Frage von Starjuice, 144

Ist wachsende Emanzipation in unserer Gesellschaft gut?

Moin zusammen,

vorab gesagt, ich bin kein Frauenfeind oder so, auch habe ich nicht dieses Modell im Kopf das die Frau in die Küche hinter dem Herd gehört ;D

Ich finde es gut und war schon immer für Gleichberechtigung und bin auch froh das wir mittlerweile in moderneren Zeiten leben als damals. Aber als Mann frage ich mich manchmal, wieviel Emanzipation ist gut ? Wo sollte die Grenze sein, wenn überhaupt. Vom Biologischen Standpunkt her hat eine Frau eher andere Eigenschaften als ein Mann. Erscheint es richtig auf Dauer und für die Zukunft das die Frau immer gleichgestellter mit dem Mann wird. Ich gehöre eher zu den Dominanteren Männern, die wohl noch an einigen Punkten Probleme haben sich einer Frau unterzuordnen, respektieren tue ich aber alle, es war ja immerhin eine Frau die mich zur Welt brachte :)

Ich hoffe auf gut Argumentierte Antworten Gruß

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von MaxMuller, 43

Hallo Starjuice!

Ich finde es wirklich lustig, wenn Frauen darauf beharren das sie unbedingt arbeiten wollen, dass sie unbedingt alles machen wollen was die Männer machen und das sie unbedingt Karriere machen müssen wie die Männer. Ist da etwa jemand neidisch? Jedenfalls hält heutzutage niemand eine Frau davon ab einen Job zuergreifen in dem sie gut ist und sie wird bei gleicher Qualifikation und Leistung auch gleich bezahlt, alles andere ist ein Fall fürs Arbeitsgericht und da wird sie bei der heutigen "öffentlichen Meinung" garantiert gewinnen und in Zukunft gleich bezahlt werden. Wählen dürfen Frauen schon lange, Regierungschef ist sogar eine Frau und auch sonst sind die Weiber überall vertreten und dürfen das erreichen was sie erreichen wollen respektive können. Die Emanzipation ist Realität. Warum laufen dann noch so viele Emanzen rum,schreien Ungerechtigkeit und "Geschlechterdiskriminierung"? Weil diese  Männer hassen, ganz einfach.

Das sind absolut Hass zerfressende Gestalten die fordern,fordern,fordern mit ihrer "überlegenen Moral"  das alle Frauen sich wie Männer verhalten sollen  und alle Männer sich wie Frauen verhalten sollen. Männer "sind aggressiv und böse" und schuld am "übel der Welt" daher müssen sie mehr "sein wie Frauen", sprich passiv und devot, weil "Frauen in allem besser sind als Männer sie müssen nur ein wenig aggressiver werden damit die Welt das auch erkennt". Habt ihr euch diese Frauen mal angeschaut? Diese Emanzen? Meistens hässlich wie die Nacht sind sie neidisch auf  die meisten Frauen, dass sie nicht so feminin sind  wie sie und neidisch auf die Männer das sie keine  richtigen Männer sindund so kommen sie daher mit ihren "Gendertheorien gegen Diskriminierung von Frauen, Transsexuellen und Pandabären". Gott das ist so ein dummes Zeug. Dieser ganze Gender quatsch bis hin zu dem Punkt wo man sich je nach Lust und Laune sein Geschlecht aussuchen kann. Zerstört die Mutterrolle, die Frau muss auf dem Arbeitsmarkt ausgebeutet werden! Schickt den Mann nach Hause, damit seine Frau keinen Respekt mehr vor diesem Lappen hat der sie nicht ernähren kann! Zerstört sowieso alle Rollen die es je gegeben hat, sind ja alle "frei erfunden". So muss das aber eins ist sicher, das ist kein "notwendiger Schritt hin zur Beseitigung aller Diskriminierung", dass ist zivilisatorisch herbeigeführte Degenerierung die alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern in Charakter und Verhalten auslöschen  will. 

Ich weiß nicht ob es manchen bewusst ist, aber Emanzipation ist kein "natürliches Phänomen", sie ist kein "notwendiger und bedingter" Schritt in der Menschheitsgeschichte der von der Natur bedingt wird. Emanzipation ist ein reines menschliches Zivilisationsprojekt mit dem Ziel  der Frau mehr offizielle Mitbestimmung  an der Zivilisation zu geben, die wir Männer für die Frauen erschaffen haben. Frauen sind nicht stärker, schlauer oder besser als Männer und haben sich diese Rechte nicht "selbst erkämpft" . Wir Männer haben den Frauen diese Rechte zugestanden, hätten wir das partou nicht gewollt, dann hättet ihr keine mehr  bekommen als ihr sowieso schon hattet. Punkt. Das Ziel ist erreicht und jede Forderung ab jetzt hat nichts mehr mit "Gleichberechtigung" zutun sondern nur noch mit Gleichmacherei!  Frauen müssen in jeder Berufsgruppe 50% stellen am besten, jeder Vorstand aus 50% Frauen bestehen, jede Arbeitsgruppe zur hälfte aus Frauen, Frauen müssen zu gleichen Anteilen die miesen gefährlichen Jobs dieser Gesellschaft machen, müssen alles genau wie Männer machen, denn alles andere wäre "Diskriminierung".

Schon mal daran gedacht, dass Frau und Mann nicht gleich sind? Das sie biologisch gesehen andere Aufgaben haben? Das Männer jagen und Frauen sammeln, schon mal gehört? Wenn man diese Urrollen zerstören will, bitte. Ist ja nicht so als hätte das in 95% der Zeit  der Menschheitsgeschichte  absolut super funktioniert und schon gibt man den Frauen mehr zu sagen, bekommen sie keine Kinder, die Männer hören auf männlich zu sein und die Zivilisation hört auf nach vorne zu schauen und konzentriert sich nur noch darauf jede "Diskriminierung" zubekämpfen. Funktioniert super oder?  Gute Arbeit Frauen, aber das größte Problem sind ja wir "Männer" die wir so böse und "diskrimierend" sind. Ihr armen Frauen wurdet immer unterdrückt, musstet eure Männer erleiden und dann noch Kinder bekommen. Wir schufte. Sterben und kämpfen mit aller unserer Kraft  da draußen in der Welt für größere Dinge, für Zivilisation, für Heimat und Frau und Kind, für eine Zukunft und ein Vermächtnis aber alles was zählt ist das Lieschen Müller in Zukunft selbstbestimmt abtreiben darf, dass sie zur Armee darf aber nicht muss, das sie dem Heinz  seine vielversprechenden Karriere mit Zukunft versaut, weil sie ihm "wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz" anzeigt aus Rache weil er sie hat abblitzen lassen.  Kommt mal zurück auf dem Boden des Lebens. Es geht um Leben und Tod, um Fortschritt oder Stagnation. Das Leben ist kein Ponyhof und das war es für 95% der Zeit auch nicht, nur weil wir jetzt  etwas Zivilisation haben, heißt das nicht , dass sich daran etwas geändert hat. Wir merken es nur nicht, aber Konkurrenz existiert immer noch, das Leben ist nicht einfach und die Menschheit hat größere Aufgaben als Frauen zu ermöglichen ihr ganzes Leben mit der Suche nach Selbstverwirklichung zu verschwenden.

Uns Männer hat meist auch nie jemand gefragt. "Wollt ihr in diesen Krieg kämpfen? Willst du das Mammut jagen und vielleicht dabei zutote getrampelt werden? Willst du die Weltmeere befahren? Willst du wirklich in dieser Mine arbeiten und dabei dein Leben für ein paar Metalle risikieren?" Das war schlicht eine Frage des Überlebens, des Willens nach Leben und nach Fortschritt. Ihr denkt ihr wurdet unterdrückt? Ihr denkt ihr habt viel durchgemacht ihr armen Frauen? Warum starb dann der Großteil aller je lebenden Männer ohne Kinder gehabt zu haben, ein Schicksal das die meisten Frauen nicht zuteil wurde? Wo ist deren Gedenken? Auf ihren Knochen ruht unsere Zivilisation. Unser Fortschritt unsere Technik, unsere Gesetze und alles andere was Bedeutung hat wurde von Männern erschaffen. Durch Kraft, Intelligenz und Aufopferung. Haltet einfach mal den Ball flach. Wir sterben seit Jahrtausenden für euch Frauen damit ihr und unser Nachwuchs überleben, wir erbauen eine Zivilisation damit ihr ein leichteres Leben habt und was ist der Dank?  "Wir werden diskriminiert und unterdrückt wir brauchen mehr Gleichbereichtigung!"

Wisst ihr warum ein Mann nicht gerne unter einer Frau steht? Warum z.B.
Starjuice  etwas dagegen hat unter einer Frau zu stehen, obwohl er Frauen respektiert, wie übrigens alle normalen Männer mich eingeschlossen? Ganz einfach.1. Weil er unterbewusst weiß das er stärker ist. Körperlich meine ich. Es klingt banal und primitiv, aber es ist so. Männliche Hierachie bildet sich nach einem simplen Muster. Stärke, Fähigkeit und die Ausstrahlung Stärke und Fähigkeit richtig einzusetzen. Frauen sind schwächer als Männer, wenn sie beweißt das sie ihn in einem Kampf besiegen könnte, dann hat er sofort weniger ein Problem damit unter ihr zu sein. Wenn sie beweißt das sie fähig ist und ihren Job gut macht, dann hat er weniger ein Problem damit unter ihr zu sein. Allein weiblich zu sein reicht nicht als Grund die Hierarchie zu akzeptieren und sich unterzuordnen. Der 2. Grund ist genauso simpel und hängt damit zusammen, dass er wie alle geistig gesunden Männer Respekt vor Frauen hat. Er kann sie nicht angreifen, wie er einen Mann angreifen würde in der Hierarchie. Er kann sie nicht offen herausfordern, weil ihm tief drinnen etwas zurückhält aufs Ganze zu gehen, weil es nur eine Frau ist und er sie eigentlich "beschützen müsste".  Er fühlt sich unwohl, weil er gerne die Hierarchie austesten würde, dies aber nicht ungestört und ungestraft tun darf, ihn blockiert innerlich etwas und das stört ihn und darum möchte er nicht das eine Frau über ihn steht.

Hinzu kommt das Männer hierarchisch sind, Frauen aber eher ausgleichend.Frauen wollen das alle lieb Kind miteinander sind, während Männern das egal ist solange klar ist wer das sagen hat. Frauen stören den natürlichen ablauf einer Hierarchie, weil Männer sie nicht wie Männer herausfordern können, oder überhaupt herausfordern wollen. Sie können nicht untersich ausmachen wer wo steht,weil die Frau nicht teil des Spiels ist, sie ist da, sie gehört zur Hierarchie aber man kann sie nicht austesten, wie man es bei einem Mann tun kann. Klar das man sich da unwohl fühlt, egal wo die Frau steht oben, unten oder auf gleicher Stufe. Frau wird dabei entweder männlicher oder die Männer werden weiblicher, aber der Job wird damit noch lange nicht besser gemacht oder überhaupt gemacht.

Es ist auch vollkommen egal. Weil um es wirklich auf einfachste runterzubrechen. Arbeiten ist kein Selbstzweck, man arbeitet um zu leben und wirklich leben tut nur wer sich fortpflanzt. Das ist der Sinn unseres Lebens, mehr Leben in die Welt setzen und um das zu erreichen arbeiten wir. Wenn also Frauen arbeiten, weil das so Mode ist und deswegen keine Kinder bekommen, dann ist das keine gesunde Entwicklung, sondern das ist Verschwendung und Degenerierung. Blickt endlich mal, dass wir leben und arbeiten damit wir Kinder bekommen können. Selbstverwirklichung ist Egoismus in Reinform, dass ist nichts gutes und nichts wünschenwertes, weil es die meisten davon ablenkt was wirklich zählt auf dieser Welt. KINDER, PARNTERSCHAFT, FORTSCHRITT! Wenn Frauen und  Männer gegeneinander  kämpfen wegen diesem Emanzipationszeug und wer jetzt am meisten unter  wem zu leiden hatte, dann ist das nicht gut und auch kein Fortschritt, sondern es zertrennt 2 Dinge die zum weiterbestehen unserer Art eigentich absolut zusammen stehen müssen! Frauen und Männer zusammen sorgen dafür das unsere Art 1. fortbesteht und 2. sich entwickelt und überlebt. 

Wenn man meint man müsse Frauen fertig machen, weil "sie nur Kinder bekommen und Hausfrau spielen", dann entwertet das die Frau als Ganzes! Das ist ihr einziger wirklicher reiner Lebenszweck, Mutter sein und den Nachwuchs aufziehen. Frauen schenken leben, Frauen erschaffen leben und das ist das wahre Wunder bei Frauen. Keine tolle Karriere, kein Mercedes und kein Ansehen und Respekt wie ein Mann adelt eine Frau, sondern das allein kann nur die Mutterschaft.  Das einer Frau nehmen zu wollen oder gar zu suggerieren das wäre nicht ihr wahrer Geist, ihre wahre heilige Aufgabe die über allem steht, ist bösartig, denn damit  macht man nichts weiter als der Frau zu sagen das sie nichts besonderes sei und das sie mehr "wie ein Mann sein soll". Super oder? Diese Botschaft? Seid wie Männer, denn ihr seid nichts besonderes, wenn ihr nicht macht was die Männer machen! Glückwunsch, die Emanizipation hat euch Frauen entwertet mit dieser Botschaft und zu "halben Männern" zurückgestuft. 

Was uns Männer angeht. Hierarchie ist unser Leben. Kämpfen ist unser Leben. Etwas erreichen wollen und auf dieser Welt weiter zu bestehen auf irgendeine Art und Weise, dass ist was uns antreibt. Ihr werdet schon schwanger irgendwie, ihr lebt weiter, aber wir müssen das erst erreichen und dann müssen wir es sichern. Wir wissen das ihr wertvoller seid biologisch, wir Männer können sterben, der Tod eines Mannes ist weniger tragisch als der einer Frau. Darum machen wir all das auch, darum die Zivilisation und unsere Aufopferung. Wir wollen WEITERLEBEN, IRGENDWIE und sei es nur durch unsere Taten. Ihr schenkt leben, alles was wir können ist dafür zu sorgen das es entsteht und dann fortbesteht und wir hoffen dabei, dass ein Teil von uns in Euch und im ganzen weiterlebt.

Also mein Fazit? Wozu brauchen wir Emanzipation?  Bringt den Kindern lieber bei wie man besser miteinander umgeht, wie man lernt zusammen zu überleben und jeder seinen Teil dazu beiträgt. Statt nur darüber zu streiten wer "mehr" und wer "weniger" hat, sollte man lernen zusammen zu arbeiten, sich gegenseitig zu unterstützen damit man die Herausforderungen des Lebens besser angehen kann. Meine Meinung.

MfG Müller

Kommentar von Barney123 ,

Na ja, Müller, spricht halt dagegen dass es durchaus auch matriarchalische Gesellschaften gab und gibt, die wunderbar funktioniert haben und funktionieren. Da lohnt es sich schon genauer hinzuschauen als nur blindwütig dagegen zu wettern!

LG

Kommentar von MaxMuller ,

Fühl dich frei diese matriarchalischen Gesellschaften aufzuzählen, ich wüsste keine auf Anhieb und nach einer kurzen Google Recherche  sind jene Gesellschaften die ich gefunden habe  ausgestorben oder auf irgendwelchen Pazifikinseln anzusiedeln. Es sollte sowieso  klar sein das wir nur über die westliche weiße Zivilisation sprechen, die klar die dominerende Zivilisation auf diesem Planeten darstellt und die nunmal männlich domiert ist. Wenn man sich schwarz afrikanische Gesellschaften anschaut so könnte man dort mitunter feststellen, dass die Männer dort zwar das sagen haben, das wirtschaftliche d.h. meist das landwirtschaftliche Leben aber von den Frauen abhängig ist. Es geht hier auch nicht um einen kulturen Austausch der Kulturgeschichte der Frau, sondern darum was unsere Zivilisation groß gemacht hat und das nun verloren gegangen ist. Der Zusammenhalt zwischen Mann und Frau, füreinander,für die Zukunft. Ich wetter nicht blindwütig gegen irgendetwas, sondern im Gegenteil ich befürworte ein Ende jedes wetterns gegen das andere Geschlecht, damit man mal wieder zurück auf den Boden der Tatsachen kommt und man sich daran macht mit dem anderen Geschlecht klar zu kommen, statt es zu bekämpfen!

MfG Müller

Kommentar von Barney123 ,

 a ja, Müller,

Ausser dass Du äußerst aggressiv schreibst, widersprichst Du Dir ja selbst.

Zuerst mal ein paar Widersprüche:

Kämpfen ist unser Leben.

geh doch in den Nahen Osten, da kannst Du kämpfen! Aber wie geht das zusammen mit:

Bringt den Kindern lieber bei wie man besser miteinander umgeht, wie man lernt zusammen zu überleben und jeder seinen Teil dazu beiträgt.

??????????????

Oder

bei gleicher Qualifikation und Leistung auch gleich bezahlt, alles andere ist ein Fall fürs Arbeitsgericht

Die Realität ist eine andere. Dafür gibt es Gründe!

Der Absatz, der beginnt mit "Das sind absolut Hass zerfressene
Gestalten" (Bitte beachte, ich habe den Satzteil grammatikalisch
korrigiert) ist reine Polemik genauso wie der nächste Absatz

Nein, hier hör ich auf, Aggrssion und Polemik ist Deins, nicht das logische Denken

ROFL

Kommentar von MaxMuller ,

Die Realität ist das Frauen bei gleicher QUALIKIFAKTION und GLEICHER LEISTUNG, GLEICH VIEL GELD BEKOMMEN.  Wenn sie nicht gleich qualifiziert sind und nicht die gleiche Leistung bringen werden sie auch nicht gleich bezahlt, logischerweise. Wenn sie es tun, werden sie gleich bezahlt, alles andere ist wirklich ein Fall fürs Arbeitsgericht. Wir leben im Deutschland des Feminismus und der Anti-Diskriminierung. Da wird man bei sowas schneller verklagt als man "Abtreibung" rufen kann. Wenn du es nicht glaubst, bitte. Aber viel gesagt hast du auch nicht, außer das es dafür Gründe gibt das die Realität eine andere ist. Was das für Gründe sind? Dir überlassen, aber ich bin ja auch eher wage von daher.

Was das mit dem Kämpfen angeht. Dir ist klar das ich damit meinte das man den Kindern beibringen sollte, dass die Geschlechter untereinander nicht kämpfen sollten und nicht das man allgemein nicht kämpfen soll oder?  Es ist wohl eine unbestreitbare Tatsache das Männer seit Anbeginn der Zeit für das Überleben ihrer Gruppe und ihrer Familie kämpfen müssen. Das ist das Leben des Mannes, kämpfen,streiten, vorran gehen. Neue Sphären erobern, neue Gebiete sichern, dem Boden Nahrung abringen oder dem Chef die Gehaltserhöhung. Nicht alles ist rein physisch, aber alles ist doch mehr oder weniger ein Kampf. Der richtige tödliche Kampf ist natürlich die Höchstform davon, aber nicht das Wesen aller Dinge unseres Daseins. Gewalt ist nur ein Teil, zwar ein wichtiger der unsere Gesellschaft zusammenhält, aber trotzdem nur ein Teil von allem. Das kann man nicht bestreiten das Kampf oder besser die Bereitschaft zum Kampf das Leben eines Mannes sehr stark definiert, je nach Veranlagung mag er zwar auf einem anderen Gebiet kämpfen, aber gekämpft wird und das mit dem Einsatz aller Energie! Man denke nur an die Wissenschaftler die ihr Leben zugunsten der Wissenschaft geopfert haben, sich ihr ganz verschrieben haben und darüber Familie und Freunde verloren haben.  Man denke an die unzähligen Soldaten die ihr Leben gegeben haben um für etwas größeres als sie selbst zu kämpfen oder die die dabei nur an sich und die ihren Gedacht haben, es ist gleich. Sie haben gehandelt, sie haben gekämpft, sie sind dabei gestorben. Das ist das Schicksal des Mannes. Wenn das Polemik ist, von mir aus, aber logisch ist es so oder so.

Aggression und Polemik schließen Logik nicht aus, so reden nur Frauen. Alles muss schön ruhig und zivilisiert sein. Das offen und klare Aussprechen der eigenen Überzeugung ohne Kompromisse ist dann schon Aggression und das Aussprechen simpler Tatsachen Polemik.  Und wer Aggressiv ist und Polemik verwendet,kann natürlich nicht logisch denken. Schöner Zirkelschluss. Das aggressive Aussprechen von subjektiv wahrgenommen Wahrheiten und Tatsachen, schließt das benutzen von Logik nicht aus, immerhin müssen Überzeugungen sich aus etwas speißen und das geschieht meist mit Logik unterzuhilfe nahme von Argumente, Fakten und Tatsachen wie sie sich der Person eingeben. Sprich nur weil jemand laut ruft und seine Meinung aggressiv vertritt, heißt das nicht, dass er nicht nachdenkt. Das ist nur ein Versuch diese Person von vornherein zu diskreditieren. Bleib doch bitte bei meinem Weltbild, wenn du das angreifen willst bitte, aber meine Person direkt anzugreifen. Wohin führt das ? Nirgendwo hin, ich sag ja auch nicht was ich von dir halte. Tut doch nichts zur Sache.

MfG Müller

Kommentar von Barney123 ,

Pass auf Müller,

Ich habe Dir logische Widersprüc he aufgezeigt. Aber egal. Ich sehe die Sache so anders, dass ich sicher bin, dass wir uns nicht näher kommen werden. deshalb macheich auch keinen weiteren VBersuch zu argumentieren. Wir haben in Deutschland Meinungsfreiheit, und ich bin froh, dass die Mehrheit das anders sieht.

G

Kommentar von Starjuice ,

Hey MaxMuller,

es hat sich wirklich gelohnt deinen Wall of text zu lesen ;)

Ich finde du hast es wirklich sehr auf den Punkt gebracht mit deiner Argumentation. Sie erscheint mir jedenfalls auch sehr logisch. Du hast mit der Gesammtheit deines Textes wirklich recht, da stell ich gar nichts mehr in Frage. Selbst wenn du es in einigen Zeilen kritisierst was gegen die Emanzipation spricht, machst du es mit ToP-Gegenargumenten wie z.B. "Eine Frau ist Biologisch wertvoller". Find ich TOP! Der Text gibt auf jeden Fall zu denken und spricht für sich. Ich konnte mich mit den meisten Argumenten sehr identifizieren und ich finde du hast auf jeden Fall Recht.

Gruß

Kommentar von Barney123 ,

Punkt gebracht mit deiner Argumentation

Ah ja, so also geht Argumentation. Rein sachlich versteht sich

Kommentar von Wolfnight ,

Nur um das festzuhalten: Ihr findet es gut, dass kein Mensch auf dieser Welt frei ist und einen bestimmten Weg zu gehen hat? Dann möchte ich euch ein paar Fragen stellen. Was ist, wenn jemand das nicht möchte? Hat er dann in eurer perfekten Gesellschaft ohne Probleme nichts mehr verloren? Was ist, wenn eine Frau keinen Kinderwunsch hat und aus ihrem tiefsten Herzen Karriere machen möchte? Ist sie dann nur so eine, wo es den Männern zeigen will? Was ist mit einem Mann, der den Haushalt schmeißt und die Kinder hütet? Ist er kein richtiger Mann, weil er keine Lust dazu hat zu "kämpfen"? Warum gefällt euch die Vorstellung von einer Welt so wenig, in  der jeder einfach tun darf, was er möchte ohne von anderen diskriminiert zu werden?

Antwort
von Maikiboy29, 59

Solange eine Frau für gleiche Arbeit immer noch weniger verdient als ein Mann und solange man Berufe noch in Männer- und Frauenberufe unterteilt und solange es von vielen noch belächelt wird, wenn die Frau arbeiten geht und der Mann sich um den Haushalt kümmert und solange Spielzeug in Mädchenspielzeug und Jungenspielzeug unterteil wird und solange es nicht als normal angesehen wird, dass jeder Mensch einfach anziehen kann was er/sie möchte ohne komisch angeschaut zu werden, solange kann von einer echten Gleichberechtigung nicht die Rede sein.

Kommentar von Starjuice ,

Gut geschrieben ;) ja da hast du Recht, solange die von dir aufgezählten Dinge weiter so sind, kann man das wirklich nicht als Gleichgestellt erachten.

Antwort
von Manuel129, 52

Hallo!

Also ganz ehrlich, ich bin gegen eine Gleichstellung von Mann und Frau. Nein, nicht gegen das eigentliche Prinzip - sehr wohl aber gegen das was daraus resultiert: die komplette Auslöschung weiblichen Geschöpfen zugesprochenen Eigenschaften. Wenn Frauen ihren Kindern kaum noch Liebe und Zuneigung geben, stattdessen lieber weiter im Beruf aufsteigen würden und ihrem Kind im besten Falle Schuld daran geben, dass sie nun keine weiteren Möglichkeiten haben, ist das für mich nichts Gutes. 

"Lasst die Frauen an den Rechten des Mannes teilhaben, dann wird sie auch nach seinen Tugenden streben." Was für die Anhänger von Mary Wollstonecraft sicher logisch und sich fast wie eine Offenbarung anhört, ruft bei mir eher Entsetzen hervor: die Tugenden des Mannes? Ist es das, was Frauen wirklich wollen? Wollen sie so werden wie ihre Unterdrücker?

Es sind nicht alle Frauen schlecht, nein sicher nicht. Aber die Frauen die versuchen aufzusteigen um Geld und Einfluss zu erlangen, sei das jetzt durch ihren Körper oder durch ihre hohe Stellung im Beruf/Politik etc, sind für mich keine Frauen mehr, denn sie haben außer dem biologischen auf ihrem Weg nach oben alles abgelegt was sie als Frau auszeichnet. 

Natürlich könnte man argumentieren es gäbe auch Frauen die hoch aufsteigen aus sehr noblen Gründen: sicher gibt es welche, die das versuchen, aber solange man nicht denkt und fühlt wie ein Mann (die Männern zugesprochenen Eigenschaften), steigt man nicht so weit auf.


Das einzige was dieser Welt wirklich weiterhelfen würde ist wenn Frauen ihren Charakter nicht erst ablegen müssten um hohe Ämter zu belegen. Dann könnte unsere Welt Eigenschaften von einem Matriarchat annehmen. Solange Frauen allerdings zu Männern werden müssen um aufzusteigen, leben wir in einem Patriarchat.

Kommentar von Starjuice ,

Ist auch eine sehr interessante Sichtweise, ich denke jeder hier definiert das Wort Emanzipation anders ;)

Kommentar von Manuel129 ,

soweit ich weiß gibt es nur 2 Definitionen.. und ich denke du meintest ja mal die Gleichstellung von Mann und Frau oder?

Kommentar von Starjuice ,

Genau die meine ich und bezogen auf die Frage, wieviel gut genug ist für unsere gesellschaft ;)

Kommentar von Manuel129 ,

Du denkst Frauen wären gleichberechtigt? Das genaue Gegenteil trifft zu: so wie es im Moment ist ist es unmöglich für eine Frau ihre "neuen" Rechte und Pflichten wirklich auszunutzen ohne sich in einen Mann zu verwandeln. 

Gleichberechtigung wäre für mich wenn Frauen aufsteigen können ohne ihren Charakter abzulegen und das wäre für mich fast schon ein Idealbild einer Gesellschaft. Allerdings wüsste ich nicht wie das funktionieren sollte zumal alle an der Macht keinesfalls gewillt sind das system zu verändern.

Ich definiere hier natürlich Männer und Frauen nicht als biologische Wesen mit all ihren Unterschieden, sondern durch die ihnen zugesprochenen Eigenschaften und Tugenden. (Es gibt natürlich auch biologische Männer, die wie vom Charakter her Frauen sind)

Kommentar von Starjuice ,

Die Frage könnte man beliebig oft in verschiedenen variationen Stellen. z.B. Was genau bedeutet Emanzipation in unserer heutigen gesellschaft? Oder merkt ihr was von der E. ? usw.

Ich habe schon absichtlich das Wort "wachsende" miteingefügt um mir ein Bild von den Meinungen, kommentaren und Antworten zu machen.

Kommentar von Barney123 ,

allo Manuel,

so wie es im Moment ist ist es unmöglich für eine Frau ihre "neuen"
Rechte und Pflichten wirklich auszunutzen ohne sich in einen Mann zu verwandeln.

Es ist zwar heute noch weit verbreitet, dass nur männliche
Eigenschaften nach oben führen, aber es gibt interessante Ansätze von Frauen, in einer Männerwelt zu leben, ohne ihre spezifisch weiblichen Eigenschaften aufgeben zu müssen. Interessant ist dabei, dass in solchen von Frauen geführten Teams eine bessere Zusammenarbeit herrscht, die Teams produktiver zusammenarbeiten. In männlich geführten Teams herrschen oft destruktive Machtspiele vor, viele Lösungen werden gar nicht angesprochen, weil derjenige mit der guten Idee gar nicht gehört
wird.

Allerdings wüsste ich nicht wie das funktionieren sollte zumal alle an der Macht keinesfalls gewillt sind das system zu verändern.

Doch, Psychologen und Soziologen haben festgestellt, dass eine
Änderung der Gesellschaft Vorteile bringen wird. Die streng hierarchisch geführten Männerteams passen eher in die Kaiserzeit als in eine Demokratie.

Befasse Dich einmal intensiv mit dem Thema!

LG

Kommentar von Manuel129 ,

natürlich bringt es Vorteile! das wollte ich keinesfalls bestreiten.

kannst du mir zu dem Thema ein paar gute Bücher/ Publikationen nennen? wäre echt super! =) interessiert mich nämlich schon, wusste nur nicht, dass es da wirklich schon Ansätze gibt

Kommentar von Barney123 ,

Hallo Manuel,

Marion Knaths hat ein Buch für Frauen geschrieben, wie Frauen am Besten mit männlichen Hierarchien umgehen können. Es heist "Spiele mit der Macht - Wie Frauen sich durchsetzen" Das ist die eine Variante. Aber wenn Du Dich einmal mit Machtspielen auseinandersetzt, und einmal liest und verstehst, was da genau abläuft, denkst Du Dir: "Was für ein Schwachsinn!" Und dagegen steht halt, was Psychologen und Soziologen empfehlen, wie mit Kritik umgegangen werden sollte. Auch Bücher über moderne Führungsstile legen da eindeutig eine Änderung nahe. Da ist die Palette breit. Und diese neuen Ansätze führen halt alle weg von den Machtspielen. Ich kann mich noch genau erinnern, wie einmal ein Professor, ein Siemens-Manager bei mir am Tisch saß, und fassungslos meinte "Da gibt plötzlich einer einen Fehler zu!" Das ist offensichtlich (und genau so habe ich das erlebt) nicht normal. Aber es ist absolut normal, dass Menschern Fehler machen. Wohin führt das, wenn die Leute gleich abgeschossen werden, wenn da ein Fehler bekannt wird. Das führt doch zu dem Machtspiel des Schuldschiebers, der die Schuld dann irgendeinem unbeteiligten gibt, nur damit der Chef eine reine Weste behält und kein Kratzer an seinem Image entsteht. Die Realität ist doch, dass die Leute meist trotzdem bemerken, dass da einer Mist gebaut hat. Nur wird halt nur hinter vorgehaltener Hand darüber geredet! Das ist doch alles Fassadenbauerei und scheinheilig.

LG

Kommentar von Manuel129 ,

danke =)

Kommentar von Barney123 ,

hallo Manuel

gerne, Was mir da noch an Führungslektüre einfällt ist beispielsweise "Führen durch das Wort" von Rupert Lay,

Kenne noch weitere Lektüre, wenn es Dich interessiert, dann muss ich aber recherchieren. Das dauert und mache ich nur, wenn Es Dich intensiv interessiert. Dann lass es mich einfach wissen.

LG

Kommentar von Manuel129 ,

Danke, echt nett von dir =) 

Ja nein musst du wirklich nicht machen ich hab im Moment so viel zu lesen das Thema interessiert ich zwar und ich finde es wirklich interessant was du geschrieben hast, aber ein Buch dazu reicht mir fürs Erste denke ich =P

danke nochmal ))

Antwort
von Barney123, 31

Hallo Starjuice,

Emanzipation bedeutet letzten Endes ja Gleichberechtigung. Das
bedeutet, dass Frauen und Männer die gleichen Rechte haben. Was soll
daran falsch sein?

Natürlich sind Männer und Frauen biologisch gesehen durchaus unterschiedlich. Aber welche Konsequenzen für die Rechte lässt sichdaraus ableiten? Ich finde da gibt es keine. Während Männergruppen Heute noch streng hierarchisch gegliedert sind, sind Frauengruppen eher Teamorientiert. Das geht so weit, dass bei Problemstellungen in Männergruppen manche Mitglieder noch nicht einmal Verbesserungsvorschläge machen dürfen. Das führt oft zu unhaltbaren Situationen. Ich denke, dass die Ursachen für den VW-Abgasskandal in derartigen vertrockneten Strukturen zu finden ist. Und da wurden ja mehrere zehntausend Arbeitsplätze durch einen einzigen vermeidbaren Fehler gefährdet.

Frauen führen ihre Teams eher Gruppen-orientiert. Da sind
Verbesserungsvorschläge leichter zu machen. Während männliche
Führungskräfte sehr darauf bedacht sind, dass ihre Autorität ja nicht in
Frage gestellt wird (in diesem Zusammenhang habe ich schon gehört, dass
man da aufpassen muss, ja keine schlafenden Hunde zu wecken, sprich
alte Fehler werden nicht korrigiert und eine Weiterentwicklung ist
schier unmöglich) ist es in weiblich geführten Teams leichter möglich
Verbesserungsvorschläge zu machen.

Das ist denke ich sehr wichtig. Denn wir leben in einer Welt, in derselbst Spezialisten ihr Fachgebiet nicht mehr überblicken. Wenn da alle die Möglichkeit haben, ihr Wissen beizutragen, dann wird die Qualität und der Output des Teams besser und gewinnbringender werden. Ich habe schon in Arbeitsgruppen gearbeitet, die von Frauen geleitet wurden. Da konnte ich genau das beobachten. 

Das männliche hierarchiegebaren geht meiner Meinung nach auf das
Kaiserreich zurück und ist einer modernen Demokratie nicht mehr
angemessen. Es existiert meiner Meinung nach nur noch, weil die Kinder
in ihrer Sozialisation genau das am Vorbild lernen. Sicher gibt es
Situationen, wo genau das auch Heute noch notwendig ist, weil das anders
nicht funktionieren würde. Ich denke da an Notsituationen, wo eine
Besprechung der Lösung einfach durch Zeitverlust mehr Gefahren
heraufbeschworen würden, als wenn sie von einer Person direkt
koordiniert würden.

Insgesamt denke ich jedoch, dass sich unsere Gesellschaft mehr demokratisieren muss. Nur so ist es möglich, dass das immer schneller wachsende Wissen in Teams verfügbar gemacht wird. Auf die herkömmliche Weise bleibt viel Wissen ungenutzt, weil bestimmte Teammitglieder einfach keine Beiträge machen dürfen. Das wird auch von Psychologen und Soziologen so empfohlen. Auch wenn die Realität überwiegend noch eine andere ist. Das ändert aber nichts daran, dass es einen Chef geben muss, der letztendlich die Verantwortung trägt und abschließende Entscheidungen trifft.

In persönlichen Beziehung ist schon lange bekannt, dass nur
gleichberechtigte Partnerschaften funktionieren. Paul 'Watzlawick hat
bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts herausgefunden, dass
asymmetrische Beziehungen, in denen ein Partner immer dominiert auf
Dauer nicht funktionieren, hier funktionieren nur symmetrische
Beziehungen, bei der beide Partner darauf achten, dass beide auf einer
Ebene bleiben.

Emanzipation ist also durchaus berechtigt.

LG

Antwort
von Marakowsky, 64

Ich als Frau sehe das so, dass in einer gleichberechtigten Gesellschaft jeder, gleich welchen Geschlechts, seine "Talente" vorteilhaft einsetzen kann. Wenn eine Frau besser Handwerkern kann, als ein Mann, wäre es nur dumm, wenn er das übernimmt. Gleiches gilt im Job. Allerdings ist das Problem, dass die Entlohnung aufgrund des Rollendenkens oftmals nicht gleich vergütet wird.
Ich halte im übrigen die Quotenregelung für absurden Mumpitz. In meinen Augen ist es genau das, dass die Gleichberechtigung erst verhindert.

Kommentar von Starjuice ,

Klar hast du recht mit deiner Aussage. Ich find es natürlich auch als Mann für eine Frau sehr ungerecht wenn sie weniger verdient, obwohl sie den selben Job macht. Da muss auf jeden fall noch was geändert werden.

Jemand anderes kommentiert, Emanzipation sei da und muss nur angewendet werden und du machst auf die Quotenregelung aufmerksam ;)

Kommentar von Marakowsky ,

Was meinst denn du mit dem Nachsatz?
Ich halte die Quotenregelung nicht für einen Bestandteil der Gleichberechtigung. Ich denke, es ist ein misslungener und kontraproduktiver Ansatz und falsch verstandene Emanzipation.

Kommentar von Starjuice ,

Aber doch gehört es zur Gleichberechtigung^^ ich glaube so wie ich das jetzt von dir verstehe, interpretierst du das Wort auf deine eigene Weise :p

Kommentar von Marakowsky ,

Was gehört zur Gleichberechtigung? Die vorgeschriebene Quote? Die führt doch zu zwei Dingen:
1. eine besser geeignete Frau bekommt einen Job, der in einer Firma bislang von Männern gemacht wurde. Sagen wir eine Führungsposition. Sie wird immer damit leben müssen, dass sie den Job nur bekommen hat, weil der Firma ansonsten Strafen drohen. Und schlimmer: ihre Kollegen werden das ebenfalls denken. Sich dann durch gute Leistung zu beweisen wird fast unmöglich.
2. eine nicht besser geeignete Frau bekommt den Job aufgrund der Quote. Damit ist nicht nur ihr geschadet sondern dem Unternehmen.
Hier wird die Gleichberechtigung ad absurdum geführt.

Kommentar von Starjuice ,

Also ich muss ehrlich gestehen, das ich es so noch gar nicht betrachtet habe, danke dir für die Antwort, jetzt verstehe ich die Logik! =)

Kommentar von Marakowsky ,

Ok, vielleicht hätte ich mich vorher nur unklar ausgedrückt. Aber reden hilft ja ;) hoffe ich konnte helfen.

Antwort
von soissesPDF, 10

Hui, ein Ewigkeitsthema, Herzlichen Glückwunsch.

Emanzipation und Gleichberechtigung sind nicht das Selbe.
Wenn zwei das Gleiche tun ist es nicht das Selbe.

Gleichberechtigung ist Verfassungsrecht "Frauen und Männer sind gleich" vor dem Recht.
Emanzipation kommt auch gern als Feminismus daher, ein Mißverständnis der weiblichen Art.

Beispiel Fußball, Frauen wollen auch Fußball spielen und die Rituale drumherum zelebrieren.
Nun gibt es Fußball und Frauenfußball.

Beispiel BH's, Frauen haben es fertigebracht BH's zu verbrennen, da dieses Kleidungsstück angeblich ein Unterdrückungsinstrument der Männer sei.
Dabei können Männer rein gar nichts für die Notwendigkeit einen BH zu tragen, sondern Mutter Natur ist dafür verantwortlich.
Genauer die Wirkung der Schwerkraft.
Es ist daher Unfug BHverbrennungen mit dem Argument der Emanzipation zu begründen, nur weil Männer keine BH's tragen.

Antwort
von 111Echo111, 49

Gleichberechtigt sein heißt, dass Mann und Frau die gleichen Rechte wie Pflichten haben. Warum soll dann irgendwo eine Grenze sein ?

Es ist schon etwas komisch. Einmal bist du für die Gleichberechtigung, einmal aber nicht so ganz. Die Gleichberechtigung wächst nicht, sie ist da, nur viele Frauen wie Männer wenden sie gar nicht an.

Kommentar von Starjuice ,

Nur weil ich etwas in frage stelle, wieviel gut ist, heißt es nicht das ich nicht dafür wäre.

Kommentar von 111Echo111 ,

......ich gehöre noch zu den dominanteren Männern, die noch etwas Probleme haben sich den Frauen unterzuordnen.....War für mich der Grund zu glauben,  dass du doch nicht so ganz für die Gleichberechtigung bist. Denk mal darüber nach.

Kommentar von Starjuice ,

Der Satz war mehr auf eine partnerschaft bezogen, natürlich schließe ich Kompromisse, aber es gibt halt auch Punkte wo es mir schwer fällt, jeißt nicht das ich mich dann dermaßen querstelle, außerdem geht das an der Hauptfrage vorbei, welche ich stellte.

Und um mich geht es hier nicht ;)

Kommentar von Barney123 ,

Hallo Starjuice,

Der Satz war mehr auf eine partnerschaft bezogen,

Paul Watzlawick hat in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts festgestellt, dass asymmetrische Beziehungen auf Dauer nicht funktionieren. Gerade Private. Beruflich ist meist die assymmetrische Beziehung normal, aber die sollen ja nicht ewig halten.

Antwort
von tortellini76, 5

LEIDER habe ich das Gefühl das Emanzipation als Freibrief verstanden wird die Dummheit des anderen Geschlechts auszuleben.

Rauchen, trinken, herum*********, schlechtes Benehmen, keine Nächstenliebe....

Versus

Übertriebene Körperpflege, Selbstdarstellung

Mir tun die Kinder der "in der Dummheit emanzipierten" leid.

Antwort
von rubicon66, 39

..notwendiger denn je, solange noch solche fragen gestellt werden!

Kommentar von Starjuice ,

Ist doch eine berechtigte Frage oder nicht *lach*

Kommentar von rubicon66 ,

 irgendwie  hast du meine antwort nicht verstanden, wie willst du dann etwas von gleichberechtigung verstehen?

Kommentar von Starjuice ,

Achso, also darf ich deiner Aussage nichts in Frage stellen. Hauptsache du verstehst mit deiner konstruktiven Ein-Satz-Antwort was von gleichberechtigung, ich ziehe meinen hut vor dir ;)

Kommentar von rubicon66 ,

...klar, du kannst  alles in frage stellen, das gehört auch zur gleichberechtigung! 

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