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Ist unserer Regierung gegenüber den Bankiers unterwürfig?

gefragt von robertrurobertru am 29.03.2009 um 14:25 Uhr

Ich sehe Frau Merkel eher Als eine unterwürfige Bettlerin die vor den Bankiers bettelt, als eine potente Staatsbeamtin. Dass sie die Bankeirs für ichr unehrliches Verhalten nicht bestrafen will, sindern diese wie die Götter auf den knie um etwass bitet sehe ich als Unterwürfigkeit, und für mich persönlich deutet darauf hin dass sie mit diese Leute gemeinsamm etwass Verbotenes gemacht hat, womit diese Bankiers sie erpressen können und damit dass machen können wass die wollen.
Wie sieht ihr dass? Warum macht der justiz nichts gegen diese Massenbetrüger die dass Geld des Volkes , unter den Decknahme "Provisionen und Belohnungen" in ihr eigene vermögen umwandeln.?

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politik x 5.955 bank x 3.321 unterwuerfigkeit x 2

Niklaus
beantwortet von Niklaus am 29. März 2009 14:34
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Du scheinst etwas durcheinander zu bringen. Sie macht nicht gemeinsame Sache aber sie ist für die Unterstützung der Banken weil Banken systemrelevant sind. Wenn z.B. die HRE Insolvenz würde, wäre die deutsche Bankenlandschaft mit einem Schlag am Boden und zwar fast alle Banken. Es würde ein Run auf die Banken geben. Jeder würde sein Geld abheben, die Banken würden illiquide und es gäbe wahrscheinlich ein Bankensterben. Außerdem wäre es auch international ein Katastrophe. Das deutsche Bankensystem geniest derzeit noch einen guten Ruf in der Welt.

Das die Bankmanager sich derart hohe Boni gewähren, hat andere Ursachen. Außerdem sind diese Boni in den meisten Fällen durch den Anstellungsvertrag sogar gesetzlich geregelt und damit legal. Da kann man nicht einfach etwas dagegen tun. Da müssen für die Zukunft neue gesetzliche Regeln her. Außerdem ist auch ein Frage der Ethik dieser Bankmanager. Aber bekanntlich hört Ethik bei Geld auf.


wfwbinder
beantwortet von wfwbinder am 29. März 2009 14:29
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Es wird immer von "den Bankern" gesprochen.

Welche haben sich denn strafbar gemacht? wo sind denn die Verluste entstanden?

Zum größten Teil bei den Landesbanken, wo die Politiker im Aufsichtsrat sitzen.

De Deutsche bank z. B. hat 3,9 Mrd. Verlust eingefahren udn regelt es allein. Sind schon wieder in der Gewinnzone.

Kommentar von 788bb706b48cf0747c42df11e895a642smallrobertru am 29. März 2009 15:21

lieber "wtfbinder", gerade dass hab ich ansprechen wollen, dass ich den eindruck habe dass der regierung mitgemacht hat und den Aufsichtspflicht feletzt hat. Dadurch dass der Regierung sein Pflicht nicht getan hat, sind die problemen gekommen. Wenn die banken dass alleine regeln könten, dan wehre es nicht notwendig dass der volk hunderte von Milliarden samt zinsen in form von "mit aller Härte eingetriebenen Steuer" zurückzahlem muss. Und dass entschuldigt nicht dioe bankiers die dass geld des volkes zu ihr eigenes gemacht haben.

Kommentar von 1928372d696aac89e5ef95eea076f957smallwfwbinder am 29. März 2009 16:02

Wenn mit "Der Regierung" unsere Bundesregierung gemeint ist, dann dürfte die Beteiligung, oder Schuld extrem gering sein.

Das Landes politiker in den Aufsichtsräten der Landesbanken sitzen ist sozusagen Pflicht. Aber es sind eben keine Fachleute udn entsprechend auch schwach im Nachfragen. Auf die Warnungen des BaFin haben sie z. B. nciht gehört.

Ausserdem, welche Banker haben sich das Geld des Volkes zu eingen gemacht? Es gibt einige Bankleute, die Fehelr geamcht ahben. Keine Frage, aber wer arbeitet macht auch mal Fehler.

Kommentar von 788bb706b48cf0747c42df11e895a642smallrobertru am 29. März 2009 16:38

Sich mit saftige Bonis für schlechte Leistungen selbst zu versorgen ist kein Fehler, es ist ein Verbrechen. Auch dann wenn dass per Gesetz ermöglicht war. Dieses Geld aus der Bankkasse der für sich selber ausschöpft wurde, fehlt danach aus den in der Bank hintergelegten Vermögen des volkes. Kein Mensch der normal in Kopf ist, braucht so fiel Geld für sich und seine Famillie. Haben die zu hause auch den Klopapier aus Gold? Wie wollen es einige begründen dass diese Leute so viel Geld brauchen um zu uberleben, und noch dazu für schlechte Leistungen? Ich spreche hier nicht über die Zeiten in den die Banken auf ehrliche weise gut gehen. Ein Bankmanager der sein Arbeit super macht, soll dann dafür seine saftige Bonis auch kriegen könen.

Kommentar von 1928372d696aac89e5ef95eea076f957smallwfwbinder am 30. März 2009 10:23

Für die Gehälter von Mitarbeitern in welchem Betrieb auch immer sind nciht die perönlcihen Bedürfnisse entscheidend, sondern das, was der Arbeitgeber bereit sit für die Arbeit zu zahlen. Wenn das bei einem Bankdirektor 10 Millionen sind, dann sind es eben 10 Millionen. Die Fusballer bekommen zum Teil das vierfache und keiner regt sich auf, obwohl die kein aufwendiges Studium machen mußten und vorher Jahrrzehnte gebraucht haben um an die Spitze zu kommen. Ausserdem "Einlagen des Volkes." Das Gehalt zahlen die Eigentümer der Bank. Das Geld der Anleger ist davon doch gar nicht betroffen.


anonym
beantwortet von Inside am 6. Mai 2009 23:41
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Ja, weil alle im Pyramidenspiel mitspielen müssen damit es funktioniert.

Wie unser (Zentral-)Bankensystem funktioniert und wieso nur mehr 10 % echtes Geld im Umlauf ist.

BERND SENF, geboren 1944, lehrte von 1973 bis März 2009 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin.

Einfach auf Videos klicken und anschauen, ist ein einfacher und aufschlussreicher Vortrag:

www.berndsenf.de


anonym
beantwortet von Quickfinger am 29. März 2009 14:34
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Du sprichst die Bonuszahlungen an? Die Banker haben Verträge und damit einen rechtlichen Anspruch darauf. Das kann Politik kritisieren und tut es auch. Aber Politik kann es nicht verhindern oder rückgängig machen, denn der Anspruch auf Zahlung ist eben vertraglich definiert. Den kann der Banker problemlos durchsetzen, denn das Gericht interessiert sich nicht für das aktuelle emotionale Volksempfinden, sondern die gesetzliche Grundlage der Zahlung. Ob es gut oder schlecht ist, solche Verträge zu machen, steht auf einem anderen Blatt. Da sie aber gemacht wurden, sind sie auch einzuhalten.

Kommentar von 788bb706b48cf0747c42df11e895a642smallrobertru am 29. März 2009 15:34

Lieber Quickfinger, mag es sein dass es früher fehlerhafte Gesetztze gemacht wurden, die den schlechte Leistungen mit ein übererhöhtem Boni absichern. Aber gerade weil dass falsch wahr, musste es geändert werden den auf diese Weise wie es jezt ist, ist kein gesunden Preiß-Leistungverhältniss da. Wer aus egal welchen grund, schlechte Leistungen gebracht hat der sollte auch leistungsgerecht (schlecht) bezahlt werden. Ich meine, wenn eine Bank nichts produziert, aber seine Angestellte und Managers dass 100 bis 1000 fache einer durchschnittlichen monatslones verdienen, dann ist in ein paar jahre dass Geld der Anleger weg. Und dass ist eigentlkich Diebstal.

Kommentar von 1928372d696aac89e5ef95eea076f957smallwfwbinder am 30. März 2009 10:26

Ja, aber sie willst Du dann zum Beispiel sehen, das die UBS einen großen Verlust hatte, aber deren Vermögenverwaltung einen hohen Gewinn erwirtschaftete. Dann hat doch der Chef von der Abteilung seinen Bonus auch verdient.


bibi8888
beantwortet von bibi8888 am 29. März 2009 14:27
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da muss und wird sich in Zukunft hoffentlich einiges ändern. Der Staat wird die Bürger mehr "schützen" müssen.

Kommentar von 1928372d696aac89e5ef95eea076f957smallwfwbinder am 29. März 2009 14:32

Der Bürger sollte sich lieber ansehen, was er für Anlageprodukte kauft. 10 % Rendite mit Staatsgarantie kann es nciht geben

Kommentar von Be90c4d3540fc2eca4668e7ff1e557dcsmallbibi8888 am 29. März 2009 14:33

das natürlich auch, da geb ich dir recht


anonym
beantwortet von Lissa am 29. März 2009 14:27
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Ich glaube, die Politik, das Bankwesen und auch das allgemeine Leben läuft nicht nach so einem Schwarz-Weiß- oder Gut-Böse-Schema ab, wie mancher das gern hätte.


anonym
beantwortet von MichaelH am 29. März 2009 14:27
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Drei mal darfst du raten wo die ihr Geld hat und wo die die vielen Zinsen herbekommt.


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