Frage von lola2632, 106

Jeden Tag Nachricht von 1232111?

Hallo:)
Ich bekomme seit einer Woche jeden Tag eine Nachricht von der Nummer 1232111 in der steht "Ihr Guthaben reicht zur Auslieferung eines kostenpflichtigen Dienstes nicht aus. Bitte laden Sie Ihre Karte auf oder wenden sich bitte an Intervas SRL"
Was ist das? Und was kann ich dagegen machen?

Antwort
von Kranich67, 75

Das ganze nennt sich mobiles Bezahlen, es kann sein dass du mal aus versehen drauf geklickt hast, dir eine APP runtergeladen hast die mit diesem Abo verknüpft war, etc... Du schreibst dieser Firma eine E-Mail oder rufst an, ein email Formular kann ich dir Anhängen, sollte dann in den Kommentaren sein...

Kommentar von lola2632 ,

Ja das wäre nett :)

Kommentar von Kranich67 ,

Toggle navigation Abofalle Musterbrief: Für Erwachsene & Kinder 03.09.2013 | Lesezeit: 260 Sekunden      Geschrieben von Lucia Walter Finde hier einen Abofalle Musterbrief zum direkt Versenden an den Anbieter. © Ivan Kruk - Fotolia.com Inhalte 1 Abofalle Musterbrief: So gehst du vor2 Abofalle Musterbrief für Erwachsene3 Abofalle Musterbrief für Minderjährige Du bist in eine Abofalle getappt? Dann solltest du den Vertrag anfechten und widerrufen. Mit dem Abofalle Musterbrief kann nichts mehr schiefgehen. Bist du in eine Abofalle getappt, hast aber nicht wissentlich einen Vertrag abgeschlossen? Oder dein Kind ist in eine Abofalle getappt und du willst den Vertrag nun anfechten? Dann nutze unseren Aboallen Musterbrief und schicke ihn direkt an den Betreiber. Abofalle Musterbrief: So gehst du vor aboalarm App Ob unterwegs oder bequem auf dem Sofa, noch nie war Kündigen so einfach wie mit der aboalarm-App. Jetzt mehr erfahren Kopiere den auf dich zutreffenden unten stehenden Text (für Erwachsene oder Kinder) in ein Textprogramm oder öffne die entsprechende PDF- oder die Word-Datei. Ersetze die rot markierten Platzhalter mit deinen persönlichen Angaben, drucke das Schreiben aus, unterschreibe es und schicke es per Post an die Firma der Abofalle. Zur Sicherheit solltest du den Brief alsEinschreiben mit Rückschein verschicken, so hast du einen Nachweis, dass der Brief auch wirklich angekommen ist. Hat der Anbieter keine Postadresse in Deutschland kannst du kein Einschreiben verschicken. In so einem Fall verschickst du den Widerruf am besten per E-Mail oder Fax. Wichtig: Hebe die Lesebestätigung der E-Mail oder das Sendeprotokoll des Faxes auf, sie dienen als Nachweis. Meldet sich der Anbieter dann wieder und schickt dir Mahnungen oder Drohungen, kannst du diese getrost ignorieren, du musst nicht mehr darauf reagieren. Einzige Ausnahme: Hartnäckige Abofallen-Betreiberlassen auch Mahnbescheide vom Gericht verschicken. Auch in so einem Fall musst du nicht zahlen, musst aber dem Mahnbescheid widersprechen. Mehr dazu findest du in unserem Artikel: Die Drohung mit dem Mahnbescheid Abofalle Musterbrief für Erwachsene Quelle des Textes für den Abofalle Musterbrief: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Abofalle Musterschreiben als PDF Abofalle Musterschreiben als Word-Dokument   Absender: Eigener Name Adresse     Anbieter Adresse   Ort und Datum   Ihre unberechtigte Forderung Rechnungs-Nr./ Kunden-Nr.   Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom …………………….. machen Sie einen Betrag in Höhe von ………… Euro für die angebliche Inanspruchnahme einer Internet-Serviceleistung gegen mich geltend. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich keinen entsprechenden kostenpflichtigen Vertrag mit Ihnen abgeschlossen habe. Sollten Sie anderer Meinung sein, so weisen Sie mir bitte nach, wann, wie und zu welchen Bedingungen es zu einem Vertragsschluss gekommen sein soll. Ich bestreite, dass der Abschluss eines kostenpflichtigen Vertrages auf der betroffenen Internetseite überhaupt hinreichend kenntlich gemacht war, da ich in Kenntnis dieser Umstände keine Bestellung getätigt hätte. Insofern mache ich Sie auf Ihre Beweislast dahingehend aufmerksam, dass Sie mir unmittelbar vor Abgabe meiner angeblichen Bestellung klar und verständlich in hervorgehobener Weise Informationen über die wesentlichen Merkmale der Dienstleistung, die Mindestlaufzeit des Vertrages sowie den Preis zur Verfügung gestellt haben und dass sich aus der Beschriftung der Schaltfläche zur Abgabe der Bestellung eindeutig die Kostenpflichtigkeit des Vertrages ergab. Ein Vertrag dürfte gemäß § 312g Abs. 4 BGB gar nicht zustande gekommen sein. Ich erkläre hiermit hilfsweise den Widerruf des angeblich abgeschlossenen Vertrags nach den Vorschriften für Fernabsatzgeschäfte und die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung. Höchst vorsorglich erkläre ich die Anfechtung wegen eines Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen sowie dieKündigung des Vertrags. Da es sich nunmehr um eine bestrittene Forderung handelt, weise ich ausdrücklich auf die Unzulässigkeit einer Übermittlung von Daten an Auskunfteien gem. § 28a Abs. 1 Nr. 4d Bundesdatenschutzgesetz hin. Bei Zuwiderhandlungen behalte ich mir alle in Betracht kommenden rechtlichen Schritte gegen Sie vor. Eine Zahlung werde ich nicht vornehmen. Mit freundlichen Grüßen (Unterschrift)   Name Hab ich mal aus dem Internet kurz kopiert... Statt Unterschrift würde ich dir Telefonnummer nehmen, Anschliessend bei deinem Mobilfunkanbieter anrufen und sagen, dass sie unter deiner Nummer das mobile bezahlen deaktivieren sollen.

Antwort
von Kiboman, 65

http://www.mobilfunk-talk.de/58138-1232111-nr-zieht-geld-ab.html

Antwort
von Ceydiii123, 61

Omg bei mir war das gleiche nur das bei mir stand wenden sie sich an Aqua iwe :O aber ich habe keine ahnung was es ist

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