Frage von lindauliebe1996, 50

Ist regelmäßiger Alkoholkonsum schädlich?

Mit regelmäßigem Alkoholkonsum meine ich ein Glas Wein am Abend hat das irgendeine Auswirkung auf mich oder meinen Körper? (Bin 18 und m falls es jemand interessiert) :)

Antwort
von Pangaea, 20

Das ist jetzt zwar noch kein problematischer Alkoholkonsum für einen Mann, aber du solltest es dir trotzdem nicht zu sehr angewöhnen.

Zum Wohle der Leber empfiehlt es sich, mindestens zweiTage pro Woche, mindestens eine Woche pro Monat und mindestens einen Monat pro Jahr komplett auf Alkohol zu verzichten.

Antwort
von KleinerMann234, 18

Auf jeden Fall, auf die Art wird man schnell abhängig, inwiefern das deine Gesundheit beeinträchtigt, ist aber unterschiedlich. Als Pfleger kann ich dir da ein paar Beispiele geben: es kann sein, dass du das bis ins hohe Alter hältst, und auch mit 80 keine merkbaren Schäden vom Alkohol davon getragen hast. Eher unwahrscheinlich. Denn auch dieses kleine Glas am Abend hinterlässt so seine Spuren, gesund ist das nicht und wird mit größter Wahrscheinlichkeit Probleme herbeiführen. Die können recht früh kommen. Was recht häufig vorkommt, ist, dass aus dem 1 Glas eine Flasche wird, das kann absolut jedem passieren und da kenne ich so einige Fälle. Das wirkt sich merkbar aus, die Wahrscheinlichkeit auf bestimmte Krankheiten im Alter, unter anderem Demenz wird extrem erhöht, und deren Ausmaß meist verschlimmert. Wenn es dann total aus dem Ruder läuft, könntest du mit etwa 30 schon an einer Vaskulären Demenz oder Ähnlichem leiden, auch da kenne ich wen, wo mit 1 Flasche Bier am Abend angefangen hat. Also, wenn dir deine Gesundheit wichtig ist, reduzier deinen Alkoholkonsum am Besten auf ein Minimum.

MFG KleinerMann

Kommentar von lindauliebe1996 ,

danke für die Antwort ich hab übrigens im Sommer auch meine Krankenpfleger Ausbildung angefangen :))

Kommentar von KleinerMann234 ,

Immer wieder schön, wir brauchen gute Leute.
Du wirst wahrscheinlich schon sehr bald selbst Erfahrungen zu diesem Thema erhalten. Die Anfälligkeit für Sucht hängt nicht wirklich von der Persönlichkeit ab, sondern eher von Stress und co das möchte ich nochmal unterstreichen, das passiert bevor man es merkt und oft sehr schleichend. Vor Allem im Bereich der Pflegenden ist mir leider schon recht viel aufgefallen, was Alkoholismus betrifft, der psychische Druck ist sehr hoch, da ist das noch gefährlicher.

Für deine Ausbildung wünsche ich dir auf jeden Fall viel Glück.     Nach dem ersten Jahr wirds schwer :D

MFG KleinerMann

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