Alle empfehlen Schwimmen bei Gelenkbeschwerden. Ist es wirklich so unschädlich?
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Es ist sicher der beste Sport bei Gelenkproblemen. Der Auftrieb im Wasser entlastet.

Schwimmen ist deshalb schonend für Knochen und Gelenke, weil beim Schwimmen nicht das ganze Gewicht darauf lastet. Allerdings muss beim Brustschwimmen darauf geachtet werden, dass der Kopf nicht dauernd aus dem Wasser gehoben wird, das belastet die Halswirbelsäule. Rückenschwimmen ist die bessere Alternative.
Xiphoid am 28. Mai 2008 22:56 genau , das "richtige" schwimmen ist nicht außer acht zu lassen

Schwimmen ist einer der gesündesten Sportarten, natürlich gelenkschonend, weil das Wasser dich trägt und dabei die Gelenke entlastet.

Ja, weil du im Wasser nicht das Gewicht auf den Gelenken spürst und sie daher wesentlich einfacher bewegen kannst.
LG
Wieselchen
DH! schöne Antwort :)

Ja, eine der gelenkschonendsten Sportarten, wenn nicht die schonendste überhaupt.

Absolut. Das macht das fehlende Gewicht. Der Auftrieb im Wasser entlastet den gesamten Bewegungsapparat.
Da gebe ich meinen Vorrednern allesamt recht. Doch wie immer ist er nur dann Gelenkschonend, wenn es auch richtig gemacht wird. Das bedeutet zum Beispiel, dass die Haare beim Brustschwimmen ruhig ein wenig nass werden dürfen. Auch beim Kraulschwimmen, heisst es weniger ist mehr, es soll grunsätzlich nur zur Seite geatmet werden und nicht nach vorne hinweg. Und auch beim Rücken- und Brustschwimmen kann man so einiges falsch machen. Wer sich also nicht sicher ist fragt die Bademeister oder besucht einen Auffrischungskurs. Das ist nicht peinlich und der Körper freut sich!
Es ist gelenkschonend. Aber achte unbedingt auf Deine Wirbelsäule. Um sie zu schonen, musst Du den Rücken immer gerade halten. Das heißt, Du musst den Kopf zB beim Brustschwimmen immer mit dem Gesicht im Wasser haben, darfst ihn nur kurz zum Atmen raus nehmen.
Schwimmen ist meistens gelenkschonend. Lediglich die Brust-Beinaktion ist sch... für das Kniegelenk. Die Bewegung ist für das Gelenk völlig untypisch und bei zu starken Umfängen gibt es da Probleme...
Schwimmen ist nicht gleich schwimmen! Kraulen ist sehr Gelenk schonend, Brustschwimmen ist wie "amaurobius" schon sagte, schädlich für die Kniegelenke und auch ungünstig für die Halswirbel. (Natürlich nur bei regelmäßigem Training, siehe Leistungssport-Medizin)
Habe deshalb mein Schwimmtraining auf Kraulen umgestellt. Das beste ist hierbei die drei-Armschlagtechnik mit abwechselnder Atmung nach links und rechts. Am besten Schwimmkurs für Erwachsene belegen oder bei "Selbststudium" erstmal im Salzwasser üben. Dauert nämlich ein bisschen bis man richtig und andauernd Kraulen kann.
"Wer sich also nicht sicher ist fragt die Bademeister "
Weshalb heißen diese Typen wohl Bademeister und nicht Schwimmeister?
Tja chewbacca, hier die Antwort:
Wir heißen wirklich Schwimmmeister. Bademeister ist ein medizinischer Beruf. Das sind Masseure, die z. B. in Kurorten und Krankenhäusern arbeiten. Die tollen Typen im Schwimmbad heißen seit 1998 "Fachangestellte für Bäderbetriebe" (Geselle), oder "Meister für Bäderbetriebe" (Meister). Vor 1998 hieß dieser Beruf "Schwimmmeistergehilfe" (Geselle)und "Schwimmmeister" (Meister).