Ist so viel Ausdauertraining zu viel?

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4 Antworten

Ein tägliches Training auf dem Ruderergoemeter ist in dem Moment nicht sinnvoll, wenn dieses stets mit voller Intensität durchgeführt wird.

Auch im Ausdauersport (egal welcher) sind zwingend Regenerartionstage erforderlich, da sonst ein Trainingsfortschritt blockiert wird.

Im Ausdauersport bedeuten jedoch Regenerationstage nicht zwingend, dass Du gar nicht trainierst, sondern es ist auch möglich, dass Du mit sehr niedriger Intensität Trainingseinheiten absolvierst.

Solche REKOM-Einheiten finden in der Regel unterhalb des GA1-Bereiches bis maximal GA1-Bereich statt.

Allerdings ist eine so feine Dosierung auf dem Ruderergometer äußerst schwierig.

Für REKOM-Einheiten bietet sich eher ein Fahrradergometer an, auf dem Du pulsgesteuert ein Cardioprogramm im voreingestellten Pulsbereich fährst.

Da Du mit dem Ausdauertraining beginnst, solltest Du nicht den Fehler begehen, zu intensiv die Sache anzugehen.

Am Anfang steht stets der Aufbau einer soliden Grundlagenausdauer.

Erst wenn diese Grundlagenausdauer steht, bist Du bereit für die höheren Belastungen im Aufbautraining.

Grundlagenausdauertraining und Aufbautraining kannst Du mit jeweis 3 Monaten veranschlagen.

Das Grundlagenausdauertraining findet überwiegend im GA1 und GA2-Bereich statt.

Im Aufbautraining werden WSA-Anteile systematisch hinzugefügt.

Günter

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lies die mal das recht kompakte werk trainigslehre friedmann durch, gibts im internet
ausgründen der homoöstase würde ich lieber im zweitagesrythmus und dann etwas intensiver trainieren da es dem muskel aufbau etc. zu gute kommt wenn mindestens ein tag erholung zwischen den beanspruchungen liegt.

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Nein, wenn du damit klar kommst, ist das kein Problem

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Wenn du dich wolfühlst ist es doch OKAY

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