Frage von 7games,

Ist Windows 7 sicherer als Kali-Linux oder Linux mint ?

Wollte mir bald Kali-Linux oder Linux mint je nachdem zulegen auf mein Notebook und nochmal zur Sicherheit fragen ob Kali-Linux oder Linux mint sicherer ist mit den Sicherheitslücken in Internet als in Windows 7 oder ob Viren dafür viel in Umlauf sind,was ist also sicherer ?

                                          mfg 7games
Hilfreichste Antwort von alexBL,

Windows ist so ziemlich das unsicherste und unstabilste Betriebssystem was es gibt. Das einzige was an Windows sehr gut ist, ist die Verkaufsstrategie von Microsoft. Warum Linux besser ist und was genau kannst du hier nachlesen:

http://www.whylinuxisbetter.net/index_de.php?lang=de

Antwort von Hochhausmichel,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Kein Windows ist sicherer als ein Linux. Ich bin vor ca. 3 Jahren auf Linux umgestiegen und habe es nicht bereut. Viren spielen spielen bei Linux keine Rolle. Und selbst wenn es ein Virus auf den Rechner schaffen würde könnte er keinen Schaden anrichten da er aus dem Userverzeichnis nicht heraus käme. Da man unter Linux kein Antivirenprg braucht bremmst auch keine Software wie bei Windows den Rechner aus. Das ist schon einmal ein Vorteil. Linux ist auch stabiler und wird nicht wie Windows mit der Zeit immer langsamer weil eine Registry zugemüllt wird. Die Reinigungstools entfernen nämlich längst nicht alles bei Deinstallationen. Defragmentieren muss man bei Linux übrigens auch nicht. Kali Linux würde ich dir als Neueinsteiger erst einmal nicht empfehlen, eher (K)ubuntu oder Mint.

Antwort von Linuxhase,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo

Wollte mir bald Kali-Linux oder Linux mint je nachdem

  • Kali ist eine Distribution die für einen speziellen Zweck geschaffen wurde, also ganz was anderes als Linux-Mint.
    • Kali ist primär als Live-System konzipiert wohingegen Linux-Mint ein richtige Distribution ist die explizit zum installieren gedacht ist.
  • Was meinst Du mit "je nachdem"?

was ist also sicherer ?

Wenn Du mit sicherer den Umstand meinst das Schadsoftware dem System nahezu nichts anhaben kann, dann ist freilich jede Linux-Distribution sicherer als es ein jedes Windows je sein wird.

Linuxhase

Antwort von gonzo1233,

Es ist eine tolle Sache, was uns die Forenspezialisten erzählen und das meist ohne einen Link zu einem entsprechenden Fachartikel.

Tue dies, tue das, das war gestern, heute ist Ausprobieren angesagt.

Im Idealfall, benötigst Du einen neuen Klapprechner, hier genügt es als Web-Suchbegriff "Linux Shop" einzugeben und einige vertrauenswürdige Händler bieten perfekt konfigurierte, günstige und virensichere Linux Rechner an. Auch Dualbootrechner mit Linux und irgendein Windows sind erhältlich.

Es kann dann leicht selber getestet werden, was umgänglicher und handhabbarer ist.....

Letzthin wurde der bestellte 15,6 Zoll Laptop Acer für 235,- € + MwSt geliefert (Quadcore, USB3.0, Gigabit-Ethernet, DVD-Multinorm-Brenner, HDMI, SD-Card, VGA, CAM). Beim Lieferanten IXSOFT habe ich diesen mit dem kostenlosen und für mich perfekten Betriebssystem Linux Mint 17 (alles drin was ich brauche, ohne Viren und dazu nen gigantischen AppShop) bestellt.

Als ich bei der Bestellung in der Spalte Betriebssysteme weitergerollt habe, sah ich noch "Windows 8.1 mit Bing" für 0,0 €, das habe ich mal als Zweit OS angekreuzt. Früher waren die Mirosoft Betriebssysteme so zwischen 59€ und 120€ Aufpreis (ohne wirksamen Schädlingsschutz). Meine erste Aktion wird sein das 8.1 als Image zu sichern, (es ist ja kein Datenträger dazu beigelegt - irgendwie schon arrogant von MS). Natürlich liegt die DVD von Mint 17 bei - vorbildlich - das schätze ich an den GPL Betriebssystemen.

Die nächste spannende Aktion wird sein, die Treiber für Ethernet und WLAN auf Winos-Seite zu deaktivieren, damit 8.1 keinen Kontakt zum Web erhält, falls ich in dem Bootmenü Win anwähle und vergesse das LAN-Kabel zu ziehen oder WLAN beim Router abzuschalten. Bei 315000 neuen Windos-Virenvarianten täglich (laut BKA-Bayern) ist ja selbst der teuerste Virenscanner total überfordert. Bei Linux gibt es übrigens laut BSI nicht einen funktionierenden Schädling der aktuell in Umlauf ist.

Es liegt also ein Rechner mit kostenlosem Mint17 und Windows 8.1 Bing-Version als Notfallbetriebssystem (für was auch immer) vor mir, ja das gibt es, und zwar vom Hersteller vollständig eingerichtet. Beim Einschalten des Rechners kann das zu startende Betriebssystem gewählt werden (wie immer halt bei Dual-Boot Systemen).

Für den Fall, dass gerade kein neuer Rechner ansteht: Linux Betriebssysteme gibt es auch als Vollversionen im Zeitschriftenregal, diese können Live genutzt werden und auch neben Win installiert werden (die Anleitung liegt bei).

Und hier der Link mit dem ich geprahlt habe: www.warumlinuxbesserist.de Die Infos klingen hie und da reißerisch, decken sich aber mit meinen Erfahrungen aus vielen Linux-installationen.

Antwort von mrlilienweg,

Ich benutze seit 1994 Linux, daneben habe ich auch einen Windows-PC. In der ganzen Zeit hatte ich mit Linux noch nie Ärger, Virenprobleme, das BS ist stabil und schnell, bei Windows kann man höchstens davon träumen. Wenn es keine solche unflexible Softwarehersteller - die ihre Produkte nur unter Windows entwickeln - wie z.B. Lexware gäbe, hätte ich mich schon lange von Windows verabschiedet. Es gäbe sonst keinerlei Grund Windows zu installieren.

Antwort von GWBln,

Wenn man unter Windows - egal welche Version - sich abgewöhnt, mit nur einem einzigen Konto zu arbeiten ... schließlich hat das zwangsläufig Administrator-Rechte, ist schon viel gewonnen.

Noch mal zur Klarstellung: Egal mit welchem System man im Internet unterwegs ist, ein eventuelles Schadprogramm hat die Rechte des angemeldeten Benutzers!

Unter Linux ist es Standard, daß der Hauptbenutzer keine Rechte am System hat ... folglich kann er eine Firewall (oder andere Sicherheits-SW) nicht beeinflussen.

Auf einem Windows-Rechner mit nur einem Konto darf der angemeldete Benutzer jedwede Sicherheits-SW abschalten ... folglich kann ein Script, das man sich einfängt, das genau so!

Und damit ist ein beliebiger Schutz ausgehebelt!

Was glaubt ihr wohl wird der erste Schritt eines Schädlings sein?

Antwort von M3900T,

Windows 7 kann und wird niemals sicherer sein als Linux. Es hat ein anderes Sicherheitskonzept als Linux selbst . Man muss auch hier Berücksichtigen das es für Windows ca 9,5 MILLIONEN Viren gibt. Für Linux (die die wirklich Gefährlich werden können) liegen die Viren gerade mal bei ca. 3000 und diese sind noch Abhängig vom entsprechenden Kernel ( Version) . Hat man also eine Aktuellen Kernel im Linux dann sinkt rapide die Zahl der möglichen Viren. Noch dazu lassen sich die meisten nur im Linux aktiveren wenn man einen Verseuchten Datenträger (USB-Stick oder Externe Festplatte,CD/DVD ,etc.) zum lesen oder Installieren dem Linux zur Verfügung stellt. Ein gutes Beispiel ist der BKA Virus. Dieser Infiziert ausschließlich nur Windows Systeme. Ruft man eine verseuchte Seite auf , Boing , hat man Ihn im System und das wo noch nicht mal ein Virenscanner dazu greifen kann. Geht man mit einem Linux auf so eine Versuchte Seite kann man sich in ruhe die Seite ansehen den Quelltext lesen und so die Attacken Studieren ohne das dieser Virus schaden auf dem PC anrichten kann.

Antwort von ich465,

Im Bezug auf Viren ist Linux sicher, würde ich sagen. Ich benutze schon lange Ubuntu(eine Linux-Distribution) und hatte noch nie Problem mit Viren. Es sind einfach für Linux fast keine Viren im Umlauf, weil es nicht so viele benutzen. Deswegen ist die Linuxart eigentlich Geschmackssache von dir. Kannst ja beides parallell installieren, wenn du dich nicht zwischen beiden Linux entscheiden kannst. Windows 7 ist eben hochentwickelt, es gibt aber auch viele Viren. Und für Windows gibt es mehr Programme als für Linux.

Antwort von fragator,

Du solltest Dein Betriebssystem nicht nach Sicherheit auswählen, das führt zu gar nichts, ist nutzloses Stammtischgeschwätz.

Ein gepflegtes Win 7 ist sicher und ein gepflegtes Linux auch.

Du mußt Dir einiges Wissen im PC Umgang erwerben, das ist alles.

Welches Betriebssystem man nimmt hängt davon ab, was man machen will und mit welcher Software Dein Umfeld arbeitet, mit dem Du zusammenarbeitest.

Kommentar von guenterhalt,

richtig! Die vielen Warnungen sind nur Panik-Mache. Viren existieren nur in der Phantasie. Kaspersky und Co sind nur virtuelle Firmen, es gibt es nicht. Das Alles sind nur Erfindungen der Linux-Leute, die ihr primitives System für teures Geld verkaufen wollen.

Kommentar von fragator,

Unqualifiziertes polemisches Geschwätz von guenterhalt.

Daß der Linux Clan gerne unerfahrene User zu Linux rüberschubsen möchte, indem er ihnen panische Virenangst einredet, ist eine bekannte Ururaltmasche, die man immer wieder im Internet erlebt.

Viel besser wäre, unerfahrene User aufzuklären, daß durch ein simples Systemimage und gelegentliches Daten wegsichern auf USB sämtliche Schädlinge ihre Schrecken verlieren.

Also, es bleibt beim Gesagten: Wer sich ein bißchen für sein System interessiert, kann mit Windows 7 bestens wirtschaften - so wie andere Milliarden User auf der Welt.

Kommentar von guenterhalt,

Daß der Linux Clan gerne unerfahrene User zu Linux rüberschubsen möchte, indem er ihnen panische Virenangst einredet, ist eine bekannte Ururaltmasche, die man immer wieder im Internet erlebt.

warum gehst du nicht gerichtlich gegen solche Lügner vor?

Kommentar von Hochhausmichel,

Das Meistbenutzte muss nicht immer das Beste sein. Das hat man ja früher z.B. bei den Videosystemen für Rekorder gesehen. Es hängt nicht davon ab wie gut ein System ist damit es sich durchsetzt sondern von Macht und Vermarktungsstrategie der Firmen. Natürlich kann man auch mit Windows7 vernünftig arbeiten. Auch dieses System hat wie jedes andere seine Vor- und Nachteile. Man muss etwas Ahnung und Erfahrung jaben um das beurteilen zu können. Und das meine ich nach 20 Jahren PC zu haben. Man muss sich mit einem Betriebssystem etwas beschäftigen. Dann weiß man auch wie man das vernünftig einrichtet. Linux ist allerdings kinderleicht zu bedienen wenn man das vernünftig eingerichtet hat. Damit kommt jeder klar. Und weil da nichts groß "gepflegt" werden muss ist das sogar etwas für DAUs.

Kommentar von Linuxhase,

@fragator

Daß der Linux Clan gerne unerfahrene User zu Linux rüberschubsen möchte, indem er ihnen panische Virenangst einredet, ist eine bekannte Ururaltmasche, die man immer wieder im Internet erlebt.

Das ist keine Panikmache sondern Fakt - Die Linux-Welt hat nicht die Windows-Viren erfunden.

Deine Argumentation ist falsch

Viel besser wäre, unerfahrene User aufzuklären, daß durch ein simples Systemimage und gelegentliches Daten wegsichern auf USB sämtliche Schädlinge ihre Schrecken verlieren.

Wenn Du ein Backup als Heilmittel gegen sämtliche Schadsoftware ansiehst, dann gehe doch mal mit einem Benutzer der über Administrationsrechte verfügt online und vergiss nicht die Firewall und Anti-Virensoftware zu entfernen/deaktivieren, mal sehen wie oft Du Dich dann von Deinem Backup retten lassen musst.

Wer sich ein bißchen für sein System interessiert, kann mit Windows 7 bestens wirtschaften - so wie andere Milliarden User auf der Welt.

Nur weil viele etwas benutzen ist es noch lange nicht besser:

  • Video2000 war technisch den Konkurrenten Betamax und VHS überlegen, aber dennoch hat sich VHS damals durchgesetzt.
  • Die Jaguar-Spielekonsole konnte Spiele von Cartridges & CD abspielen und hatte schon 4 Jahre vor der Playstation 1 ein 64-Bit-System, dennoch vermarktete Sony seine Playstation mit dem Slogan "Die erste 64-Bit Konsole der Welt"
  • Unixs gibt es seit 1969, Linux ist darauf aufgebaut, dann kam 1985 Windows 1 und eroberte den Desktop-Computer-Markt obwohl es damals wie heute Defizite hat die es bereits 16 Jahre vor dem ersten Windows bestanden.

Das "richtige" Marketing ist entscheidend für den Erfolg

  • Dann kann ein guter Verkäufer einem Eskimo eine Gefriertruhe verkaufen
    • Einem Scheich in Dubai eine Höhensonne
    • Einem PC-Käufer ein minderwertiges Betriebssystem

Esst Fäkalien - Milliarden Fliegen können nicht irren!

Linuxhase

Kommentar von M3900T,
    richtig! Die vielen Warnungen sind nur Panik-Mache. Viren existieren nur in der Phantasie. Kaspersky und Co sind nur virtuelle Firmen, es gibt es nicht. Das Alles sind nur Erfindungen der Linux-Leute, die ihr primitives System für teures Geld verkaufen wollen.

Gerade das wird oft geschrieben von Leuten die über wenig Ahnung in dem Bereich Verfügen. auf Linux passt das nicht und trifft aber lustigerweise bei Windows zu . eine der Großen Vorteile von Linux ist das eine Weltweite Community an dem Betriebssystem arbeitet . Nach letzten Zahlen sind es aktuelle über 10 Millionen ,Hobbyprogger, Komerzielle Progger . Entwickler und andere Sparten. Linux arbeitet nach dem Open Source Prinzip . so kann jeder der Programmieren kann an Linux Mitwirken und sogar selbst ( sofern er kenntnisse hat darüber) Bugs beheben bzw. diese anderen zu Verfügung zu stellen --> Kostenlos. Nicht selten ist ein Bug oder Problem binnen weniger Tage behoben .Während im Kommerziellen Bereich ( Windows das nicht selten Tage ,Woche n ;Monate bis Jahre dauern kann. die Panikmache ist im Kommerziellen Bereich (siehe Windows) durchaus korrekt aber leider auch Traurige Wahrheit das sehr viele viren ,Trojaner,Back Doors und andere Schadsoftware zu Windows Existieren. Durch den Verkauf oder Nutzen solcher Software im Windows Bereich wird somit mit der "panikmache" Geld gemacht. Unter Linux würde sowas nicht funktionieren.

Kommentar von guenterhalt,

warum du gerade meine ironischen Zeilen zitierst, um andere Dinge zu beschreiben, habe ich nicht verstanden.

Kommentar von M3900T,
    warum du gerade meine ironischen Zeilen zitierst, um andere Dinge zu beschreiben, habe ich nicht verstanden. 

Das kann nur wer schreiben der Kapitalistisch Orientiert Denkt und die Open Source Szene und Community nicht verstanden hat.

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