Ich meine, wenn man sich hier so umsieht, könnte man zurecht glauben:

Spiegelt sich in der heutigen Jugend nicht das Versagen der Eltern wieder?
... es sei denn, es geschehen noch Wunder!
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Man sollte sich fragen, weshalb die heutige Jugend so ist, wie sie ist!
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Die heutige Jugend ist ein Spiegelbild der Eltern. Sie ist nicht von allein so geworden. Aus meiner Sicht ist die Quelle allen Übels die zu wörtlich genommene antiautoritäre Erziehung.

Die Jugend wird ihren Weg schon machen. Wir haben auch unseren Weg gemacht. (Wir waren eigentlich aufsässiger.)
Questor am 4. November 2008 09:59 Ja, teilweise schon. Aber heute sind sie anders aufsässig, teilweise schon fast bedenklich...

wovor zu retten? (kann ja nur ein Zustand sein, den "wir" Erwachsene hinterlassen haben.
nissaja am 4. November 2008 07:20 jede Generation bekommt die Kinder die sie verdient hat.
hallöchen!!also ich lese hier so viel von "jugendliche sind spiegelbilder der eltern" also klar in gewisser hinsicht sind iele dinge erziehungssache und auch von den eltern übernommen...ich bin 18 jahre alt und denke passe da grade ganz gut rein in diese "jugendschiene"...ich sehe das alles nich anders als ihr auch!ich finds auch grausam das heutzutage 12 jährige nicht mehr wissen was puppen sind aber das kamasutra schon durch haben...ihr wisst was ich meine....ich bin aber dennoch der meinung das nicht großteilig die eltern schuld sind sondern die gesamte presse wie zB fernsehen...setzt euch mal nen tag lang vor den fernseher und schaut mal was da teilweise für beiträge bei sind und dann könnt ihr euch nochmal von vorn fragen wer nun schuld dran ist...gruß^^

DIE FRAGE MÜSSTE ANDERS LAUTEN. IST UNSERE GESELLSCHAFT NOCH ZU RETTEN? Menschenkenntnis Ionesco: «kosmische Katastrophe» Salzburg. SDA. Die Festansprache an den von Bundespräsident Jonas eröffneten Salzburger Festspielen hielt der weiterühmte Dramatiker Eugène lonesco. lonesco sagte, Revolutionen hätten statt Freiheit und Gerechtigkeit nur Tyrannei und Inferno gebracht, und die industrielle Entwicklung führe zur Zerstörung von Erde und Atmosphäre. Er prophezeite eine kosmische Katastrophe, in der eine Welt untergehe, die von Grausamkeit. Hass. Gewalt und Angst beherrscht werde. Es ist kein Widerspruch, wenn ich sage, dass die Jugend orientierungslos zwischen dem Wunsch nach freier Entfaltung aller Begierden und dem Wunsch nach Unterwerfung unter eine unverrückbare Ordnung .. hin und her schwankt», sagte der Dramatiker. Die Kultur habe die Menschen getäuscht, als sie glaubten, sie könne heilbringend sein. «Sie hat uns unser Unglück und unser Elend ins Gesicht geworfen und uns Lösungen und Therapien vorenthalten.» NZ 27.7.1972, 298

Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.
:-)

Man kann nicht alle Jugendlichen über einen Kamm scheeren!

und wird von einer Generation zur anderen weitergegeben und ist irgendwie langweilig... denn die Frge bedeudet nichts anderes, als das wiederum sowas von Verallgemeinert wird, daß sich mir schon wieder die Nackenhaare kräuseln..

Ihr könnt die Jugend von heute nicht mit der Jugend von vor 40-50 Jahren vergleichen. Wir leben im Zeitalter des Internets und der Medien. Sowas gab es früher einfach nicht. Das Internet und die Medien bestimmen heute den Alltag der Jugendlichen. Natürlich ist es in vielerlei Hinsicht auch hilfreich, was den Informationsaustausch untereinander angeht oder Kommunikation via Email, Messenger oder Plattformen wie MeinVZ etc. ... Allerdings findet man auch eine Menge Müll im Internet, wonach die neugier junger Menschen eben auch sucht. Von daher ist die Erziehung von heute WESENTLICH schwieriger. Viele Eltern kennen sich nicht mit dem Thema Internet aus und somit bleibt die Kontrolle außen vor. Außerdem ist diese klassische Rollenverteilung, Mann geht arbeiten, Frau übernimmt Erziehung (ich will das hier nicht werten, ob das gut oder schlecht ist) auch nicht mehr gegeben. Heute ist es oftmal nötig, das beide Elternteile arbeiten gehen, damit es zum Leben reicht. Und da bleibt Erziehung natürlich auch auf der Strecke. Meines Erachtens ist das teilweise auch ein Opfer der Emanzipation, aber das ist ein anderes Thema ;D. Es gibt noch weitere Gründe dafür, dass man eine Jugend von früher mit der heutigen nicht vergleichen kann und darf. Thema Beruf: Früher ist man nach der 9 Klasse abgegangen und hat eine Lehre gemacht. Meistens konnte man diese zu Fuß erreichen. Was macht man heute, wenn man nach der 9 Klasse von der Schule geht. Eine Qualifizierungsmaßnahme nach der anderen um letztendlich doch keine Ausbildung zu bekommen oder nur eine Ausbildung, mit der man sich nicht identifizieren kann. Und wenn ich immer diese Forderung lese, die Bundesregierung muss Ausbildungsplätze schaffen ... Die Ausbildungsplätze sind da, es gibt nur nicht genug junge Menschen, die die MINDESTanforderung dafür erfüllen. Man muss als junger Mensch sich auch eine gewisse Basis aufbauen, damit man einen Ausbildungsplatz bekommt. Wenn ich nur schlechte Noten in der Schule hab, wie kann ich dann verlangen, dass mich jemand zur Ausbildung nimmt?

....sind wir heute nicht "DIE", vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben???!!! Nichts ist schlimmer als immer nur die Vergangenheit zu verherlichen. Jede Generation hat positive und negative Lebenseinflüsse - also nichts verallgemeinern...LG

Mir ist die Frage zu a l l g e m e i n und daher nicht so einfach zu beantworten.

die jugend kann nichts dafür...diese Frage müßte vielleicht unsere Bundeskanzlerin beantworten...sie sollten jedem Jugendlichen eine Perspektive geben=Ausbildungsplätze schaffen-dann kommen sie vielleicht nicht auf dumme Gedanken-ist meine Meinung

Getrettet? Schade das man über die Jugend schimpft und selber nich mal richtig schreiben kann ... Das hier ist Internet, die reale Welt ist da draußen, jaaa, schau mal zum Fenster raus.

man soll die Hoffnung nie aufgeben :-)
..weil Desinteresse in den meisten Elternhäusern vorherscht
Wenn die Jugend ein ordentliches elternhaus hat und der staat den jugendlichen auf den arbeitsmarkt eine chance gibt um zu arbeiten, würde unsere jugend nicht so ein ruf haben. es gibt auch ,und nicht wenige, ordentliche jugendliche die höfflich, nett, fleißig und arbeitssam sind, man soll die jugend nicht nur mit vorurteilen gegenüber treten. es heißt auch die jugend rast im strassenverkehr aber wenn man genau hinschaut sind das auch ältere bürger ,zum beispiel mein nachbar und der ist 95 jahre alt und ein furchtbarer autofahrer,

wenn die erwachsenen (eltern) sich wieder ein wenig mühe geben und ihnen nicht immer so sche*ßegal wäre was ihre kinder machen !!!

Die ganzen Antwortmöglichkeiten gefallen mir nicht.
Es kommt doch immer darauf an wie die Kinder erzogen werden und in was für einen Freundeskreis sie nachher rutschen.
Es kommt auch immer darauf an was wir als Eltern Ihnen vorleben, ich kann von einem Jugendlichen nicht Erwarten dass Er höflich und zuvorkommen zu anderen ist wenn Er zu Hause nur Kraftausdrücke und Demütigungen erlebt.
Die Jugend ist definitiv zu retten, wenn Eltern, Schulen, Jugendämter und öffentliche Institutionen Hand in Hand arbeiten würden dann könnte man darauf aufbauen.

Wenn die Hoffnung stirbt ist alles zu Spät

Grüße von "unserer Jugend" und danke ;)
InsGesicht am 4. November 2008 06:38 Soo auf wiedersehn bis heut abend ich geh jetzt ältere Menschen vors Schienbein treten und dann lachen wenn sie Umfallen, dann werd ich mich vor der Schule nochmal so richtig besaufen und 2-3 Joints durchziehn. Wie die heutige Jugend das so macht ;) ironie
Ohne gemein sein zu wollen, DIE sind aber auch irgendwann von wem erzogen worden...