dass wir einfach zu viele sind?
Nein. das Problem ist, dass wir zu verschwenderisch mit Ressourcen umgehen und diese ungerecht verteilen.

nein. wir hätten genügend nahrungsmittel für alle, nur ist der transport und unsere habgier ein großes problem. auch die verschwendung darf man nicht außer acht lassen! zum beispiel brot. in deutschland wir so viel brot tagtäglich weggeschmissen, dass man ganze städte damit versorgen könnte!!!! auch sind wir zu ausbeuterisch! nur wir sind schuld, dass es so scheint, als wären wir zu viele für diese welt!
gottesanbeterin am 18. April 2009 13:14 Dh!
asapasap am 18. April 2009 13:30 vollkommen richtig

nein..es sind zu wenig die sich um die Zukunft sorgen..

Nein, wohl eher das wir mit der Natur nicht inm Einklang leben können.

das größere problemist, dass wir für all diese menschen bald kein trinkwasser mehr haben

nein, die menschen rotten sich schon nach und nach selber aus, bevor es zu einer überbevölkerung kommt...
asapasap am 18. April 2009 13:14 ganz genau

Im Gegensatz zu Tieren, passen wir uns nicht der Umgebung an, sondern vermehren uns immer weiter und sind dazu gezwungen mehr Territorium in Anspruch zu nehmen. In Deutschland haben wir das Problem nicht, weil die Geburtenrate sehr gering ist.

in china vielleicht...aber es gibt, wenn du schaust, immer noch genug freie landschaften...also müssen wir uns nicht auf der erde drängeln...
ne des had gott schon im griff , unweltverschmutzund zu wenig sollar das ist das problem

wieso wird hier Umweltverschmutzung und Klimawandel so wichtig genommen??? das ist doch kein wichtiges Problem!? habt ihr etwa noch nie einen Krieg mitbekommen???
kaddda am 18. April 2009 13:14 es verhungern schon jetzt millionen von menschen wegen dem klimawandel! und siehst du nicht, was wir der umwelt mit der verschmutzung antun? du nimmst das echt zu leicht!!!! :-(
asapasap am 18. April 2009 13:26 "was wir der Umwelt antun" ?? na ich geh gleich mal nen Baum umarmen und mich entschuldigen. Die Umwelt ist mir doch prinzipiell absolut egal. Und die Millionen von Menschen die verhungern, verhungern nicht aufgrund des Klimawandels, diese Sicht ist viel zu engstirnig, sie verhungern aufgrund der verkorkster 3.Welt-Regime und der gesamten Instabilität des afrikanischen Raumes. Wenn sie ihre Kinderkrankheiten endlich mal überwunden haben und vernünftige Systeme aufbauen wäre es leichtes zumindest für die nächsten Jahre den Großteil davon zu verhindern. Der ganze Hype rund um Klimawandel ist doch nur das Brett das vor euren Augen genagelt wird, damit ihr die wahren Kerne der Probleme nicht mehr erkennt. Damit ihr nurnoch denkt, "da verhungern welche: ahh scheiß Klimawandel, jetzt kauf ich mir ne 2.te topfpflanze, kauf mir ein sparendes Auto (hmm genau nutze die lächerliche Abwrackprämie um mir ein neues Auto zu verkaufen, dann schlachte ich meine altes auto, dass mehr wert ist als 2,5k und nehm so die guten alten günstigen autos für die geringverdiener vom markt)(aber natürlich finanzier ich das auto denn soviel geld hab ich ja nicht auf einmal), und kauf mir Energiesparlampen... und ihr dummen Konsumtiere fällt doch tatsächlich aufsowas rein.. ach ihr seid so süß... aber wir müssen ja in ein paar jahren ja was zum lachen haben wenn wir zurückblicken :)
Darüber brauch man sich keine Sorgen zu machen. MAn ist eh vorher tot, bevor das Problem hier wirklich spürbar wird...