Solf am 18.06.2007 um 11:48 Uhr
Für alles und jedes gibts Prüfungen und Reglemente etc. Alles ist normiert in unserer so modernen Welt.. Ausser !! Kinder dürfen die blödsten und unfähigsten Menschen in die Welt setzen.. !! Findet ihr das gut ?

Gleiches Recht für alle. Dich hat man ja auch ungefragt auf die Welt gesetzt - und nun haben wir den Salat!
Vorsicht solf, du begibst dich auf dünnes Eis.
Oskar Momo am 18. Juni 2007 17:03 auf sehr sehr dünnes...

Nö.
Solf am 18. Juni 2007 13:52 Habe verstanden.. Ist halt heikel, sich da zu exponieren ! Höre ich die Motoren Kabark ? Müsste mal breit diskutiert werden... Solf
Ich fände es gut, wenn es in der Schule ein Pflichtfach gäbe, in dem die Grundlagen wie z.b. Entwicklung der Kinder, Kinderpsychologie, Kindererziehung etc. gelehrt würden. Oft wissen Eltern nicht einmal, warum ein Säugling schreit...
Dieser Antwort kann ich mich nur anschließen. Für alles und jedes muß man einen Nachweis erbringen. Warum also nicht auch bereits in jungen Jahren einen "Kinderführerschein". Dumm wird's nur, wenn sie lieben Kleinen dann zu Hause plötzlich alles besser wissen.
Seit einiger Zeit kann man bei uns in der Stadt einen Erziehungsführerschein erwerben.Finde ich eine gute Sache u.es sollten möglichst viele davon Gebrauch machen.
Den Erziehungsführerschein könnte man durch extra Kindergeld fördern oder eben wer ihn nicht hat bekommt nicht so viel. Damit würde ein Anreiz dafür geschaffen dass der Erziehungsführerschein auch erworben wird.
Das gehört wohl zum Menschsein, dass es auch erlaubt sein muss, Dummheit fortzupflanzen.
Es gibt Fälle, da fragt man sich wirklich, ob das noch in Ordnung ist. So habe ich von einer Frau erfahren, die mit wechselnden Partnern und in instabilen Verhältnissen bis jetzt acht (!!) Kinder zur Welt gebracht hat: außer zweien mussten ihr alle weggenommen und zu Pflegeeltern gegeben werden (sie ist psychisch zu kaputt um ihre Kinder zu erziehen). Nicht mal zur Adoption mag sie ihre Kinder freigeben. Sechs Kinder bei Pflegeeltern, das belastet die öffentlichen Mittel schon - dazu kommt noch das Geld für die ewigen Prozesse, die diese Frau zu führen scheint (wieso man ihr da nicht Prozesskostenhilfe verweigern kann, weiß ich auch nicht).
Aber auch solche Leute kann man nicht zwangssterilisieren, und ich bin auch nicht dafür, dass das geändert wird. So wen muss die Gesellschaft wohl oder übel ertragen.
Ähnlichen Fall kenn ich auch. Die Kinder wurden der Frau auch nach u.nach weggenommen u. sie bekam nach u.nach weitere.Unfassbar!!!
Wieselchen1 am 19. Juni 2007 07:54 Darf ich mal vorsichtig anfragen, was eine psychische Erkrankung mit Dummheit zu tun hat? Vielleicht sollte man sich erst einmal darauf konzentrieren der Frau mit ihrer Krankheit zu helfen, und dann darauf, was mit ihren Kindern geschieht ....
Bei den Rettungsdiensten & Co. lernt man immer, dass der Retter zuerst auf sich selber achten muss, denn wenn er sich verletzt, dann kann er auch keinem anderen mehr helfen. Und genauso wird es auch hier sein. Hilft man der Frau, kann sie sich um ihre Kinder kümmern, und dann setzt sie auch keine neuen Kinder in die Welt, die sie dann vernachlässigt.
So gut bin ich nicht informiert, dass ich auch noch über die Behandlung dieser Frau Bescheid weiß. Aber ich gehe davon aus, dass sie behandelt WIRD). Möglicherweise hast Du Recht und sie ist wirklich so krank, dass sie nicht mal mehr erkennen kann, wie fahrlässig sie handelt. Berichte über ihr Vorgehen vor Gericht lassen da allerdings Zweifel aufkommen... ganz so lebensuntüchtig ist sie wohl doch nicht.
Abgesehen davon geht es ja nicht nur um "Dumme", wenn ich die Frage richtig interpretiere...
Ja, denn wie willst Du das reglementieren, ohne in die Verfahrensweisen und die Ideologie eines Dritten Reichs zurückzufallen?
Im übrigen finde ich es andersrum sogar noch extremer - jeder darf ein Kind bekommen, und oft tun die Jugendämter nicht mal was, wenn die Erziehung, Versorgung, etc. des Kindes nicht so läuft.
Hatte noch nen zweiten Satz geschrieben, warum ist der nicht da???
Wenn Du nämlich adoptieren willst, oder wenn Du eine künstliche Befruchtung machen willst, bist Du echt mies dran zum Teil...
Katzentatze am 18. Juni 2007 11:58 Warum die Jugendämter? Wären nicht erst mal die Eltern an der Reihe, da was zu unternehmen?
Wenn die Eltern ihr Kind mißhandeln, verhungern lassen, etc. - wofür gibt's bitte ein Jugendamt, wenn nicht, um Kinder zu schützen???
Katzentatze am 18. Juni 2007 12:09 In der Frage steht, das Kinder Kinder kriegen. Und da sind erst mal die Eltern gefragt. Klar, wenn ein Kind vom Vater schwanger wird, ist es am Jugendamt, da einzugreifen, sofern sowas überhaupt bekannt wird.
@ Katzenfrau : Mann Mann Mann
Katzentatze am 18. Juni 2007 12:16 Wenn schon, Katzenmann bitte.
Wo steht in der Frage, daß Kinder Kinder kriegen??? Außerdem, was hat das mit meinem Einwand zu tun, daß sich das Jugendamt um viele Mißhandlungen, Vernachlässigungen, etc. nicht kümmert, aber Du für ne Adoption oder Befruchtung gründlichst durchgecheckt wirst???
Katzentatze am 18. Juni 2007 12:19 Nach Ausser!! steht: Kinder dürfen... in die welt setzen. Also: Kinder dürfen... Kinder kriegen. LESEN!!! Und in der Frage steht auch nichts von Jugendämtern, sondern erst hier in einigen Antworten
Eben, lesen!!!
Da steht: Kinder dürfen die ... unfähigsten Menschen in die Welt setzen.. !!
Und das mit den Jugendämtern habe ich aufgebracht, als anderes Extrem - Du hättest nicht nur die Frage, sondern auch meinen ersten Beitrag richtig und gründlich und mehrmals lesen sollen!!!
Katzentatze am 18. Juni 2007 12:26 OK. Sorry. Aber ich bleib dabei, dass es in erster Linie Sache der Eltern ist, das zu regeln und nicht der, des Jugendamtes.
Warum? Unfähigkeit begründet sich nicht mit dem Alter... Und ich finde es halt extrem, daß bei viele unfähigen Eltern nichts getan wird (und für sowas gibt's ein Jugendamt, denn wenn die Eltern nicht wissen, daß sie unfähig sind, wie sollen sie was ändern?), aber bei den "nicht natürlichen" Wegen Du dieses und jenes und welches nachweisen mußt...
Katzentatze am 18. Juni 2007 12:39 Ich habe meinen Kommentar mit Bezug auf die Frage (Kinder, die Kinder kriegen) abgegeben. Wenn du es allgemein sehen willst, dürften heute sehr sehr viele keine Kinder bekommen und großziehen. Schau dir die heutige Jugend an. Und das liegt fast ausschließlich an den Eltern. Da wird einfach jede Verantwortung abgeschoben und wenn sie es ganz verbockt haben, soll auf einmal das Jugendamt einspringen. Wenn noch jemand dafür verantwortlich gemacht werden soll, dann doch wohl die Gesellschaft. Das Jugendamt sollte erst die allerletzte Instanz sein.
Also ich glaube jeder hier hat die Frage ebenso verstanden wie ich. M.E. war gemeint, daß jeder auch wenn unfähig Kinder in die Welt setzen darf. Wenn Du das auf Kinder kriegen Kinder beziehst hätte es ja geheißen Kinder dürfen unfähigen Nachwuchs in die Welt setzen. Wenig sinnig, oder?
Klar, sollte Jugendamt letzte Instanz sein, aber auch die tut oft nichts. Und von daher finde ich es halt merkwürdig, daß bei denen, die schon gestraft sind, weil sie auf natürlichem Weg keine Kinder kriegen können, Bedingungen abverlangt werden, die keiner, der Kinder kriegen kann erfüllen muß - auch im nachhinein oft nicht. Habe ich mich nun verständlich aus gedrückt?
ETEAM am 18. Juni 2007 12:45 @ravenmuc: Das Jugendamt soll Kinder schützen? Pah... das ist wohl nen schlechter Scherz! Meine zweite Hälfte ist Adoptivkind und wurde misshandelt( waren drei Adoptivjungs auch sie wurden misshandelt)! Das ganze Dorf und das Jugendamt wußten Bescheid und niemand ist eingegriffen!
Volle Zeugungsberechtigung sollte selbstverständlich nur nach Vorlage von
- Erblicher Unbedenklichkeitsbescheinigung
- Erziehungsbefähigungsnachweis
- Nachweisen der materiellen Sicherungsbefähigung, wie z.B. Bankbürgschaften, Einkommensnachweisen oder naher verwandtschaftlicher Beziehung zu Paris Hilton
- Impfbescheinigung und Gesundheitszeugnis ( nicht älter als 3 Monate )
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Verfassungsschutzes
- und polizeilichem Führungszeugnis
erteilt werden.
Für weibliche Poteltern ( potentielle Elternteile ) gilt sinngemäß dasselbe. Um Ungleichstellung weiblicher Poteltern zu vermeiden, ist ein Nachweis der Zeugungsfähigkeit nicht zwingend notwendig.
evistie am 18. Juni 2007 12:59 Dein Humor ist heute mal wieder umwerfend.
Stimmt, irgendwie bin ich ausser Form :-(
Solf am 18. Juni 2007 13:49 ja völlig ! versuch dich doch mal bei Ruudi.. Solf
Die Frage war doch bitteschön nicht ernst gemeint?
nein, aber mit welchem rechtund welchen mitteln will man das verbieten?

Gut finde ich das auch nicht, aber ändern kann man da wohl oder übel nichts dran...

Das "Kinder in die Welt setzen" setzt weder Intelligenz noch eine besondere Befähigung voraus, allerhöchstens Geschlechtsreife.
Gut finde ich das auch nicht, aber was willst du dran machen? Stimme meinem Vorschreiber ravemuc voll u. ganz zu.
Liegt es nicht an der Natur des Menschen Kinder zu bekommen. Da wird halt nicht gefragt oder geprüft ob jemand fähig dafür ist.
Bei den Tieren ist es doch kaum anders. Da gibt es auch Rabenmütter, die ihre Kinder nicht aufziehen und verstoßen.

was ist denn über nacht mit dir passiert? ich fass es ja nicht!

Ja, ich finde es gut. Wer bitteschön will denn festlegen nach welchen Fähigkeiten eine Auswahl getroffen werden soll. Ausserdem wächst der Mensch an seinen Aufgaben, wir werden erst zu Eltern wenn der kleine Winzling da ist, und daran sind auch die Hormone beteiligt. Und im Übrigen halte ich es für Schwarzseherei, so schlecht sind die heutigen Jungeltern doch gar nicht und Fehler in der Erziehung wurden und werden immer wieder gemacht und der Mensch ist durchaus in der Lage damit ein glückliches erfülltes Leben zu führen.
Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln - / - oder - / - die genialen Anlagen kommen nicht unbedingt bei jedem zur Entfaltung, vielleicht aber bei dessen/deren Nachkommen

Ganz heißes Thema, aber wie soll man verhindern, dass dem nicht so ist. Manchmal streuben sich mir alle Nackenhaare, wenn ich sehe, dass in sozialschwachen Familien jedes Jahr ein Kind kommt und sich dann selbst überlassen bleibt. Das schlimmste, was ich erlebt habe (beruflich) da bekam eine geistig behinderte junge Frau ein Baby von ihrem geistig behinderten Freund. Die arme Frau wußte überhaupt nicht, wie ihr geschah. Das Kind ist ebenfalls behindert. Beide konnten mit dem Kind überhaupt nichts anfangen, für die Frau war das Baby nicht anderes als eine Puppe. Jetzt zieht die Oma das Kind groß. Nur, was soll man machen, darf sich jemand einmischen? Wer will entscheiden, wer Kinder haben darf und wer nicht.
Warum hat denn bei der geistig behinderten jungen Frau der Vormund nicht eingegriffen? Dafür gibt es doch bereits Gesetze! Der hätte den Verkehr unterbinden oder ggf. die Schwangerschaft unterbrechen können.
Mokli1 am 19. Juni 2007 18:29 Die beiden leben in einem Behindertenheim!?! Das Personal hat es zu spät erkannt.

Das ist eigentlich wie bei den Tieren, der Fortpflanzungstrieb. Bei uns kommt jetzt nur noch dazu, dass wir uns eigentlich vorher Gedanken machen sollten über die Erziehung und die Konsequenzen. Und das machen viele Nicht!!!!
Wieselchen1 am 19. Juni 2007 07:46 Meist, weil sie es nie gelernt und nie erlebt haben. Das ist ein Teufelskreis, den es dringend zu durchbrechen gilt!

Das kann die Gesellschaft nicht ändern. Da sind einzig die Eltern gefragt, die Kinder aufzuklären und notfalls für entsprechende Verhütung zu sorgen. Solange aber die Eltern die Augen zu machen und sagen: Nein unsere Tochter/Sohn ist doch erst 13, die/der macht sowas doch noch nicht", wird es immer Kinder geben, die Kinder kriegen.
evistie am 18. Juni 2007 12:58 Du kommst nicht von Deinen "Kindern" weg, oder?! Solfs Satz heißt eindeutig "die blödesten und unfähigsten Menschen dürfen Kinder in die Welt setzen" und nichts anderes!!
Solf, sag doch auch mal was dazu. Deine schweizerisch-vornehme Satzstellung wird hier nicht von jedem verstanden!
Solf am 18. Juni 2007 13:47 liebe Katzentatze .. Ich weiss nicht wirklich was an meiner Frage dich dazu verleiten mag so penetrant was völlig anderes zu antworten ! Wieso meinst du, dass nur die Jungen blöd und unfähig sein müssten ?? Ich rede eher von den assozialen 30 Jährigen, welche plötzlich wie angeworfen elterliche " Gefühle " entwickeln.. ! Gruss Solf
Katzentatze am 18. Juni 2007 21:03 @solf: Diese Antwort habe ich vor meinem Kommentar gegeben. Und ich antworte, was ich meine. Wenn du 30jährige meinst, schreib das auch. Sonst must du damit rechnen, dass andere das anders auffassen.
@eviste: Ließ mal was da steht. Kinder dürfen..., und nicht die Blödesten dürfen...! Wenn solf ausdrücklich was anderes gemeint hat, muß er das anders formulieren.

sag mal, was ist den das für ne frage???
Solf am 18. Juni 2007 13:50 wieso ? was stört dich denn ? Es ist dünnes Eis.. jedoch diskussionswert !
Ich kann entweder die Frage ernst nehmen oder den Fragenden.
Oskar Momo am 18. Juni 2007 17:02 warum (nicht) beides?
Gerade habe ich gemerkt, dass hier noch eine Antwort aussteht.
1. Ein 'Elternführerschein' erfordert einen Aussteller, also muss sich irgend jemand die Entscheidung über die 'Elternfähigkeit' Anderer anmaßen. Die Geschichte wimmelt von üblen Beispielen.
2. Evolution ( auch unsere ) lebt von Vielfalt, nicht von Normierung.
Jemand, der obige Frage stellt, meint sie entweder nicht ganz ernst, oder hat sich nicht die Mühe gemacht, über Offensichtliches nachzudenken. Vermutlich habe ich auch noch 5-18 Punkte vergessen.
Deshalb habe ich die Frage nicht ernst genommen.
Gerade habe ich gemerkt, dass hier noch eine Antwort aussteht.
1. Ein 'Elternführerschein' erfordert einen Aussteller, also muss sich irgend jemand die Entscheidung über die 'Elternfähigkeit' Anderer anmaßen. Die Geschichte wimmelt von üblen Beispielen.
2. Evolution ( auch unsere ) lebt von Vielfalt, nicht von Normierung.
Jemand, der obige Frage stellt, meint sie entweder nicht ganz ernst, oder hat sich nicht die Mühe gemacht, über Offensichtliches nachzudenken. Vermutlich habe ich auch noch 5-18 Punkte vergessen.
Deshalb habe ich die Frage nicht ernst genommen.
Es stört mich doch sehr, dass hier ein Mensch eine solche Frage stellt und sich dabei auch noch anmaßt zu entscheiden, wer zu den "blödesten und unfähigsten" Menschen gehört. Eine in dieser Gesellschaft leider nicht seltene Arroganz, findet Palun1.

Ich denke mal, es ist gar nicht so sehr das Problem, dass jede/r ein Kind in die Welt setzen darf, sondern dass er/sie danach einfach hoffnungslos alleine damit gelassen wird. Funktioniert das dann nicht, werden die Kinder weggenommen. Peng. Wenn es dann überhaupt auffällt. Meiner Meinung nach müssen unsere Kinder jetzt schon (ab weiterführende Schulen) den Umgang mit Kleinstkindern lernen, man muss ihnen begreiflich machen, dass das kleine Wunderkind auch schreit und einem dem letzten Nerv rauben kann.
Nicht die Dummheit letztendlich macht das Drama aus sondern die Überforderung, die mangelnde Bildung und das mangelnde Verantwortungsbewusstsein.
Da gibt es für mich vier Ansatzwege, um dies abzustellen:
In den Schulen muss ein Fach Aufklärung, Kinder- und Babypflegepflege und Kindererziehung eingeführt werden, in denen die jungen Menschen auf die Verantwortung hingewiesen werden, die sie später als Eltern übernehmen (das Projekt mit dem Ei fand ich immer toll, was da in amerikanischen Serien oft gezeigt wird)
Vor der Geburt muss nicht nur über den Geburtsvorgang geredet werden, sondern es muss ein richtiger Unterricht stattfinden, in dem noch einmal alles aufgefrischt wird, damit auch der/die Letzte die Möglichkeit hat, zu lernen, was auf ihn/sie zukommt und wie das gemeistert werden kann.
Nach der Geburt müssen die Jugendämter zumindest das erste Jahr mit begleiten, durch Beratung, Besuche und Hilfestellung (wird in einigen deutschen Städten schon gemacht, mit großem Erfolg!).
von klein auf sind wir Eltern gefragt, unseren Kindern, die wir jetzt in die Welt gesetzt haben, Verantwortungsbewusstsein und die Liebe zu Kindern zu vermitteln und vorzuleben.
Wie gesagt, ich bin der Meinung, dass auch dumme Menschen ruhig Kinder bekommen können. Und psychisch kranke Menschen haben sich nicht selbst so gemacht. Und wer sind wir, dass wir uns als so schlauer einschätzen, nur weil uns das Schicksal bessere Eltern beschert hat, die unsere Bildung im wissenschaftlichen und sozialen Bereich besser gefördert haben?
Solf am 19. Juni 2007 07:51 Tolle Antwort.. Danke ! Gruss Solf

Also ich bin erschüttert über eine solche Frage. Da kommt mir doch gleich der unverschämte Gedanke dass du bitteschön auch keine Kinder in die Welt setzen solltest wenn du eine solche Frage stellst. Ich vermute dass du auf die vielen Berichte der verwahrlosten und mißhandelten Kinder in den Medien anspielst. Nur so kann ich dann deine Frage ein wenig verstehen. Dazu kann ich nur sagen, dass wir Alle die Pflicht haben darauf zu achten, dass so etwas erst gar nicht passiert. Vielen ist es doch egal, wie es seinem Mitmenschen geht und kümmert sich nicht weiter darum. Ich Alles sofort ... ist doch die Devise die viele vertreten. Uns was es alles noch dazu zu sagen gibt ist und wird hier sicherlich noch eingehend beantwortet.
Menschen, die kritische Fragen stellen, sollen keine Kinder bekommen dürfen? Sollen wir alle lammfromme Körnerfresser werden?
mangobaum am 19. Juni 2007 14:16 Schon wieder jemand der nicht richtig interpretieren kann und nur die Hälfte des Textes anscheinend gelesen hat.

nein, es gehört gewissen Subjekten...., sowie genetisch (schwer)kranken Menschen untersagt Kinder zu bekommen. Wer Kinder auf die Welt setzten will, hat zuvor seine Fähigkeit diese Artgerecht zu erziehen - nachzuweisen.
Der Mensch ist evolutionär noch nicht viel mehr als ein Tier (wenn überhaupt)und daher auch nicht als höheres Wesen zu betrachten. Durch eine nach ethischen Regeln aufgestellte Hege hat die Zukunft des Menschen von führenden vertretern seiner Spezies mit der erforderlichen Härte und Konsequenz durchgeführt zu werden, zum Wohle und zur Weitentwicklung unserer Rasse.
Kai, ich schätze deine Meinung und deinen Humor ! Herrlich .. Gruss Solf