Frage von milli180, 40

Ist schlafen oder meditieren besser?

Was würdet ihr sagen? 🙈 gerne auch mit Begründung :)

Antwort
von TimmiEberhadt, 5

Was ist besser: Döner oder doch lieber studieren? ;)

Was ist denn dein Ziel? Stressabbau?

Schlafen ist lebensnotwendig, Meditieren nicht. Nur beim Schlafen trittst du in eine REM-Phase ein, in der sich dein Körper wirklich erholt. 

Außerdem: versuch mal, müde zu meditieren. :D Ist kein Vergnügen, wenn man dabei immer wieder umkippt und die Gedanken viel leichter abschweifen. Meditation ist nicht wirklich komplette Entspannung, sondern besonders am Anfang vor allem auch harte Arbeit und Konzentration. Es ist gar nicht so leicht dich nur auf dein Meditationsobjekt (zB dein Atem) zu fokussieren und deinen Kopf von anderen, negativen Gedanken zu befreien. Dazu musst du dich konzentrieren, was nicht wirklich geht, wenn du müde bist. 

Optimal wäre es, mit ordentlicher Schlafhygiene und somit Schlafqualität 8 Stunden täglich zu schlafen und zusätzlich 20-30 min zu meditieren. 

Das mache ich jetzt seit ca. 4 Monaten und ich merke, dass ich im Alltag deutlich achtsamer bin. Wenn mich etwas aufregt, verfalle ich nicht in einen reaktiven Zustand, sondern frage mich zB was die Intention meines Gegenübers ist und ob er nicht sogar teilweise im Recht ist. 

Auch Dinge wie Essen, die man sonst gar nicht wahrnimmt, kann ich nun viel bewusster genießen. Und das Beste kommt zum Schluss: Ich bin deutlich stress-resistenter geworden. 

Antwort
von JanHH80, 7

Besser wozu? Ohne weitere Angaben: Natürlich ist schlafen besser. Man kann 100 Jahre alt werden ohne auch nur einmal meditiert zu haben. Der Rebord im nicht-schlafen liegt irgendwo in der Gegend von 12 Tagen.

Antwort
von purushajan, 5

in acht stunden schlaf löst du leichte verspannungen und die ermüdung des tages auf. in 20 minuten meditation dagegen erfährst du eine viel tiefere entspannung als im schlaf und kannst dadurch tiefsitzende verspannungen lösen, die durch schlaf allein nicht aufgelöst werden und sich im lauf des lebens ansammeln, bis du alt und steif und verhärtet bist.

siehe dazu die grafik der messung auf folgender seite: http://meditation.de/transcending-much-more-than-relaxation/

durch tägliche meditation kannst du zwar flexibler und kreativer werden, aber den nächlichen schlaf kannst du damit nicht ersetzen.

ergo: nachts ist schlaf besser, tagsüber ist meditation besser.

wer tagsüber schläft, sammelt trägkeit an und wird ein faulpelz mit dicker wampe ;-)

und wer nachts meditiert, schläft entweder automatisch ein, weil er zum meditieren zu müde ist, oder wird dadurch so wach, dass er die ganze restliche nacht nicht schlafen kann.

Antwort
von max230, 8

Schlafen den du tritst in der Mediation nicht in eine rem Phase ein so kann sie das gehirn nicht erholen und du bisz sau müde

Antwort
von NewKemroy, 7

Kommt auf Dich drauf an. Wenn Du wach und konzentriert bist, dann ist eine gute Zeit zum meditieren. Und wenn Du müde, schläfrig und unkonzentriert bist, dann mache lieber ein Schläfchen.

Antwort
von MrDonaldTrump, 7

Schlafen, weil da erholt sich der Körper am meisten. 🙈🙉🙊

Antwort
von FahrradLecker, 8

Schlafen, denn dann spürt man nichts. 

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