
Die Wahrscheinlichkeit, daß psychische Krankheiten auftreten ist höher, wenn jemand aus der Familie schon betroffen ist

Erkrankt ein Familienmitglied an Schizophrenie, geben sich häufig die Eltern die Schuld: Irgendetwas sei in der Erziehung falsch gelaufen, meinen sie. Eine Annahme, die von der Medizin bis heute nicht bestätigt werden konnte. Man geht dagegen davon aus, dass unterschiedliche Faktoren am Ausbruch der Krankheit beteiligt sein können: die genetische Veranlagung, ein empfindsames Gemüt und manchmal auch Drogenmissbrauch. Außerdem sind bei Schizophrenen gewisse Besonderheiten im Gehirnstoffwechsel festgestellt worden.

Als Erklärungsmodell zur Ätiologie der schizophrenen Psychosen geht man derzeit von einem multifaktoriellen Modell aus, bei dem genetisch-biologische und psychosoziale Ursachen in einem Wechselspiel eine Schizophrenie auslösen können.
Nordseehund am 22. Februar 2009 10:35 @ muhammad: das mag alles ganz richtig sein; doch wie wäre es mit einer Sprache, die ein normaler Mensch versteht ohne im Psyrembel nachschlagen zu müssen?! ;-)

Wenn Schitzophrenie auf Grund eines Traumas entstehen würde ,wären alle Psychiater der Welt glücklich!!Doch so einfach ist es leider nicht.Es ist eine schwerwiegende psychische Störung,die auch vererbt werden kann.

Es soll schon bei eineiigen Zwillingen vorgekommen sein, dass eins die Krankheit hatte, das andere nicht. Ist also nicht vererbar! Die systemische Familientherapie geht sogar davon aus, dass es sehr zufällig ist, wann und wo ein Symptom oder Thema in einem Familiensystem wieder auftritt.
Doch die Ursache für Schizophrenie muss nicht ein Trauma sein, dass jemand selbst erfahren oder erlebt hat. Es kann auch Symptom für ein Ereignis im Familiensystem sein, dass einem Vorfahren geschehen ist, oder wo er/sie beteiligt war. Es passen jedoch die Regeln der Vererbungslehre hier überhaupt nicht!
Fazit: Die Ursache für Schizophrenie liegt oft nicht bei dem Erkrankten selber sondern in seiner Ahnenreihe. Es ist aber nicht zwingend notwendig zu erkranken, wenn z.B. ein Elternteil davon betroffen ist: Vielmehr bedarf das ganze Familiensystem der Heilung. Der einzelne Kranke ist nur der Symptomträger.
Ich hoffe liebe(r) Nine09 Dir damit weitergeholfen zu haben
Schizophrenie ist nicht vererbbar, aber durchaus, Anlagebedingt. So einfach kann eine Antwort sein.
das hat in erster linie was mit traumata zu tun wenn man es als kind miterlebt hat.
Nicht nur, grundsätzlich fragt jeder Psychiater, ob in der Familie schon psychische Krankheiten vorgekommen sind
Du erzählst Blödsinn. Das hat nichts, aber auch rein gar nichts mit Vererbung zu tun. Sondern mit einem schlimmen Erlebnis, einem Trauma, Verletzung der eigenen Seele/Psyche.
@Lover1991 Spar dir bitte Kommentare in dieser Form, da sie auch noch falsch sind
Da ist selber Probleme habe und in Therapie bin werd ich das ja wohl wissen. Und du erzählst Mist.
nicht jeder mensch, der eine therapie macht ist auch gleich psychologe oder psychiater...
@lover
Schließe von dir nicht auf andere. Wenn du meinst, daß ich nicht recht habe, schreib es einfach ohne den Beleidigungen, OK?
du hast recht, es gibt bei den meisten psychischen störungen zumindest einen kleinen anteil, der als veranlagung gilt, eine genetische disposition. so auch bei der schizophrenie.
ich glaube du hast ganz andere Probleme,lass dich erst mal richtig therapieren!!Lover
Deine unangemessene Ausdrucksweise lieber Lover1991 verbessert nicht im geringsten den Wahrheitsgehalt Deiner nicht ganz richtigen Aussage!