Oder ergänzen sich die beiden Produkte zu einer guten Eigenheimfinanzierung? Außerdem frage ich mich, wo genau die Unterschiede liegen. Bausparverträge werden doch auch staatlich gefördert, oder?
Wohnrister ist NUR als eigen genutze Immobilie zur Altersvorsorge vorgesehen. Zieht man aus muss mal alle Zulagen und Subventionen zurückzahlen. Auch muss in der Nutzungsphase (nach dem Abbezahlen) Steuren gezahlt werden (da man ja auch die Einzahlungen steuerlich absetzten kann, stichwort: nachgelagerte Besteuerung)
Ein Bausparplan hat weit weniger Auflagen, wird aber auch deutlich geringer vom Staat bezuschusst. Trotzdem lohnt sich ein Bausparvertrag aufgrund der sehr geringen Guthabenzinsen meist nicht (Selbersparen mit Tagelsgeld, Festgeld, Banksparplan und co sind meist so viel besser, das auch die fehlende Förderungen und der höhere Keditzinz locker ausgegelichen werden).
Man kann beides machen und beide "Zuschüsse" abholen. Aber bei Bausparverträgen gibt es nur sehr wenige gute Angebote (siehe oben), die sich auch für den Sparer 'auszahlen' ...
PS: bei weiteren Fragen einfach meine Antwort kommentieren :)