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Ist Religion überhaupt mit der menschlichen Vernunft vereinbar?

gefragt von iPunkiPunk am 11.06.2009 um 15:37 Uhr

Mal ehrlich, wenn es das Christentum oder ähnliche Religionen nicht geben würde und jemand erzählt euch, dass er an sprechende Schlangen und an Männer, die von Walen verschluckt und dann 3 Tage überleben, glaubt. Ihr würdet ihn für verrückt erklären. Also, warum glaubt der Mensch?


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valentin301
beantwortet von valentin301 am 12. Juni 2009 09:54
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Ich glaube, Du bringst in Deiner Frage zwei Dinge durcheinander. Zum einen meinst Du anscheinend, ob es mit der Vernunft vereinbar ist, die Geschichten in der Bibel wörtlich zu nehmen. Die Antwort ist: nein. Die andere Sache ist die, ob ein vernünftiger Mensch einer Religion angehören kann. Die Antwort ist ein bedingtes ja.


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 11. Juni 2009 16:45
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Ich persönlich bin Christ, weil ich Jesus Christus erlebe und weil ich weiß, dass Gott übernatürliche Fähigkeiten hat. Warum sollte unsere "Vernunft" auch das Maß der Dinge sein?

Kommentar von jethro am 11. Juni 2009 17:51

DH @daddys Du schreibst "erleben" und "ich weiß...". Das triffts genau und macht erst den Unterschied.

Mir wäre es auch zuwenig, Glauben nur als ein allgemeines "für möglich halten" zu definieren.

Der Glaube im christlichen Sinn ist nicht irgendeine Überzeugung, sondern ein tiefes Wissen und erleben.

Kommentar von 52e915f7975fc853234e7f0ad1b9b56dsmalliPunk am 12. Juni 2009 22:19

das ist das was mich interessiert - warum? warum weißt du das, warum glaubst du das - nur weil irgendwer die bibel geschrieben hat? würdest du auch an fliegende kühe glauben, wenn markus das schreiben würde in seinem evangelium? wenn ja, dann ist religion reiner irrsinn - glauben schön und gut, aber blinder, dummer glauben?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 13. Juni 2009 12:47

Vertrauen zu einem liebenden Gott ist vielleicht blindes Vertrauen, weil man Gottes Güte kennt.Dumm ist es ganz sicher nicht.

Kommentar von 52e915f7975fc853234e7f0ad1b9b56dsmalliPunk am 13. Juni 2009 19:52

ich sage ja nicht das DEIN glauben dumm ist - blinder glaube ist dumm, glaube ohne verstand - du kannst nicht überleben ohne verstand


playswithwolves
beantwortet von playswithwolves am 11. Juni 2009 18:10
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Der Glaube (in Bezug auf Übernatürliches) stützt sich auf den Placeboeffekt. Ist man davon überzeugt, dass etwas hilft, dann hilft es auch. Nicht weil es wirklich hilft, sondern weil der Glaube dem Körper und Geist hilft sich selbst zu helfen. Daher der Spruch "Glaube versetzt Berge". Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, solange aufgrund des Glaubens nicht unethisch gehandelt wird. Dies wird meist von den mit dem Glauben verbundenen Religionen verursacht (Hexen- und Ketzerverbrennungen, Verfolgungen, Selbstmordattentate, Machtstreben, Geschichtsrevisionismus, Täuschung, Wahrheitsunterdrückung und und und). Religion und Vernunft ist wie Feuer und Wasser. Das Tageslicht erscheint klarer, wenn man das Feuer löscht. - Frei nach Benjamin Franklin


kleinerKlaus75
beantwortet von kleinerKlaus75 am 11. Juni 2009 15:39
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ich glaub eher das die Menschen früher alle auf Drogen waren , und einfach nur Hallis hatten . Ausserdem hat die Kirche mehr Menschen ermordet als die Nazis

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 11. Juni 2009 18:08

Interessante Theorie - aber wohl doch eher von sich auf andere geschlossen. Und es dürfte Dich vielleicht interessieren, dass z.B. die Hexenverfolgung überwiegend von weltlichen Gerichten ausging. Mal abgesehen davon, dass Du die Beteiligung Deiner eigenen Vorfahren daran auch nicht ausschließen kannst.

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 12. Juni 2009 13:41

Was für ein zum Himmel schreiender Blödsinn - Hexenverfolgung und weltliche Gerichte. Das ist Geschichtsrevisionismus und Schönmalerei. Bildung hilft.

Kommentar von 8408722288023cb60cabb0e9b5b8cc4dsmalllockewirsch am 15. Juni 2009 16:42

WAS FÜR EIN SCHWACHSINN! und was soll das heißen, dass sie von sich auf andere schließt??? Hat KleinerKlaus Hexen verbrannt oder was?!

Hör Dir mal beim reden zu! Also Dad - über Deine Beiträge muss ich jedesmal schmunzeln und lachen. (Hörst dich genau so an wie ich früher als Mormone. Einfach lachhaft.)

Kommentar von 8408722288023cb60cabb0e9b5b8cc4dsmalllockewirsch am 15. Juni 2009 16:50

@ Daddys - Hast du in der Schule Geschichtsunterricht gehabt? Dann müsstest Du eigentlich wissen, dass es die Trennung zwischen Staat und Kirche im Mittelalter nicht gab, und dass Staatsdiener bestenfalls ausführendes Organ der Kirche waren.

Kommentar von 52e915f7975fc853234e7f0ad1b9b56dsmalliPunk am 13. Juni 2009 19:55

selbst ich als atheist denke, dass man die kirche nicht in den direkten vergleich mit den nazis stellen sollte


annettqueck
beantwortet von annettqueck am 11. Juni 2009 15:45
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schon mal was von toleranz gehört.ich bin atheist respektiere aber leute die einen glauben haben

Kommentar von 52e915f7975fc853234e7f0ad1b9b56dsmalliPunk am 13. Juni 2009 20:02

ich toleriere glauben auch. würde ich das nicht tun, würde ich verrückt werden

aber ich will wissen warum? warum menschen etwas glauben, das zwar vor langer zeit geschrieben wurde aber erstens einfach nicht logisch und dazu noch zweitens völlig ... diffus ist. wenn ich jetzt aufschreibe dass mir eine fliegende kuh erschienen ist und jesus auf ihr ritt, und in circa 2000 jahren wird dieses dokument gefunden. dann glauben die leute daran weil das wort jesus darin vorkommt und die schrift 2000 jahre alt ist? aber mir ist das niemals passiert. das wissen allerdings nur meine nahcfahren und die werden dann als ketzer verbrannt?

Kommentar von 45503cc21c7ac85d290f0be14cd1882fsmallannettqueck am 14. Juni 2009 20:42

also doch intolerant.manche menschen haben sonst nix,woran sie sich klammern können.es ist selbstsüchtig solche leute als dumm hin zu stellen.religion gehört nunmal zu unserer geschichte und kultur

Kommentar von 52e915f7975fc853234e7f0ad1b9b56dsmalliPunk am 27. Juni 2009 19:47

ich glaube du kannst toleranz und akzeptanz nicht unterscheiden - ich toleriere. aber ich hinterfrage - weil ich es verstehen will. außerdem stelle ich gläubige nicht als dumm hin. ich denke nur blinder glaube ist dumm! meine güte.. wenn ich blind glaube, dann ist das eindeutig nicht klug..


Spelsberg
beantwortet von Spelsberg am 11. Juni 2009 15:48
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Religion, welche auch immer, das hat doch nichts mit Vernunft zu tun sondern ist einfach Glaube. Jedem seinen Glauben, solange niemand gegen seinen Willen bekehrt wird. Im Übrigen glaube ich du verwechselst Vernunft mit Aufgeklärtheit. Die aufgeklärte Wissenschaft ist über weite Strecken mit dem klassischen biblischen Glauben vereinbar, bei neuen Erkenntnissen wird dies und jenes eben neu "interpretiert". Wems gefällt, warum nicht? Also, warum glaubt der Mensch, vielleicht weil er keine Antworten mehr fand, früher. Und es mehr Leid gab. Heute glauben weniger Menschen, da es weniger ungeklärtes und weniger Leid gibt.

Kommentar von 52e915f7975fc853234e7f0ad1b9b56dsmalliPunk am 27. Juni 2009 19:51

Dann hängt Glaube also von der persönlichen Lage ab?

und ich will wissen warum?! warum jemand etwas glaubt - ohne beweis, ohne grund? ich will hier niemanden bekehren oder verurteilen!

Kommentar von 832b6987c1ca2c900cd1fc22e94bcf84smallSpelsberg am 28. Juni 2009 02:22

Genau! (der erste Satz).


schwefelgruppe
beantwortet von schwefelgruppe am 11. Juni 2009 16:40
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keine ahnung. weil die als kinder schon drauf gedrillt werden und das permanente schlechte gewissen immer wieder eingetrichtert bekommen. gott sieht alles!

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 11. Juni 2009 18:08

Das ist einfach absurd und hat mit Glaube nichts zu tun.

Kommentar von Simple_avatar2smallschwefelgruppe am 11. Juni 2009 18:33

genau, deswegen gehöre ich auch keiner kirche an. alles quatsch!

Kommentar von 633585890c3c7d0f1933ce2c7d69d1c7smallPintxo am 12. Juni 2009 13:15

Gott sieht alles. Sei ja schoen brav. Und trenne Kirche von Staat. Also: Hast du heute schon zu Schaeuble gebetet?


anonym
beantwortet von Tranquilo am 12. Juni 2009 04:55
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Warum sollte Religion nicht mir Vernunft vereinbar sein? An etwas zu Glauben ist sogar äußerst vernünftig, da es das Leben wesentlich erleichtert. Ob es mit logischen Denken zu tun hat, das empirisch überprüfbar ist, ist die andere Frage, aber nicht alles ist empirisch überprüfbar, wie wir aus der Vergangenheit gelernt haben, und selbst wenn muss es nicht unserem beschränktem menschlichen logischen Denken zugänglich sein.


solascriptura
beantwortet von solascriptura am 12. Juni 2009 19:46
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Weil es in der Natur des Menschen liegt und der Mensch die Ewigkeit ins Herz gelegt beklommen hat (wie es auch in der Bibel steht) und instinktiv spürt, dass es ein Leben danach geben muss. Wenn die Wunder nicht in der Bibel stehen würden, wäre dieses Buch wohl nicht der Rede wert.


Harterkampfer
beantwortet von Harterkampfer am 12. Juni 2009 21:02
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Die Realität besaß in der Zeit, als die drei orientalischen Buchreligionen entstanden waren, absolut keine Wertschätzung. Es ging den Anhängern der Religionen einzig und allein darum, ihre Meinung, ihre Ideologie, und somit sich selber, unangreifbar zu machen! Dazu wurden die verkündeten Vorstellungen an die höchsten Autoritäten der jeweiligen Kultur angebunden: Befehl des Herrschers, Gebot der Götter... Das Mittel war die Ableitung, also die geschickt konstruierte Argumentationskette, die auf eine einsichtige Weise die eigene Ansicht mit der des Herrschers oder des Gottes verband.

In diesem Bemühen war die Wahrheit, der dokumentarische Bericht oder ein wissenschaftliche Nachweis natürlich kontraproduktiv! Viel geeigneter waren da Berichte über Wunder, Katastrophen, Bestrafungen, Ungeheuer. Der Übergang zwischen Märchen und Bericht war (damals im Orient) noch nicht geboren. Deswegen enthalten traditionell überlieferte Religionen, welcher Couleur auch immer, Rechtfertigungskonstrukte der unterhaltsamen Art, die an Emotionen, Ängste und Hoffnungen anknüpfen.

Ich denke, diese Geschichten lassen sich durchaus mit dem Verstand vereinbaren, wenn man sie als Zeitdokument sieht und nicht wörtlich glaubt. Kulturen, die Letzterem anhängen, begeben sich komplett in die Peinlichkeit. Einmal habe ich bei Leuten zufällig ein Buch gefunden, in dem auf dubiose Weise der Pseudonachweis geführt wurde, dass die Evolution die Erfindung von satanischen Wissenschaftlern sei. Über diese Leute habe ich hinterher viel gelacht.


Derya24
beantwortet von Derya24 am 11. Juni 2009 15:39
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Ich glaube an alles was im Heiligen Buch (Kur-an) steht! Warum kann ich schlecht sagen, bin halt gläubisch...

Kommentar von 52e915f7975fc853234e7f0ad1b9b56dsmalliPunk am 13. Juni 2009 19:54

ja genau du bist "gläubisch"


Camborino
beantwortet von Camborino am 11. Juni 2009 15:39
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Darüber habe ich gerade mit meinem Vater, diskutiert, es liegt alles im Auge des Betrachters, es gibt nie genug Fragen und kein Richtig oder falsch! Du kannst das glauben voran zu glaubst, es liegt an dir!


Sphyrnidae
beantwortet von Sphyrnidae am 11. Juni 2009 15:39
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glaube ist immer eine wahrscheinlichkeitsvermutung..., soll helfen mit dem leben klar zu kommen

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 12. Juni 2009 20:30

Tja, aber was wahr scheint (Wahrscheinlichkeit) lässt sich doch in der Realität überprüfen! Meine unmaßgebliche Ansicht ist, dass die Bewährungsprobe in der täglichen Realität darüber entscheidet, woran ich glauben kann, und nicht dickleibige Bücher oder Mullahs oder Priester.

Allerdings habe ich schon Phasen im Leben gehabt, in denen ich gezwungen war, an Zielen oder Vorstellungen festzuhalten, für die ich von der Umwelt für verrückt erklärt wurde. Und dennoch: Auch da gab es Zeiten, in denen ich deutlich spürbar erfahren habe, ob das Beharren richtig war - oder ob ich einfach nur verrücktem Zeug hinterhergelaufen bin. Entscheidend ist immer die eigene Erfahrung, und es sind keineswegs Päpste, Rabbiner oder Propheten.


Chaostante78
beantwortet von Chaostante78 am 11. Juni 2009 15:39
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Die Bibel ist ein Buch voller Symbole die interpretiert werden müssen...kein Geschichtenbuch.


lockewirsch
beantwortet von lockewirsch am 15. Juni 2009 16:37
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Evolutionstechnisch gesehen war es für KINDER überlebensnotwendig, blinden Glauben, blindes Vertrauen in das zu haben, was die Erwachsenen, die Eltern und Großeltern usw sagten. Die Menschheit an sich hätte kaum überlebt, wenn Kleinkinder mit Kritischem Denken ausgestattet wären.

Zudem erinnern sämtliche Schöpfungsmythen und auch die Göttersagen und die Bibelgeschichten an Kindergeschichten, die man den Kleinsten erzählt. Religion war also anfangs zum einen der Versuch, Kindern die Welt zu erklären, woraus blinder Glaube entstand, der im Erwachsenenalter anhielt; zum anderen aber auch immer ein Machtinstrument der Herrschenden; der Erwachsenen.


morus
beantwortet von morus am 18. Juni 2009 05:53
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Zu jeder Zeit gab und gibt es hochintelligente Menschen mit einem tiefen Gottesglauben. Ich denke, dass beides ganz gut miteinander geht. Dabei hast Du ganz Recht: seinen Verstand sollte man nicht ausschalten und auch mal kritisch nachfragen. Und lass Dich nicht entmutigen: Nicht immer die ersten haben auch die überzeugendsten Antworten.


anonym
beantwortet von MartyMcFly75 am 11. Juni 2009 15:39
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das frag ich mich auch schon länger, ich weiss es auch nicht. manchen menschen hilft es einfach


anonym
beantwortet von Kevin2405 am 11. Juni 2009 15:41
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Spätestens wenn man im Krankenhaus ist betet man für den lieben Gott

Kommentar von 633585890c3c7d0f1933ce2c7d69d1c7smallPintxo am 12. Juni 2009 13:13
  1. Ich bete nicht fuer Hirngespinste
  2. Wenn es einen Gott gibt, dann ist der Gedanke, fuer diesen allmaechtigen, allweisen, allgegenwaertigen, unendlichen, unfehlbaren ... Oberpapa zu beten, eher befremdlich.

digiritter
beantwortet von digiritter am 11. Juni 2009 15:42
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Nein, ist sie nicht!


marlylie
beantwortet von marlylie am 11. Juni 2009 15:42
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alle menschen brauchen eben leitlinien, gruppen, verbindungen, um im leben besser zurecht zu kommen. es muss eben jeder für sich selbst entscheiden, woran er glaubt - und alles ist ok, solange es ihm und andern nicht schadet. für verrückt erkläre ich solche, die durch glaubensdinge fanatisch werden und dann durch daraus folgende taten sich und andere gefährden.


RosaSchwein
beantwortet von RosaSchwein am 11. Juni 2009 16:17
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Es ist ein festgelegtes Bedürfnis des Menschen, an irgendetwas zu glauben. Ein weiterer Grund dafür, dass die Menschen glauben,ist, dass es ihnen unwahrscheinlich viel Halt, Sicherheit und Orientierung für ihre Lebensgestaltung schenkt.


Taqwa
beantwortet von Taqwa am 12. Juni 2009 15:22
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Jedes Kind redet mit Gott, teilt ihm Seine Sorgen mit und hofft auf Hilfe wenn es in schwierigkeiten ist, für viele mag das Aussehen wie Selbstgespräche, aber unsere Seelen sind darauf geprägt an Gott zu glauben. Dies weil Gott alle Seelen aus Adam erschaffen hat, ER nahm uns allen das Glaubensbekenntniss ihm gegenüber ab, deswegen finden die Seelen keine Ruhe die den Glauben bestreiten. Ist es nicht furchtbar zu glauben das, wenn man stirbt das alles war? ER hat diese Welt erschaffen um uns zu prüfen, wer das Paradies verdient. ganz einfach.

""Und diejenigen, die kein Wissen besitzen, sagen: ""Warum spricht Gott nicht zu uns oder sendet uns ein Zeichen?"" So, wie sie reden, redeten auch diejenigen vor ihnen. Ihre Herzen sind einander gleich. Wir haben die Verse klargemacht für Leute mit sicherem glauben. Quran Sure 2, Vers 118

Warum nicht mal den Quran lesen?

Bitte unbedingt das Vorwort gründlich lesen! Denn eine Übersetzung wird nie die Schönheit und Erhabenheit und Bedeutungsvielfalt des Quran erreichen können. Aber es lohnt sich trotzdem...

http://d1.islamhouse.com/data/de/ihbooks/detranslationofthemeaningoftheholyquranin_deutsch.pdf

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 12. Juni 2009 20:39

Hör mal Taqwa, ich habe schon etliche Kommentare von dir gelesen, und inzwischen könnte ich sie (für eine geringe Entlohnung) für dich schreiben! Es fängt immer vor 6.000 Jahren mit der Schöpfung an, und endet mit dem Missionshiweis, den Koran zu lesen.

Nein, nein, nein! Ich kaufe nichts mehr, ich habe schon alles, nein, auch nicht zwei Pfund Waschpulver...! Bitte verschone uns mit der täglichen Werbeflut! Dafür wirst du sicherlich mit jungfräulicher Belohnung im Jenseits rechnen können!

Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 12. Juni 2009 20:55

1.Kein Moslem glaubt das die Welt vor 6000Jahren erschaffen wurde! 2.Ich brauche keine Jungfrauen 3.Dies ist eine Meinungsplattform Frage/Antwort aus verschiedenen Ansichten d.h. du kannst mir nicht den Mund verbieten oder sind wir hier in China und du bist der größte Mensch mit der Ultimativen Weltanschauung?

Schreib mich doch einfach nicht mehr an, und lies nicht was ich schreibe! Auf meine Aussagen hast du sowieso keine Antworten da dies die Wahrheit eures und meines Herrn ist.

Friede sei mit dir!

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 12. Juni 2009 21:48

Hallo Taqwa, gut pariert! Du hast nur etwas missverstanden: ich will dir nicht den Mund verbieten - aber dein missionarischer Eifer, Ungläubige zu deiner Ansicht zu bekehren, ist nicht erforderlich. Jeder bildet sich seine Meinung, und diskutiert sie, wie hier unter GuteFrage, und das reicht schon aus. In Europa hatten wir fast 2.000 Jahre lang das unselige Bestreben der christlichen Religion, andere Menschen durch Vertilgung deren Kulturen und Religionen zum wahren Glauben zu bekehren. Nein, das ist echt peinlich! Das Wort Missionar wird heute nur noch im Scherz und als Spottname genutzt. Deswegen, Missionare sind echt lästig.

Was anderes: also habe ich mit der 6.000 Jahre alten Schöpfung was Falsches gesagt. Akzeptiert. Aber wann hat nach deiner Meinung Adam gelebt?


Kitecat
beantwortet von Kitecat am 13. Juni 2009 14:49
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Ich glaube, um Gott zu erkennen und zu verstehen braucht man mehr als Vernunft, sondern ein offenes Herz. Vernunft ist oft so kalt und unkreativ. Gott ist kreativ. Das schließt aber nicht Klugheit aus. Es gibt viele kluge Menschen die Christen sind, auch unter den Philosphen und Wissenschaftler, den Politikern und Ärzten und die sind doch nicht dumm, auch wenn sie oft auch nicht alles wissen.


AntiUScout
beantwortet von AntiUScout am 14. Juni 2009 21:33
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Ja, und zwar weil gerade die Vernunft ihre eigenen Grenzen erkennen kann.
Religion ist daher keine Frage der Vernunft, sondern Ausdruck ihrer Begrenztheit.
Dummerweise aber gerade deswegen nicht vernunftsmäßig überprüfbar, sondern reine Glaubenssache.
Die Gewissheit von der viele Christen sprechen ist dabei möglicherweise "nur" die selbe, die naturwissenschaftlich erzogene Menschen bezüglich ihres Weltbildes haben.


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