belmondo am 23.03.2009 um 0:10 Uhr
In einer von Delegationen aus mehr als hundert Ländern unterzeichneten Erklärung zum Weltwassertag forderten die Teilnehmer gemeinsame Anstrengungen zur Lösung von Konflikten um Wasser, gegen Überschwemmungen und Dürren sowie eine bessere Nutzung und Verteilung der wertvollen Ressource. Der türkische Umweltminister Veysel Eroglu bezeichnete die Erklärung als "wichtiges Dokument", das künftig als Richtschnur auf Regierungsebene dienen werde.
gefunden auf web.de

Ich bin grundsätzlich dafür, dass das eine "Art" Menschenrecht ist.
Mein bisheriges Leben hat mich zu der Erkenntnis geführt, dass alles, was wertvoll ist, künstlich verknappt wird, um aus dem Mangel Profit zu schlagen.
Ausserdem wir d Wasser manchmal geradezu sinnlos verprasst
Deswegen glaube ich, dass in wenigen Jahren Krieg um Wasser geführt wird
so wie es noch immer um Öl Kriege gibt

Betroffenheitsgeilheit kotzt mich an.
Kaffeesatz am 23. März 2009 00:18 DH
wim50 am 23. März 2009 00:26 Ignoranz kann auch ganz schön ankotzen.
siggischmidt am 23. März 2009 00:30 Na endlich!
Polarisieren macht übrigens tierisch Spaß!
Kaffeesatz am 23. März 2009 00:30 Vor allem, wenn alle drauf anspringen ;-)
wim50 am 23. März 2009 00:42 Trollalarm, oder was?
siggischmidt am 23. März 2009 00:45 Nein, ich bin ein ernsthaftes Mitglied der GF-Gemeinde, immer bemüht um guten Rat! Naja, meistens...
siggischmidt am 23. März 2009 00:46 In diesem Fall aber 100Pro!

Ich habe in einer DVD gesehen das der "Nestle" Chef meint das Wasser sogar ein Lebensmittel ist und teuerer sein soll. Wasser ist ein teures gut, für viele viel zu teuer (zumindest sauber und keimfreies Wasser).
wim50 am 23. März 2009 00:25 Und wenn der Herr Nestle das so sagt, muss es ja so sein!
meiner meinung nach sollte es so sein! jeder hat ein recht auf wasser denn es gibt genug!

Aber den Regierungssprüchen würde ich nun nicht gerade trauen...
12356789 am 23. März 2009 00:16 :) eigentlich nicht! aber wie du siehst alles ist möglich für menschen die nicht wirklich was zutuen haben

In Schwellen- und Drittweltländern wird das vorhandene Wasser leider meist durch Industriekonzerne aus Erstweltländern verseucht! (z.B.: Öl- und Chemieindustrie oder Bergbau)

biggie55 am 23. März 2009 00:13 dann müssen die türken aber auch aufhören staudämme zu bauen ,und den anderen nachbarstaaten noch etwas wasser übriglassen...

Oder sollte es zu mindest sein.
LG Sikas

Vorallem wenn's beginnt, knapp zu werden...

recht auf das leben ist das erste Menschenrecht, und ohne wasser überlebt keiner...also JA!!!!!!!!!

So sollte es sein. Zunehmend wird es aber "privatisiert", eine verhängnisvolle Entwicklung. Wasser ist nicht mehr Gemeingut, sondern nur noch für denjenigen erreichbar, der dafür zahlt. Von der ökologischen Ausbeutung ganz zu schweigen, beispielsweise der Absenkung des Grundwasserspiegels durch große leistungsfähige Amlagen. Bauern in weitem Umkreis werden mit ihren Brunnen trocken gelegt, Landwirtschaft und Viehzucht geht vor die Hunde. Kauf unser Wasser oder verrecke!

mein Wasser kommt aus der Leitung

Wär zwar richtig, scheint aber nicht so zu sein.

Ich wünschte es wäre so, dann würde keiner mehr Verdursten müssen.
Es ist ein Grundbedürfnis, allerdings nicht nur auf die Spezies Mensch begrenzt! Allerdings: Internationale Food-Konzerne haben die Bedeutung des Wassers schon lange erkannt und sichern sich mehr und mehr die Wasserrechte umd damit fetten Profit zu machen. Neben Öl - das ja eigentlich auch allen gehört - ist Wasser einer der beduetenden Wirtschaftszeige - also geht sparsam damit um - aber geizt nicht.
es fängt aber damit an, dass wir alle beim wasserverbrauch sparen sollten