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Ist Religion heutzutage überflüssig?

gefragt von LetsMakeMoneyLetsMakeMoney am 20.07.2009 um 22:52 Uhr

Meinung Meinung zur Religion ist klar: Eindeutig überflüssig und erbärmlich! Keine andere Ideologie hat auf diesem Globus zu mehr Kriegen und Hass geführt.

Mich interessiert jedoch eure Meinung!

49 Stimmen : Ja, eindeutig! (14) ; Nein, ganz sicher nicht! (26) ; Mit Religion habe ich nichts am Hut (9)

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Paula vom gutefrage.net-Support

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Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


Solipsist
beantwortet von Solipsist am 21. Juli 2009 11:26
15x
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Hilfreichste Antwort

Kompliment, Silberboy, Du hast Dir ne eigene Antwot verdient.

.

“sagmal wieso willst du ständig beweis beweise juaajuaaa wieso kannst du nicht einfach ohne beweise an ALLAH glauben? wenn ALLAH seine existenz hätte beweisen wollen dann hätte er sich schon längst gezeigt aber so läuft das nicht mein freund ALLAH will nicht das man erst dann an ihm glaub wenn man es WEISS dass es ihm gibt seht es ein wissenschaft ist gift das macht euch blind und glaubt nur noch an dienge die ihr sehen könnt die erdatmosphäre kann man doch auch nicht sehen auch wenn es nur ein meter über unseren köpfen stehen würde und ihr glaubet trotzdem daran ich habe mal ne frage an euch und versucht es mal zu beantworten ihr wisst sicher woraus wasser besteht nehme ich zumindest an aus H2O also wasserstoff und sauerstoff jetzt will ich von euich mal wissen woraus es besteht sagt es mir und wir reden danach noch weiter“

.

Das ist wirklich großes Kino und wahrlich das Sinnbild des simplen Geistes.

Warum wir nicht ohne Beweise an eine fundamental wichtige These glauben können?

Nun, wahrscheinlich weil wir völlig uneinsichtig, stur und bis hin zur Idiotie verblödet sind. Wir sind derart unvernünftig störrisch, wir wollen sogar wissen ob die Glaubensinhalte der wichtigsten Fragen der Menschheit auch potentiell der Realität entsprechen können, bevor wir diese annehmen. Denk mal einer an!

.

.


Weißt Du was, Silber?

.

"du hasst mich nicht ganz verstanden kollege"

.

Das fragst Du Harterkämpfer?

Er, Dein Kollege, hat also irgendwas nicht verstanden?

Ich erlaube mir mal, das neben ihm, auch noch auf die Herrn Wandpilz, Kaffeesatz und mich auszuweiten, da Du sagst:

“daran ich habe mal ne frage an euch und versucht es mal zu beantworten ihr wisst sicher woraus wasser besteht nehme ich zumindest an aus H2O also wasserstoff und sauerstoff“

und Du uns somit im Kollektiv unterstellst, wir würden mangels Deinem Gott an den Du glaubst keine spirituelle Teilhabe, an dieser wunderschönen Welt und dem Wesen und dem Quell einer Liebe haben.

.

Warum?

.

Weil wir um die Bestandteile des Wassers wissen?

Dies Wissen und das weiterführende Interesse am Wesen dieses Wissens, ist also Zitat: „Gift“ und macht dass wir „nur glauben was wir sehen“?

Weil wir nicht an dessen absoluter Schönheit stehen bleiben, um sie nur zu bestaunen, sondern noch weiter in deren Tiefe tauchen und diesen riesigen Kosmos voller Energie, in seinen unterschiedlichsten Daseinsformen und Zusammenhängen ergründen wollen?

.

Deshalb?

.

Du und Deine Religion maßt Euch an, wir hätten nicht die Augen zu sehen, nicht das Herz zu fühlen und Du fragst uns: “jetzt will ich von euich mal wissen woraus es besteht sagt es mir und wir reden danach noch weiter„

Fragst uns also nach der Bedeutung vom Wasser, als wüssten wir das nicht?

.

Gern.

.

Es ist der Quell allen Lebens.

.

Nach Deinem Weltbild, wurde es geschenkt von Deinem Gott.

.

Da hört´s bei Dir auf.

Hier bleibst Du in Dankbarkeit und Demut stehen und bist zufrieden mit dieser Erklärung.

Der Mann der alles macht, hat es uns gegeben und fertig. Sowas mag Dich zufrieden stellen, aber da ist noch wesentlich mehr drin, an Schönheit und Erhbenheit. Dinge von denen du nie hörtest.

.

.

Die Frage, in der eigentlichen Tiefe ihrer Bedeutung aber, die fange ich im Flug auf und schmeiß sie Dir zurück. Du weißt ja noch nicht mal was Du da geworfen hast. Und wohin.

.

Ich mach Dir sogar mal eine für Dich bisher gänzlich unbemerkte Falltür in Deinem Kopf auf und lass Dir noch zusätzlich ne stabile Leiter runter.

Da oben gibt´s noch mehr zu entdecken:

.

.

„Wasser ist ein Quell des Lebens“

.

Schmeckst Du den Unterschied?

Viel klarer. Mit weniger Zucker, bei mehr Kalorien.

Was da noch alles an weiterer Schönheit unseres Universums drin steckt! Was es da noch alles zu entdecken gibt!

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.

.

Erkennst Du es nicht? Ist Dir nicht genug im religiösen Gewand gekleidet, berührt es keine Sinne, oder blendet es noch, hier, so weit oben?

.

Versuch Dich mal hieran:

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Wasser besteht aus Molekülen.

Ab wie vielen Molekülen ist es Nass?

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Wir wissen um die Berührungspunkte der Kategorien, wo sie liegen und in welcher Tiefe sie sind.

.

Nur jemand, der weiß, was Schönheit ist, blickt einen Baum, oder die Sterne, oder das funkelnde Wasser eines Flusses mit völliger Hingabe an, und wenn wir wirklich sehen, befinden wir uns im Zustand der Liebe.

Krishnamurti

.

Wir können Monotheismus, Silber!

Aber auf diese eigentlich um ursinn gemeinte Liebe, zeigt Dein Glaube und jener der Christen nicht mehr. Ihre Wege die sie anbieten sind mit Warnungen für eine Hölle zugepflastert, die nie gedacht war. Gespickt mit Umleitungs- und Verbotsschildern ist Euer Weg. Und je mehr sie vorgeben am Zentrum zu sein, desto öfter hört man: Kopf bitte senken, Gedanken bitte bis hierher und nicht weiter!

.

Die Ankündigung von Strafen fürs weiterdenken, ohne Eure gedruckten, gebundenen Landkarten zu nutzen, Qur´an oder Bibel, spart Euch das bitte.

Es beeindruckt uns nicht.

.

.

.

Lasst aufrechte Menschen in Ruhe, die wieder in allem Urvertrauen eine unverdorbene Liebe in und mit sich tragen. Es sind Menschen die von ihr weg, zu ihr hin und durch sie hindurch können, ohne Angst davor zu haben sie aus den Augen zu lassen, wenn sie sich bewegen. Also lasst sie bitte in Ruhe die Gegend anschauen.

.

.

.

.

Kannst das Licht anlassen, wenn Du wieder runter gehst.

.

Solipsist

.

Kommentar von silberboy2 am 21. Juli 2009 12:05

tja wenn dir das leben hier soviel spass macht und du dafür ein leid für die ewigkeit in kauf nehmen willst werde ich dich davon nicht abhalten viel spass

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 12:18

"Erkennst Du es nicht? Ist Dir nicht genug im religiösen Gewand gekleidet, berührt es keine Sinne, oder blendet es noch, hier, so weit oben?"

Der dritte Punkt also. Es berührt keine Sinne.

Woher auch solltest Du um jene Dinge wissen. :-) Bist Du doch nur ein treuer Soldat Deiner Religion.

.

Wie ich schon sagte. Drohungen müssen um wirksam zu sein, erst mal als wahr definiert werden. Andernfalls beeindrucken sie nur schwache Persönlichkeiten.

.

Zu welchen Du zählst.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 21. Juli 2009 19:13

Leider bist Du ein trauriger Soldat des Atheismus. Kämpfe ruhig weiter! Ich wünsche Dir dabei viel Erfolg!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 19:19

Atheismus lässt sich leider nicht ideologisieren. Sorry, Linda. Kategoriefehler.

.

Wo bleibt die Antwort zum Krebsgeschwür mancher Völker die ausgerottet gehören, wie Du Dich ausdrückst?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 13:18

Ach!

"tja wenn dir das leben hier soviel spass macht und du dafür ein leid für die ewigkeit in kauf nehmen willst werde ich dich davon nicht abhalten viel spass"

Da hätt ich doch noch ne Frage, Silber.

.

Bist Du wirklich ganz sicher, das ich in der Hölle Allahs landen werde?

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 21. Juli 2009 19:18

Du weißt doch schon längst, dass es diese katholische Hölle nicht gibt. Also wird auch keiner in dieser Hölle landen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Juli 2009 00:50

Danke für die Antwort.

.

"Das habe ich Dir bereits erklärt: Gott wollte Abraham helfen sich in seinem Glauben zu bewähren.

.

Das weiß ich, dass Du dies schon gesagt hast.

Und jetzt hast du es lediglich wiederholt.

.

Ich formuliere um.

.

WODURCH sollte Abraham sich in seinem Glauben bewähren?

.

Ich bitte Dich es auszusprechen.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 22. Juli 2009 17:12

Ich habe Dir die Antwort bereits aus Hebräer 11, 19 gegeben.

Er war bereit seinen Sohn zu opfern, weil er vertraute Gott könne seine Son von den Toten auferwecken.

Jede andere Erklärung wäre falsch.

Durch seinen bedingungslosen Glauben wurde Er zum geistigen Vater aller Gläubigen.

Mit demselben Vertrauen zu Gott wird auch der Mensch das UNMÖGLICHE erfahren: Seine leibliche Auferstehung, an die Abraham bereits fest geglaubt hat.

Jede menschliche Erfahrung spricht gegen die Auferstehung. Darum glauben auch vielen Menschen lieber an die unsterbl. Seele od. an die Reinkarnation.

Genauso spricht jede menschliche Erfahrung dagegen seinen Sohn zu opfern.

Doch Gott hat diesen Widerspruch selber praktiziert, indem Er seinen Sohn als Opfer für die Schuld der Menschen gab.

Mit diesem OPFER hat er seine bedingungslose Liebe zu den Menschen offenbart. 1. Joh. 2, 2; 3, 5; 4, 9.10.

Wahre Liebe zeigt sich nicht in schönen Worten, sondern mit der Tat.

Deshalb sind wir als Christen aufgerufen nicht mit schönen Worten zu lieben. sondern mit der Tat. 1. Johannes 4, 19.

Abraham ist uns durch seinen Glauben und Jesus ist uns mit seiner Liebe zum Beispiel geworden.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 26. Juli 2009 15:53

Wenn man GEWISSHEIT hat darüber, was und wie Gott - wirklich - ist ("Gott ist Liebe"), dann darf man nicht davon ausgehen, daß Gott von Abraham verlangt hat, seinen Sohn zu opfern. Ich habe gute Gründe für meine Sichtweise, daß dieserlei Geschichten der Bibel NIE SO auf der äußeren Realitätsebene stattgefunden haben! Sondern das es Symbolgeschichten sind, die sich einer besonderen Darstellungsart bedienen: Man erzählt uns eine Geschichte, die von real scheinenden Personen handelt, aber der tiefere Sinn der Geschichte liegt darin, welches Bewußtsein bei den handelnden Personen vorhanden ist bzw. sich entwickelt.

.

Man könnte gleube ich sagen, daß es sich bei dieser Geschichte um ein "echtes" Märchen handelt, um eine wahrhaftige "Legende". Denn auch diese Art von Geschichten enthalten typischerweise symbolträchtige Inhalte auf ihrer tieferen Wahrheitsebene; EWIGE Wahrheiten. Das Wort "Legende" übrigens findet man auch auf (Land-)karten und es meint nichts anderes als "Symbol-Darstellung".

.

Kein Mensch, der auf einer Landkarte das Symbol z.B. einer Burg sieht, wird erwarten, an dem bezeichneten Ort das Symbol einer Burg zu finden, sondern eine RICHTIGE Burg!!

.

Und analog ist Abraham bzw. diese Geschichte mit seinem Sohn - evtl. unter anderem / ähnlichem - ein SYMBOL für bedingungslosen Glauben.


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Kaffeesatz
beantwortet von Kaffeesatz am 20. Juli 2009 22:53
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Es ist traurig, dass im vierten Jahrhundert nach Beginn der Aufklärung noch so viele Menschen an Märchen glauben.

abgestimmt für: Ja, eindeutig!
Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 21. Juli 2009 19:09

Die sind wahrscheinlich schlauer als Du, weil sie aus der Erfahrung wissen, wie wichtig die Religion/Glaube für das Leben ist.

Die Atheisten werden weiterhin in der Minderheit bleiben. Sei darüber nicht traurig.

Dir als toleranter und weltoffener Mensch könnte das eigentlich egal sein. Oder doch nicht?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 21:20

Du bist so drollig unterinformiert und so herrlich ungebildet, Linda.

Ein Relikt aus vergangener Zeit, abergläubig und alten Mythen anhängend, ein wandelnder Anachronismus.

.

Welch Sorte Christ bist Du eigentlich?

Zeuge? Nein.... Freikirchler, oder Wiedegäng..sorry, Wiedergeborener, richtig?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 21:26

Ach!

Und vergiss nicht die manche-Völker-dieser-Erde-sind-Krebsgeschwüre-die-vernichtet-werden-müssen Antwort, bitte.

http://www.gutefrage.net/frage/ein-fehler-in-der-bibel

.

Ich würde gerne mehr über die Ursachen Deiner Menschenverachtung und deren Ursachen erfahren.

.

Gruß,

Soli

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 22. Juli 2009 18:20

Du hast schon Informationen darüber erhalten, weshalb bestimmte Völker wegen ihres gottwidrigen Verhaltens zur Verantwortung gezogen worden sind.

Das Gerichtshandeln Gottes, in dass das Volk Israel miteinbezogen gewesen ist, war kein willkürlicher Akt, sondern gründete sich auf die Grundlage der Gerechtigkeit.

Wer dieses Gerechtigkeit beständig übertritt macht sich schuldig und wird zur Rechenschaft gezogen.

Kein Gericht betreibt Menschenverachtung, wenn es Menschen zur Verantwortung zieht, die das Recht gebrochen haben.

Da Du schon von anderer Seite ausführlich über bestimmte Völker informiert worden bist und weshalb sie bestraft worden sind brauche ich mich hier nicht zu wiederholen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Juli 2009 18:38

"Kein Gericht betreibt Menschenverachtung, wenn es Menschen zur Verantwortung zieht, die das Recht gebrochen haben."

Darf ich fragen ob Du Autist bist, oder sonstige Wahrnehmungsstörungen hast?

KINDER! Darunter waren unschuldige KINDER! Ganz sicher auch friedliebende Anständige Bauern, oder sonstige Bürger. Du wirst mir nicht erzählen sie hätten zu ausnahmslos 100% ein verwerfliches Leben geführt. Ein GANZES VOLK!!

Du verteidigst hier Genozid!

Du verteidigst die AUSROTTUNG von Menschen.

.

Moralisch und charakterlich ein Offenbarungseid.

.

So viel blinder, kadavergehorsamer Hass kam mir selten unter.

Sollte es einen Gott tatsächlich geben, glaub mir, er wäre zufriedener mit mir, denn mit Dir.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 09:12

Du bist schon früher von einem Teilnehmer darauf hingewiesen worden, dass die unschuldigen Kinder miteinbezogenen worden sind, um sie davor zu bewahren, genauso wenn sie älter geworden sind, dieselben verwerflichen Dinge zu praktizieren wie ihre Eltern.(Tempelkult, Aberglaube, Spiritismus usw.) Diese verkehrten Dinge waren allgemeine Praxis.

Als Vergleich: Bereits die Kinder wurden vom Nationalsozialismus infiltriert. Das hat schon sehr frühzeitig begonnen, um die Kinder auf dieses System einzuschwören. Die Folgen dieser Erziehung werden dann im Alter sichtbar.

Genauso war das damals der Fall. Die Kinder sind mit diesen verkehrten Dingen aufgewachsen.

Wäre kein Schlussstrich gezogen worden, hätten diese "Gräueltaten" niemals aufgehört.

Das ist der Hintergrund warum das geschehen ist.

Aber unschuldige Kinder gehen nicht verloren, sondern werden genauso an der Auferstehung Anteil haben.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 09:26

Weil das Volk Israel nicht konsequent den Befehl Gottes ausgeführt hatte, wurde ihnen das später zum Fallstrick.

Die jüdische Geschichte ist davon geprägt, dass sie immer wieder in die heidnischen Praktiken verfallen sind.

Vor diesen heidnischen und religiösen Praktiken sollten sie bewahrt werden.

Die Bibel zeigt den Menschen immer wieder, dass sie mit der Sünde keine Kompromisse eingehen können.

Diese Radikalität ist für den sündhaften Menschen schwer zu verstehen, aber ohne sie wird er niemals davon loskommen.

Wir leben heute in einer Zeit lauter fauler Kompromisse und nichts kann sich dadurch wirklich ändern. Wieviel Halbherzigkeit wird heute betrieben, obwohl man genau weiß, dass man nur mit Konsequenz etwas verändern könnte.

Die Bibel betrachtet die Sünde mit anderen Augen als die Menschen. Deshalb muss es zu einem Konflikt kommen. Deine Reaktion ist dafür der Beweis!

Die einzige Chance des Menschen besteht darin mit der Sünde ernsthaft zu brechen, sonst wird sie dich brechen.

Auf das weißt die Bibel immer wieder hin. Solange Du die Sünde nicht in ihrer zerstörerischen Wirkung erkennst wirst Du auch nicht das radikale Handeln Gottes gegenüber der Sünde verstehen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juli 2009 12:42

Von soviel inhumanem Dreck und ignoranter Verblendung wird mir schlecht.

.

Ich werfe Dir vor, dass unschuldige Kinder dabei waren und Du antwortest, ja auch unschuldige Kinder waren dabei, aber die ENDLÖSUNG war für die Midianiter sicher gerecht!

Ich fasse es nicht!!

Du verteidigst hier einen Genozid, einen Holocaust, in dem Du alle über einen Kamm scherst und für schuldig sprichst weil sie die gleiche Herkunft haben. Diese Art zu denken hatten wir schon einmal und Du schämst Dich nicht, Dich der gleichen Muster zu bedienen.

.

MATTHÄUS 13, 41

Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein.

.

Das ist das das Muster nach welchem das Auschwitz Deines Gottes funktioniert, und Du reagierst noch nicht mal wenn man dies auf ein ganzes Volk ausweitet.

Dir kommt noch nicht mal die Idee das man in das Herz des einzelnen blicken könnte, sondern bemisst danach ob jemand einer Volksgruppe angehört.

.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juli 2009 12:43

.

"Als Vergleich: Bereits die Kinder wurden vom Nationalsozialismus infiltriert."

Die Nazis waren eine Ausgeburt der Ungerechtigkeit. Und, richtig, versuchten auch alle Kinder zu infiltrieren.

Und?

Meinst Du ALLE Deutschen hätten es verdient ausgerottet zu werden? Es gab damals trotz dieses schädlichen Einflusses niemanden der dennoch sich ein reines Herz bewahren konnte, der aufrecht im Charakter war und verdiente zu leben?

Sicher nicht, oder?

Weshalb also schaffst Du den Übertrag auf die Midianiter nicht?

Bist Du derart blind?

.

Du hättest einen guten Eichmann abgegeben.

Für den waren das auch alles nur Zahlen auf dem Papier.

.

.

.

Du bist alles, nur kein Christ. Das was Du als Glauben an Gott meinst zu haben ist tiefbraune Menschenverachtung, mehr nicht.

.

"So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn."

Der Katholik Adol Hitle, Mein Kampf, Seite 70

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 15:46

Ich habe Dir die Hintergründe genau erklärt.

Wenn Du das Handeln Gottes gegenüber der Sünde nicht verstehen kannst, dann ist das Dein Problem.

Du hast richtigerweise das Endgericht angeführt, dass klar zeigt, dass die Sünde mit ihren Folgen endgültig ausgelöscht werden wird.

Die Sünde ist die Ursache für alles das, was das Gottesbild im Menschen zerstört hat.

Durch die Erlösung soll wieder der ursprünglich Zustand hergestellt werden.

Das bedeutet aber zugleich, dass die Sünde und der Tod zuvor beseitigt werden muss.

Darauf habe ich bereits in Offenbarung 11 hingewiesen. Danach folgt die Neuschöpfung - OHNE SÜNDE und TOD.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 23. Juli 2009 16:07

Und ich habe Dir die Hintergründe genau erklärt!

Was Du schreibst ist faschistoides Gedankengut aus der alleruntersten Schublade. Dass Du es aber sogar wagst das mit Gott so offen zu verbinden, das ist sogar für mich neu.


KleinerEinstein
beantwortet von KleinerEinstein am 20. Juli 2009 22:53
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Runnaway
beantwortet von Runnaway am 20. Juli 2009 22:54
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Glaube wird niemals aus der Mode kommen. Es gibt ihn seit Jahrhunderten.

abgestimmt für: Nein, ganz sicher nicht!
Kommentar von 0c30c4769e943b187e373864258a10a6smallQuagmire am 20. Juli 2009 22:57

und warum gibt es ihn schon so lange? weil er sich bewährt hat!

Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallKaffeesatz am 20. Juli 2009 23:02

Weil es Jahrhunderte keine Alternativen gab, bzw. wenn man sich derer bediente, unweigerlich dem Tode geweiht war!


firefox2204
beantwortet von firefox2204 am 20. Juli 2009 22:57
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Spätestens wenn man um das Leben eines seiner Lieben bangen muss, weiß jeder wie man betet.

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HerrWandpilz
beantwortet von HerrWandpilz am 20. Juli 2009 23:03
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Aber leider kann nicht jeder Geist mit dem Gedanken an die absolute Freiheit umgehen.

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Kommentar von 46c14679cca793845b8cafd6d9659db9smallAngel84 am 21. Juli 2009 21:43

Absolute Freiheit bedeutet ja schließlich auch absolute Verantwortung... ;-)))

Kommentar von Aatheist am 26. Juli 2009 20:57

Die absolute Freiheit werde ich euch beiden nicht durchgehen lassen, denn wir leben nicht am Amazonas und jeder hat Nachbarn. Club der Gesetzlosen oder was? Die Freiheit ist nie absolut sondern endet spätestens dort wo andere verletzt werden. Allein zu denken dass man die absolute Freiheit hätte ist schon ein schwerer Fehler. Weil auch nicht ausgeführte Verbrechen im Affekt dann doch zustande kommen können. Dann habt Ihr die absolute Verantwortung. Ich empfehle euch folgende Definition:
Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden. Denkt mal darüber nach.


xSkaterBoyx
beantwortet von xSkaterBoyx am 20. Juli 2009 22:53
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anonym
beantwortet von dantes am 20. Juli 2009 22:53
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Regierungen haben auch zu Krieg und Hass geführt. Und sind sie überflüssig?

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DerSteppenwolf
beantwortet von DerSteppenwolf am 20. Juli 2009 22:55
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nur wer alles weiss, kann sich vom Glauben lösen.

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Quagmire
beantwortet von Quagmire am 20. Juli 2009 22:56
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Es scheint vllt nicht so aber meiner Meinung nach ist Religion in dieser Zeit sehr wichtig. Die ganzen sozialen Probleme (z.B. mit Jugendlichen) würden wir nicht haben, wenn sie etwas hätten, woran sie sich hängen könnten. Stattdessen werden sie depressiv und nehmen Drogen.

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Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallKaffeesatz am 20. Juli 2009 23:05

Genau und mit einer Rückbesinnung auf die Religion wäre die Welt das Paradies auf Erden, oder wie? Hast du eine Ahnung wieviele Kriege und Konflikte religiöser Natur sind und wieviele Menschen dadurch sinnlos ums Leben gekommen sind und immer noch kommen?

Kommentar von 0c30c4769e943b187e373864258a10a6smallQuagmire am 22. Juli 2009 10:58

unterscheide zwischen reilgion und sekte! Ein guter Muslim oder ein guter Christ würde HEUTE keinen Krieg anzetteln, im Gegenteil. Ich spreche nicht von Islamisten und irgendwelchen Radikalen. Das Paradies auf Erden wird es niemals geben, aber um die Welt ein bischen zu verbessern sollte man sich an Gesetze/Gebote halten, die dem Nächsten keinen Schaden zufügt. Comprendre?


glasheuler
beantwortet von glasheuler am 20. Juli 2009 22:57
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Wenn Du möchtest dass die Beantworter Deiner Frage authentisch sind darfst Du keine eigene Meinung vorgeben ! Gerade in der heutigen Zeit suchen viele Menschen Erfüllung und Lebenssinn in einer Religion. Ich gehöre zwar nicht dazu, respektiere aber dieses Ansinnen in jeder Beziehung.

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anonym
beantwortet von Kingstarr am 20. Juli 2009 22:53
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Theonlypink
beantwortet von Theonlypink am 20. Juli 2009 22:57
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anonym
beantwortet von Newpunk am 20. Juli 2009 23:01
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Ich persönlich bin zwar nicht gläubisch, finde aber trotzdem, dass Leute, die fest daran glauben, dass es noch etwas Höheres gibt das auch tun dürfen sollen. denn für viele Menschen ist der Galube an ihren Gott eine Hoffnungsquelle.

man kann eine Überzeugung nicht verbieten! das ist genauso, als ob man uns dazu zwingen würde, gläubisch zu sein

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evangelista
beantwortet von evangelista am 21. Juli 2009 09:07
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Du betreibst SCHWARZ-WEISS MALEREI, wenn Du behauptest nur die Religionen wären an den meisten Kriegen schuld.

Es ist bestimmt richtig, dass im Namen der Religion Kriege geführt worden sind, aber das heißt noch lange nicht, dass sie deshalb überflüssig wäre.

Die Erlösungsbotschaft des Christentums hat mit dem späteren Missbrauch der Religion durch Kirche und Staat nichts zu tun.

In den ersten Jahrhunderten haben die Christen ihren Glauben in keinerlei weise mit Gewalt verbreitet. Im Gegenteil, sie wurden jahrhundertelang im römischen Reich verfolgt.

Viele Christen haben damals sogar den Militärdienst verweigert, weil sie jede Gewaltanwendung abgelehnt haben.

Diese Fehlentwicklung durch die römische Kirche hat mit dem Christentum nichts zu tun.

In dieser Zeit gab es viele Abspaltungen von der röm. Kirche, weil die Menschen mit den verschiedenen religiösen Vorstellungen und Praktiken der Kirche nicht mehr einverstanden waren.

Diese haben genauso wie die Christen der Frühkirche jede Gewalt abgelehnt. Sie haben ihre Überzeugung auf friedliche Weise den Menschen nahe gebracht.

Es ist deshalb notwendig die Vergangenheit differenzierter zu betrachten und zu bewerten und deshalb nicht alles verurteilen oder als überflüssig zu bezeichnen.

Das Christentum hat auch sehr viel zum Wohle der Menschen beigetragen, das sollte auch gesehen werden.

Weil es Fehlentwicklungen im Christentum gegeben hat, bedeutet das gleichzeitig nicht, dass es überflüssig wäre.

Eine solche Betrachtungsweise entspricht nicht der wahren und umfassenden Bedeutung des Christentums.

Über die Gewaltreiche Verbreitung des Islams möchte ich nichts sagen. Dazu können Moslems Stellung nehmen und die Gründe dafür angeben, und wie sie generell heute zur Gewalt in ihrer Religion stehen.

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Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 26. Juli 2009 16:00

Im Grunde stehen alle Religionen, die in den letzten ca. 10.000 Jahren in Europa und um das Mittelmeer entstanden sind, einschließlich also des Christentums, unter dem überhaupt nicht unmaßgeblichen Einfluß der "Kollektiven Zivilisations-Neurose" (siehe mein GF-Tipp).

.

Zwischen dem, was des Christentums eigentliches Anliegen war und ist und dem, was man von Seiten der Kirche aber auch in der breiten Bevölkerung daraus gemacht hat, liegen wahrhaftig "Welten".


Gritti
beantwortet von Gritti am 21. Juli 2009 12:44
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Hi LetsMakeMoney,

dein Benutzername und deine dargelegte Meinung zeigen doch, dass auch für dich Religion nicht überflüssig ist, wo sie doch zu so viel Hass und Krieg führt, womit sich erwiesener Maßen eine Menge Money machen lässt.

abgestimmt für: Nein, ganz sicher nicht!

valentin301
beantwortet von valentin301 am 21. Juli 2009 18:05
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Diese Frage ist eher hypothetischer Natur, sie sollte im Konjunktiv stehen: Wären Religionen heutzutage eigentlich überflüssig? Antwort: ein eindeutiges Ja ..... aber eine Vorhersage, und da lege ich mich fest: Eine Erde mit Menschen und ohne Religionen wird es niemals geben!


Angel84
beantwortet von Angel84 am 21. Juli 2009 21:39
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... und nicht erst heute... wenn du hier religiöse Institutionen meinst! Denn genau die sind es, die dafür sorgen, dass "selber denken" vermieden wird, dass sich Glaubenskonstrukte reingezogen und auch noch vertreten werden, dass einem schlecht werden könnte, wenn man denn den Mut hat tiefer zu blicken und sich auszumalen, was diese letztendlich für Verhaltensweisen zeitigen. Mit Angst- und Panikmache einerseits, die "echten" Gläubigen auf einen Thron setzend und herablassend die "Ungläubigen" belächelnd andererseits, wird dafür gesorgt, dass Hierarchien aufrecht erhalten werden und das Gefühl des Ego, des abgetrennten Wesens gepuscht. In jedem Buch, das Grundlage einer religösen Institution ist, sind Weisheiten über Weisheiten zu finden. Wenn ich mir dann anschau, in welchem Kontext sie verwendet werden, kommt mir das Grauen!

abgestimmt für: Ja, eindeutig!

Razon
beantwortet von Razon am 22. Juli 2009 16:51
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Mir scheint, dass es unumgänglich ist für das historische Verständnis der mosaischen Offenbarung und damit für das Verständnis von Christus, der diese reformiert, sich einmal die babylonische und die ägyptische Religion zu betrachten. Hinsichtlich der babylonischen Religion ist die Erzählung der Sintflut ein starker Hinweis auf eine zumindest literarische Verwandtschaft – sie wird nämlich im Gilgameshepos ebenfalls erzählt, dass deutlich älter ist als die Thora, und sie ist im Ursprung ein sumerischer Mythos. Gilgamesh, König von Ur, hat vermutlich etwa 500 Jahre und mehr vor dem Auszug Abrahams aus Mesopotamien gelebt. Es war nicht nur möglich sondern sogar wahrscheinlich, das Abraham diesen Mythos kannte. In Mesopotamien herrschte zu dieser Zeit ein polytheistischer Kult, der zwar drei oberste Gottheiten aber viele Nebengötter kannte, die Söhne und Töchter der Hauptgottheiten waren. Dieses System war mehr oder weniger kompatibel zu Fremdreligionen, da Gottheiten Bereichen vorstanden, die zumeist in jeder Kultur eine Rolle spielten. So gab es einen Sonnengott nicht nur in Babylon, sondern auch in Ägypten. Die Griechen hatten einen usw… So konnte man gesagt werden, dass auch die anderen an den und den Gott glaubten, ihn nur anders nannten, da rituelle Feinheiten durch die Schwierigkeit der Distanz und der Überlieferung ohnehin nur einem winzigen Personenkreis überhaupt aufgefallen sein dürften. Mit der Offenbarung Gottes vor Abraham war es hingegen vollkommen anders. Wenn die Überlieferung korrekt ist, so war Abraham der Erste, dem ein einziger Gott erschien und seinen Ausschließlichkeitsanspruch geltend machte. Monotheismus und Polytheismus lassen sich eben nicht oberflächlich einen, da ihre Terminologie dies von vorn herein nicht zulässt – wenn ich nur einen einzigen unbenannten Gott habe, dann muss dein Glaube an viele Götter falsch sein und umgekehrt. Abraham blieben also nur zwei Möglichkeiten: Entweder seinen Glauben geheim zu halten und auch seine nicht geringe Gefolgschaft nicht einzuweihen, oder mit seiner Sippe das Land zu verlassen. Wenn wir bedenken, dass Gott nur Abraham erschien, seinen Knechten und Mägden hingegen nicht, diese aber auch Mesopotamier waren und das Epos des Gilgamesh samt Sintflut aber kannten, so ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Teile, die eben nicht mit der Ein-Gott-Auffassung im direkten Widerspruch standen, nach dem Tode Abrahams weiter überliefert wurden und sich bis hin zu Mose erhalten haben. Kommen wir zu den Ägyptern. Etwa 100 Jahre vor Moses Geburt „reformierte“ Pharao Echnaton die ägyptische Religion – de facto schaffte er sie ab und entmachtete somit die Priesterschaft, setzte einen Sonnengott namens Aton als einzigen Gott ein, und ernannte sich selbst zu dessen erstem Priester – im Grunde tat er das, was Christus getan hatte, allerdings vollbrachte er 300 Jahre Geschichte von Christus zum Papsttum mehr oder weniger an einem einzigen Tag – er scheiterte aus drei Gründen: Er tat es aus machtpolitischen und weniger aus religiösen Gründen. Anstatt sich um das Volk zu kümmern, baute er sich eine eigene Stadt. Er tat, was er tat, viel zu schnell, als dass sich irgendjemand daran hätte gewöhnen können. Er wurde entmachtet und aus den Analen getilgt, was bei den Ägyptern soviel hieß wie – als hätte es ihn niemals gegeben. Wenn nun aber die hebräische Überlieferung zutrifft, dann muss der Stamm Abrahams zu dieser Zeit schon in Ägypten gewesen sein. Hundert Jahre sind zwar genug, damit sich das alte System wieder etablieren konnte, aber es sind nicht genug Jahre, als dass sich eine mündliche Überlieferung verliert.

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Die alte ägyptische Religion, die sich wieder etablierte, konzentrierte sich unter vielen Gottheiten mittlerweile auf den Gott Amun – dies ging soweit, als dass von vielen nur noch Amun angebetet wurde – die ägyptische Religion bewegte sich von einem exoterischen Polytheismus bereits hin zu einem esoterischen Monotheismus. Dieser Monotheismus ist aber immer noch mit Bildern, Namen und Ritualen übersäht und vollständig statisch – ein unbewegliches und fertiges Bild – für alles eine Regel auf der Basis, das Ägypten in seinem Aufbau selbst ein heiliges Land ist, für das ein heiliges Gesetz besteht, über das die Götter in Ritualen befragt werden.

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Es sind also drei Quellen präsent: Der Polytheismus Mesopotamiens, der exoterische Polytheismus und der esoterische Monotheismus Ägyptens sowie die Aton-Episode der ägyptischen Geschichte. Es scheint vor diesem Hintergrund fast, als könne Mose, der mit der ägyptischen Kultur bestens vertraut war, als Außenstehender endlich formulieren, was gewissermaßen schon durch die Risse der ägyptischen Kultur schien. Somit sind auch die Fragen des Mose nach dem Namen Gottes zu verstehen – sie sind eine Prüfung, eine Falle, in die Gott nicht geht, die Mose ihm aber stellen muss: „Bist du einer der ägyptischen Götter, die ein Bildnis und einen Namen haben?“ Und Gott sagt – „nein, bin ich nicht. Ich bin, der ich bin.“ Mose fragt abermals dasselbe. Gott antwortet: „Sein, was war, ist und sein wird“ (das bedeutet „Jahwe“) – er verneint und zerstreut Moses Bedenken. Dies ist das erste Fundament der mosaischen Religion.

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Was tut Mose nun, was die Ägypter nicht getan haben? Oder besser umgekehrt: Was tut er nicht, was die Ägypter getan haben? Er verbietet das Bildnis, die Vorstellung von Gott. Er macht aus einer greifbaren Person einen ungreifbaren Herrn, der alles Sein umschließt und dessen Wege unergründlich sind, weswegen er nicht gerecht sein muss, sondern einen Plan haben kann, der den Menschen verborgen ist. Es ist nun nicht mehr möglich, den Menschen mit sogenannten Ritualen zum Narren zu halten, indem vorgegaukelt wird, Gott sage zu etwas ja oder nein. Man konnte sich zwar im Gebet an ihn richten, aber man hatte kein greifbares Bildnis vor Augen. Das Bildnis an sich ist nicht verkehrt – aber sein Zenit war längst überschritten. Man machte sich früher Bilder von den Göttern, weil man mit Bildern und Sprache mehr sagen konnte als mit Sprache allein, weil Sprache ein zu junges Medium war, um alles übermitteln zu können, was man zeichnen und malen konnte. Bilder fungierten wie Bücher und dienten als Gedächtnisstütze – man war darauf angewiesen, das Wissen zur Überlieferung bildlich darzustellen, wenn das Wissen dahinter geheim bleiben sollte, bzw. Schrift noch nicht entwickelt. Aber mit Mose sollte die Offenbarung weder geheim bleiben, noch war es unmöglich, sie aufzuschreiben. Mose schneidet also das Bildnis ab, behält aber das Gesetz bei. Anders wäre es auch nicht möglich gewesen. Mose zieht mit seinem Stamm aus Ägypten aus und verlässt bewusst die ägyptische Gerichtsbarkeit. Somit entstehen zwei Notwendigkeiten – erstens: Es muss ein Codex gefunden werden, nachdem agiert wird – dieser Codex muss die Strapazen legitimieren, die die Menschen auf sich nehmen. Beides wird dadurch erfüllt, indem das Gesetz von Gott und durch Gott legitimiert wurde. Die mosaische Religion ist ja nicht nur glaubensstiftend, sie ist völkerbegründend – ein Gesetz und eine Auszeichnung für das auserwählte Volk Gottes, dass seit seiner Verheißung nunmehr 500 Jahre ohne Heimat ist. Ein kurzer Blick in die Geschichte genügt, um sich zu vergewissern, dass es ihnen nicht lange vergönnt war, sich selbst zu regieren. Es ist gewissermaßen ein Zeichen Gottes, ob es einen Staat Israel gibt oder nicht. Wenn es ihn gibt, dann ist das Volk Israel auf dem richtigen Weg, gibt es ihn nicht, haben sie schlecht gehandelt – denn von Gott auserwählt zu sein, bedeutet zweierlei: Durch ihn höher gehoben zu werden als alle andern, oder tiefer erniedrigt zu werden, als je ein Volk erniedrigt wurde. Man darf sich deshalb nicht wundern, wenn der Tanach zuweilen eine blutige Angelegenheit ist: Nicht Gott ist grausam, sondern er hat beschlossen, der Welt durch die Juden ein Beispiel zu geben – und damit dieses Beispiel überhaupt entstehen kann, muss sich ein heimatloses Volk eine Heimat erkämpfen. Nicht umsonst landen sie in Jericho, der ältesten Siedlung der Erde – seid 12000 Jahren siedeln in Jericho Menschen und glauben an ihre Götter.

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Natürlich ist es umso schlimmer, nach der mosaischen Offenbarung fremdregiert zu werden, denn nun kennt man Gottes Wort und seinen offenbarten Willen und hat trotzdem gefrevelt. Es ist offensichtlich, warum die jüdischen Propheten so ausführlich mit dem Gericht drohen, zumal der Tanach überwiegend in babylonischer Gefangenschaft schriftlich fixiert wurde. Streng genommen kennt der Jude Gottes Gesetz und Wille, wie er sich auf Erden zu verhalten hat. Wenn er dem also frevelt, hat er Strafe zu erwarten, die aber nicht immer eintreffen muss. Wenn er wohl handelt, darf er hingegen nicht zwingend erwarten, dass Gott ihm hilft – der unoffenbarte Plan Gottes mag sein Leiden notwendig machen, ohne dass er das Warum begreift – das macht Ijob deutlich. Wenn er aber nach dem Gesetz lebt, so ist ihm Gottes Gnade gewiss, selbst wenn er auf Erden zu leiden hat. Aus diesen genannten Gründen ist es sehr verständlich, dass es nicht einfach ist, zum Judentum zu konvertieren – denn ein jeder Konvertit, der nicht nach dem Gesetz handelt, schafft Leiden für das gesamte Volk. Da ein Jude ein Beispiel sein soll für alle Völker ist es ebenfalls verständlich, dass eine Kenntnis der jüdischen Schriften vorausgesetzt wird.

abgestimmt für: Nein, ganz sicher nicht!
Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 16:51

Alle diese Lehren teilen gemeinsam eine Schwachstelle, der Buddhismus genauso wie das Judentum oder der Veda – wo ein Gesetz ist, da besteht die Gefahr, dieses Gesetz um seiner selbst Willen zu befolgen, weil zumindest theoretisch die Möglichkeit dazu besteht. Es ist möglich, aus reinem Lippenbekenntnis und nach außen hin für alle ein guter Hindu, Buddhist, Jude zu sein. Natürlich kommt es darauf nicht an, aber allein das Vorhandensein eines rigiden Regelcorpus und definierter Gebete und Riten macht es möglich und leicht. Dabei spielt es aus der Sicht der Wahrheit keine Rolle, dass diese das Ziel der Religion so nicht erreichen werden – sie schaden der Wahrheit und der Lehre jedesmal, wenn sie doch fallen. Denn nichts höhlt eine Lehre mehr als ein Haufen scheinbar Gerechter, der im Angesicht der Not sich an sein eigenes Gesetz nicht mehr hält.

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 16:52

Christus unterscheidet sich von allen anderen Religionsstiftern dadurch, dass er selbst der fleischgewordene Gott ist. Wie schon gesagt macht diese Niederkunft Gottes eine heilige Sprache unnötig, gewissermaßen kann man sogar sagen, Gott sei den Menschen so nahe gerückt wie nie zuvor, indem er Weisungen verkündete, die von einer heiligen Sprache unabhängig sind und deswegen immer und vor allem überall Gültigkeit haben. Christus entbindet nicht von dem Gesetz Mose – er erwächst ihm. Er erfüllt laut dem Zeugnis der Schriften zumindest hinreichend viele Prophezeiungen, als dass sich genug Menschen dazu berufen fühlten, diesem Zeugnis Glauben zu schenken – es darf also auch aus Sicht der Juden nicht negiert werden, sondern sie müssen es prüfen – und genau das taten die Rabbis. Sie kamen zu der Einschätzung, dass die erfüllten Prophezeiungen eben nicht hinreichend seien und betrachteten ihn als Ketzer, eine durchaus legitime Entscheidung aus der Sicht des Atheisten. Das sie ihn hinrichten ließen, erscheint zwar heute überaus grausam, und das ist es auch – war aber zu damaliger Zeit nichts Ungewöhnliches. Das Ketzerische an der Lehre Christi war in erster Linie weniger, dass er behauptete, Gottes Sohn zu sein, denn man hätte ihn ja auch als Verrückten abstempeln können, sondern dass er der Schrift kundig behauptete, er besäße die Autorität, sie zu ändern. Was kein Jude seid 1300 Jahren offen gewagt hatte, tat dieser Jesus aus Nazareth einfach so, kraft der Aussage, er wäre der Sohn Gottes. Aus diesem Grunde muss Christus entweder der Sohn Gottes sein, oder es gab ihn nie – denn er beruft sich auf die Autorität der Schrift, des mosaischen Gesetzes – wenn er es ändert, dann muss er über Mose stehen, und das kann im Grunde nur der leibliche Sohn Gottes.

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 16:53

Wenn er aber die Schrift nicht geändert hat, so hat er gar nichts getan, denn alle Menschen, die durch seine Wunder geheilt wurden, sind schon lange tot. Jedes Gleichnis lebte hundert mal länger als selbst sein größtes Wunder – denn Wunder glaubt man, oder man glaubt sie nicht – aber Aussagen kann man prüfen. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – damit kann man arbeiten. Aber wem nützt noch die Heilung des Besessenen aus Kafarnaum vor 2000 Jahren? Man könnte den Evangelisten tatsächlich auf den ersten Blick vorhalten, die Häufigkeit der erwähnten Wunder sei eine riesen Dummheit, man hätte den Platz stattdessen mit mehr Gleichnissen füllen sollen. Auf den zweiten Blick bemerkt man aber, dass alle Gleichnisse mehr oder weniger dieselbe Aussage haben, nämlich: Es ist egal, was du tust – was dabei in dir vorgeht, die Absicht, die du hast, die zählt mehr als die Handlung. Das Gesetz kann tausendmal geschrieben sein, aber wenn du es nicht in dir trägst und aus dem Herzen befolgst, so ist es weniger wert. Jesus hat klar gemacht, dass das Gesetz beugbar ist, wenn die Menschlichkeit und die Nächstenliebe es erforderlich machen. Es liest sich fast so, als gäbe das reine Herz eine Art ungeschriebenes Gesetz vor, dem man sich bedingungslos anvertrauen kann, und das einen niemals irre führen wird, ohne, dass es im Einzelnen nieder geschrieben oder ausgesprochen ist. Indem man selbst in seinem Inneren empfänglich für Gottes unergründliche Wege wird, lebt man gottgefällig.

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 16:53

Weil ein jeder Mensch auf der Suche danach fehlt, ist Gott gnädig, wie wenn ein verlorener Sohn nach Hause kommt. Deswegen befreit Christus von der Erbsünde: Der Mensch fehlte und wurde von Gott vertrieben, was gerecht war – aber Gott liebt seine vertriebenen Kinder, deswegen hat er den Söhnen Adams seinen Sohn nachgesandt, der in ihnen wieder die unschuldige Hingabe an die unergründliche Schöpfung wecken soll. Wer als Vertriebener mit Christus stirbt, der steht als ein Heimgekehrter, ein Christ wieder auf. Wiederauferstehen kann aber nur, wer das Gesetz erfüllt, indem er es aus seinem Herzen heraus befolgt und nicht nur mit Handlungen und den Lippen. Insofern wird das Gesetz sogar verschärft, die Pforte geschmälert, durch die man in das Paradies kommt. Wer sich nun aber redlich bemüht und trotzdem fehlt und aus dem Herzen bereut, dem wird Gnade widerfahren. Es ist wohl so gemeint: Wenn du es nicht schaffst, versuche es weiter. Jeder ernste Versuch wird gezählt werden. Wer sich aber nicht bemüht, den trifft die Verdammnis.

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 16:54

Gehen wir zurück zu den Ägyptern und den Babyloniern, den Wurzeln des Gesetzes. Mose hat wie sie ein göttliches Gesetz geschaffen und das Bildnis abgelehnt. Christus hat, besieht man es genau, das geschriebene Gesetz als falsche Methode abgelehnt, den Sinn, indem es geschrieben wurde aber gut geheißen. Auch er hat sich kein Bildnis von Gott gemacht, und er hat den heiligen Geist als Kraft umschrieben. Man kann also sagen, Christen befolgen das erste Gebot, und die Trinität widerspräche diesem nicht. Es ist aber fraglich, ob das im Sinne des Nazaräers gewesen wäre, da diese Dreiheit erneut den Stolperstein des geschriebenen Dogmas beinhaltet. Die Gleichnisse sind letztendlich ebenso dogmatisch, allerdings mit dem Unterschied, dass die Dogmen durch Interpretation selbst gefunden, also gewissermaßen mit dem Herzen selbst erkannt werden müssen. Dass Jesu also in Gleichnissen spricht, ist gewissermaßen unabdingbarer Bestandteil seiner Lehre.

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 16:54

Um die Unterschiede dieser Lehre und die Bedeutung der Niederkunft Gottes in Form eines Menschen nachzuvollziehen, müssen wir meiner Ansicht nach erneut in die Vergangenheit der jüdischen Geschichte blicken. Die alten Religionen wie die ägyptische oder die sumerische haben den Gott als Herrscher über den Menschen bestimmt – dieser Herrschaft gegenüber muss der Mensch sich demütig und unterwürfig zeigen – davon kündet das Gilgameschepos. Gilgamesh, König von Ur, hat auf Erden einen zu mächtigen Namen bekommen, deswegen machen sich die Götter Sorgen um ihre Reputation und suchen ihn mit allen Mitteln zu brechen, scheitern aber dabei. Auf der sechsten Tafel erfahren wir, dass die sumerische Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit (Symbole des materiellen Werdens), symbolisiert in der Venus (wie auch Luzifer, der Morgenstern), Ishtar, sich in den, von einer Queste heimkehrenden Gilgamesch verliebt. Sie spricht ihn sogleich an und verspricht ihm alle Macht und Herrlichkeit der Erde, wenn er sie zur Frau nähme. Dies alles dient dem Bezwingen Gilgameshs, dessen Heldentaten die Götter fürchten lassen, sein Name könnte den Ihren auf Erden überstrahlen, wie schon gesagt. Dieses Angebot Ishtars ist also als ein Angebot des Bundes zu verstehen, das Gilgamesh im Falle des Falles mit akzeptieren müsste.

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 16:54

Gilgamesh weist Ishtar jedoch rüde zurück, nennt sie „Speise, die nicht satt macht“ oder „Ofen, der nicht wärmt“. Für diesen Bundesschluss des Herrn von Ur mit den Göttern würde diesem die Macht über die Materie und deren Reiche gegeben, die dieser als „nicht sättigende Speise“ bezeichnet. Ishtar, zutiefst gedemütigt, berichtet ihrem Vater, dem Himmelsfürsten Anu, der auf ihre Bitte den Himmelsstier in die Stadt schickt, damit er dort wüte. Dieser wird aber von Gilgamesh und seinem Freund Enkidu getötet. Erst als die Götter Enkidu mit einer tödlichen Krankheit strafen und dieser entkräftet stirbt, beugt sich Gilgamesh unter die Macht derer, die ihm alles nehmen können, wenn sie denn wollten. Der aufstrebende Mensch wird also durch die Gewalt der Natur unter die Macht der Götter gezwungen, so könnte man es verstehen.

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 16:55

Ich fasse zusammen: die Tochter Gottes, die Göttin des materiellen Werdens kommt zum aufstrebenden Menschen und wird zurück gewiesen. Die Unterstützung erhält die Abgewiesene und die Zurückweisung wird bestraft. Nun die entsprechende Stelle im Christentum – ich finde, ihre schönste Gestalt hat sie bei Lukas 4, 5-8:

„Da führte ihn der Teufel (auf einen Berg) hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde. Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören. Jesus antwortete ihm: In der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.“

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 16:55

Der abgefallene Diener Gottes kommt zu dessen Sohn und bietet ihm irdische Macht für Unterwerfung. Dieser weist zurück – die Unterstützung erhält der Zurückweisende. Indem der Gott zum Menschen wird, verschiebt sich die ganze Polarität – der Aufstrebende ist nun Herr über die Materie, anstatt von ihr unterjocht zu werden, dass er sich mit seinem Streben und seinen Gedanken über sie erhebt ist nicht nur nicht verboten, sondern sogar ausdrücklich erwünscht. Von einem ungreifbaren Oben, an das man nicht reichen darf, verlagert sich der Schwerpunkt zu einem greifbaren Unten, dass von sich aus nach dem Oben strebt – anstatt also das Leben unter das Joch von Ideen zu zwingen, entwickeln wir die Ideen besser aus dem Leben.

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 16:55

Christus ist ja nicht einfach ein Sohn, so wie wir Söhne oder Töchter sind – er ist Gott in irdischer weil materieller Gestalt – indem dieser Gott sich foltern und kreuzigen lässt und trotz allem die Gnade propagiert, sagt er: Egal was ihr mit mir tut, und wie sehr ihr die Wahrheit missachtet, ich werde jedem gnädig sein, der sich bemüht – betrachtet man die Position des Menschen in den vorhergegangenen Religionen, dann war er tatsächlich niemals so gut gestellt wie im Christentum – Fairerweise muss man dazu sagen, dass er auch noch niemals soviel zu tragen hatte, denn ihm wird keine Handlung mehr durch ein geschriebenes Gesetz abgenommen, sondern er allein muss erkennen, was wirklich ist, das Gesetz dem Sinn nach und nicht dem Wort nach verstehen und ihm so entwachsen. Und wenn ihr mich fragt, liegt genau darin der Clou und die gesamte Problematik des Christentums.

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-Finis-

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 22. Juli 2009 17:45

Du hast einen sehr guten Artikel geschrieben.

Wäre es Dir möglich, auf Grund Deiner Aussagen Deine Begründung darzulegen, weshalb nach Deiner Auffassung die Religion heute nicht überflüssig ist.

Der Fragesteller ist davon überzeugt, dass die Religion, aus bestimmten Gründe, heute überflüssig wäre.

Danke

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 18:33

Das gibt die Geschichte nicht her. Aber ich kann das versuchen. Hierbei muss ich jedoch auf Buddhismus und vedische Religionen eingehen und nicht auf das Christentum. Ich werde eine zweite Antwort formulieren, da der Text für Kommentare zu lang wäre. Sie findet sich dann auch auf dieser Seite.


Razon
beantwortet von Razon am 22. Juli 2009 18:36
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Antwort Teil 2:

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Ich gehe davon aus, dass die Ursprünge des Veda in Stammeskulturen, bzw. in deren Sesshaftwerdung zu finden sind. So spricht das erste Lied des ersten Liederkreises davon, dass Agni, der Gott des Feuers, zum Mittler zwischen Mensch und den Göttern wurde, als das Feuer in allen Häusern heimisch wurde. Ich lese das so: Agni als Residuum aller Feuergottheiten verschiedener, durch Sesshaftwerdung versippter Stämme, konnte in seiner heutigen Form erst entstehen, nachdem die Menschen sesshaft wurden. Aber für diesen Gott muss es eine Wurzel gegeben haben, und die ist im Gebrauch des Feuers zu suchen. Das Feuer wurde sicherlich verwendet, bevor der Mensch dazu in der Lage war, es selbst zu entfachen – und als er es vollbrachte, war es eine gewaltige Tat, deren Großartigkeit in der Legende des Prometeus treffend beschrieben wird – er brachte den Menschen das Feuer und muss für diesen Diebstahl ewig leiden. Die Beherrschung dieses mächtigen Elements, dass der Mensch vorher nur durch Naturgewalten fürchten gelernt hatte, musste ein großartiges Ereignis gewesen sein. Er begann, Fleisch zu braten und in das Feuer zu starren jetzt, da es ungefährlich geworden war. Weiterhin erfand der Mensch die Sprache und mit der Sprache das „Ich“ als innersprachlichen Verweis – diese selbstreflektive Distanz, geboren aus einem unbewussten „Einssein“ mit der Natur, die ihn umgab, kann treffend durch das Ritual und das Feuer wieder aufgehoben werden – der Mensch, der sich von seinem Umfeld auf einmal in dem Maße entfernte, indem er lernte, Sprache zu gebrauchen, glich diese Entfernung dadurch aus, dass er sich der Welt auf eine andere Art und Weise annäherte – nämlich um sie bewusst zu erkunden. Wenn wir also in den Veda blicken und von Agni lesen, so schauen wir nicht nur durch Jahrhunderte oder Jahrtausende – wir schauen durch zehntausende von Jahren, wir sehen das Feuer vom ersten Augenblick an, an dem der Mensch seiner bewusst angesichtig wurde. Wir stehen auf einmal an der Seite übel riechender Gestalten, in Felle und Leder gekleidet, mit Steinketten und geschnitztem Schmuck behängt, vielleicht die Gesichter bemalt, die gerade in Chauvet Felswände für ein Ritual vorbereiten. Wir sehen zurück dahin, wo wir herkommen und wer wir sind – nicht nur in die Anfänge von Religion, sondern in die Anfänge des Bewusstseins an sich.

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Aus diesem Grunde glaubten die Inder auch, dass die Welt untergeht, wenn der Veda nicht mehr befolgt wird – gewissermaßen war das ja auch so – durch das Ritual wurde Sprache und Wissen tradiert – würde das Ritual vergessen, so sank die Sippe wieder in die Monade des Unbewusstseins zurück. Der Veda als magisches Ritual zur Beeinflussung der Welt hat wahrscheinlich mittlerweile ausgedient – aber als Brücke zu unserem Ursprung und zur erneuten aber diesmal bewussten Einheit mit der Welt, die uns umgibt ist er so aktuell wie eh und je. Insofern haben die Brahmanen Recht, wenn sie sagen, der Veda enthielte die Geheimnisse der Welt – was man in ihm finden kann, findet man nirgendwo anders.

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In Indien entwickelte sich aus den Wurzeln des Veda etwas, was mit diesem auf den ersten Blick gar nichts mehr zu tun hatte: Der Buddhismus. Die Lehre Buddhas kann als fundamentale Revolution verstanden werden oder als ursprüngliche Wiederherstellung des Status quo, je nachdem. Als fundamentale Revolution erscheint er in seiner Terminologie, die jeden Schöpfergott negiert und den Menschen selbst als einzige Quelle seiner Erlösung durch das Beenden des Daseinskreislaufes darstellt. In seinen Belehrungen tauchen die Götter zwar noch auf, aber auch sie haben eine Lebenszeit und sterben irgendwann – die Götter werden zu einer Daseinsform unter vielen, die irgendwann sterben und dann als Menschen oder was auch immer erneut geboren werden und somit von Leiden nicht frei sind. Aber auch nach der indischen Vorstellung ist Brahma nicht die Quelle des Universums, sondern lediglich der Gestalter – der Ursprung ist Parabrahman – das höchste Brahman, von dem im Veda zweierlei ausgesagt wird: Erstens, dass unser Vermögen an es nicht reicht und zweitens, dass es sich in seiner ursprünglichen Gestalt opferte, um die Welt erschaffen zu lassen. Es ist also nicht in der Welt, sondern die Welt ist in ihm. In der buddhistischen Lehre des Mahayana ist die Welt eine Illusion vor dem Hintergrund der absoluten Konzeptlosigkeit, die in einer Erfahrung mündet, die Shunyata, Leerheit genannt wird. Vergleicht man die Vorstellungen auf diese Weise, so hat Buddha nicht ein Wort neues gesagt, sondern Altes neu formuliert, um wieder einen Weg zu öffnen, der durch Altes verbaut war – denn der Mensch hatte aus sich heraus keine Möglichkeit, aus diesem Kreislauf auszubrechen – er musste warten, bis er Brahmane wurde, denn nur Brahmanen konnten nach ihrem Tod mit Parabrahman eins werden. Und wie die Baghavad Gita lehrt, ist dieses Einswerden bereits alle Belohnung, die erwartet werden kann – darüber hinaus gibt es nichts. Buddha öffnet diesen Weg wieder für alle und jedermann, indem er die Erlösung aus eigener Kraft proklamiert und sich konsequent weigert, etwas zu benennen, dass die Welt geschaffen haben soll. Es ist logisch gedacht: Denn wenn dieses Absolute unergründlich und nicht in der Welt ist und als einziges nicht leidet, so muss es konzeptlos sein, denn alles in der Welt hat ein Konzept. Wenn es aber konzeptlos ist, so kann kein Ritual helfen, es zu erreichen, sondern lediglich das Ablegen aller Konzepte. Wenn aber alle Konzepte abgelegt werden müssen, um es zu erreichen, so benötigt man eine neue Terminologie, die sich bekannter Methoden bedient, um dieses zu erreichen. Genau das lehrte er dann auch 40 Jahre lang.

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Wir haben uns die ersten Götter, die Bildnisse und Namen haben also als Residuuen von sich miteinander vermengenden Stammesgöttern zu verstehen, darauf weisen auch die Unterschiede in den Liederkreisen hin, die jeweils verschiedene Aspekte der Gottheiten betonen. Die aus diesen Residuuen entstandenen Gottheiten wurden durch spätere Revisionen wie der Baghavad Gita folgerichtig als abhängige erkannt – das, wovon sie abhingen, nannte man das Ungreifbare, das außerhalb dieser Welt liegt. Dieses Ungreifbare, das in sich alles birgt, was ist, kann als Vorstufe zu dem aufgefasst werden, was einmal der mosaische Gott werden sollte. Dieser Gott wird erst erkannt, nachdem durch die Synthese der einzelnen Ansichten ein Abhängigkeitsverhältnis der Gottheiten zu den kulturellen Besonderheiten wie dem Ritual oder der Sprache erkannt wurde – notwendig wurde die Ungewissheit des Veda über den Ursprung der Welt (10.129.7: Woraus sich diese Welt entwickelt hat, ob er sie gemacht hat oder nicht – der der Aufseher dieser Welt im höchsten Himmel ist, der allein weiß es, es sei denn, dass auch er es nicht weiß.) als das wahre Unendliche erkannt, da die Götter innerhalb dieses Universums an die Zeit dieses Universums gebunden waren.

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Gehen wir nun rückwärts zu jenen Stammesgottheiten und bleiben wir beim Feuer: Der Mensch muss der Sprache mächtig sein, um die Erkenntnis eines Gottes erfassen zu können, ansonsten verbliebe sie als nicht versprachlichter Eindruck auf einer vorbewussten Ebene. Der Mensch muss also bereits über Begriffe verfügen, um eine Erkenntnis von Gott zu haben. Die Begriffe selbst sind hierbei arbiträr – hierbei scheint mir Kant den entscheidenden Gedanken gedacht zu haben:

„Das Schöne kommt darin mit dem Erhabenen überein, dass beides für sich selbst gefällt. Ferner darin, daß beides kein Sinnes- noch ein logisch-bestimmendes, sondern ein Reflexionsurteil voraussetzt: folglich das Wohlgefallen nicht an einer Empfindung wie die des Angenehmen, noch an einem bestimmten Begriffe wie das Wohlgefallen am Guten hängt, gleichwohl aber doch auf Begriffe, obzwar unbestimmt welche, bezogen wird;“

Das Erhabene, so Kant, wird also zum Erhabenen erst durch Reflexion auf die eigentliche Erfahrung, das heißt, es wird im Nachhinein als Erhabenes erkannt im Bezug auf Begriffe, mit denen man es beschreibt, wobei nicht durch Begriffe definiert wird, worin das Erhabene besteht, sondern der Begriff erst hinterher mit einem Eindruck identifiziert wird und somit arbiträr ist: Jeder erlebt etwas anderes als erhaben. Das Wohlgefallen, das sich aus dem Erlebnis des Erhabenen entwickelt, ist demnach an die Fähigkeit geknüpft, dass, was wir erlebten, darzustellen. Das Erhabene ist somit etwas, was kohärent ist dahingehend, dass ein zunächst atavistischer Eindruck versprachlicht wird oder besser: das wir die Fähigkeit dazu haben, uns einen Begriff dazu zu denken, woraus sich ergibt, dass, ohne das wir das emotionale Moment schon tiefer untersucht hätten, das Erhabene uns als Ganzes berührt und unsere Potenz dadurch ausdrückt, dass wir ein atavistisches Erleben in kultivierte Formen bringen können: Begriffe.

abgestimmt für: Nein, ganz sicher nicht!
Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 18:37

„Auch ist das letzere der Art nach von dem ersteren Wohlgefallen gar sehr unterschieden: indem dieses (das Schöne) directe ein Gefühl der Beförderung des Lebens bei sich führt und daher mit Reizen und einer spielenden Einbildungskraft vereinbar ist; jenes aber (das Gefühl des Erhabenen) eine Lust ist, welche nur indirecte entspringt, nämlich so daß sie durch das Gefühl einer augenblicklichen Hemmung der Lebenskräfte und darauf sogleich folgenden desto stärkeren Ergießung derselben erzeugt wird, mithin als Rührung kein Spiel, sondern ernst in der Beschäftigung der Einbildungskraft zu sein scheint. Daher es auch mit Reizen unvereinbar ist, und, indem das Gemüth von dem Gegenstande nicht bloß angezogen, sondern wechselweise auch immer wieder abgestoßen wird, das Wohlgefallen am Erhabenen nicht sowohl positive Lust als vielmehr Bewunderung oder Achtung enthält, d. i. negative Lust genannt zu werden verdient.“

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 18:38

Das Erhabene ist also eine Lust, die entsteht, wenn unser Erkenntnisapparat auf etwas trifft, dass eine in ihm angelegte Idee von Unendlichkeit anregt, welche, wenn sie bewusst wird, eben diese Lust als kurzzeitige Hemmung unseres Empfindens und danach desto intensiveren Erlebens des Augenblicks auslöst. Das Erhabene ist also eine Lust, die durch die uneigentliche oder emergierende Verwendung unseres Erkenntnisapparats entsteht, denn bisher bestand seine eigentliche Verwendung darin, die Dinge zu erfassen, die für unser alltägliches Überleben notwendig waren. Das Erhabene ist nun aber überlebenstechnisch gesehen, keineswegs notwendig. Das Erhabene ist also ein in sich widersprüchliches Moment. So ist es auch nur konsequent, wenn Kant feststellt, dass es, gerade weil es unserer Urteilskraft in zweckwidriger Form unangemessen und für unser Empfinden geradezu gewalttätig erscheint, nur umso erhabener genannt zu werden verdient. Was ist jetzt das Erhabene? Wir haben bereits festgestellt, dass nicht das, was wir betrachten, erhaben ist, sondern das Erhabene auf der reflektierten Erfahrung eines emotionalen Moments beruht. Also muss das Erhabene etwas sein, was in unserer Vernunft zu situieren ist und gleichsam an den, darin enthaltenen Ideen festgemacht werden können muss.

„denn das eigentliche Erhabene kann in keiner sinnlichen Form enthalten sein, sondern trifft nur Ideen der Vernunft: welche, obgleich keine ihnen angemessene Darstellung möglich ist, eben durch diese Unangemessenheit, welche sich sinnlich darstellen läßt, rege gemacht und ins Gemüth gerufen werden.“

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 18:39

Das Erhabene, und diese Vorstellung wird uns vermutlich in unseren weiteren Ausführungen noch etliches Kopfzerbrechen bereiten, entsteht also nur in Zusammenhang mit etwas, was sich vorher schon in unserem Geist, ob konkret oder potentiell, befindet. So ist demnach nicht das Feuer erhaben, sondern die Erhabenheit ist Ausdruck dessen, was durch die Feuererfahrung ins Bewusstsein gerückt wird und eben dadurch als reflektives Urteil das Gefühl der Erhabenheit hervor ruft, denn „erhaben nennen wir das, was schlechthin groß ist.“ „Groß“ meint hier keinen erkenntnisorientierten und damit relativen Begriff, sondern etwas, das Eines ist und deshalb schlichtweg als „Größe“ interpretiert wird. Es ist somit ein ästhetischer Begriff, der aber gleichsam jedem Menschen vorliegt, indem nun ein jeder versteht, was ich meine, wenn ich, ohne zu vergleichen behaupte, etwas sei schlichtweg groß. Denn auch wenn er etwas anderes als ich als groß bezeichnet, so versteht er doch, welche Empfindung diesem Urteil zu Grunde liegt, insofern er eine solche Erfahrung ebenfalls gemacht hat. Hat er nicht, so wird ihm die Bedeutung verschlossen bleiben. Bedenken wir aber, dass, wenn ich sage, der Himmel sei groß, mich ein jeder verstehen wird, es sei denn er ist seiner Sehkraft verlustig. Jedoch kann ich nicht wissen, ob er meiner Behauptung, der Himmel sei erhaben auch zustimmen wird, sondern groß einfach als eine Relation zu sich selbst betrachtet.

„Erhaben ist das, mit welchem in Vergleichung alles andere klein ist.“

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 18:40

Wir sehen also, dass der von Kant beschriebene Vorgang wie geschaffen dafür ist, um bei einem Wesen, das Kant nicht kennt und auch nicht über eine Metasprache verfügt sondern eben nur über wenige Begriffe, Ursprung sein kann für die Auffassung, es habe ein „Ich“ und dieses stünde alleine in einem unendlichen Universum – dadurch entsteht Furcht und Demut aber auch Größe und eben die Erhabenheit – denn indem ich das Unendliche als solches empfinde, auch wenn ich es nicht benennen oder logisch messen kann, bin ich mehr als das Begrenzte und selbst gleichsam unendlich.

.

Eine solche Erfahrung liefert dem, was wir „Ich“ nennen, und das vermutlich als rein systematischer Verweis begann, eine ungeahnte Tiefe, die sich treffend in der Annahme der Seele oder des Atman formulieren und kommunizieren lässt. Diese Erfahrung erzeugt Bewusstseinstiefe bei denen die sie hatten und bei denen, die sie nicht hatten, indem diejenigen, die sie hatten, die Weltsicht der gesamten Gruppe in Frage stellte. Der Mensch wurde bewusst, indem er der Bewusstlosigkeit ein Konzept entgegen stellte, unter das er sich ordnete, um diese Tiefe und die Verbundenheit behalten zu können und gleichzeitig seine logisch operierende Distanz nicht zu verlieren. Dies fand im Ritual und den Stammesgöttern ihren vorläufigen Abschluss, bis die Menschheit sesshaft wurde.

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 18:40

An dieser Kreisbewegung kann abgelesen werden, warum ich die Religion heute nicht für überflüssig halte – der Mensch erkennt und begreift sich durch sie, weil er sich durch sie als bewusstes Wesen erschuf. Ich halte es für wichtig, sich mit diesen Wurzeln zu beschäftigen. In uns allen ist der Wunsch, an etwas Teil zu haben und nicht abgegrenzt zu sein – Religion ist eine Möglichkeit, den Wunsch nach dieser Teilhabe zu verstehen und Methoden zu nutzen, sie auf alle Bereiche des Lebens auszudehnen. In einem Begriff wie Gott ist die unbewusste Monade, aus der unser Bewusstsein getreten ist, der Weg aus ihr heraus, die bewusste Erkenntnis des Menschen als er selbst, der Wunsch der Teilhabe, das Gefühl der Sehnsucht nach dem Vergangenen und der Liebe zum Gegenwärtigen auf einzigartige Weise ausgedrückt und verbunden. Religion liefert uns meiner Ansicht nach eine Sprache, die uns mit den vergangenen Jahrtausenden und dem Ursprung unserer Menschwerdung verbindet. Weil wir ohne das Bedürfnis zur Fremde und zum Unbekannten rein systematische Automaten wären, befürworte ich den Glauben und auch die Religion.

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 22. Juli 2009 18:46

Schlussbemerkung:

.

Alle Zitate Kants sind der Analytik des Erhabenen entnommen.

.

Will man eine historische Ordnung einhalten, so muss man den zweiten Teil vor dem ersten lesen, also die Bemerkungen über den Veda vor der Betrachtung des Juden- und des Christentums. Ich habe mich bemüht, den ganzen Bogen, so wie ich ihn sehe, deutlich zu machen.

.

Diesmal wirklich

.

-Finis-


fraukausw
beantwortet von fraukausw am 20. Juli 2009 22:53
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jeder wie ers mag... da fälle ich kein urteil drüber... das wäre anmaßend...

abgestimmt für: Mit Religion habe ich nichts am Hut

anonym
beantwortet von silberboy2 am 20. Juli 2009 22:53
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ich bin islam und religion ist definitiv nicht überflüssig immerhin leben wir nach dem tot undzwar für immer

abgestimmt für: Nein, ganz sicher nicht!
Kommentar von 7ff4e6ef2be32cc0135315a534c91b5csmallKathymaus am 20. Juli 2009 22:54

ansichtssache

Kommentar von silberboy2 am 20. Juli 2009 22:55

na jetzt bin ich gespannt wie du dich später bei allah rechtfertigen willst

Kommentar von 5bc5d84155f6ea9d0594ee8443362550smallSurily am 20. Juli 2009 22:58

lol (das hätte ich bei "Jesus" statt "Allah" auch gesagt ;))

Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallKaffeesatz am 20. Juli 2009 23:01

Überhaupt nicht. Etwas das mit an ziemlicher Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht existiert, kann auch keine Rechenschaft verlangen. Sollte ich hingegen falsch liegen und nach meinem Leben Gott, Allah, Jahwe oder wem auch immer begegnen, wäre er mir Rechenschaft schuldig. Und zwar für seine Verbrechen und seine Ignoranz!

Kommentar von silberboy2 am 20. Juli 2009 23:13

was genau meinst du denn? allah gibt es und wie wollen wir denn seine existenz bzw nicht existenz beiweisen? MIT WISSENSCHAFT?!!!!!!!!!!!! ja klar als ob das menschliche gehirn in der lage wäre zu beweisen das es ALLAH gibt die sogenannten wissenschaftler waren auch mal kleine babys die sich in die windeln gemacht haben und auf die liebe mutti angewiesen waren denkst du wirklich di können sich mit ALLAH messen? wieso glaubst du nicht an ALLAH etwa nur weil du ihn nicht sehen kannst? wieso musst du ALLAH erst sehen damit du an ihn glauben kannst he wieso glaubst du nicht an ALLAH die nichtgläubigen zu denen du sicher auch zählst tuen mir echt leid ich bin wirklich gespannt wie ihr euch rechtfertigen wollt wirklich sicher das leben hier ist nicht gerecht das ist es einfach nicht aber ihr ungläubigen seid einfach zu sehr an diesseits fixierd im paradis was wir moslems cennet nennen das wirst du schon allein in einer tausenstel sekunde für alles enschädigt was ihr hier erleiden müsstet überelt euch lieber genau und konvertiert zur islam

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 20. Juli 2009 23:26

Silberboy, Du bist nicht wirklich sehr helle hab ich den Eindruck. Plapperst schön nach was Dir Deine geistigen Führer erzählen, oder was Du aus Deinem alten Buch so herausstocherst.

Wir müssen überhaupt nichts beweisen Silberboy. Beweise müssen immer von dem kommen der zuerst die Behauptung aufstellt. Und die erste Behauptung lautet das es einen Gott, oder seinen Cousin Allah gäbe, kommt von Euch. Habt ihr Beweise?

Nein?

Dann brauchen wir keine Gegebeweise.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 26. Juli 2009 16:06

@ Silberboy: Wenn die Aussage "euch geschehe nach eurem Glauben" wirklich stimmt (und davon bin ich überzeugt!), dann wird ein Bewußtsein, das nicht an Gott, an dei geistige Welt usw., glaubt, auch nicht dorthin gelangen!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 20. Juli 2009 23:11

Silberboy? Hast Du schon eine Idee was Du Dir zum ein milliardsten Geburtstag wünschst?

Kommentar von silberboy2 am 20. Juli 2009 23:18

was soll ich mir denn im paradis bitte wünschen? da wird man nie alt und krank was will man mehr?

Kommentar von Dcff4bb3daad2e456eb122a43b51ff76smallHerrWandpilz am 20. Juli 2009 23:26

Das klingt echt unfassbar langweilig...

ich meine...so eine Ewigkeit kann auf Dauer doch ganz schön lang sein, meinst du nicht?

Und dann immer die gleichen Pappnasen, die dir deine Götterspeise klauen...und die Mädels da oben sind auch nicht freizügiger als hier unten...im Gegenteil...komm mal da frisch nach oben und versuch ne Ische aufzureissen, die zwar aussieht wie ne 20jährige, aber schon 900 Jahre alt ist!!! Die kann man nicht mit hängenden Hosen und nem Gratisdöner beeindrucken...da muss mehr kommen!

Also viel Spaß. :-D

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 20. Juli 2009 23:29

Du bist aber sehr leicht zufrieden zu stellen. Genau was man braucht wenn man einen braven Soldaten Gottes haben will.

Jemanden der sich nur auf die Zeit nach seinem Tod fixiert und für das Leben hier kaum interesse hat.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 21. Juli 2009 09:14

Die Aasgeier fliegen schon wieder, um sich auf das religiöse Opfer zu stürzen. Wünsche Euch dazu guten Appetit!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 10:18

Die Aasgeier fressen nicht Religiöse, sondern nur Leute welche die falsche Liebe und die Grausamkeiten Eures Gottes als die echte Liebe verkaufen wollen.

.

Solche hier zum Beispiel:

evangelista am 15. Juli 2009 10:55

"Du hast recht! Gott geht gegen das Unrecht hart vor. Er kann die Sünde nicht dulden, weil sie alles zerstört. Sie ist wie ein Krebsgeschwür das radikal aus dem Körper entfernt werden muß, um den Menschen vor dem Tod zu bewahren. Warum soll ich mit dem KREBSGESCHWÜR barmherzig umgehen. ES MUSS ZERSTÖRT WERDEN."

.

Solchen Dreck bekommt man von Dir zur Antwort, wenn man fragt warum Gott beim biblischen abschlachten der Midianiter auch nicht vor sündlosen unschuldigen Kindern halt macht.

http://www.gutefrage.net/frage/ein-fehler-in-der-bibel

.

Die Sünde soll also mit Stumpf und Stil ausgerissen werden. Die Kinder gleich mit. Wär eh nie was vernünftiges aus denen geworden.

Der Duktus, die Sprachfarbe, der Inhalt, das kommt uns alles so bekannt vor. So ähnlich hat man in diesem Land in den Dreißigern des letzten Jahrhunderts argumentiert.

.

Und wenn Du meinst, dass Leute die gegen solche Geisteshaltungen aufstehen, Aasgeier sind.

.

Dann verkünde ich voller Stolz einer zu sein.

Kommentar von Counsellor am 4. November 2009 19:11

Ich unterstütze mal Silberboy, auch wenn ich eig. Christ bin: Was meint ihr, Soli und Harterkampfer, wie die Welt entstanden ist? Und kommt ´mir jetzt mal nicht mit "Die war schon immer da."

Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallKaffeesatz am 20. Juli 2009 23:29
  1. Da haben wir es mal wieder: Religion funktioniert durch Angst. Konvertiere oder du bist verloren, weil mein großer imanginärer Freund dir die Hose runterzieht. Überzeugt mich nicht.

  2. Wenn Gott oder Allah existiert, muss es Beweise geben. Dessen kannst du dich nicht entziehen. Alles andere ist eine Behauptung und behaupten kann ich alles.

  3. Du beschreibst Allah, als sei er eine Actionfigur wie G.I. Joe

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 20. Juli 2009 23:32

Höllendrohungen funktionieren halt nur bei Menschen mit schwacher Persönlichkeit.

Bei Dir hat sie ja funktioiert Silver, Dich beeindruckt das ja mächtig.

Kommentar von silberboy2 am 20. Juli 2009 23:42

wie willst du denn mit menschlichen maschinen ALLAH finden leute mir könnt ihr von mir aus soviel erzählen wie ihr wollt mich interesiert nur was ihr ALLAH hinterher zu erzählen habt xD jetzt mal im ernst mit menschlichem verstand kann man ALLAH nicht sehen dazu ist ein mensch einfach nicht fähig ALLAH hat nur bestimmte menschen auserwählt wie dem propheten mohamed der überhaupt erst durch ALLAH zur prophet wurde und mohamed wusste damals einige dinge die man erst in mehreren hundert jahren endeckt hatt zummbeispiel das ALLAH einem menschen am 122 tag eine seele verleiht die ärtzte wissen ab dem 122 tag entsteht bei dem embryonen leben woher sollte der prophet sowas wissen? oder das meer das er im ägypten gelebt hatte und es damals keine flugzeuge gaben konnte er sicher nicht wissen das es sowas wie das meer gibt aber trotzdem wusste er das woher nur?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 00:00

Warum glaubst Du nicht an Zeus?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 20. Juli 2009 23:36

"ich bin islam und religion ist definitiv nicht überflüssig"

Wunder Dich übrigens bitte nicht das Dich gleich drei Leute hier angehen, immerhin BIST Du ja der Islam.

Kommentar von silberboy2 am 20. Juli 2009 23:57

ich wundere mich über garnichts mehr die atheisten sind einfach zu sehr vom wissenschaft geblended (die sich früher ind die windeln gemacht haben und d´jetzt den dicken makieren) ich will euch nur vor augen halten was passiert wenn man sich vom ALLAH abwended schlieslich will ich eigentlich nicht das überhaupt wer in der hölle landed ausser mörder und vergewaltiger und kindesmissbraucher mannoman auf euch wartet wirklich eine ewigkeit voller qual ihr tut mir jetzt schon leid

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 00:03

Alles was Du brauchst sind Beweise, mein Kind.

Dann glauben wir Dir alles was Du sagst.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 21. Juli 2009 00:12

Silber, jetzt hör mit dem Kram auf, wir haben schon gemerkt, dass du dich nur gewaltsam fromm verstellst! Na komm, es steht dir einfach nicht, ohne Punkt und Komma diese frommen Litaneien runterzuschreiben und dazu noch die Rechtschreibung zu vergewaltigen! Jetzt zeig dich mal..., wir wissen doch, dass du viel schlauer bist...!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 00:16

"dass du viel schlauer bist..."

.

Auch dafür steht sein Beweis noch aus.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 21. Juli 2009 00:24

Ach, Soli, an Allah glaube ich nicht, auch nicht an seine Kollegen - aber an Silber!

Kommentar von silberboy2 am 21. Juli 2009 00:24

sagmal wieso willst du ständig beweis beweise juaajuaaa wieso kannst du nicht einfach ohne beweise an ALLAH glauben? wenn ALLAH seine existenz hätte beweisen wollen dann hätte er sich schon längst gezeigt aber so läuft das nicht mein freund ALLAH will nicht das man erst dann an ihm glaub wenn man es WEISS dass es ihm gibt seht es ein wissenschaft ist gift das macht euch blind und glaubt nur noch an dienge die ihr sehen könnt die erdatmosphäre kann man doch auch nicht sehen auch wenn es nur ein meter über unseren köpfen stehen würde und ihr glaubet trotzdem daran ich habe mal ne frage an euch und versucht es mal zu beantworten ihr wisst sicher woraus wasser besteht nehme ich zumindest an aus H2O also wasserstoff und sauerstoff jetzt will ich von euich mal wissen woraus es besteht sagt es mir und wir reden danach noch weiter

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 21. Juli 2009 00:28

Mensch, Silber, jetzt wirst du doch nicht rückfällig und fängst an, an Wissenschaft zu glauben? Ist doch egal, woraus Wasser ist, Hauptsache, Allah hat es erlaubt, darauf zu laufen!

Kommentar von silberboy2 am 21. Juli 2009 00:32

du hasst mich nicht ganz verstanden kollege ich habe nie behauptet das ich nicht an die wissenschaft glaube nur emistns labern die halt mist also die molekühle die das wasser bilden die sollen ja aus atomen bestehen ne oder von mir aus auch aus molekühlen und die wissenschaft hat bis heute noch keine antwort darauf woraus die molekühle bestehen kannst du mir das bitte sagen? wenn du mir das sagst dann werde idch dir sagen was ich eben mit meiner frage gemeint habe

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 21. Juli 2009 00:41

Ja, dann sag du es doch! Es ist wieder das Muster, das schon Soli bei dir kritisiert hat : im Schnellverfahren stellst du eine Behauptung auf, und wartest anschließend, dass andere mit Intelligenz und Nachdenken deine Behauptungen widerlegen! Gut, manchmal arbeite ich ehrenamtlich, aber nur wenn es Lust bereitet!

Und außerdem, hat nicht Allah selber gesagt : Euer eigener Geist ist ein Acker! Geht und arbeitet dort täglich - aber lasst nicht andere für euch arbeiten?

Kommentar von silberboy2 am 21. Juli 2009 11:51

solipsist denkst du ich merke nicht das dein komentar sarkastisch war?!!!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 11:55

Das speziell Du überhaupt irgendwas merkst, ...

auch dafür hätte ich in Deinem Fall gerne Beweise.

Kommentar von silberboy2 am 21. Juli 2009 12:08

solpisist jetzt bitte nochmal auf deutsch

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 12:12

Ach ja. Dein Deutsch.

Weißt Du wofür Satzzeichen sind? Jene machen Texte lesbarer, gliedern und strukturieren sie. Das nennt sich Kultur, jene auch zu nutzen.

Da es scheinbar nicht deine Muttersprache ist, würde ich niemal was sagen, machtest Du nur Fehler dabei.

Du Lässt sie aber in Gänze weg.

Das ist mit nichts als bewusster Faulheit und mangelndem Respekt zu beschreiben.

Kommentar von silberboy2 am 21. Juli 2009 12:22

du hasst recht ich weiss wo die satzzeichen hin müssen und ich weiss auch wie man richtig schreibt ich will ja nicht angeben oder so aber bei deutsch in der schule hatte ich meistens ne zwei und ich bin ein türke nur bei so einem therard wo ich ausser antworten eh nichts zu erwarten haben mache ich mir nicht die mühe an satzzeichen zu denken bei einer bewerbung wäre das sicher was anderes aber das ist ja keine bewerbung xD

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 12:31

"Das ist mit nichts als bewusster Faulheit und mangelndem Respekt vor Kultur zu beschreiben."

.

Sag ich doch.

Kommentar von silberboy2 am 21. Juli 2009 12:34

hey man versteht mich alles andere interesiert mich nicht

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 12:36

"hey man versteht mich alles andere interesiert mich nicht"

Der Satz ist die exakte Definition von "bewusster Faulheit und mangelndem Respekt vor Kultur". Danke.

.

"aber das ist ja keine bewerbung xD"??

Alles im Leben ist eine Bewerbung.

Das ist auch der Grund warum aus Dir mit der Einstellung nix werden wird, bzw. geworden ist.

Eins von beiden wird zutreffen.

Ich kenn ja Dein Alter nicht.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 21. Juli 2009 11:34

Kompliment, Silberboy, Du hast Dir ne eigene Antwot verdient.

.

Du findest sie hier auf der Seite.


Realito
beantwortet von Realito am 20. Juli 2009 22:53
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jedem das seine.

abgestimmt für: Mit Religion habe ich nichts am Hut

luckytess
beantwortet von luckytess am 20. Juli 2009 22:53
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Religionsfragen haben in diesem Forum nichts zu suchen.


Zwiebelbrot
beantwortet von Zwiebelbrot am 20. Juli 2009 22:54
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abgestimmt für: Ja, eindeutig!

ziuwari
beantwortet von ziuwari am 20. Juli 2009 22:54
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wer sie braucht, soll sie haben...

ansonsten gehe zum stammtisch und bequatsche das dort


GrueneFee
beantwortet von GrueneFee am 20. Juli 2009 22:54
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Moralisch vollkommen überholt.

abgestimmt für: Ja, eindeutig!
Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 21. Juli 2009 09:11

Weshalb soll die christliche Nächstenliebe überholt sein? Kannst Du mir bitte eine bessere Moral anbieten?


anonym
beantwortet von LiberianGirl am 20. Juli 2009 22:54
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ich finde zu stark gläubig ist nich umbedingt gut, aber Religion macht einen Seelisch unheimlich stark, das ist echt so, und wenn du alt und schwach bist und Angst vor dem sterben hast und du nichts mehr hast geld dir nichts mehr bringt das ist die Religion das einzigste was dir Mut gibt!

abgestimmt für: Nein, ganz sicher nicht!

anonym
beantwortet von SEw595 am 20. Juli 2009 23:06
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Ich denke es ist eindeutig ansichtssache. Ich selber halte sie für mich persönlich als überflüssig .ich glaube auch nicht an gott..man könnte sagen ich habe meine eigene religion..den ich weiß an was ich glaube & An was nicht. Doch ich glaube nicht an gott dafür passiert zu viel schlchtes auf der welt...

abgestimmt für: Mit Religion habe ich nichts am Hut
Kommentar von silberboy2 am 20. Juli 2009 23:20

das leben hier ist nicht gerecht gewöhn dich daran aber dafür das leben danach


Harterkampfer
beantwortet von Harterkampfer am 21. Juli 2009 00:35
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Nicht nur überflüssig sondern regelrecht überholt! Ich zucke schon zusammen, wenn einer mit Religon anfängt! Denn dann will er entweder Geld von mir oder mich für die Partei gewinnen oder mich zu Demut zwingen!

Ach, nee, ist das lästig!

abgestimmt für: Ja, eindeutig!

abiggi
beantwortet von abiggi am 21. Juli 2009 19:13
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ich hab mit der kirche nichts am hut, aber ich glaube ganz fest an gott. die kirche ist in meinen augen was schimmes

Kommentar von Counsellor am 4. November 2009 19:12

Schlimm ist nur, was aus ihr gemacht wurde, bzw. zu was sie gemacht wurde (durch Medien etc.)

Kommentar von E11293a311d1075fa28e6ecfb0912b9csmallabiggi am 4. November 2009 20:25

die kirche hat alles selbst zu verantworten, denn nicht die medien haben kriegen zugestimmt sondern die kirche ist für tausenede von morden zuständig


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 22. Juli 2009 00:46
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abgestimmt für: Nein, ganz sicher nicht!

daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 24. Juli 2009 12:05
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Deine Meinung ist einseitig und offensichtlich ohne jegliche Kenntnis von Inhalten entstanden.

abgestimmt für: Nein, ganz sicher nicht!

goodboy21
beantwortet von goodboy21 am 26. Juli 2009 20:34
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didi1985
beantwortet von didi1985 am 26. Juli 2009 23:11
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kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 20. Juli 2009 22:52
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romeo27
beantwortet von romeo27 am 20. Juli 2009 22:53
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und wie !!!!!!!!!!!!!!!!

abgestimmt für: Ja, eindeutig!

Bikeroma
beantwortet von Bikeroma am 20. Juli 2009 22:54
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Kathymaus
beantwortet von Kathymaus am 20. Juli 2009 22:54
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aber ich denke, dass für religion einfach zu viel passiert ist. also wenn es einen gott gibt, hat er ganz schön viel schaden durchgehen lassen. deshalb denke ich ist die religion nicht mehr so weit verbreitet wie vorher

abgestimmt für: Mit Religion habe ich nichts am Hut
Kommentar von silberboy2 am 20. Juli 2009 23:16

junge das leben hier ist nicht gerecht gewöhn dich daran aber das leben danach ist es ALLAH wird entscheiden ob du in die hölle gehst wo du für die ewigkeit also kein ende in sicht leiden wirst oder im paradis ein langes leben (für ewig) führen kannst im paradis und sogar in der hölle ist alles gerecht dafür sorgt ALLAH warum die hölle gerecht ist? ganz einfach weil du ihn verdienst hasst wenn du im diesseits nicht auf ALLAHS weg warst

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 21. Juli 2009 00:22

Also, wenn dieser Silber so stark den Wunsch nach Gehorsam verspürt, so sollte man dieses Mittel benutzen, um ihn vor dem Verderben zu bewahren! Also : Hör mich an, Silber! Ich bin der neue Prophet, Allah sendet mich! Großes soll ich dir verkünden, Wundersames! Seit dem 01.07.2009 hat er die Schöpfung geändert : Es wird nicht mehr für das Jenseits gelebt sondern für die Gegenwart! Und damit ist auch die Belohnung mit den 83 Jungfrauen gegenstandslos! Silber, die Anzahl ist auf 5 reduziert, krisenhafte Zeiten, und außerdem musst du diese hier im Leben suchen...! Im Übrigen, es müssen auch nicht mehr unbedingt Unberührte sein...! Der Allerlaubende stellt dir alles frei…!

Kommentar von silberboy2 am 21. Juli 2009 11:54

ja klar und ch schlafe mit deiner mutter junge ich wollte keinen gehorsamkeit ich hasse es nur einfach das der religion schlecht gemacht wird du dagegen kämpfe ich wenn du der propht bist dann bin ich dein vater

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 21. Juli 2009 16:26

Meine Mutter, Junge, starb mit 83 vor einigen Jahren - da wird wohl nichts aus deinem Ansinnen!

Auch habe ich nie behauptet ich sei ein "propht"! Sowas kenne ich nicht, schein was Neumodisches zu sein.

Kommentar von 7ff4e6ef2be32cc0135315a534c91b5csmallKathymaus am 21. Juli 2009 17:12

du glaubst an deinen allah ich glaube an nix. du glaubst doch auch an was du willst und ich auch. und vor allem ist es schon sehr lächerlich, dass alles von gott oder allah erschaffen wurde :D für mich!!!!!!!!!!!!!!1


anonym
beantwortet von krueppel am 20. Juli 2009 22:54
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zum glück

abgestimmt für: Mit Religion habe ich nichts am Hut

littletiger
beantwortet von littletiger am 20. Juli 2009 22:56
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Necabo
beantwortet von Necabo am 20. Juli 2009 22:56
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abgestimmt für: Ja, eindeutig!

anonym
beantwortet von Jago90 am 20. Juli 2009 23:01
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MarcSu
beantwortet von MarcSu am 21. Juli 2009 00:28
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Trotzdem sollte GF nicht zum Pelemisieren ausgenutzt werden. Noch haben wir in Deutschland die freie Wahl der Religion und das sollte man auch respektieren.

abgestimmt für: Mit Religion habe ich nichts am Hut

anonym
beantwortet von jvsaa am 24. Juli 2009 18:32
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abgestimmt für: Ja, eindeutig!

anonym
beantwortet von Aatheist am 25. Juli 2009 13:58
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Du irrst Dich.

Du weisst gar nicht wie diese Welt ohne Gott/Religion wäre und ziehst auch noch Schlüsse aus der Unwissenheit. Denk mal darüber nach warum die mordenden und plündernden Wikinger heute so friedlich sind. Dafür haben viele Missionare das Leben geopfert.

Ferner lässt sich diese Welt/Natur/das Sein gar nicht konsistent erklären ohne Gott. Als Aatheist ist mir seit langem klar, dass der Atheismus keine seiner Aussagen jemals belegen konnte. Es ist Nichts dabei herausgekommen, in der Hoffnung, wer keine Antwort gibt auf die Fragen der Menschheit macht nichts falsch. Und das sind die (ein)gebildeten Leute unserer Zeit zu denen Du wohl gehören willst. Viel Spass beim nichtssagenden Schweigen. Deine Aussagen waren schon zu viel - für den Atheismus.

abgestimmt für: Nein, ganz sicher nicht!
Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 26. Juli 2009 09:51

Wikinger? Wo sind denn die heute? Interessantes Beispiel für friedensstiftende Religionen. Vielleicht wären Missionare im Irak und im Nahen Osten eher angebracht. Welche Aussagen des Atheismus sind denn nicht belegt worden?

Kommentar von Aatheist am 26. Juli 2009 20:35

Bei der Kaupthing Bank gabs noch einige echte Wikinger, die sind jetzt auch geheilt worden. Die Naturgötter der alten Wikinger betrachte ich nicht ernsthaft als Religion. Genausowenig wie Fussballgötter oder einen heiligen Rasen. Solche Dinge entstehen ganz von selbst ohne die Mitwirkung irgendeines Gottes.
Im Nahen Osten wäre in der Tat eine echte Friedensmission nötig, meldest Du Dich freiwillig? Nein, ich sehe da in erster Linie den gemässigten Islam in der Pflicht für eine friedliche Ausrichtung zu sorgen. Einmischung von aussen wäre eher kontraproduktiv und stärkt immer die Radikalen Kräfte.

Welche Aussagen des Atheismus ich für nicht belegt halte? Ich behaupte mal Alle. Such Dir eine aus oder mach selber eine. Ich habe auch schon ein solches Thema gesehen wo ich antworten werde.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 27. Juli 2009 12:11

Na das hoffe ich doch wirklich sehr, dass diese Banker inzwischen alle missioniert und friedlich sind. Die Finanzkrise allein ist ja schon schlimm genug. Bei den Aussagen des Atheismus wäre es mir eigentlich lieb, wenn Du selber irgendeines nennen könntest.... Aber Du kannst interessant erzählen.. :-)

Kommentar von Aatheist am 28. Juli 2009 17:13

Nun gut, dann verweise ich auf die Aussagen anderer Atheisten zum Thema:
http://www.gutefrage.net/frage/kann-man-leben-aus-nicht-lebenden-sachen-erschaffen
Dazu habe ich mich schon geäussert.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 28. Juli 2009 18:29

O.K., ich habe dort geantwortet.


anonym
beantwortet von weisserosen am 26. Juli 2009 13:45
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religion ist das opium des volkes

abgestimmt für: Ja, eindeutig!

Jumper001
beantwortet von Jumper001 am 28. Juli 2009 10:08
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Ich finde auch das Gott und der ganze Glaube unnötig ist.Ich meine Statt Gott kann man genauso einen Stift anbeten völlig unnötig.

abgestimmt für: Ja, eindeutig!

morus
beantwortet von morus am 13. August 2009 01:02
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Immer solche Pauschalfragen. Warum wirfst Du sämtliche Religionen in einen Topf? Genauso könnte man mit deinen Worten fragen:

  • Meinung Meinung zu politischen Gesellschaftsformen ist klar: Eindeutig überflüssig und erbärmlich! (Ob nun Dikatur oder Demokratie) Nichts anderes hat auf diesem Globus zu mehr Kriegen und Hass geführt.
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SickChickJay
beantwortet von SickChickJay am 4. September 2009 15:31
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AAHH verklickt! Ich wollte doch: Ja ganz sicher ankreuzen. :(

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wernilein
beantwortet von wernilein am 4. September 2009 15:31
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schon länger,..

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anonym
beantwortet von delispor am 8. September 2009 22:51
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Schönen Abend Also diese Disskusion führt zur einem Streit.Ich finde jeder sollte seine Meinung vertreten können,ich respektiere es wenn Menschen sagen sie glauben nicht an Gott.Ich finde es zwar nicht gut dass sie nicht daran glauben,jedoch denke ich das die Religionsangehörigen daran schuld sind.Wir Gläubigen müssen die Menschen auf den richtigen Weg bringen,wenn es einige sogenannte Atheisten gibt ist es unsere Schuld,denn wir haben sie nicht aufgeklärt.Ich finde die religion nicht überflüssig,denn durch die Religion werden meiner Meinung nach Menschen geformt.Im Islam gibt es stenge Regeln,an die man sich zu halten hat und jeder dieser Regeln ergibt einen Sinn.Wer seine Religion 100% ausübt ist ein guter Mensch.Wir Muslime dürfen zb keine anderen beleidigen oder sie als minderwertig betrachten.Man muss immer gegenüber den anderen nett und freundlich sein.Unser Prophet wurde angespuckt mit Steinen beschmissen,jedoch war er immer nett zu anderen und hat versucht sie aufzuklären.Die Rekigionslosigkeit auf dieser Welt würde dazu führen,dass Menschen regellos leben und egoistisch werden.Jetz soll mir einer sagen,es wäre doch alles zufällig enstanden.Es ist doch offensichtlich,dass alles geplannt wurde.Ein Beispiel eine Biene fliegt von Blume zur Blume und entnimmt ihren Nektar und dabei kommt sie ganz ZUFÄLLIG in Kontakt mit den Pollen und was dazu führt,dass sie diese Pollen an ihrem Fell tranzpotiert.Sie fliegt dann weiter von Blume zur Blume und bestäubt ganz ZUFÄLLIG andere Blume damit.Wie gesagt meiner Meinung nach ist die Religion nich überflüssig.Es besteht jedoch Meinungsfreiheit und jeder darf für sich entscheiden :)

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Kommentar von Counsellor am 4. November 2009 19:17

1) @delispor: Was ist denn am Gesetz sinnvoll, dass Musliminnen Burkas o.ä. tragen müssen und sich nice so wie alle anderen zeigen dürfen? 2) Da gibts noch weitere Beispiele mit diesem Zufall: Die Wahrscheinlichkeit, dass nach dem Urknall alles so war, wie es heute ist, ist so groß wie die Wahrscheinlichkeit, dass ein Wirbelsturm durch einen Müllhaufen fegt udn am Ende eine voll funktionsfähige Boeing 747 dasteht. Überlegt mal: wäre die Erde nur ein bisschen weiter weg von der Sonne, wärs auf ihr zu kalt und wäre sie nur ein bisschen näher dran wärs zu heiss. Von wegen Zufall. GÖTTLICHE Planung steckt dahinter.


anonym
beantwortet von fragoegage am 18. November 2009 11:45
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nicht religion hat die kriege ausgelöst sondern das abartige das in jedem menschen steckt...

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anonym
beantwortet von Wasnhierlos am 25. November 2009 11:48
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