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Ist Veganismus dem Vegetarismus vorzuziehen?

gefragt von metalwarrior am 03.11.2009 um 23:09 Uhr

Immerhin wird beim Veganismus die Massentierhaltung gänzlich ausgeschlossen. Vegetarier sind also gar nicht so konsequent wie es immer aussieht (z.B. durch den Kauf von Milch etc.), oder doch?

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Shira
beantwortet von Shira am 3. November 2009 23:12
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Ich bin Vegetarierin, würde aber niemals Veganerin werden, weil ich diese Ernährung für sehr kompliziert und nicht ausgewogen halte.

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 4. November 2009 09:49

Mit deinem Unveganismus bist du schuld am Tod vieler Tiere. Und das nur weil du dich nicht richtig über vegane Ernährung informieren willst. Sonst wüsstest du nämlich, dass diese weder kompliziert noch unausgewogen ist.

Kommentar von Simple_avatar2smallmirixx am 4. November 2009 13:50

Ja, der Dargatz sieht ja auch wahnsinng mager und krank aus :-) http://www.youtube.com/watch?v=suFVfQw5Fw4

Kommentar von Murrmurr am 4. November 2009 17:48

Was ist so kompliziert an der veganen Ernährung?

Kommentar von Veganer09 am 6. November 2009 20:06

Oh Gott eine Vegetarierin muesste eigentlich mehr ueber Ernaehrung wissen als ein Omnivor, bei dir besteht aber starker Nachholbedarf, Vegetarier tragen auch zur Tierqualerei und Tiermord bei, ihr seid nicht besser als alle Omnivoren


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pecudis
beantwortet von pecudis am 3. November 2009 23:13
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Wenn man sich wirklich sicher ist, alles verantworten zu können, was an veganer Ernährung dranhängt (Haustierrassen werden ausgerottet / sterben aus, die Umwelt wird durch die schlechter verdauliche pflanzliche Nahrung stärker belastet etc etc etc), selber ganz sicher nie wieder ein Tier halten will, dann sollte man vegan leben (aber bitte nur als Erwachsener, nicht mit / als Kind!)

Vegetarier sind inkonsequent, vegetarische Nahrung kann man nicht produzieren.

Ich denke, der Mensch sollte sich seiner Stellung im Ökosystem mehr bewußt werden, und sich als Allesfresser verhalten und ernähren, da hat sich die Natur schon was bei gedacht, das ist die sparsamste und umweltverträglichste Form der Ernährung, und zwar ERST RECHT, wenn man dafür utztiere hält anstatt (die 10fache Menge) Wildtiere nutzt.

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 3. November 2009 23:15

wie du hast noch nie ein getreidefeld gesehen? IS NICH WAHR! entsetzstaun

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 3. November 2009 23:16

Ich hab schon jahrelang Getreide angebaut - Du auch? ;-)

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 3. November 2009 23:17

warum sagst du dann dass man vegetarische nahrung nicht produzieren kann? ja wie denn sonst wenn nicht produzieren?

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 3. November 2009 23:19

Weil zu vegetarischer (nicht veganer) Ernährung Milch und Eier gehören, und weil es keine Milch ohne Kälber gibt, und keine Eier ohne Hähnchen. Guckst Du da:

http://beratung.pecudis.de/vegetarier.html

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 3. November 2009 23:25

aber ich meinte jetzt pflanzliche nahrung und nicht vegetarische. also ich meinte vegane. ess eh keine milchprodukte o.ä. aber ich versteh was du meintest. vielleicht würden viele vegetarier ja auch gern vegan werden aber weil die milch nunmal da ist und die sojaalternatieve so teuer ist und nur in reformhäusern (oder aldi sojamilch ist super-gut) sind sie nich ambitioniert genug es selbst durchzuziehen.

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 3. November 2009 23:29

Sehe ich anders. Die meisten Vegetarier, die ich kenne, haben überhaupt keine Ahnung, wie eine Kuh funktioniert und auch keine Ahnung von Hühnern.

Und die meisten Veganer haben keine Ahnung von Begriffen wie "Futterverwertung" und "Verdaulichkeit".

Wie gesagt: die Natur hat den Menschen als Allesfresser konstruiert, und das nicht ohne Sinn und Zweck. Über Störche (Fleischfresser) oder Eichhörnchen (Allesfresser) regt sich ja auch keiner auf.

Kommentar von Simple_avatar2smallmirixx am 4. November 2009 14:06

Höhö ich muss mich mal kringeln....pecudis, die BERATERIN. Bescheidenheit ist voll Deine Stärke, ne? Mit Dir zu diskutieren ist für die Füße, das läuft sich von selbst tot. Deine langen Texte dienen wohl nur dazu den Leuten die Lust am Antworten zu nehmen, weil auch Veganer noch was Besseres zu tun haben, als sich den ganzen Tag nur um Deine Texte zu kümmern. Ist das Deine Rechnung für die Futterverwertung? http://www.rabatzen.de/2007/12/13/bezwinger-des-xxl-schnitzel/ Kann ich nicht erkennen, was daran "natürlich" ist. Ich sehe nur, dass der Mensch zur Maßlosigkeit neigt und kein Ende findet. So und jetzt bist Du wieder mit einem langen Text dran, um Deine einzigartige Glaubwürdigkeit zu unterstreichen. Bühne frei für den BERATER....

Kommentar von Simple_avatar2smallmirixx am 4. November 2009 00:24

Wo hast Du denn diese Meinung über Veganer her? Ich habe auch vegane Freunde und kenne niemanden persönlich, der gegen die Haustierhaltung ist. Ich weiß, dass manche Veganer eine solche Meinung haben, aber wer sagt, dass diese Meinung Bedingung ist? Gegen das Züchten bin ich zwar, aber nur, weil es viel zu viele Tiere in Tierheimen gibt, da muss man nicht noch mehr züchten!

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 4. November 2009 09:08

Steht in den allermeisten Veganerforen obenan?

Mal davon abgesehen, welchen anderen Grund könnte jemand haben? Die Zucht von Hamstern, Zwergkaninchen, Hunden und Katzen JUST FOR FUN, also ausschließlich als Spielzeug des Menschen, zu seiner persönlichen Befriedigung beizubehalten ist ja wohl noch "perverser" als wenn man die Tiere deswegen hält, weil ein ökologisch sinnvolles Überleben nun mal Fleisch als Nahrung für Allesfresser vorsieht? Wer nicht möchte, daß ein Nutztier seinetwegen getötet wird, der muß die eben abschaffen, das gilt für Schweine, Kühe und Schafe ganz genau so wie für Hamster und Zwergkaninchen, Hunde und Katzen - KEINES dieser Tiere wäre ohne den Menschen lebensfähig oder hat einen Platz im Ökosystem.

Und ohne Zucht sähe das ganze ja noch viel schlimmer aus!! Die wild vermehrten Tiere sind ja nicht mal sinnvoll als Lebensmittel - gerade die hohe Leistung der Nutztiere bewirkt ja, daß man WENIGER davon halten muß! Würde man nicht züchten, sondern von Wildtieren leben, wären es schon längst nicht mehr nur 20.000 Kinder, die jeden Tag verhungern.

Und was die Kenntnis von Veganern beim Thema Futterverwertung und Verdaulichkeit angeht - das ergibt sich aus der Sache an sich? Wer WEISS, daß er mit veganer Ernährung erheblich mehr Nährstoffe verschwendet als jedes Schwein, der kann solche Kindergartenrechnungen, wie sie in Vegan-Foren üblich sind (ich meine die, die jeweils nur bis zum Menschen gerechnet werden) nicht aufstellen, geht gar nicht.

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 4. November 2009 09:55

Pecudis, ich verstehe deine Argumentation nicht. Wieso sollte Veganismus Nährstoffe verschwenden? Man spart doch eher erheblich an Ressourcen, wenn man nicht ein paar Millionen Schweine, Hühner, Kühe etc miternährt, sondern die Sojabohnen, das Getreide usw. direkt konsumiert.

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 4. November 2009 10:04

Nein, genau das ist eben falsch, wenn man Futterverwertung und Verdaulichkeit mit einbezieht.

Ein Schwein hat eine Futterverwertung von ca 2,7 zu 1, es macht aus ca 3kg Getreide 1kg HOCHWERTIGE und SINNVoll verdauliche Nahrung (Eiweiß!).

Würde man diese 3 kg Getreide SELBER essen, könnte der Mensch lediglich einen Bruchteil davon verwerten, und aus dem Rest wird Fett oder Müll - also insgesamt niemals 1kg Zunahme. Das selbe gilt für "Vollkorn", Gemüse etc. Das, was beim Menschen als "Ballaststoffe" bewertet wird, ist für Rinder HOCHWERTIGE Nahrung. Die machen daraus - siehe oben - wieder hochwertiges Eiweiß für den MEnschen, Menschen selber "schei.en" diese Nährstoffe auf die Deponie.

Außerdem sind Wiederkäuer die einzigen Lebewesen, die auf grenzstandorten (absolutes Grünland, Steppe etc) ÜBERHAUPT Lebensmittel wachsen lassen können, Getreideanbau funktioniert da nicht, und erst recht kein Sojaanbau.

Dazu kommt, daß alle unverdauten Stoffe aus der Tierernährung wieder im Lebensmittelkreislauf verbleiben, und über Mist & Gülle als Dünger genutzt werden, während die Abfälle des Menschen nie wieder verwertet werden können, da sie mit Schadstoffen angereichert werden (Putzmittel, Medikamente, Kloduft) und auf der Deponie landen. Je schlechter die Verdaulichkeit Deiner Nahrung ist, desto mehr verschwendest Du - und pflanzliche Nahrung ist nun mal für Allesfreser sehr viel schlechter zu verdauen als tierische.

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 4. November 2009 10:55

Dass die Kuh das Eiweiß für den Menschen macht, das wage ich doch sehr stark zu bezweifeln.
Und Mist und Gülle auf den Feldern sind auch nicht so optimal, wie du es darstellst, immerhin beeinflussen die Treibhausgase das Klima.
Aber zurück zur Ernährung:
Wenn du dir die biologische Wertigkeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Wertigkeit) von Lebensmitteln ansiehst, wirst du bemerken, dass die Unterschiede zwischen Soja und Käse oder gar Rindfleisch gar nicht so groß sind. Nur das eben für die Erzeugung von Rindfleisch und Käse die zwei- bis dreifache Menge an Ressourcen benötigt wird.
Nur weil pflanzliches Eiweiß nicht ganz so gut wie tierisches zu verdauen ist, ist es nicht gleich "sehr viel schlechter zu verdauen". Die Unterschiede sind sogar unerheblich, wenn man verschiedene (pflanzliche) eiweißhaltige Lebensmittel kombiniert.
Ich sehe immer noch nicht, wo hier eine Nährstoffverschwendung stattfinden soll...

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 4. November 2009 11:00

Ob nun für den Menschen oder für alle anderen Allesfresser ist doch völlig egal, es ist der Job eines Wiederkäuers im Ökosystem, für Allesfresser und Fleischfresser verdauliche Nahrung zu liefern - so funktioniert die Natur nun mal! Was glaubst Du denn, warum sich überhaupt Fleisch- und Allesfresser entwickelt haben? Weil IHRE Funktion im Ökokreislauf ganz genau so wichtig ist wie die jedes anderen Lebewesens!

Und die Verdaulichkeit von Pflanzlichem Eiweiß per se wäre ja nicht "schlimm", schlimm ist, das man eben MEHR davon essen muß, und damit MEHR andere in der Pflanze enthaltene Inhaltsstoffe dem Ökosystem endgültig entzieht.

Und das macht, gerade bei Nitraten und Phosphaten schon erheblich etwas aus (eben drum ist so eine "verschwenderische" Ernährung für Tiere ja auch verboten, da werden N und P im Kot gemessen, und Rationen, die zu viel verschwenden, dürfen nicht verwendet werden)

Und was das Methan angeht - wieso sollten ausgerechnet die Rinder als Bestandteil des Ökosystems abgeschafft werden? Wären da nicht Autos erstmal angemessener? Ich kenn Veganer, die mit Öl und Gas heizen, Auto / Bus fahren, und sich aber andererseits über Kühe aufregen, DAS kanns ja wohl nicht sein... ^^

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 4. November 2009 11:05

Und nur mal als PS: wenn schon die Verdauung der Kühe ein Problem machen soll - dann ERST RECHT muß man ja wohl die unterschiedliche Verdaulichkeit von Getreide und Fleisch beim Menschen miteinbeziehen - immerhin furzt (und sche.t) der nach Vollkorn auch erheblich mehr als nach einem Steak ;-)

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 4. November 2009 11:08

als letztes: nur mal angenommen, es würden keine Rinder mehr gehalten, was wolltest Du mit den Flächen tun? Das Gras selber essen? (Umpflügen ist zB in D sogar verboten - macht aber in den allerallermeisten Gegenden auch gar keinen Sinn, man kann nicht einfach "alles überall" anbauen, außer im Bambiland)

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 4. November 2009 11:23

Man muss zwar mehr davon essen, aber es wird immer noch wesentlich mehr Ressource verbraucht, wenn man Fleisch isst. Da kannst du noch so viele schöne lange Texte schreiben.
Schön dass du denkst, der Zweck einer Kuh liegt im liefern von Nahrung. Und den Menschen gibts auch nur um die Maden zu füttern... Ja klar.
Ich kann mir übrigens keinen Veganer vorstellen der etwas gegen Wildrinder hätte. Aber das Vermehren von qualgezüchteten Tieren in einer den Planeten schädigenden Anzahl ist ja wohl eindeutig abzulehnen.
Damit hätten wir auch eine schöne Nutzung für die freien Flächen: lassen wir doch die Wildtiere da ihren Spaß haben...

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 4. November 2009 11:36

Ich verstehe nicht, wieso Du den Menschen ständig aus der Natur herausrechnen willst - Bambi-Syndrom?

Der Mensch ist physiologisch gesehen ein Allesfresser, er benötigt tierische Nahrung, damit die Nährstoffkreisläufe in der Natur funktionieren können, ganz genau wie alle anderen Allesfresser-Tiere auch, und das kann jeder nachrechnen, der sich auch nur halbwegs mit Ackerbau und Viehzucht auskennt.

Was berechtigt Dich denn dazu, ausgerechnet beim Menschen in solche Kreisläufe und Zusammenhänge einzugreifen und die Natur verändern zu wollen?

Welchen Unterschied macht es für Dich, ob ein Mensch eine Wildkuh ißt, oder ein anderer Allesfresser oder Fleischfresser das in der Natur tut? Der einzige Unterschied zwischen einem Wildrind und einem Zuchtrind ist der, daß Dir ein Zuchtrind oder ein Zuchtschwein aus dem vorhandenen Futter über die bessere Futterverwertung (darauf züchtet man ja) MEHR Fleisch und Milch liefert, Du also für die mehr Menschen WENIGER Rinder halten mußt als wenn Du Wildbestände nutzen würdest.

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 4. November 2009 11:46

Und den angeblich geringeren Ressourcenverbrauch kannst Du mir gern mal vorrechnen - aber bitte vollständig und im Detail, also nicht nur bis zum Menschlichen Teller, und inklusive der realen Werte für Tierernährung und Getreide / Sojaanbau.

Bisher hab ich dazu noch keine einzige korrekte Rechnung gesehen.

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 4. November 2009 14:00

Von dir hab ich auch noch keine Rechnung gesehen, dabei hast du doch die Behauptung aufgestellt... Wie wärs wenn du mir was vorrechnest? Ich muss gleich weg, schaue heute Abend aber vielleicht wieder rein.

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 4. November 2009 13:59

Wieso ich den Menschen aus der Natur "herausrechnen" will? Weil Mord und Totschlag natürlich ist, weil Vergewaltigung natürlich ist und weil Leichenfressen natürlich ist. Soviel zum Thema Bambi-Syndrom und dreiste Unterstellungen...
Der Unterschied zwischen Menschen und nichtmenschlichen Fleischfressern besteht darin, dass der Mensch fähig ist über seine Handlungen nachzudenken und dass er keineswegs Fleisch zum Überleben benötigt.
Deshalb kann er das Fleisch essen auch super sein lassen, ganz gleich ob das Tier aus dem Wald oder aus Massentierhaltung stammt.

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 4. November 2009 18:31

Es geht doch nicht darum, ob ein Mensch Fleisch zum Überleben benötigt! Es geht darum, WIE sich der Mensch am SPARSAMSTEN in die Natur einpaßt, und das geht nicht ohne Fleisch.

Und das der Mensch zur Reflexion fähig ist, heißt auch noch lange nicht, daß er damit dann auch die Ziele einer naturnahen Überlebens verfolgt - gerade das Unwissen über natürliche Zusammenhänge und die Enfremdung von der Natur schafft ja erst solche Abseitigen Ideen wie Veganismus!

Die These, das "möglichst viele Säugetiere / Tiere überleben müssen" ist doch Religion, nicht Natur!

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 4. November 2009 18:46

Ich denke, das führt hier jetzt aber zu weit. Wenn Du das ausdiskutieren willst: info(ät)mein-eigenes-schwein.de

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 4. November 2009 19:34

Nein, es geht nicht darum wie sich der Mensch am sparsamsten in die Natur einpaßt.
(Wenn es dir darum geht, wieso hast du dann einen PC? Zu naturentfremdet oder zu wenig wissen darüber, dass ein Computer nix mit den natürlichen Zusammenhängen der Natur zu tun hat? augenroll)
Es geht darum, möglichst wenig Leid zu verursachen und das geht nur ohne Fleisch!
Das ist allein ethisch motiviert und hat mit Religion soviel zu tun wie die Antisklavereigesetze...

Kommentar von Murrmurr am 7. November 2009 13:53

@pecudis: Veganismus ist keine neuzeitliche Erscheinung, er existiert schon seit Jahrtausenden, zumindestens ist er so lange schon bekannt, wie es ensprechende religiöse Ausrichtungen im Buddhismus und einige im Hindusimus gibt. Aber der heutige Veganismus in den Industriestaaten entsteht meiner Meinung nach, weil die Massentierhaltung entstanden ist und weil Menschen diese Ausbeutungsindustrie nicht tollerieren wollen. Wenn du von Unnatürlichkeit redest, dann denk mal über folgende Dinge nach: Wie natürlich ist es für einen Menschen Muttermilch von einer Kuh oder einer Ziege zu trinken? Hat der Mensch nicht seine eigene Menschenmilch für seine Babys? Wie natürlich ist es Unmengen an tierischen Lebensmitteln, darin eingeschlossen Eier, Milchprodukte, Fisch und Fleisch zu konsumieren, wenn doch sein naher Verwandte der Orangutang z.B. nur max. 5 % Tierisches insgesamt verspeist? Wie natürlich ist es den Haustieren (Katzen,Hunde) Tiere vorzusetzen, die sie in freier Wildbahn nicht fangen könnten? Und wie natürlich ist es in diese Haustiernahrung Vitaminzusätze hineinzutun? Wie natürlich ist es Nutztiere ohne Sonnenlicht, in Gestank, und Lärm aufzuziehen und ohne die Möglichkeit zu geben ihren Bedürfnissen nachzugehen (Familie, Herdenordnung, frei sein), sie mit Getreide, Soja, Fischmehl, Vitaminzusätzen, Hormonen zu füttern? Wie natürlich ist es fließendes Wasser (Wasserhahn) und Strom zu verwenden? Warum leben wir nicht in Höhlen und fangen unser Fleisch selber? Unsere Gesellschaft ist schon so weit von Natürlichkeit entfernt, dass wir es selber schon kaum bemerken. Daher sehe ich keinen Grund am Veganismus nur irgendetwas unnatürlich zu sehen.


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 3. November 2009 23:10
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Ich ziehe artgerechte Schlacht-Tierhaltung vor. Gern ese ich auch Obst und Gemüse. Niemals würde ich Eier von gequälten Hühnern essen. Und bitte keine Stopf-Enten und Gänse, da wird mir ja übel. Mensch sollte wissen, was er frisst.

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 4. November 2009 09:43

Keine Eier von gequälten Hühnern, soso... Und was ist mit den Hähnen, die für die Produktion dieser tollen Eier unbrauchbar sind und die deshalb schon am ersten Tag ihres Lebens in einem riesigen Schredder vermust oder vergast werden?

Kommentar von Ebb8f5df01a98adac6eeb7ab2bb9d4a6smallNachtflug am 4. November 2009 14:59

Ja, das ist gemein. Aber es gibt auch Hühnerhalter, die die Brathähnchen großziehen. Die werden aber auch nur höchstens ein halbes Jahr alt, denn es kann nur einen Hahn geben, sonst gibt es Stress und Hahnenkämpfe.

Kommentar von Murrmurr am 4. November 2009 17:22

Was ist denn bitte artgerechte Schlachttierhaltung für dich?

Kommentar von Veganer09 am 6. November 2009 20:07

ja es gab bestimmt auch frueher Sklaven, die artgerecht gehalten wurden...


anonym
beantwortet von Veganer09 am 6. November 2009 20:20
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Ein Mensch der aus ethischen Beweggruenden zum Vegetarier wurde ist nichts weiter als ein Hypokrit. Einige von ihnen essen ja noch sogar Fisch.


anonym
beantwortet von Murrmurr am 4. November 2009 18:04
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Ja! Veganismus ist eine Lebensweise, bei der es nicht nur um Ernährung geht, sondern um Gegenstände des Alltags wie Anziehsachen (Schuhe, Gürtel usw), Drogerieartikel (Seife, Cremes, Duschgel, Kosmetik usw.). Der vegetarismus ist oft nur eine Ernährungsweise und es werden trotzdem weiterhin Lederschuhe und Ledergürtel getragen, Kosmetika und Drogeriartikel verwendet, die Tierbestandteile enthalten und an Tieren in Tierversuchen getestet worden sind. Dies trifft natürlich nicht auf alle Vegetarier zu, das soll Niemanden kränken, der auf diese Dinge achtet. Trotzdem muss ich noch anführen, dass die Vegetarier oft überhaupt nicht wissen, dass für Milchprodukte Kälber und Kühe gezüchtet, gehalten und umgebracht werden, dass Käse mit Tierlab überhaupt nicht vegetarisch ist, dass Frischkäse, Joghurt und Fanta Gelatine enthalten (können). Auch wissen sie oft nicht, dass für Eier Kücken und Hühner sterben müssen. Und um diese Tiere zu halten und den Tieren so viel Milch oder Eier abzuverlangen werden die Tiere qual gezüchtet, mit Hormonen vollgestopft, mit Vitaminen (wie z.B. das B12) und Fischmehl und Unmengen an Getreide, Soja gefüttert. Durch den Konsum von Eiern und Milchprodukten unterstützt man diese Ausbeutungsindustrie trotzdem noch mit. Denn damit eine Kuh Milch geben kann, muss sie geschwängert werden und ein Kalb gebähren. Das Kalb wird ihr schon nach kurzer Zeit in der heutigen Massentierhaltung entrissen, gemästet und kommt bei den Fleischessern auf den Tisch.Die Kuh selber muss immer wieder Kälber gebähren, damit der hohe (nicht natürliche) Milchfluss erhalten bleibt. Nach etwa 4 Jahren kommt die Kuh zum Schlachten, da sie weniger Milch gibt und unrentabel wird. Eine Kuh kann aber unter normalen Umständen bis zu 25 Jahre alt werden. Hinzukommt noch die unnatürliche Haltung der Tiere ohne Sonnenlicht, in Lärm, Gestank, auf eigenen Exkrementen und unter Stress. Der Vegetarier dagegen trinkt die Kuhmilch und denkt sich, dass dafür keine Tiere sterben müssen. Auch das Huhn legt heute 300 Eier pro Jahr, was dazu führt, dass seine eigenen Knochen kaputt gehen um die Kalkschale aufzubauen. Das Huhn ist nach etwa einem Jahr ein Wrack und landet dann oft in Dosensuppen. Ein Huhn in der Natur legt pro Jahr bis zu 20 Eier und legt nur dann welche nach, wenn diese durch ein Raubtier entnommen wurden. Wenn man also Eier isst, dann unterstützt man die Fleischindustrie sehr wohl mit. Deshalb ist Veganleben konsequenter als Vegetarismus.


anonym
beantwortet von veganismusDE am 4. November 2009 14:36
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Natürlich sollte man Veganismus allen anderen Ernährungsformen vorziehen - nicht nur wegen der Ethik. Mehr auf www.veganismus.de


SickChickJay
beantwortet von SickChickJay am 4. November 2009 09:47
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johmarie
beantwortet von johmarie am 3. November 2009 23:14
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ja. ich zb. bin eigentlich veganer aber ich trinke caputchino wenn mal keine sojamilch im café angeboten wird. und trage lederschuhe. ansonsten vegan.

ich würde bei mir nicht von veganer lebensweise sprechen wegen den lederschuhen. wo gibts denn überhaupt ersatz für lederartikel zu kaufen? also nicht grad plastik.

Kommentar von Simple_avatar2smallmirixx am 4. November 2009 14:08

Schau, hier gibt z.B. gute vegane Schuhe, ist aber nur einer von vielen I-Net-Shops http://www.vegane-zeiten.de/xtcommerce/index.php


GandalfAwA
beantwortet von GandalfAwA am 3. November 2009 23:13
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Ich bin seit 10 Jahren Vegetarier, bevorzuge Sojamilch zum Kochen etc. Aber ich esse schon auch Lebensmittel die Milch oder Eier enthalten! Ansonsten müsste man sich schon einen erheblichen Zwang antuen, auf alles zu achten!

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 4. November 2009 09:44

Ja es ist wirklich schwer niemanden umzubringen... augenroll


Alchemie
beantwortet von Alchemie am 5. November 2009 19:33
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Die Fakten zeigen deutlich, dass die rein vegane, pflanzliche Ernährungsform die gesündeste ist. Wer sich mal wirklich sehr ausgiebig mit Gesundheit beschäftigt, wird um diese Informationen nicht drum herum kommen.

Literatur-Vorschläge: “Prana-Nahrung“, von Angela Krämper

“Antibiotika aus der Natur: Sanfte Heilung durch natürliche Medizin“, von Marion & Michael Grandt

“Argumente für vegane Rohkost: oder: Vernünftige Gründe einer fleischlosen Kost“ , von Pascal Debra, Paul Kremer und Diana Linden

“Milch, ein Mythos der Zivilisation“, von Herman Aihara


Was die ethischen Aspekte angeht, so ist die biologische Natur, dualitätsbedingt, ein >Fressen oder Gefressen werden<. Unsere menschliche Gesellschaft ist verkommen und destruktiv, daher ist es utopisch, sich eine Respektierung der Tierwelt UND Pflanzenwelt vorzustellen. Denn wie die unzähligen Kriege, die Manipulationen, die Ausbeutungen, Macht- und Geldgier, etc. zeigen, kann sich die Menschheit selbst noch nicht mal respektieren. Das trifft auf die große Masse zu. Es gibt noch eine verschwindend geringe Prozentzahl an be-wussten (Wissen!) Menschen, die zeigen, das es auch anders geht.

Es gibt eine biologische Form, die in diesem Kontext erwähnenswert ist - die Algen: http://quantumfuture.net/gn/welle/buch3/kapitel26.php

[…] An den Gipfeln der höchsten Berge, wo nichts sonst die grimmigen Winde und die tödliche Kälte überleben kann, existieren Flechten aus symbiotischen Algen und Pilzen. Der Fungus produziert eine Säure, die die Oberfläche des Felsens verätzt und damit der Kolonie ermöglicht, sich an der glatten Oberfläche festzusetzen. Diese Säure löst auch die Minerale auf und verwandelt sie in eine chemische Form, die von den Algen absorbiert wird. Der Fungus bildet für die Kolonie ein schwammartiges Gerüst, das die Luftfeuchtigkeit absorbiert. Die Algen wandeln mit Hilfe der Sonne die Minerale des Felsens, das Wasser und das Kohlendioxid aus der Luft in Nahrungssubstanz um, von der sich sowohl die Algen als auch der Fungus ernährt. Beide Pflanzen vermehren sich getrennt; die folgende Generation muss die gegenseitige Verbindung von neuem herstellen. Diese Partnerschaft ist jedoch ungleich. Manchmal wachsen die Pilzfäden in der Flechte um die Zellen der Algen herum und „fressen“ sie. Die Algen können, wenn sie vom Fungus getrennt sind, ein unabhängiges Leben führen, der Fungus kann jedoch ohne die Algen nicht überleben. Der Fungus scheint die Algen als Sklaven zu benutzen um diese kahlen Gegenden zu besiedeln, die ihm ansonsten verschlossen blieben. „Im Himalaja und in den Anden, in den Alpen und in den antarktischen Bergen sind manche Gebiete so rosa wie ein Stück Wassermelone. …Nur mit einem Mikroskop kann man mitten im Eis die Ursache für die Farbenpracht entdecken — unzählige winzige Einzeller. Es sind ebenfalls Algen. Jede enthält grüne Partikel, durch die die Fotosynthese geschieht, doch die Farbe wird durch ein alldurchdringendes rotes Pigment verschleiert, das den Algen als eine Art Schneebrille dient — es filtert die schädlichen ultravioletten Sonnenstrahlen.“ „Zu einem bestimmten Zeitpunkt in seinem Leben, entsteht an jeder dieser Algenzellen ein winziger, klopfender Faden, der ihr ermöglicht aus dem Schnee herauszuwachsen, gerade bis knapp unter die Oberfläche, wo exakt die Lichtmenge vorhanden ist, die für die Alge am angenehmsten ist. Dort sind die Temperaturen, vor dem Wind durch den Schnee geschützt, nicht so eisig kalt wie an der Luft. Diese winzigen Pflanzen bedürfen nichts aus der Welt außer Sonnenlicht und ein Minimum an Nahrung, die im Schnee aufgelöst ist. Sie ernähren sich von nichts Lebendigem und nichts ernährt sich von ihnen. Sie modifizieren ihre Umgebung kaum, außer dass sie den Schnee erröten lassen. Sie existieren einfach und bezeugen die berührende Tatsache, dass das Leben offenbar nur zum Zweck des Lebens lebt, auch wenn es in seiner einfachsten Form erscheint.“ (Attenborough, The Living Planet, 1984) […]


alchemist2
beantwortet von alchemist2 am 3. November 2009 23:12
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Gar nix ist vorzuziehen, es ist alles Selbstquälerei, nur weil man glaubt, so ein besserer Mensch zu sein. Aber keiner ist ein besserer Mensch, weil er ein paar Tiere mehr leben lässt, und das auch nur indirekt durch Unterlassen von Fleischverzehr.

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 4. November 2009 10:02

Wer ist besser? Jemand der eine Katze totschlägt oder jemand der keine Katze totschlägt?
Jemand der eine Kuh absticht, oder jemand der keine Kuh absticht?
Jemand der 100 Tiere umbringt weil er dadurch kulinarischen Genuss erlebt, oder jemand der keine 100 Tiere umbringt und sich mit anderen kulinarischen Genüssen zufrieden gibt?
.
Außerdem wird man kein Veganer um sich besser zu fühlen, sondern aus ethischen Gründen.
.
Aber jemand der denkt, nicht zu morden sei Selbstquälerei, der kann das anscheinend nicht verstehen...

Kommentar von Simple_avatar2smallmirixx am 4. November 2009 13:44

Er mordet ja nicht selbst - Er LÄSST morden! Ist doch viel bequemer.

Kommentar von Murrmurr am 4. November 2009 17:43

@alchemist2: Bei veganer Lebensweise wird allzugern vergessen zu erwähnen, dass es sich hierbei nicht nur um Nahrungsmittel dreht. Es geht hierbei auch um den Nichtkonsum von Anziehsachen oder Drogerieartikeln (Seife, Deo, Duschgel, Schampoo, Kosmetika), die aus tierischen Bestandteilen bestehen. Dadurch unterstützt man den Tierausbeutungsmarkt auch nicht. Und Alternativen gibt es für die genannten Dinge heute in jedem Supermarkt, Internetversänden und jeder Drogerie zu kaufen. Für diese Dinge muss man keine Tiere töten! Man kann auch Seife auf pflanzlichen Fetten benutzen. Meinetwegen sollen viel mehr Menschen vegane Drogerieartikel verwenden und vegane Schuhe, Gürtel usw. benutzen, auch wenn sie noch Tierprodukte zum Essen konsumieren. Ich sehe keinen rationalen Grund, warum man keine veganen Drogeriartikel oder Anziehsachen verwenden sollte und sattdessen Tiere töten muss für eine Seife?

Kommentar von 839bcea6c769c74bd4bcbc4b081f5b4fsmallalchemist2 am 4. November 2009 21:36

Ich weiss genau, was Veganismus ist, aber mir geht es genau um diese Ethik, die hier immer so hochgehalten wird. Ich habe viel mehr Verständnis für Vegetarier, aber Veganer sind meist so fundamentalistisch zementiert in ihren Ansichten, dass sie gar nicht mehr die freie Wahl haben, Fleisch und andere Tierprodukte ablehnen zu dürfen, sondern sie folgen damit einem gnadenlosen Zwang, der ihnen auch noch vorgaukelt, dass es gesund und ethisch besser sei. Ich bin der letzte, der Tiere willkürlich oder wahllos tötet, sie sind aber immer noch legitime Nahrungsmittel für mich. Deswegen muss man den Respekt vor tierischem Leben nicht aufgeben, und das tu ich auch nicht.

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 5. November 2009 08:52

Man kann nicht das Leben respektieren und gleichzeitig massenmorden. Was für ein Schwachsinn.
Für deine Nahrung wird das Tier übrigens sehr wohl willkürlich getötet - und zwar nur um deine Genusssucht zu befriedigen.
Und natürlich hat ein Veganer jeden Tag mehrmals die Wahl, ob er vegan bleibt oder nicht. Nur weil er seinem Vorhaben, keine Tiere zu quälen oder zu töten, treu bleibt, folgt er noch lange keinem Zwang.

Kommentar von Veganer09 am 6. November 2009 20:19

alchemist2 : 'Diese bloeden Frauenrechtler, immer wollen sie mich bekehren, ich kann doch vergewaltigen wen ich will, wen geht das was an, diese Rechtler nerven gewaltig, sie verhalten sich wie Fundamentalisten, jeder hat eine Meinung, ich toleriere ja auch eure Meinung'sagt der Vergewaltiger Liebe Fleischesser, merkt ihr nicht mal wie bloed und dumm diese Aussagen sind, immer zu behaupten wir wuerden missionieren und euch nur nerven. Ihr tragt zum Tiermord und Tierquaelerei bei, wir wollen euch nur darauf aufmerksam machen was ihr mit euren Fleischkonsum anrichtet.


anonym
beantwortet von yokohama am 3. November 2009 23:11
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Dazu gibt es keine unabhängige Meinung. Wieder auf gutefrage.net, noch unter Ernährungsexperten.


anonym
beantwortet von blackpanther86 am 3. November 2009 23:11
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Du kriegst Mangelerscheinungen und entfernst dich von der Gesellschaft!!!

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 3. November 2009 23:26

woher hast du denn den schmarrn?

Kommentar von Simple_avatar2smallmirixx am 4. November 2009 00:27

Wahrscheinlich von einer CMA-Studie. Die besagt nämlich, dass ihre Produkte gekauft werden müssen, da sonst ihre Bankkonten an Mangelerscheinungen leiden.....

Kommentar von Veganer09 am 6. November 2009 20:13

lol es gibt immer noch Menschen, die nicht merken wie sehr sie durch die Medien und Werbung manipuliert werden, laufen die mit einem Brett vor ihrem Kopf rum oder wie hehehe


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