Frage von liayn, 82

Ist unsere Wohnung für einen Hund geeignet?

Hallo Zusammen Ich würde sehr gerne in die Schweizer Armee eintreten als Hundeführerin. Da wird allerdings recht streng überprüft ob das private umfeld für einen Hund geeignet ist, da man den ja auch behält. Es ist so dass wir eine relativ grosse Wohnung (ca 180 Quadratmeter) haben. Die allerdings im 1. Stock eines Gebäudes liegt. Die Treppe ist nicht wirklich lange und einen Lift gibt es nicht ist das ein Problem? Wir wohnen in eher ländlichem Gebiet und haben einen Grossen Garten. Auch ansonsten gibt es sehr viel Natur in unserem Dorf und auch wenig Lärm. Meint ihr, dass dieses Umfeld als in Ordnug gelten würde?? Danke für die Antworten :)

Anzeige
Antwort
von expermondo, 5

Hallo liayn,

Schau mal bitte hier:
Hund Militär

Antwort
von LukaUndShiba, 32

Bedenke aber bei Treppen immer: Ein Welpe und junghund darf bis zu einem gewissen Alter keine Treppen laufen und muss immer getragen werden. Je nach dem was für eine Rasse man hat packt man das kaum bis garnicht.

Dann bedenke auch noch der Hund wird irgend wann alt und vielleicht irgend wann keine Treppen mehr laufen können. Wenn es dann ein größerer Hund ist kann das auch schnell unangenehm werden. 

Sagen wir mal der Hund kann mit 10 keine Treppen mehr laufen lebt aber noch bis er 15 ist. Das bedeutet Tag täglich den Hund 5 Jahre lang die Treppen sehr häufig rauf und runter schleppen.

Man sollte immer drüber nachdenken ob man dazu körperlich in der Lage ist und das sehr lange Zeit ^^

Kommentar von froeschliundco ,

es werden keine welpen od.junghunde abgegeben...und ein gesunder diensthund sollte kein problem mit treppen haben😉und diese hunde werden VOR dem kauf bereits auf herz u.nieren geprüft

Kommentar von Berni74 ,

Naja, für einen Arbeitshund der Armee sollte eigentlich die Treppe das geringste Problem darstellen. ;-)

Antwort
von dogmama, 19

Die allerdings im 1. Stock eines Gebäudes liegt

bedenke, dass es schwierig werden kann einen großen/schweren Hund die Treppe rauf und runter zu bekommen wenn der Hund mal alt und/oder krank ist!

Antwort
von froeschliundco, 20

ich war hdfhr...willst du schutz oder kata machen?...deine wohnung wird nicht das problem sein...DU MUSST BEREIT SEIN 365TAG IM JAHR DEINEN HUND ARTGERECHT ZU BESCHÄFFTIGEN UND ZU FÜHREN...hast du hunderfahrung? Es werden fast ausschliesslich malinois u.deutsche schäfer abgegeben und das heisst das du dir eine riesige aufgabe ins haus holst,garten ist denen zu lamgweilig u.der mali überfliegt auch ein 2m-zaun...hast du bereits eine lehre abgeschlossen? Hast du einen job, mit dem du ein solches arbeitstier vereinbaren kannst?

Kommentar von liayn ,

Ich würde gerne Schutz machen. Wir hatten selber nie einen Hund aber ich hatte sehr viel zu tun mit Hunden. Habe oft auf den Hund der Nachbarin aufgepasst und sonst sehr viel mit Hunden gearbeitet im Tierheim. Aber ich mache mir schon auch sorgen dass ich zu wenig Erfahrung mit Hunden habe. Ich wäre auch bereit sehr viel arbeit in den Hund zu stecken. Mir ist bewusst dass Hunde dieser grösse mehrere Stunden Zeit beanspruchen am Tag und dass sich mein Leben ziemlich ändern wird. Ich werde meine Lehre im Sommer abschliessen und möchte deswegen auch möglichst bald den Eignungstest machen. 

Kommentar von froeschliundco ,

den eignungstest kannst du jetzt schon machen...

diese hunde haben unter umständen nie gelernt alleine zu sein und sind bei dir am platz x,das heisst fehler ausbügeln die andere gemacht haben...überlegs dir gut,den diese hunde kannst/solltest du auch nicht einfach bei deinen eltern abstellen,den viele sind damit überfordert,da es nicht immer hunde sind die ein familienleben gewöhnt sind...www.smf-schweiz.org findest du die regionalgruppen,es wird empfohlen vorher schon vor ort zu informieren und mal schauen ob das wirklich was ist für dich u.ob du sicher bist einen solchen hund zu führen

Kommentar von froeschliundco ,

in welchem kanton wohnst du?

Kommentar von liayn ,

Hatte auch nicht vor den Hund dann einfach bei den Eltern ab zu stellen. Meine Eltern hätten sich auch nie um den Hund gekümmert. Der Hund kann dann auch mit zur Arbeit kommen bei mir, da ich als TPA die Lehre mache/ gemacht habe und es dort normal ist dass die Mitarbeiter ihren Hund zur Arbeit mit mehmen.Ich wohne im Kanton Zug. Und danke für den link. :) 

Kommentar von froeschliundco ,

leider gibts halt viele rekruten die dannach den hund bei den eltern abstellen...und die jährliche obligate prüfung nicht schaffen od.nur knapp,der hund dann zum lästigen anhängsel wird...

auch sind diese hunde nicht immer gut sozialisiert auf andere hunde,also sprich das thema an beim eignungstest

meld dich bei der regionalgruppe zentralschweiz

Kommentar von liayn ,

Das werde ich machen. Danke viel mal du hast mir sehr geholfen :) 

Expertenantwort
von dsupper, Community-Experte für Hund, 35

Hallo,

wenn die Schweizer Armee nicht völlig rückständig ist und über ausreichend Wissen bzgl. der Hundehaltung verfügt - wovon ich ausgehe - dann müssen sie auch wissen, dass die Wohnung für die Haltung eines Hundes völlig nebensächlich ist.

Die Wohnung sollte einem Hund allenfalls als Schlafhöhle dienen - die körperliche Betätigung und Auslastung findet draußen statt. Die Größe einer Wohnung ist also absolut nebensächlich.

Bei großen Hunden wäre allenfalls die Lage der Wohnung - also viele Treppen ohne Aufzug - von Bedeutung.

Daher scheint mir deine Frage nicht wirklich verständlich.

Kommentar von xttenere ,

Keine Angst....so rückständig ist unsere Armee nicht. Es geht mehr um das Wohl des Hundes....hat er die Möglichkeit sich frei zu bewegen...muss er viel alleine sein...ist er Familienmitglied oder *nur* Hund...etc.

Von einem Hundeführer wird dort sehr viel verlangt, und es werden hohe Anforderungen an ihn gestellt....(den Hundeführer )

Kommentar von dsupper ,

Aber die Bewegung findet doch nicht innerhalb der Wohnung statt? Und ob der Hund ein Familienmitglied ist - liegt ebenfalls nicht an der Größe der Wohnung, ebenso nicht das "Alleinesein".

Wie gesagt - die Größe einer Wohnung hat nichts, aber auch gar nichts mit einer hundefreundlichen und verantwortungsvollen Haltung zu tun.

Oft "verführt" sogar eine große Wohnung/Haus und ein großer Garten dazu, sich viel weniger mit dem Hund draußen zu beschäftigen, weil er ja genügend Bewegung in Haus und Garten hat ...

Kommentar von xttenere ,

Nein, darum hab ich dem FS ja auch geraten, sich über die Anforderungen zur Hundeführerin bei der Armee genau zu informieren....der Hund kommt erst an 2. Stelle ( bei den Anforderungen )

Antwort
von xttenere, 20

Ich vermute, dass es um die Aushebung zur RS geht.

Privates Umfeld betrifft Dich als Mensch....z. B...ob Du ordentlich bist etc...ob Du Erfahrung mit Hunden mitbringst....wie ist Dein Alltag..arbeitest Du...ist der Hund alleine...wie und wo wohnst Du...etc.

Schau mal unter den Bestimmungen für Hundeführer in der schweiz. Armee nach...dort kriegst Du eine korrekte Antwort. (Google)

Antwort
von MrsCreative, 50

Für einen jungen Hund der auch nicht allzu schwer ist (je nach Rasse), sind Treppen gar kein Problem. Der Rest ist perfekt für einen Hund, das wird klappen :)

Antwort
von Manja1707, 29

Also ich denke ja. Das hört sich alles sehr gut an.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten