Frage von ManuTheMaiar, 70

Ist Wehrpflich ein Verstoß gegen die individuellen Menschenrechte?

Jeder hat das Recht auf Leben, also darf auch niemand gezwungen werden sein Leben für andere opfern zu müssen, warum also haben "Rechtsstaaten" eine Wehrpflicht ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von voayager, 38

Sich auf Rechtsstaaten als ein Art Gütesiegel zu berufen, ist recht weltfremd und blauäugig, denn Rechtsstaat bedeutet in erster Linie geregelte Gesetze und sonstige Bestimmungen. Dies kriegen auch etliche verbrecherische Staaten hin, auch die kennen fast immer auch ein Recht, sprich Gesetz. Der barbarische Hitler-Fasdchismus war daher in Vielem sehr wohl ein Rechtsstaat. Viele Hinrichtungen erfolgten nämlich nach Gesetz und bestehendem Recht. Da gab es Verhandlungen vor dem Reichskammergericht, mit Staatsanwalt und Richter in Roben, die bei Bedarf ihre Gesetzesbücher wälzten, anschließend sprachen sie ihr Todesurteil und ließen dem Angeklagten rechtsmäßig den Kopf abhacken. der Gerichtsablauf selbst, war dem hiesigen sehr ähnlich. Auch das Gericht war nicht anders eingerichtet als das des jetzigen Deutschlands, lediglich das Hakenkreuz hob es ab von der jetzigen Justiz.

Da es in diesem Verbrecherstaat auch ganz gewöhnliche Gerichte gab, gab es folglich auch eine Gewaltenteilung. Das diese sehr gewalttätig war, gehörte eben zum damaligen Rechtsstaat dazu.

Wenn ich da falsch liegen solte, weise ich schon mal vorsorglich farauf hin, dass sich die alte Bundesrepublik als der Rechtsnachfolger der Hitler-Diktatur betrachtete. Dann gab es noch einen BVG-Urteil, das besagte, dass Deutschland nicht nur der Rechtsnachfolger sei, sondern die Fortsetzung des deutschen Reiches. So also die Position des jetzigen Gesamtdeutschlands.

Wer also so gestrickt ist, der erkennt stillschweigend offensichtlich die Hitler-Diktatur als Rechtsstaat an, andernfalls könnte er ja garnicht dessen Erbe übernehmen.

Fazit: das ganze Gesumse um den hohen Wert eines Rechtsstaates ist Ausdruck einer Volksverdummung, weil man sonst nichts weitwer zu bieten hat für die breiten Massen, müssen also daher Worthülsen herhalten.

Kommentar von voayager ,

Danke für den Stern

Kommentar von vitus64 ,

"weise ich schon mal vorsorglich farauf hin, dass sich die alte Bundesrepublik als der Rechtsnachfolger der Hitler-Diktatur betrachtete."

Falls damit die Tatsache gemeint sein sollte, dass in deutschen Gerichten nach 1945 Richter tätig waren, die dies auch schon vorher waren, frage ich dich, was denn wohl die Alternative gewesen wäre.

Dann hätte man eine Gesinnungsjustiz mit Richtern schaffen müssen, die in Kurzseminaren wie in der DDR ausgebildet wurden. Dabei kommt dann sowas wie Hilde Benjamin heraus.

Kommentar von voayager ,

Die alte BRD war nicht nur Rechtsnachfolger des 3. Reiches, sondern das unmittelbare Deutsche Reich selbst, wie das BVG nachträglich in Karlsruhe feststellte. Das hat jetzt nichts mit all den braunen Richrtn nach 1945 in Amt und Würden zu tun, sondern das ist von grundsätzlicher rechtlicher Bedeutung, nämlich wie sich Deutschland rechtlich einordnet sowie definiert.

Die braunen Richter sind wieder ein Kapital für sich, wenn auch nicht losgelöst vom gerade Besagten.

Die DDR-Hilfsrichter waren natürlich nur eine Interimslösung, nur für solange, bis neuer Nachwuchs da war. Volljuristen kann man nun mal nicht über Nacht backen, solch eine ausbildung dauert eben ein paar Jahre.

Es sei auch angemerkt, dass Österreich anfänglich auch etliche Laienrichter zunächst mal hatte. Erwähnt sei zudem, dass die meisten Koloniallländer, wenn sie frisch befreit sind, erst einmal auf Laienrichter zurückgreifen, Gleiches erfolgt natürlich in jeder Revolution. Mithin ist da in Sachen DDR und temopäre Laienrichter nichts zu beanstanden. Es ist eben hinzunehmen, dass diese auch Böcke schießen, sowie z.B. die Geschworenen in den USA.

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Politik, 23

Ist Wehrpflich(t) ein Verstoß gegen die individuellen Menschenrechte?

Jeder hat das Recht auf Leben, also darf auch niemand gezwungen werden sein Leben für andere opfern zu müssen ...

Nein, Wehrpflicht ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte!

Wer in einer gesellschaftlichen bzw. staatlichen Gemeinschaft lebt, hat dieser Gemeinschaft gegenüber nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Weil die Gemeinschaft die Rechte und den Besitz jedes Individuums, das dieser Gemeinschaft angehört, gegen Unrecht und Gewalt schützt, ist auch jedes Individuum verpflichtet, der Gemeinschaft zu helfen, ihre Schutzaufgabe zu erfüllen. Wer sich dieser Pflicht mutwillig und aus rein egoistischen Gründen verweigert, hat das Recht auf Schutz der Gemeinschaft verwirkt.

In einem Rechtsstaat werden in einem demokratischen Gesetzgebungsverfahren rechtliche Bestimmungen beschlossen, die festlegen, in welcher Weise das Individuum verpflichtet ist, der Gemeinschaft in einem militärischen Konflikt beizustehen. Auch ist festgelegt, unter welchen Bedingungen jemand den Wehrdienst aus Gewissensgründen verweigern und wie er der Gemeinschaft ggf. auf andere Weise dienen kann. Auf diese Weise sind die individuellen Menschenrechte gewahrt.

MfG

Arnold

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Ich habe der Gesellschaft gegenüber überhaupt keine Pflichten ich wurde nie gefragt ob ich dazugehören möchte sondern einfach zufällig zu diesen Menschen dazugeboren weil meine Eltern zufällig dort leben, aber ich habe eine eigene Meinung und eigene Ansichten und möchte von anderen Menschen nicht eingeschränkt oder zu irgendetwas gezwungen werden wie auch ich gegen niemanden Gewalt anfangen werde

Die Gesellschaft und damit andere Menschen haben keine Rechte an mir (vielleicht eine kleine Ausnahme für meine Eltern, die haben mich aber auch geschaffen), ich gehöre nur mir selbst und mir gehört auch niemand anders nur weil fast alle anderen sich einig sind, dass ich etwas tun soll muss ich es noch lange nicht tun

Es ist kein Egoismus nicht selbst sterben zu wollen sondern nur gesunder Selbsterhaltungstrieb und Freude am eigenen Leben

Im Gegenteil sogar mir bedeutet die Gesellschaft zwar überhaupt nichts mir bedeuten aber einige Menschen etwas und diesen Menschen bedeute ich auch etwas, die würde nicht wollen das ich als Soldat draufgehe, wenn ich also in keinen Krieg ziehe helfe ich damit denen die mich lieb haben, die mir nahe stehen und die Interessen derer die mir nahe stehen bedeuten mir mehr als die Interessen von Fremden

Egoismus wäre wenn ich bei einem Autounfall nicht helfen wollen würde, sowas würde ich nie tun ich helfe durchaus gerne anderen, wenn das Kosten Nutzer Verhältnis okay für mich ist und wenn ich denen die mir nahe stehen damit nicht schade

Antwort
von Grautvornix16, 18

Hallo,- deine Frage fängt mit einem sehr komplexen Problem an: Wann ist ein Staat ein Rechtsstaat? Ist er das bereits wenn er sich selber so nennt? Oder wenn er durch geeignete Mittel seiner machtwirksamen Eliten die Bevölkerung davon überzeugt einer zu sein? - Ich denke du meinst das gar nicht so denn auch ein Unrechtsstaat hat ein Rechtssystem und wäre somit ein Rechtsstaat. So gesehen sind alle Staaten als national politisch verfaßte Gesellschaftssysteme immer auch Rechtsstaaten. Fragt sich nur eben in welcher Qualität. Und hier kommt Recht als Entsprechung von Gerechtigkeit ins Spiel und die Frage inwieweit ein politisches System diese Entsprechung zum Ziel hat. Und in diesem Zusammenhang würde ich der Kritik, die in deiner Frage steckt recht geben. Das logische Maß aller Dinge sind die Menschenrechte. Und die gelten universell und sind in ihrer bestechend einfachen Logik auch nicht durch "staatspolitische" Relativierungen hintergehbar. Und in diese Logik paßt eine Wehr-Pflicht nicht hinein. Menschenrechte gibt es nicht mit einem "Ja-Aber-Vorbehalt" und einer Aufteilbarkeit wie ein Pudding sondern nur ganz oder garnicht. Ein Verstoß dagegen ist eben ein Verstoß und nicht ein "Ein-Bischen-Verstoß". In diesem Zusammenhang ist ein Staat kein eigenes Subjekt mit einem "eigenen Selbst" in einem "eigenen Universum". Insofern gilt der Gerechtigkeitsbegriff universell, also so wie im Verhältnis der Menschen zueinander auch im Verhältnis "des Staates" (also der organisierten Kollektivität dieser Menschen) zu seinen "Staatsangehörigen" wie auch dieser Staaten (Kollektive) untereinander.

Wehrpflicht paßt da nicht hinein und ist ein Relikt aus der Steinzeit.

Allerdings: Da viele Menschen die Steinzeit noch lange nicht hinter sich gelassen haben halte ich die Fähigkeit zur Notwehr oder Verteidigung einer Gemeinschaft für legitim. Und die tatsächlich demokratisch entstandene Entscheidung einer Gesellschaft, die sich deshalb auch als Gemeinschaft mit gemeinschaftlicher Verantwortung verstehen darf, sich verteidigungsfähig zu machen wäre dann ebenfalls legitim.

Das Problem ist ein anderes: Sind es wirklich demokratisch-gemeinschaftliche Entscheidungen? Ist der Charakter des Wehrdienstes wirklich defensiv? Ist der Konflikt wirklich eine rein äußere Aggression?

Oder läuft wieder alles nach dem Propagandaprinzip: Die anderen sind die Bösen, haben angefangen und "ab 05.45 Uhr wird "zurück"-geschossen?

Ich denke, solange wir das nicht durch wirkliche Transparenz und Kontrolle der Politik durch den angeblichen "Souverän" in der Politik auf der Grundlage eines hohen allgemeinen Bildungs- (nicht Ausbildungs-) niveaus der Menschen zur Befähigung sachlicher Abwägungen klären können bliebe nur die Verweigerung (dort wo Wehrpflicht besteht).

Gruß

Antwort
von Ottavio, 21

Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht !

Kommentar von leucolone ,

Ja und Wehrpflicht heißt ja auch nicht "Zieh in den Krieg-Pflicht" sondern ist ja eher sowas wie Vorbereitung und Training für den Ernstfall bzw. Krisensituationen.

Antwort
von MarkusGenervt, 14

Ich weiß gerade nicht, wie das in Österreich und der Schweiz heißt und wie die Gesetzgebung dort ist, aber was Deutschland betrifft, ist die Sache recht einfach:

  1. Die "Wehrpflicht" wurde inzwischen abgeschafft.
  2. Als es (in dieser Republik) die Wehrpflicht noch gab, gab es auch das Recht auf Verweigerung und auch auf Vollverweigerung.
  3. Die "Menschenrechte" sind nicht Teil der BRD-Gesetzgebung.



Die "Militärpflicht" ist allerdings der allgemein gültige Begriff.

Wenn es Dir aber auch um die "Verfassungsrechte" und/oder allgemeines Recht geht, dann solltest Du das für jeden Staat einzeln prüfen. Anders geht es nicht.

Mir ist allerdings bisher auch von keinem anderen Staat bekannt, dass die "Menschenrechte" Teil irgend einer Verfassung/Gesetzgebung sind, zumal diese auch ständig und individuell angepasst werden.

Aber bereits durch den ersten Punkt ist es daher auch hinfällig, sich darüber den Kopf zu zerbrechen – zumindest für die BRD.

Was schlecht ist, aber nicht existiert, muss auch nicht angeprangert werden!

Doch selbst durch das damalige Verweigerungsrecht war auch das verfassungsmäßige Recht in der BRD auf Unversehrtheit des Lebens abgedeckt und geschützt.

Ja, und das mit dem "Rechtsstaat" ist so eine leicht verzwickte Sache, wie von voayager hier bereits erklärt wurde.

Doch selbst falls die Wehrpflicht doch mal wieder eingeführt werden sollte – weil der Uschi inzwischen die Jungs ausgehen –, wird auch niemand am Verweigerungsrecht vorbei kommen.


Wie Du siehst, ist hier alles im Lot auf'm Boot!  :o)



Antwort
von warehouse14, 16

Diese Frage ist in etwa so sinnvoll, wie daran zu zweifeln, daß Autofahrer auch dann einen erste-Hilfe-Kurs brauchen, wenn sie kein Arzt sind bzw. werden wollen.

Frag Dich mal bitte, was daran schlecht ist, sich verteidigen zu können.

Was würde Dir persönlich durch den Kopf gehen, wenn eines Tages ein gut ausgebildeter feind an deine Tür klopft und Du nicht einmal weißt, wie Du Dich gegen seine Schläge schützen kannst.

Die Wehrpflicht an sich ist nichts schlechtes. Jeder Staatsbürger (egal ob männlich, weiblich oder 'ne Mischung davon!) sollte einen Grundkurs absolvieren, um im Krisenfall nicht dumm dastehen zu müssen.

Und jeder, der glaubt, es gäbe bei uns keine derartigen Krisen mehr, ist naiver als ein Neugeborenes. Höflich ausgedrückt. ;)

Aber Du darfst Dich zur Zeit auch gerne nicht wehren, wenn Du angegriffen wirst. Die Wehrpflicht ist ja abgeschafft. XD

warehouse14

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Wehrpflicht ist nicht nur ein Grundkurs damit man sich wehren kann sondern auch die Pflicht im Kriesenfall dann wirklich zur Armee zu müssen und eingezogen zu werden und irgendwo draufzugehen nur damit andere in Frieden weiterleben können und das finde ich bricht die Menschenrechte

Ich opfer mich ganz sicher nicht für eine Gesellschaft von der ich nichts halte und die Menschen die mir etwas bedeuten haben mich lieber lebend und ich sehe mich auch nicht als Feigling sondern als konsequent, für einen Staat in den Krieg zu ziehen wäre Verrat an meinen anarchistischen Prinzipien

Kommentar von warehouse14 ,

Du guckst also lieber zu, wie die Menschen, die Du angeblich liebst, abgeschlachtet werden statt sie zu verteidigen? o.O

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Nein ich würde nicht zulassen das Menschen die ich lieb habe als Soldaten abgeschlachtet werden, verteidigen würde ich als Soldat nur den Staat denn die die ich lieb habe wären genauso Soldaten und an der Front kann ich niemanden verteidigen da ist es Zufall wer abgeknallt wird, auf keinen Fall würde ich zulassen, das mein Zwillingsbruder dieses Risiko eingeht und ich würde es auch selbst nicht tun und wir würden das auch nicht unseren Eltern antun

Kommentar von warehouse14 ,

Kindersoldaten gibt es bei uns nicht. ;)

Und die verteidigt man nunmal auch, nicht nur Erwachsene.

Und alte Menschen schickt auch niemand an die Front.

Das Risiko, als Zivilist abgeknallt zu werden ist ohne Armee deutlich größer.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Ich habe keine Kinder, denn ich bin erst 16 und wenn ich an der Front draufgehen würde kann ich auch keine mehr zeugen, die Wehrpflicht war (und ist in Österreich) zu einem Zeitpunkt an dem die meisten noch keine Kinder habe nämlich nach dem Abi

Meine Eltern würde nicht wollen das ich sie an irgendeiner Front verteidige das würde ich bei meinen Kinder wenn ich mal welche habe auch nicht zulassen

Das Risiko ist nur deshalb geringer weil die Menschen in der Armee stattdessen sterben wenn andere einen Krieg anzetteln will ich nicht draufgehen oder meinen Bruder verlieren nur weil wir zufällig Jungs sind

Antwort
von josef050153, 21

Nein ist es nicht, genauso wenig wie die Strafhaft nach einem Bankeinbruch.

Wenn du nicht gut genug rechnen kannst um zu erkennen, wieviel Geld der Staat in deine Ausbildung gesteckt hat, bist du aber sicherlich nicht fähig zu erkennen, dass du auch etwas zurückgeben musst.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Nur weil die Gesellschaft ungefragt irgendwelches Geld in meine Ausbildung gesteckt hat schulde ich ihr und dem Staat noch lange nicht mein Leben, mit meinen Steuern die ich später zahlen mit denen ich mich zähneknirschend abgefunden habe gebe ich mehr als genug zurück, aber es ist mein Leben und mein Körper ich werde auf keinen Fall irgendwelchen dahergewählten Politikern als menschliche Waffe dienen

Kommentar von josef050153 ,

Wenn der Staat kein Geld in deine Ausbildung gesteckt hätte könntest du heute weder lesen noch schreiben und wärest somit unfähig solche Reichsbürger-Kommentare zu schreiben.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Das ich lesen und schreiben kann verdanke ich wenn meinen Eltern und informier dich bitte mal was ein Reichsbürger ist und das das nichts mit Anarchie zu tun es ist schon fast peinlich was du hier schreibst

Antwort
von Erdbeerman82, 14

Ein Staat darf die Rechte und Pflichten des Bürgers selbst bestimmen, deshalb gibt es auch in einigen Staaten eine Wehrpflicht (nicht in Deutschland). Was soll das "Recht auf Leben" sein?

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Nein das darf ein Staat nicht Menschen haben nicht das Recht über andere Menschen zu bestimmen

Kommentar von Erdbeerman82 ,

Ja, kann sein, dass es eventuell so in deiner Traumwelt aussieht, aber die Realität sieht anders aus. Ein Staat macht nichts anderes, als für und über Menschen zu herrschen.

Kommentar von Grautvornix16 ,

Das heißt aber nicht, dass das was ist nur deshalb da ist weil es "das Richtige" ist. Wenn der menschliche Verstand im Laufe der Zeit nicht mehr hinbekommen hätte wärst du statt in diesem Forum vielleicht heute noch im Reichsarbeitsdienst oder an der Ostfront oder überhaupt Opfer (von was auch immer) in irgendeinem "Uga-Uga-System". Ein Staat ist - leider - in der Regel bis heute eben mehr ein "über" als ein "für".

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Was hat das mit Traumwelt zu tun auch in der harten Realität darf ein Staat das nicht auch dann nicht wenn er es trotzdem tut und sich selbst durch seinen eigenen Gesetze erlaubt

Kommentar von Erdbeerman82 ,

Und auf welcher Grundlage darf er das dann nicht?

Antwort
von Siggy, 12

Diese "Rechtsstaaten" haben auch eine Waffenindustrie nebst Lobby. Irgendwie wollen die Brüder das Zeug ja loswerden.

Kommentar von ManuTheMaiar ,

Es ist schlimm wenn das Töten zur gewinnbringenden Wirtschaft wird

Kommentar von Siggy ,

Nicht wird, sie ist es schon!

Kommentar von Erdbeerman82 ,

Na ja, ich toleriere deine Sichtweise, bezweifle aber deren Richtigkeit. Ich denke, eine gute Verteidigung ist die beste Medizin gegen Schurkenstaaten.

Kommentar von Siggy ,

Und diese "Schurkenstaaten" beziehen ihr Spielzeug von der Waffenidustrie der "Rechtsstaaten" bzw. produzieren mit deren Lizenz.

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