Frage von WebThoWeb, 30

Ist so etwas wie "keine Obergrenze" nicht immer problematisch, manchmal auch unsozial oder gar unrealistisch?

Nehmen wir an, jemand besitzt eine Milliarde Euro, also 1000 Millionen! Das ist doch eigentlich völlig unsinnig. Die braucht er doch nie im Leben. Und man bedenke die Macht, die er durch seine Milliarde hat. Das ist doch viel zu viel für einen einzelnen. Natürlich ist es schwer, eine bestimmte Obergrenze festzulegen. Am elegantesten fände ich eine Entwicklung in die Richtung, dass gar keiner mehr eine Milliarde besitzen will ...

Antwort
von rosepetals, 15

Wieso willst du jemandem das Geld wegnehmen, für das er/sie gearbeitet hat? Wenn jemand nun in seinem Leben so viel Geld angespart hat, dann hat er das ja auch verdient zu behalten, oder?

Kommentar von WebThoWeb ,

Mit welcher Arbeit könnte man wohl eine Milliarde verdienen, haben ein Teil davon nicht eigentlich andere verdient? (Ich hab übrigens nicht behauptet, jemandem etwas wegnehmen zu wollen.)

Kommentar von rosepetals ,

Ideen, Erfindungen, Entdeckungen, Heilmitteln, Programmen, Hilfsmitteln, Forschungsergebnissen...

Kommentar von kenfmVeteran ,

"Wieso willst du jemandem das Geld wegnehmen, für das er/sie gearbeitet hat? " Um den armen hungernden Kindern in Afrika zu helfen

Antwort
von Schuhbach97, 19

Sowas gehört hier nicht hin

Kommentar von WebThoWeb ,

Ich bin offen für jede Meinung, und für jedes konstruktive Gedankenspiel. Aber vor allem ist es eine Frage, die mich bewegt.

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