Frage von robi187, 40

Jahrzehnte reichte für Verträge das BGB wieso heute nicht mehr?

selbst für ct beträge muss man heute viele seiten AGB verstehen? neulich bekamt ich eine CD mit für AGB? welche fachmann kann das noch verstehen?

welche unsitte kommt da in gang? wieso macht der Gesetztgeber dagegen nichts?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von intello99, 16

Weil es immer mehr Rechtsanwälte gibt, die sich damit bereichern, dass sie extrem komplizierten Schwachsinn verfassen.

Das führt dann zu "Folgeschäden", woran sich diese "Juristen", sich dann wieder eine "goldene Nase" verdienen können. Das ist eine Win-Win Situation für diese Leute.

Das Ganze wird dadurch geschührt, dass immer mehr Vollpfosten ein "Geschäft" aufmachen bzw. "leiten". Diesen Leuten kann man leicht etwas einreden, was völlig neben der Spur ist.

Durch diesen ganzen Schwachsinn wird auch Scheinarbeit, für ganze Bevölkerungsschichten geschaffen ... das reduziert dann die Arbeitslosigkeit und die Politiker werden weniger gerügt, weil viele Leute (die eigentlich gar nicht gebraucht werden) arbeitslos sind.

Das Problem gehört zu sehr vielen anderen Problemen, wo krampfhaft vermieden wird, dass man sich an die Realitäten hällt. Da entstehen dann mafiöse Strukturen, wo Menschen, für ihre "Freunde" gegenseitig "Arbeit" schaffen, die völlig sinnfrei und unsinnig ist.

Kommentar von robi187 ,

die ganze rechtsgeschäfte werden immer mehr mogelpackungen und das schlimme ist viele sagen es ist doch normal?

mich wundert es nicht das es immer mehr prostest wähler gibt? das ist besser als nicht zur wahl zu gehen?

wieviel jursiten sind im bundestag? wobei sebst dort welche den Dr. entzogen wurde? da könnte man die haltung sehen?

auf lange sicht rächt sich dies und wer wird dann wieder untschuldig sein?

Kommentar von intello99 ,

Ich gehe davon aus, dass es sehr viele Juristen hat, die im Parlament sitzen.

Aber ob so ein Parlamentarier nun selbst Jurist ist, oder ob er sich "nur" von den "beratenden Juristen" beraten und beeinflussen lässt, ist da eher unwesendlich. "Parlamentarier" haben meist eine fürchterliche Angst, davor, dass sie etwas tun oder sagen, was die Juristen nicht für richtig halten.

Diese Angst, vor den Folgen der "Gesetze", die diese Tölpel selbst ersonnen haben, sorgt langfristig dafür, dass jede vernünftige Massnahme verunmöglicht wird.

Unser System sorgt auch dafür, dass wir gar nicht wirklich "wählen" können.

Uns wird ja vorgeschrieben, dass wir einen, von den vorgeschlagenen Kandidaten, wählen müssen.

Die Auswahl, "keinen von diesen Vollpfosten", die können wir ja nicht ankreuzen ... wir MÜSSEN immer einen, von den vorgeschlagenen Vollpfosten "wählen" ... und das ist dann, sehr oft, der den wir als "geringste Katastrophe" einschätzen. Oder die Leute wählen, irgend so eine Protestwähler-Alternative, so nach dem Motto, da wähle ich halt die grössten Deppen, dann sieht man dann wenigstens, dass wir von den grössten Deppen regiert werden.    

Antwort
von SaVer79, 31

AGB gibt es schon sehr lange. Es gab früher sogar mal ein eigenes Gesetz dafür!

Und was meinst du denn, was der Gesetzgeber da machen sollte? Die AGB verbieten? Und was ist dann mit den vertraglichen Regelungen, die dort enthalten sind?

Kommentar von robi187 ,

z.b. mehr als eine seite nicht zulässig? denn selbst fachleute verstehen dies nicht mehr? es soll so viel sein das es auch junge, alte, behinderte usw verstehen können? sonst kommt ja keine 2 seitige willenserklärung zustande?

Kommentar von SaVer79 ,

In alert Regel sind AGB schon sehr gut verständlich. Man muss sich nur die Mühe machen, sie auch durchzulesen! Und viele der enthaltenen Regelungen kommen ja auch dem Verbraucher zu gute!

Kommentar von robi187 ,

dann frage mal die verbraucherzentals ob sie deiner meinung sind?

Kommentar von SaVer79 ,

So viele Klauseln werden von den Verbraucherzentralen nun auch nicht beanstandet! Und meistens auch nicht deswegen, weil sie unverständlich warten, sondern, weil sie den Verbraucher unverhältnismäßig benachteiligen! Aber wie gesagt....Das sind nicht viele  

Antwort
von Mojoi, 23

AGBs gibt es seit Jahrzehnten.

Das BGB schützt ziemlich gut vor "unfairen" AGBs. Das so weit, dass man als Endverbraucher die AGBs eigentlich gar nicht durchlesen müsste.

Kommentar von robi187 ,

ja so sollte es sein? aber aber aber?

Kommentar von Mojoi ,

Nix aber.

Kommentar von robi187 ,

frage mal die verbraucher vergände ob dies auch der meinung sind?

Kommentar von Mojoi ,

Sind sie. Das BGB schützt vor unerwarteten oder unverhältnismäßigen Formulierungen im BGB.

Die immer länger werdenden Ausformulierungen sind auch nur Folge etlicher - erfolgreicher - Klagen der ach so unbedarften Verbraucher. Haben wir uns überwiegend selbst eingebrockt.

Dennoch, was in den AGBs drin steht und was dann tatsächlich durchsetzbar ist, sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

Antwort
von DeeDee07, 10

Meiner Meinung nach (ich bin kein Jurist) sind AGB, die sich auf einer CD befinden, unwirksam, wenn sie nicht schon vor dem Kauf einsehbar waren.

Kommentar von intello99 ,

Das ist alles eine "grenzwertige Spinnerei" ... die Tölpel, die mit solchen AGB's arbeiten, die versuchen durchzusetzen, dass der Kauf erst dann fertig ist, wenn die Leute, die AGB's erhalten haben...

Wenn du deine Überlegung ein bischen weiter denkst, dann sind AGB's die man mit einem Kauf akzeptiert, bzw akzeptieren MUSS, eine "Nötigung" ... du MUSST ja die AGB's akzeptieren, sonst kannst du ja das Kaufobjekt nicht kaufen.

Anderst gesagt, wenn du ein Farrad kaufst und nicht akzeptierst, dass der Hersteller, wenn die Bremsen, wegen einem Konstruktionsfehler kaputt gehen, nur die Bremsen ersetzt (und dir nicht die Krankenhauskosten bezahlt), dann musst du diese Bestimmung akzeptieren, oder zu Fuss gehen.

Microsoft hat zum Beispiel, solche Wahnvorstellungen. Gewisse Funktionen von Windows 10, gehen nur, wenn der Nutzer zustimmt, dass Microsoft ihm Daten klaut. 

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