Frage von mxxnlxght, 117

Ist rauchen Selbstverletzung?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von einfachichseinn, 37

Nicht im Sinne des selbstverletzenden Verhaltens.

Es sei denn du raucht nur mit der Intention deine Lunge zu schädigen.

Antwort
von XNightMoonX, 47

Im Grunde ja. Da man eben seiner Lunge bzw. seinem Körper schadet. Raucherlunge (COPD), Krebs (was aber jeder kriegen kann), Körperteile die absterben (kann tatsächlich passieren, aber eher sehr selten), usw.
Vom Rauchen in der Schwangerschaft brauche ich ja gar nicht erst anfangen.

Ich bin Gelegenheitsraucherin und habe auch nicht vor, damit aufzuhören. Denn es ist wie Du schon schreibst, SELBSTverletzung. Und was man mit sich und seinem Körper macht, geht niemanden etwas an.

Expertenantwort
von kami1a, Community-Experte für rauchen, 13

Hallo! Im medizinischen Sinne ja - Jura sagt nichts dazu.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Antwort
von RheumaBaer, 29

Rauchen ist ein süchtigmachendes Genußmittel ohne jeden Nährwert oder Ähnliches. Man kann Rauchen,um sich damit zu verletzen,viel,tiefe Lungenzüge,entsprechende Tabake.
Ich denke,es wird kaum jemand rauchen,um sich bewusst zu schaden oder zu verletzen,sie verdrängen aber die dauerhafte Schädigung des Körpers,weil die Suchtelemente stärker sind. Insofern verletzen sie sich selbst.

Antwort
von ShimizuChan, 44

Kommt drauf an wie man raucht. Ich meine damit, dass es Leute gibt die erst recht viel rauchen weil sie wissen, dass es schlecht für die Gesundheit ist und sie sich mit absicht damit schaden wollen. Wenn man aber ganz normal raucht, oder nur beim feiern oder so, finde ich nicht dass das Selbstverletzung im klassischen Sinne ist. Sonst wäre irgendwie alles was wir tun was ungesund ist Selbstverletzung...

Antwort
von Smudo1284, 20

ja auf irgendeine weise schon. die meisten die rauchen denken aber nicht daran, davon krank werden zu können und rauchen einfach nur. es ist eine sucht.

Antwort
von AniTsukiYu, 23

kann man schon so sehen da rauchen wirklich keinen einzigen positiven Aspekt hat und im biologischen sinne selbstverletzung ist. aber gesellschaftlich oder juristisch wird es nicht dazu gezählt

Antwort
von LessThanThree, 25

Im juristischen Sinne (wahrscheinlich, bin kein Experte) nicht. Im biologischen natürlich schon.

Kommentar von mxxnlxght ,

Warum ist dann das Ritzen "schlimmer" als rauchen? Macht doch kein Sinn.

Kommentar von LessThanThree ,

machts ja auch nicht ^^ ich sehe das genauso wie du. es macht auch keinen sinn, dass weed rauchen als teuflisch und tödlich und abhängig machend eingestuft wird und genau dieselben leute sich jeden abend ihr gläschen rotwein oder bier gönnenwas 100000 mal gefährlicher ist.

wir leben schließlich in Deutschland. Da darfst du nicht mit Logik kommen.

Kommentar von einfachichseinn ,

ritzen ist aus dem Grunde schlimmer, weil es wirklich im vollen Bewusstsein der selbstschädigung dient...

Kommentar von mxxnlxght ,

Nein. das eine wird von gesellschaft einigermaßen toleriert, das andere nicht. liegt wohl daran, dass das narben auf der Haut mehr auffällt als eine raucherlunge.

Kommentar von mxxnlxght ,

ps: rauche selbst, wurde derletzt mit der Frage konfrontiert.

Antwort
von Nube4618, 42

Nein, nur eine systematische Methode die Lebenserwartung zu reduzieren. Wie auch Drogenkonsum, oder Arbeitssucht, und vieles mehr. 

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