Ein Geschäftspartner von mir leidet unter Stottern- besonders, wenn es um schwierige Angelegenheiten geht, bringt er kaum einen ganzen Satz (nicht mal einen Satzteil) am Stück heraus. Er ist um die Vierzig und wir fragen uns, ob man da eigentlich wirklich nichts machen kann? Und, mal ganz abgesehen davon: ist es besser, einzuspringen und den Satz zu ergänzen oder lässt man das besser?
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Er sollte vielleicht mal zu einem Logopäden gehen. Das sind Sprachtherapeuten. Je nach Sachlage, bekommt er die Therapieeinheiten vielleicht sogar von der Kasse bezahlt...

stottern ist heilbar. Es gibt eine Methode, bei der das Zwerchfell mit Atemtechnik trainiert wird... google das doch mal...

Ich habe mal gehört das durch Akupunktur was gehen soll.

ich würde mal zu Logopäden einen Termin vereinbaren, vielleicht kann er was für dich tun!!!

denke auch mit 40 kann man da noch was machen gibt glaube ich Atemübungen die helfen sollen würde es versuchen. Ob das Wort oder den Satz beenden das kommt auf denjennigen an manche sind froh andere werden sauer

Hallo, ich hatte das Problem selber mal. Der Betroffene muss sich seinem Sprachfehler bewusst sein. Wenn er das weiß, dann kann er anfangen bewust langsam zu sprechen. Harte laute am Satzanfang muss man vermeiden. Wenn man die Person gut kennt, kann man ruhig darauf ansprechen. ich konnte es überwinden. Viel Glück Deinem Geschäftspartner.

Freilich kann man gegen Stottern etwas unternehmen. Aber es ist nicht heilbar, da es ja keine Krankheit ist.