Frage von Allvogel, 95

Jesus lehrt uns doch: liebe deine Feinde, ist es in Ordnung Satan zu hassen?

Antwort
von klausog333, 75

Du sollst Satan hassen mit aller Kraft und ihn meiden so gut es nur geht, damit du seinen Verführungen aus dem Weg gehen kannst.

Das Gebot Jesu der Freundesliste bezieht sich auf deinen menschlichen Nächsten. In diesem Zusammenhang wurde es von Ihm ausgesprochen.

Antwort
von Whitekliffs, 39

Ganz einfach: als Christ sollte man seine Aufmerksamkeit Jesus geben, auf ihn schauen, mit ihm reden, zu ihm flüchten.

Und dem Teufel sollte man keine Ehre geben, indem man viel von ihm redet oder irgendwelche Gefühle an ihn verschwendet.

Philpper 4

Macht euch keine Sorgen, sondern bringt eure Anliegen im Gebet mit Bitte und Danksagung vor Gott! Und sein Frieden, der alles menschliche Denken weit übersteigt, wird euer Innerstes und eure Gedanken beschützen, denn ihr seid ja mit Jesus Christus verbunden.  Ansonsten denkt über das nach, meine Geschwister, was wahr, was anständig und gerecht ist! Richtet eure Gedanken auf das Reine, das Liebenswerte und Bewundernswürdige; auf alles, was Auszeichnung und Lob verdient! Und handelt nach dem, was ihr von mir gelernt und gehört, und was ihr auch an mir gesehen habt! Dann wird der Gott des Friedens mit euch sein. 10 

Hebräer 12

 lasset uns jede Last und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer die Rennbahn durchlaufen, welche vor uns liegt,  im Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, 

Antwort
von Giustolisi, 50

Ach ja, die Christenmärchen.

Es hat schon was für sich, das muss ich zugeben. Ist man mal wieder zu gierig gewesen und hat sich überfressen, hat im Konsumrausch den Dispokredit ausgeschöpft, hat aus Wut oder einer Laune heraus jemandem was Schlimmes gesagt oder angetan, oder läuft es gerade einfach nicht so wie man will, kann man Satan die Schuld geben. Das ist schon ziemlich komfortabel und man selbst kann sein reines Gewissen behalten, denn Satan verführt, manipuliert und legt einem Steine in den Weg. So kann man sich in eine bequeme Opferrolle begeben und sich selbst bemitleiden, statt die Verantwortung für die eigenen taten zu übernehmen.

So viel zum christlich - kindlichen Wunschdenken.

Die Wahrheit ist dagegen von ernüchternder Einfachheit, denn es gibt keinen guten Grund anzunehmen, dass es so ein Satanswesen gibt.
Was man so als Satan bezeichnet ist viel mehr ein Teil jedes Menschen. Die unvernünftige, opportunistische, impulsive Seite jeder Psyche, die animalischen Triebe unserer evolutionären Vorfahren (auch die sieben Todsünden genannt) sind dieser Satan und Teil jeder gesunden Psyche.

Satan ist also in uns, er ist ein Teil von jedem von uns. Er ist kein Wesen und erst recht nicht unser Feind.

Satan zu hassen würde bedeuten, sich selbst zu hassen und so ein Selbsthass zerfrisst einen mit der Zeit. 
Diese Seite des eigenen Selbst zu unterdrücken schadet nur. Statt dessen sollte man lieber lernen, seine Triebe und Emotionen zu kontrollieren, also auszuleben, wenn es von Vorteil ist und nicht auszuleben, wenn es unpassend ist. Das verschafft einem psychisches Gleichgewicht.

Kommentar von RonnyFunk ,

Nanu, Christophobie?

Kommentar von Giustolisi ,

Nein, das nennt man Logik.

Kommentar von Krayt ,

Eine übertriebene Fehlinterpretation.

Antwort
von Raubkatze45, 32

Du hast nicht verstanden, was Feindesliebe bedeutet. Sie bedeutet keineswegs ein emotiionales Wohlwollen denen gegenüber, die uns schaden wollen oder Böses angetan haben. Wir sollen vielmehr anerkennen, dass auch der "Feind" ein geliebtes Kind Gottes ist und  Jesus auch für ihn  sein Blut vergossen hat. Er will ihn retten und die Feindesliebe besteht darin, dass wir das auch wollen. Wir sollen ihm sein ewiges Heil nicht missgönnen, sondern für seine Umkehr beten, damit er gerettet wird.

Für Satan gilt das nicht, denn dieser ist bereits gerichtet. Er kann sich nicht mehr bekehren und auch nicht mehr gut werden. Er ist das Böse schlechthin. Da Gott die Liebe ist, wandelt sich diese Liebe nicht in Hass, wenn Geschöpfe sich von ihm abwenden. Er bleibt Liebe, aber wer sich aus dieser Liebe herausfallen lässt, ist damit automatisch von Gott und der Liebe getrennt und vom Leben in Gott abgeschnitten.

In einem Menschen, der sich von Gott abgewandt hat, ist Gott noch gegenwärtig, wenn auch Sein Bild verschüttet sein mag. In der Ewigkeit gibt es die Möglichkeit der Umkehr nicht mehr und die Entscheidung und auch das Urteil sind endgültig. Deshalb ist es sinnlos, noch jene zu lieben, die vom Urheber des Guten abgeschnitten sind und damit auch uns verführen wollen. So wie wir die Sünde verabscheuen sollen so sollen wir auch den Urheber des Bösen verabscheuen.

Kommentar von HumanistHeart ,

Da Gott die Liebe ist

Ist er nicht. Begründbar.

Kommentar von RonnyFunk ,

Dann begründe es mal, damit wir wenigstens nachvollziehen können, wie Du es Dir erklärst, dass Gott nicht Liebe sein kann.

Antwort
von nowka20, 6

satan als geist der versuchung will uns nur stählen, die folgen seiner versuchungen zu tragen, um uns reif zu machen zur selbstbewußtheit

Antwort
von RonnyFunk, 3

"Jesus lehrt uns doch: liebe deine Feinde, ist es in Ordnung Satan zu hassen?"

Jesus lehrte uns auch, den Sünder zu lieben und die Sünde zu hassen.

Satan ist ja kein Mensch, sondern ein Engel. Und die Aussagen über Nächsten- und Feindesliebe meinen unseren Umgang mit den Mitmenschen.

Antwort
von kgsbus, 43

Frage: Was sagt das kirchliche Lehramt
eigentlich zum Teufel?

Das ist einfach zu beantworten, denn es gibt zum Teufel faktisch nur

eine einzige lehramtliche Äußerung. Die einzige Aussage zum Teufel

stammt vom Vierten Laterankonzil von 1215. Hier werden zwei Dinge gesagt:

Der Teufel ist, wie alle anderen
Geschöpfe, gut geschaffen und von sich aus Böse geworden, der Mensch aber sündigte
aufgrund der Versuchung durch den Teufel.

Der Mensch ist nicht der Erfinder des
Bösen, sondern bereits sein Opfer. Der Mensch selber ist nicht das absolut
Böse, er tut aber wirklich Böses.

Ein Realismus, der Zugleich zum Umgang
mit den Tätern befähigt.

Diese einzige Erwähnung deute ich so,
dass der Teufel für uns Katholiken

eigentlich kein Thema ist, weil es bei uns ums Heil und um die Erlösung

geht.

---

Der Teufel ist eine Sprachform, die in der Regel Gewalt legitimiert.

Wenn Sie jemanden zum Teufel machen, dann dürfen Sie alles mit ihm tun.

Das ist diese Gotteskrieger-Mentalität, die wir sehr anschaulich am 11.

September beobachten konnten - und zwar auf beiden Seiten. Die eine

Seite bezeichnet den Westen als Satan und deswegen darf man offenkundig

die Flugzeuge in die Hochhäuser fliegen. Und die andere Seite bezeichnet

das, mit einer fast spiegelbildlichen Rhetorik, als einen Angriff auf

die westliche Kultur und hat dann die Legitimation, ein ganzes Land in

die Steinzeit zu bombardieren.

Der Teufel ist also eine hochgefährliche Sprachfigur, wenn man in Richtung einer Gewaltlegitimation kanalisiert. Und das ist immer wieder geschehen,
nicht nur im Christentum oder im Islam.

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/der-teufel-und-der-papst

Kommentar von DerBuddha ,

teufel: der ursprung liegt in der griechischen mythologie, wurde dort minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische teufel und lebte, ups, unter der erde............ er fraß gerne menschen und wurde als strafe von einem gott (poseidon) den menschen untergejubelt........ aus dieser geschichte wurde dann der monotheistische teufel..............

also NUR ein MÄRCHEN eures glaubens.......:)

Kommentar von kgsbus ,

Märchen (maere = „Kunde, Bericht, Nachricht“)
sind Prosatexte, die von wundersamen Begebenheiten erzählen.

Märchen sind eine bedeutsame und sehr alte Textgattung und treten in allen Kulturkreisen auf.

Allen Märchen liegt eine feste Handlungsstruktur zu Grunde,
unabhängig von ihrem Inhalt. Diese Struktur erfüllt bestimmte Funktionen, die mit „archetypischen“ Akteuren verbunden sind (Held, Gegenspieler, Helfer usw.).

Sie vermitteln tiefe Wahrheiten und sind ein Modell, die
Welt zu erklären und zu deuten. Freilich nicht in der Form einer wissenschaftlichen Methode (aber auch diese Theorien unterliegen einem Wandel).

Aber neben der Empirie gibt es eben auch Dinge wie Glauben und
Gefühle.

Man kann die Geschwindigkeit eines Autos messen; man
versucht zu messen, ob jemand lügt (aber Profis können dies austricksen).

Am Ende kann man aber Freundschaft und Liebe (nur als Beispiel) nicht messen und bestimmen.

Märchen helfen also uns Menschen etwas zu verstehen und
vermitteln Sicherheit – bieten eine Balance.  

Bruno Bettelheim schrieb 1976 in seinem Buch Kinder brauchen Märchen (The Uses of Enchantment), dass alle Menschen sie brauchen.

Er interpretierte die Volksmärchen psychoanalytisch. Nach seiner Auffassung machen sie den Unterschied zwischen Lustprinzip
und Verantwortungsprinzip deutlich.

Also: Es lebe ein jedes gutes Märchen!

Antwort
von magnum72, 51

Nun Satan wird auch der gefallene Engel genannt. Er ist derjenige der den Gegenpart übernimmt. Ich frage mal gäbe es "das" gute wenn es "das" Böse nicht gäbe? Es sind immer zwei Seiten einer Medaille. Ausserdem hat Satan sich ja geopfert um den Gegenpart zu übernehmen. Rein Menschlich sollte mann ihn nicht hassen. Denn Hass macht ihn stärker. Wichtig ist sich von Ihm nicht verführen zu lassen. Er ist es der versucht Hass zu sähen. Gott hingegen ist liebe. Und sie ist mächtiger als es der Hass jemals sein kann denn die Liebe kommt von Gott.😊

Kommentar von DerBuddha ,

es gibt keinen teufel, satan oder wie imemr gläubige diese märchenfigur nennen.............:)

teufel: der ursprung liegt in der griechischen
mythologie, wurde dort minotauros genannt, sieht sogar aus wie der
monotheistische teufel und lebte, ups, unter der erde............ er
fraß gerne menschen und wurde als strafe von einem gott (poseidon) den
menschen untergejubelt........ aus dieser geschichte wurde dann der
monotheistische teufel..............

also NUR ein MÄRCHEN eures glaubens.......:)

Kommentar von RonnyFunk ,

Jemand, der Dir böses will, kann am besten agieren, wenn man denkt, es gäbe ihn nicht.

Antwort
von Viktor1, 26

Für "unbedarfte" Menschen ist es schon in Ordnung, auch den Satan zu lieben.
Also mach mal.

Antwort
von najadann, 40

Satan ist (hy­po­the­tisch) eine Symbolfigur für das Verfehlte dieser Welt.
Satan ist kein Lebewesen sondern ein Zustand den man vermeiden sollte.

 (Damit das auch kleine Kinder und ungebildete Menschen verstehen können, hat man ein kleines rotes Männchen mit Hörner gezeichnet.)

Um Gutes zu erkennen, muss man auch Gründe für das "Böse" sehen und verstehen.

Antwort
von Niklas140102, 61

da bist du wohl auf ein Paradoxon gestoßen :D

Antwort
von chrisbyrd, 6

Sehr interessant ist der Umgang des Erzengels Gabriel mit dem Teufel (Satan), der in Judas 9 überliefert ist: "Der Erzengel Michael dagegen, als er mit dem Teufel Streit hatte und über den Leib Moses verhandelte, wagte kein lästerndes Urteil zu fällen, sondern sprach: Der Herr strafe dich!"

Im Walvoord-Bibelkommentar steht dazu: "Michael, der Erzengel, wurde gesandt, um den Leichnam des Mose zu bestatten. Doch nach jüdischer Überlieferung (das pseudepigraphische Buch über die Himmelfahrt des Mose) rechtete der Teufel mit dem Engel um den Leichnam des Mose, beanspruchte ihn also offensichtlich für sich. Trotz seiner Macht und Autorität wagte Michael nicht, sich Satan zu widersetzen. Er stellte die Sache Gott anheim, indem er sagte: Der Herr strafe dich! Auch die falschen Lehrer, von denen Judas spricht, haben keinen Respekt vor irgendwelcher Autorität oder vor den Engeln. Ihre arrogante Lästerung himmlischer Wesen (V. 8) steht in Kontrast zum Verhalten des obersten Engels Michael, der es nicht wagte, Satan, den obersten der gefallenen Engel, zu lästern."

Antwort
von DerBuddha, 28

ja so ist dass mit den vielen aussagen und zitaten..........*g*

natürlich werden wieder viele gläubige diesen widerspruch aus ihrer sicht so deuten und erklären, dass es wieder für sie passt........... genauso wie bei der aussage, dass er nicht gekommen ist um frieden zu bringen sondern das schwert und die zwietracht...........

liebe deine feidne bedeutet also:

liebe mörder, liebe kinderschänder, liebe sogar die, die dich wegen deinen glauben töten.............UND, liebe die, die deinen gott verhöhnen und infrage stellen............ liebe also alles was dir im leben begegnet............

ICH NICHT...................... ich liebe nur dass, was ich für mich selbst lieben möchte............ ach ja, von "liebe" ist göttlich und gott ist liebe....lächerlich, denn dann wäre gott: = körperlich, emotional gefährdet, dumm und blind und sogar ein mörder.........denn all dass macht liebe nämlich............ liebe macht dumm in der platte, lässt einen nicht mehr richtig denken, man wird buchstäblich zum mörder, kriege sind aus liebe entfacht worden, liebe verursacht auch leid, trauer und macht krank.............. kann also NICHT göttlich sein............ vielleicht teuflisch?............*g*.............

ich sage nur, liebe ist eine emotionale angelegenheit, nicht göttlich und manchmal sogar sehr gefährlich............. aber trotzdem auch schön..................wenn man seine wahre liebe gefunden hat...........:)

Kommentar von Viktor1 ,
ich sage nur, liebe ist eine emotionale 
angelegenheit,

"Liebe" ist nur ein Wort. Wenn man diesem wechselnd begriffliche Inhalte zuordnet kommt nur Quatsch heraus - wie hier bei dir.
"Liebe" im Sinne der christlichen Botschaft ist die "größere Gerechtigkeit". Sie nimmt sich zurück zu Gunsten des Nächsten.
So ist es, auch wenn dir dies nicht passt. Dir ist der "Nebel" der Mehrdeutigkeit lieber. Da kann man sich so richtig auskotzen.

Kommentar von Abahatchi ,

eben, es kommt nur darauf an, wie man was von dem Geschreibe der Bibel deutet. Somit ist eben die Bibel insgesamt völlig unbrauchbar, denn beliebig interpretierbar, weil eben wie Du, jene dann meinen, ihre Form der Interpretation sei die Wahre. 

Kommentar von Viktor1 ,
weil eben wie Du, jene dann meinen, ihre Form 
der Interpretation sei die Wahre.

Das ist doch völlig nichtssagend , was du da gegen hältst.
Hier geht es in der Frage doch um "Worte Jesu" nicht um Bibelinterpretation.
Hier (Botschaft Jesu) ist das Verständnis von "Liebe" eindeutig fest gelegt.
Wenn du ein anderes herauslesen kannst, dann bring es.
Nur blöd gegen halten kann jeder,  ist öd.

Kommentar von DerBuddha ,

@Viktor1

Liebe" ist nur ein Wort.

genau, warum soll sie dann göttlich sein und von ihm stammen?.............*g*

"Liebe" im Sinne der christlichen Botschaft ist die "größere Gerechtigkeit". Sie nimmt sich zurück zu Gunsten des Nächsten.

gerechtigkeit ist auch nur ein wort...............genau wie alle anderen auch, denn ALLES ist nur relativ......... und gerechtigkeit im sinne einer religion ist NUR mit den augen und dem glauben dieser religion in verbindung gebracht............trotzdem immer relativ und unterschiedlich.............

So ist es, auch wenn dir dies nicht passt. Dir ist der "Nebel" der Mehrdeutigkeit lieber. Da kann man sich so richtig auskotzen.

so ist es, weil DU es so haben willst...*g*, ist es aber nicht, denn WEIL ALLES RELATIV ist, ist der nebel der mehrdeutigkeit immer vom auge des betrachters abhängig........... und im fall einer religion eben nur aus dieser sicht dann wahr, jedoch nicht richtig.........:)

Antwort
von fricktorel, 21

Sehr gute Frage !

In meinen Bibeln finde ich solche Worte nicht, weiß aber, dass das "Wort Gottes" (Joh.1,1.14) den Satan  (als Verführer dieser Welt - 2.Kor,4,4; Offb.17,2-5) auch nicht "verurteilte" (Sach.3,2) sondern das Gericht "Gott dem Vater" überlässt (Röm.16,20).

Dieses Urteil wird in "Offb.20,10" vollzogen...

Kommentar von DerBuddha ,

auch für dich, der imme rNUR mit zitaten antwortet:

teufel: der ursprung liegt in der griechischen
mythologie, wurde dort minotauros genannt, sieht sogar aus wie der
monotheistische teufel und lebte, ups, unter der erde............ er
fraß gerne menschen und wurde als strafe von einem gott (poseidon) den
menschen untergejubelt........ aus dieser geschichte wurde dann der
monotheistische teufel..............

also NUR ein MÄRCHEN eures glaubens.......:)

Kommentar von HumanistHeart ,

Der kann Dich nicht hören. Zu eingekapselt in Kritikimmunisation.

Antwort
von elisabetha0000, 35

Nein. Er ist ja auch dein Feind!

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