Frage von BerlinYanky28,

ist sie nicht mehr unter welpenschutz ?

hallo !!! ich war heut mi meinem kleinen hund bei bekannten gewesen die auch hunde haben... meine ist 3 monate alt. und eine hat nach ihr gebissen.. ich dacht immer das sie noch unter welpenschutz ist, oder nicht mehr ? und dann ist noch dei 4 jährige gekommen und hat an ihr rumgezogen, und weh getan, dann hab ich sie angeschrien... und die 4 jährige hat dann geweint, hab ich das nciht machen dürfen ? ich meine wenn man es ihr ruihg sagt, hört die nicht, erst wenn man schreit !!!

Hilfreichste Antwort von Brigitta270755,
14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Welpenschutz gibt es allenfalls im eigenen Rudel. Oder aber bei wirklich sehr gut auf den Umgang mit Welpen und Junghunden geprägten fremden Hunden, die aber sehr selten anzutreffen sind.

Und was Monasophie schreibt, dass erwachsene Hunde freche, aufdringliche, aufmüpfige Welpen maßregeln und erziehen, wobei sie durchaus mal knurren und nach den Frechdachsen "schnappen" (ohne zu beißen), muss man den erwachsenen Hunden erlauben!.Sie helfen damit lediglich bei der Erziehung mit, dem Welpen passiert dann nichts Schlimmeres, als dass er begreift: Das darf ich also nicht.

Es ist völlig falsch und für den Welpen das Verkehrteste, was man machen kann, wenn man den älteren Hund dann bestraft und den Welpen tröstet und betüddelt.

Wenn du willst, dass dein Hund "Welpenschutz" genießt, dann musst du zulassen, dass der ältere, gut sozialisierte Hund ihn erzieht.

Und Hunde, die das ihrerseits nie gelernt haben, wissen nichts davon, dass der Welpe Rücksichtnahme und erziehung braucht, da kann es passieren, dass die wild drauflos stürzen und den Welpen totschütteln. Also: Immer erst fragen, ob der Hund sozialtauglich ist ! Angeleinte Hunde verhalten sich immer anders, als nicht angeleinte, da kann auch ein gut sozialisierter Hund völlig unsozial sein.

$-jährigen Kindern kann man ganz in Ruhe erklären, wie sie mit Tieren umgehen müssen/dürfen. Wer sie einfach nur "anschreit, weil sie sonst nicht hören" sollte selbst dringendst am eigenen Sozialverhalten arbeiten, denn auch kleine Menschen haben eine Art Welpenschutz = Rücksichtnahme und altersgerechte Erziehung verdient.

Kommentar von BerlinYanky28,

aber meine kleine hat nix gemacht !!! die ist nur an dem hund vorbei gelaufen...

Kommentar von Brigitta270755,

Vielleicht ist deine Kleine einfach nur zu dicht an dem anderen Hund vorbeigelaufen. Ich hab die Situation ja nu nicht gesehen, kann also auch nur Vermutungen anstellen.

Wenn ein älterer Hund in seinem eigenen Revier auf seiner Liegedecke liegt und keinerlei Anstalten macht, sich um einen Besucherhund (ob Welpe oder nicht) zu kümmern, dann heißt das, dass man seinen Rückzugsort repektieren muss. Da wär es eventuell deine Sache gewesen, dafür zu sorgen, dass deine Kleine den Wunsch nach Rückzug respektiert. In dem Fall wär es dein "Fehler" gewesen.

Wenn man zwei fremde Hunde miteinander vertraut machen will, muss man die erste Zeit voller Konzentration bei der Sache sein, beobachten, wie sich beide verhalten - und immer berücksichtigen, wenn einer der Hunde das Hausrecht hat! Der Besucherhund muss sich danach richten, er ist Gast im fremden Revier und sollte sich dem entsprechend benehmen können. Das kriegt man mit Aufmerksamkeit und Erziehung aber hin.

Kaffee trinken, miteinander schwätzen, sich ablenken lassen, das sind in für die beteiligten Zweibeiner zunächst mal Dinge, die nicht im Vordergrund stehen solllen.

Oder vielleicht ist es ein Hund, der generell Besucherhunde nicht gerne duldet ? Dann weißt du für die Zukunft, dass du deinen Hund da nicht mehr mit hinnehmen kannst. Nicht alle Hunde sind eben gut sozialisiert.

Ich hab ja geschrieben, dass - wenn überhaupt - nur im eigenen Rudel Welpenschutz üblich ist und dass fremde Hunde nur dann korrekt mit fremden Welpen umgehen, wenn sie möglichst von klein auf Gelegenheit hatten, das zu lernen.Und das ist leider eben oft nicht der Fall.

Wenn du deinem Hund was Gutes tun willst, bring es ihm JETZT von Welpenzeit an bei, mit liebevollen und gut geprägten Hunden umzugehen. Welpenspielgruppe z.B. Oder einen Aushang im Lebensmittelladen machen, dass du Bessitzer etwa gleichaltriger Junghunde aus der Umgebung suchst, um deinem Hund möglichst viele positive Hundekontakte zu ermöglichen. (gemeinsam Gassi gehen, gemeinsam auf irgendeiner eingezäunten "Hundewiese" miteinander spielen undf toben lassen. Wenn dann dabei einer ist, der zu wild tobt oder herumzickt, ist es Sache des Besitzers, diesen Hund abzurufen und zur Friedfertigkeit zu ermahnen.

Kommentar von Monasophie17,

DH, ich hätte die Hunde zudem auf neutralem Grund miteinander vertraut gemacht. Hier spielen wahrscheinlich mehrere Faktoren eine Rolle. Wie Du beschrieben hast, Respekt bewahren beim Rückzug des Hundes, mag evtl nicht vom Welpen bedrängt werden und dann ist der Welpe ein Eindringling in seinem Revier.

Antwort von Monasophie17,
24 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es gibt keinen Welpenschutz. Und auch im eigenen Rudel gibt es Ausnahmen und Hundemütter, die ihre eigenen Welpen totbeissen.

Und zudem mögen viele ältere Hunde Welpen nicht, wenn sie zu aufdringlich sind. Dazu gehört mein Hund. Er maßregelt Welpen, die nicht von ihm ablassen. Bitte nicht mit zu vielen fremden Althunden zusammenlassen.

Ich kann Dir nur raten mit Deinem mangelnden Wissen über Hunde zur Welpenschule und anschließend Hundeschule zu gehen.

Und 4-jährige Kleinkinder schreit man nicht an, sondern erklärt ihnen, wie man mit Hunden umgeht. Das müssen auch sie unter Aufsicht lernen.

Kommentar von ralosaviv,

DH! Welpenschutz: Auch so ein komisches "Wissen", das einfach nicht auszurotten ist!

Kommentar von Tibettaxi,

Konrad Lorenz sei dank. Der hat den unfug in die welkt gesetzt.

Kommentar von kuechentiger,

Die beste Erklärung ist, erstmal mal was abzukriegen, dann läßt man die Finger ganz von alleine weg!

Kommentar von Brigitta270755,

Daumen hoch.

Kommentar von BerlinYanky28,

was heißt da mangelndes wissen ? hallo ?

Kommentar von BerlinYanky28,

die 4 jährige hört ja erst wenn man sie anschreit !!! wenn man ihr sagt warum und ihr das erklärt, macht sie drotzdem weiter !!!

Kommentar von Monasophie17,

Wer noch an den Welpenschutz glaubt, dem mangelt es an Wissen und würde die Frage nicht stellen. Ein 4-jähriges Kind ist ein Kleinkind, wenn Du denkst, Erziehung besteht aus anschreien.....da läuft ja einiges bei Euch auf eine völlig falsche Schiene.

Kommentar von BerlinYanky28,

mir wurd immer gesagt, das es das gibt, sorry was kann ich den dafür ?! wenn man nicht schreit, hört sie ned, also =P bei dir stimmt wohl was ned

Antwort von Alphawoelfin992,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ES GIBT KEINEN WELPENSCHUTZ!

Wenn ihr euch darauf verlasst gefährdet ihr das Leben eures Welpen.

Kommentar von effenn,

Natürlich gibt es Welpenschutz, oder wie nennst Du die Rücksicht, die ältere hunde kleinen Welpen gegenüber an den Tag legen?

Kommentar von Alphawoelfin992,

es ist WISSENSCHAFTLICH erwiesen das es KEINEN Welpenschutz gibt. Meine Hündin hat keine Rücksicht auf welpen genommen wenn sie sich mir genähert haben, die ist dann drauf gegangen wie auf nen 40 Kilo Rüden.

Kommentar von Monasophie17,

Lies mal hier, wer denkt es gibt Welpenschutz, irrt ganz gefährlich, zumal Welpen biologisch gesehen mit 3 Monaten keine Welpen mehr sind, sonst müßten sie diese Zeit noch bei Mutter sein. In dem Alter stehen Welpen in der Natur so gut wie allein da.:

http://www.hundeseite.info/gibt-es-welpenschutz-

Mein Hund duldet bis zu einem gewissen Grad Welpen, solange er seine Ruhe hat. Wenn sie zu aufdringlich werden, warnt er mehrmals und knurrt, hilft das nicht, zeigt er Zähne und hilft das auch nicht, packt er zu und maßregelt den Welpen. Das steht ihm zu. Der Welpe muß lernen, wie weit er gehen darf, lernt er es nicht, gibt es später Probleme.

Kommentar von Alphawoelfin992,

Ich wünschte meine wäre damals so sozial gewesen :( die ist wirklich auf alles drauf was näher als 3 Meter an mich ran ist...

Kommentar von Monasophie17,

PS: Jetzt denkt mal, ein Doggewelpe oder großer Welpe springt auf meinen 3-Kilo-Hund, muß er sich das gefallen lassen (wenn er es überhaupt übersteht) , auch wenn es ihm schmerzt oder gar schwer verletzt???

Kommentar von Monasophie17,

Alphawölfin, was meinst was ich Stress mit den Nachbarn bekam, haben ohne jegliches Hundewissen vom Vermehrer gekauft, Hund zog mit 5,5 Wochen ein, Sozialisierung im eigenen Rudel gleich Null, null Beishemmung usw, aber schon doppelt groß wie meiner. Der Abend bei ihnen war Ruhe, bis er nicht mehr abließ von meinem Hund. Sämtliche Warnungen hat der Welpe nicht erkannt und ignoriert, bis ihn mein Hund kurz in den Hals gepackt hat, aber nicht richtig gebissen. Der Welpe fiepte, die Nachbarin trat meinen Hund mit Absatzschuhen weg und beruhigte ihren Welpen, was er nun als Loben auffaßte. Der war ganz und gar nicht eingeschüchtert, so wie er auf den Boden zurück war, ging er wieder zu meinen und bedrängte ihn. Da kann mir also keiner von Trauma erzählen, das ist reine Maßregelung.

Kommentar von Alphawoelfin992,

Oh Gott... Der Dame hätte ich aber was erzählt. Was ist denn daraus geworden?

Kommentar von Monasophie17,

Nun, der Hund ist bis heute nicht vollständig geimpft (kostet ja Geld), also warum Hundeschule, sind doch alles Abzocker. Der Hund ist mittlerweile in der Reife, Rüde, steht den ganzen Tag am Zaun, wenn alle im Garten sind und kläfft unaufhörlich, mein Hund bewegt sich nicht mal, liegt da völlig relaxt, aber sobald der sich nur erhebt, auch wenn er in die andere Richtung läuft, fängt der Nachbarshund an zu knurren. Da war nichts mit Welpenschule, Sozialisierung, der wurde behütet und beschützt, damit ihm nur ja kin böser Hund was antut, was soll ich dazu noch sagen?

Der einzig vernünftige ist ihr Mann, der den Hund überhaupt nicht wollte und alles komplett ihr überläßt. Mit ihm kann man da reden, mischt sich aber zum Thema Hund seiner Frau nur ja nicht ein....;o)))

Kommentar von taigafee,

na da hatte sie leider pech mit dem charakter ihres hundes (so wird sie es hundertprozentig irgendwann auslegen).

Kommentar von Monasophie17,

Klar, sie läßt ihn ja auch ohne Übung schon stundenlang alleine, es ist so unerträglich, dass ich ihren Mann schon einige Male anrief, ob nicht jemand eben nach den Hund schauen könnte. Ist nur dumm, es sind die direkten Nachbarn, sie noch recht jung, wurde mit 18 Mutter, Tochter ist jetzt 7, der Mann ist 10 J. älter. Wegen den Hunden möchte ich mich absolut nicht streiten und versuche, sachliche Tipps zu geben und verwies schon an den Trainer, der nur 2 Straßen weiter wohnt. Der hilft gerne, auch ohne "gebucht" zu werden. Aber nichts. Mein Hund, den sie vorher so geliebt hat und immer auf den Schoss hatte, ist nun der asosiale, böse Hund. Natürlich habe ich ihn immer auf seinen Platz kommandiert. Er hörte dann ja auch, nur ist er so klein, als er unter den Tisch lief und vom Welpen bedrängt wurde, konnte ich nicht so schnell eingreifen. Er mußte dann leider rüber ins Haus. Er wurde damit auch noch bestraft, was ich gar nicht wollte.

Antwort von kuechentiger,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Welpenschutz existiert nur im eigenen Rudel unter eng verwandten Tieren. Fremde Welpen werden umgebracht, man hat keinen Grund den Nachwuchs von Konkurrenten zu schützen!

Antwort von spieli,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Antwort von cherrycasy,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ehmm der Welpenschutz besteht nur innerhalb von einem Rudel.

Kommentar von Monasophie17,

Und das auch nicht immer 100 %

Antwort von Dochijun,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo, Welpenschutz ist nur in unseren Köpfen - bei manchen Hunden aber überhaupt nicht! Ich hatte mal eine Schäferhündin, mit der ich jemanden besuchte, der einen Schäferhund-Welpen hatte. Ich glaubte auch, da kann ja nichts passieren. Irrtum, wenn ich nicht sofort eingegriffen hätte, wäre der Welpe tot gewesen. Das war für mich das Ende von der Welpenschutz-Legende- Gg

Antwort von lenny1236,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ne -.-

Kommentar von BerlinYanky28,

habs gelesen...

Antwort von lenny1236,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Sag mal deine E-mail Adresse das ist voll der scheiß hier ..

Kommentar von BerlinYanky28,

hab ich...

Antwort von Dackelmann888,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Welpenschutz ist ein sich hartnäckig haltendes Gerücht.,gibbt es wohl begrenzt im Welpenrudel.

Antwort von Lacus,

Das mit dem Welpenschutz ist ein echtes Märchen. Erwachsene Hunde, die gut sozialisiert sind, können auch mit Welpen und jungen Hunden richtig umgehen. Welpen die sich ab der 12 Woche in einer Hundeschule mit anderen Hunden auseinandersetzen können, erkennen sehr schnell ihre Grenzen und wie sie sich älteren und stärkeren Hunden gegenüber zu verhalten haben. Die Gebärdensprache spielt dabei auch eine große Rolle und es interessant dies zu beobachten. Generell sollte man bei einer ersten Begegnung mit anderen Hunden den Halter fragen, wie der Hund sozialisiert wurde oder ob er sich mit anderen Hunden versteht. Da bekommt schon eine klare Antwort.

Was nun die erste Begegnung mit fremden Kindern betrifft, sollte man sie generell von Hunden solange fern halten bis sicher ist, dass sie den Umgang mit Hunden schon gelernt haben. Wenn das nicht der Fall ist, muss man jede Annährerung des Kindes an den Hund begleiten, sodass weder der Hund noch das Kind darunter leiden und beide gute Erfahrungen machen können. Gerade 4-jährige Kinder können grob sein, weil sie es nicht besser wissen oder etwas für sie Lustiges ausprobieren wollen. Das Kind oder den Hund abzustrafen ist der falsche Weg, der nur zustande kommt, wenn die Erwachsenen ihrer Verantwortung gegenüber dem Kind nicht gerecht werden, vielleicht auch weil sie es nicht besser wissen.

Kommentar von Monasophie17,

Das mit dem "gut sozialisiert" ist auch so eine Sache, kann man so nicht sagen. Mein Hund ist in einem Rudel von ca. 10-15 Hunden aufgewachsen, mit Welpen, mit Großrassen dazu, innerhalb Familie, mit Kindern,in Hundeschule und und und. Trotzdem mag er keine Welpen, vor allem fremde Welpen anderer Rassen nicht, die schon mit 3 Monaten doppelt oder 3-fach größer sind und ihn bedrängen und nicht in Ruhe lassen. Da ist schnell Schluss mit lustig, wenn der Welpe auf mehrere Warnung nicht reagiert, packt er kurz zu. Aber er beißt dabei nicht feste. Ist der Welpe ruhig, ist mein Hund es auch. Im Rudel war er immer der "Boss" und Ordnungshüter, gab es Unruhe zwischen 2 Hunden, ist er dazwischen, hat jeden auf seine Seite beordert und jeden kurz angegiftet. Er ist ein Hund, der für Ruhe und Ordnung sorgen will, aber vor allem, selbst seine Ruhe haben will.

Gerade im Park (meiner angeleint) ist ein weißer Havanesewelpe auf ihn zugestürmt, unangeleint. Da die auf ihn sprang, hat er sofort geknurrt. Die Leute waren erschrocken, fingen auch vom Welpenschutz an und "schlecht sozialisiert". Ich sagte ihnen, wenn sie im Park immer unangeleint lassen, kann das böse enden, weil sie zudem 20-30 Meter vorläuft. Ich kenne 2 Großhunde, die sofort zupacken würden, die mögen dieses Gewusel und Bedrängen nicht. Da es eine Hündin war, weiß ich, in ein paar Wochen / Monate wird er sie "lieben"...;o).

Unser Trainer sagte auch, den Althunden steht die Maßregelung unerzogener Welpen zu. Aufgrund von extremen Größen-und Rasseunterschiede sollte man die Hunde aber nicht alles allein regeln lassen und die Welpen vor fremden Hunden schützen. Lieber in der Welpengruppe kontrolliert mit 1-2 superruhigen Hunden üben. Ein Chihuahua von 2-3 Kilo Gewicht kann von einem großen Schäferhundwelpe, der auf ihn rumspringt, ernsthaft verletzt werden. Das Verhältnis sollte schon in etwa stimmen.

Antwort von effenn,

Der Welpenschutz ist kein hundertprozentiger Schutz vor Bissen. Andere Hunde zeigen durch beißen, das der Welpe etwas falsch gemacht hat. Aber bei so jungen Welpen, besteht eigentlich nicht die Gefahr, das er ernsthaft verletzt wird. Er muß halt lernen, wie andere hunde reagieren, wenn er etwas macht. Das ist normal. Und ein Kind sollte auch lernen, das es repekt einem Lebewesen entgegenbringen sollte...

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