Jährliche Angiographie durch Kopfaneurysma , Umschulung oder nicht?

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1 Antwort

Ich würde an deiner Stelle mir nicht so viel Gedanken machen über das, was passieren könnte wenn....

Wenn du wirlich nach einer weiteren Untersuchung mal krank werden solltest, dann ist das so und du musst das nicht begründen. Es kann aber auch genauso gut sein, dass du keine weiteren Beschwerden hast und alles gut geht. Ein anderer Mensch, der ein Aneurysma hat und es gar nicht bekannt ist, könnte ebenfalls schwer erkranken ;-)

Ich weiß, dass es sicherlich besonders schwer ist, mit einer solchen Diagnose umzugehen. Es beschäftig einen tagein und tagaus. Aber das macht dich fertig !  Versuche dein Leben zu leben und nicht jeden Tag zu grübeln. Gestalte dein Leben nach deinen Wünschen und Bedürfnissen und überlasse es nicht einer Diagnose.

Allerdings würde ich vielleicht nicht unbedingt einen körperlich anstrengenden Beruf erwägen für dich mit Tragen von schweren Lasten.

Wo hast du denn ein Gespräch wg deines weiteren Weges ?  Arbeitgeber?

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Kommentar von Ripperlord
07.06.2016, 18:32

Es geht ja nicht darum sich sorgen zu machen und mit erkranken schon gar nicht, die Schmerzen die ich übrigens immer noch habe und bin jetzt arbeiten sind manchmal unerträglich das Bein tut von der Punktionsstelle auf der Linken Seite bis kurz vor dem Knie weiter weh und das kommt nicht vom Aneurysma, geschweige bin ich da krank, sondern die Schmerzen sind seit der Untersuchung da also = ist da anscheinend richtig was schief gelaufen. Habe keine Probleme mit dem Aneurysma und keine Psycho Probleme wie der Rest der Welt. Ich habe ledeglich Schmerzen danach die meiner Meinung nicht mehr nach der langen Zeit normal sind und glaube nicht wenn es immer so kommt das es mein Arbeitgeber mitmacht. 

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