Frage von janam 13.11.2011

Ist Rassismus etwas natürliches und wird vom Menschen künstlich verdrängt?

Ein Hinweis zur Frage

Liebe/r janam,

das ist eine sehr spannende Frage, die allerdings in unseren Foren-Bereich gehört, da Du an der Meinung der anderen User interessiert bist. In die Frage im ersten Satz bereits eine Beleidigung zu intergrieren, ist nicht der ideale Weg.

Du hast zahlreiche tolle Antworten bekommen, weswegen die Frage geschlossen, aber nicht gelöscht wird. Bitte achte in Zukunft darauf, dass auf der Hauptplattform nur ratsuchende Fragen erlaubt sind.

Herzliche Grüsse

Amelie vom gutefrage.net-Support

Die Frage wurde geschlossen.
  • Hilfreichste Antwort von josfine 13.11.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn ich 1 Kind hätte, das ich aus dem Wasser vor dem Ertrinken retten muss, und das Kind einer anderen Mutter befände sich unter gleichen Umständen in der gleichen Gefahr, ich kann aber nur ***einem *** Kind helfen - welches Kind würde ich retten?

    Kann man mein Beispiel ausweiten auf die "Sippe", die du in deiner Frage angesprochen hast?

    Und auf den Überlebensinstinkt? "Frauen und Kinder zuerst in die Rettungsboote" : bei akuter erkennbarer, unmittelbarer Gefahr drängen die stärkeren Männer die schwächeren Frauen zur Seite. Ein erweitertes "Survival of the fittest"?

    Die Antworten und Schlussfolgerungen aus den Beispielen muss wohl jeder für sich im stillen Kämmerlein finden, dann, wenn er ganz ehrlich sein kann.

    Ja, das ist ein hochsensibles Thema und nicht allein an meinen Beispielen abzuhandeln, aber zu deiner Frage sind mir diese Gedanken recht schnell durch den Kopf geschossen.

  • Antwort von Annemaus85 13.11.2011
    12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nein, Rassismus ist etwas Angelerntes, das merkt man an kleinen Kindern, die keine Vorurteile haben, wenn jemand eine andere Hautfarbe hat. Sie merken zwar später, dass der andere anders aussieht, aber ohne Vorurteile zu haben hat man auch nicht das Gefühl sich vor etwas schützen zu müssen. Wovor denn auch?

  • Antwort von taigafee 14.11.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich kann nur von mir selbst sprechen. je älter ich werde, desto eingeschränkter werde ich. als kind fand ich schwarze toll. sie sind lebendig, natürlich, impulsiv, haben viele kinder und lachen und tanzen viel. das war mein bild von ihnen und ich war gern mit ihnen zusammen.

    heute ist es mir schon unangenehm, wenn ich irgendwo eine andere sprache höre. ich will unter meinesgleichen sein. die fähigkeit, mich anzupassen, geht langsam verloren.

    der wahre rassismus aber war immer ein werkzeug der mächtigen, die die neigung der menschen, sich über andere erheben zu wollen auszunutzen verstanden. dafür braucht man aber keine rassenunterschiede, das sieht man ja sehr deutlich an den feindseeligkeiten innerhalb der rassen.

  • Antwort von Gronkor 13.11.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der moderne Rassismus ist letzten Endes ein Ergebnis der Kolonialzeit. Um den Kolonialismus zu rechtfertigen, musste man den Kolonisierten ein Stück weit das Mensch-sein absprechen, bzw. sie zu Menschen zweiter Klasse degradieren.

    Das Phänomen, dass die Menschen in Gruppen eingeteilt werden, von denen die eine gegen die andere aufgehetzt wird, ist allerdings so alt wie die Menschheit.

    Die Differenzierung in "Wir" und "Die" ist vermutlich schon irgendwie angeboren, vgl. z.B. das berühmte "Stanford-Prison-Experiment:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford_Prison_Experiment

    Wer zu der "In-Group" und wer zu der "Out-Group" gehört, und ob das Kriterium die Hautfarbe oder was auch immer ist, ist wohl mehr oder weniger austauschbar.

  • Antwort von Praline 14.11.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ein Schwarzer geht in eine Bar. Ein Weißer sagt zu ihm "Farbige Leute sind hier nicht erlaubt!!!" Dann sagt der Schwarze.....Als ich geboren wurde, war ich schwarz,wenn mir kalt ist, bin ich schwarz, wenn ich krank bin, bin ich schwarz & wenn ich tot bin, bin ich schwarz! Aber als du geboren wurdest warst du rosa! Wenn dir kalt ist, bist du blau, wenn du krank bist, bist du grün & wenn du tot bist, bist du lila! Und du hast den Nerv mich farbig zu nennen?!! Von Paula 2005 geklaut! Bin Plagiatorin -nur!

  • Antwort von Angel84 14.11.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nein.

    Unbesehen übernommen... die eigenen Feindbilder projizierend... nachbabbeln, ohne selber zu denken... nicht erkennend, dass es die Ablehnung eines eigenen Aspektes, eine Facette des eigenen Selbst ist... ein seltsames Spiel, das wir mit uns selbst spielen... um lieben zu lernen...

    Ich würde deinen Satz sogar umdrehen:

    Der Mensch ist etwas Natürliches und dies wird von Gedankenkonstrukten künstlich verdrängt, sodass Rassismus erst entstehen kann...

  • Antwort von filoubalu 13.11.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    viele ungebildete und unkultivierte menschen glauben sich dadurch erhöhen zu können, in dem sie andere erniedrigen

    diesen wesenszug haben sich die machthaber in religion und politik schon zu eigen gemacht, ein feindbild zu stilisieren.

    gibtst du dem mitläufer und aktivisten deiner gruppe etwas besseres oder besonderes zu sein, indem du die gegner und anderesdenken, oder ganz einfach anders aussehende menschen herab würdigst, dann stehen sie dir treu zur seite.

    das funktioniert insbesondere gut bei menschen mit geringem selbstbewusstsein und mangelnder intelligenz

    nietsche hat es auf seine weise auf den punkt gebracht - du willst dich ver10fachen, ver100fachen, ver1000fachen? du suchst anhänger? suche ................ nullen

    rassisten sind nullen - wenn auch gefährliche.......................

  • Antwort von Failinc 13.11.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    "er sieht anders aus als wir. dem trau ich nicht"

    ist doch überall so :) denke das hat auch viel mit der vergangenheit zu tun (ausbeuterei massenvernichtung etc)

  • Antwort von kwon56 14.11.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es gibt keine Rassen, nur Menschen.

  • Antwort von paula2005 14.11.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Rassismus ist ne Sache des Verfassungsschutzes...Menschen sollen nicht in einer Gemeinschaft friedlich leben...

    http://www.welt.de//politik/deutschland/article13715153/Die-moegliche-Verbindung...

  • Antwort von Gronkor 13.11.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Um es noch einmal etwas geordneter zu bringen:

    Ich denke, die Möglichkeit, die Menschen in "meine Leute" und "die Anderen" einzuteilen, wird schon irgendwie angeboren sein und hat wahrscheinlich damit zu tun, dass sich die Menschen zu Urzeiten in Stämmen organisiert haben. Aber wer dann konkret "wir" und wer "die Anderen" sind, das ergibt sich aus den jeweiligen Umständen und hängt davon ab, wie der jeweilige Mensch sozialisiert wurde. Die Hautfarbe kann dann sicherlich so ein trennendes Merkmal sein, aber z.B. auch die Nationalität, die Religion, die gesellschaftliche Klasse, die Subkultur oder sogar das Stadtviertel oder die Anhängerschaft eines Fußballvereins (auch wegen so was hat es schon Tote gegeben).

    Dein Beispiel mit dem "Überlebensinstinkt" verstehe ich übrigens nicht ganz. Wenn ein Weißer prinzipiell Schwarzen misstraut und dann in ein Land zieht, das mehrheitlich von Schwarzen bewohnt ist, wird sich sein Misstrauen möglicherweise auflösen, weil er merkt, dass es nicht in der Realität begründet ist - oder es wird bleiben, weil sein Rassismus schon so tief sitzt, dass er seine Umwelt nur noch sehr selektiv wahrnimmt. Ich denke, bei so was sind komplizierte Dynamiken am Werk und die werden durch "Überlebensinstinkt" nicht gut beschrieben.

  • Antwort von riara 13.11.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich denke die meisten Menschen orientieren sich erstmal am äußeren Erscheinungsbild, weswegen die einzig neutralen Menschen in diesem Kontext wohl nur Blinde sind...:-)

    Das Anderssein drückt sich außer in der Hautfarbe ja auch in 1.000 verschiedenen Dingen aus, man wird kaum bestreiten können, dass sich ein Berliner schon sehr von einem Münchner oder Kölner unterscheidet, sofern man davon ausgeht, dass sie jeweils in diesem Umfeld aufgewachsen sind...

    Ich kann mich noch gut an meine Besuche in recht entlegenden afrikanischen Dörfern erinnern, viele der sehr kleinen Kinder hatten panische Angst vor mir, auf Grund der mir bekannten Umstände, hatten sie noch nie einen Weißen erblickt, die völlig unterschiedliche Erscheinung löst also auch in Kindern fremdeln aus, nur ist fremdeln kein Rassismus...

    In kleinen Dörfern oder entlegenden Gemeinschaften löst der Besuch eines Fremden nicht unbedingt grenzenlose Freude aus, kennt man keine andere Menschen, als die mit denen man aufgewachsen ist, ergibt sich daraus ersteinmal ein großes Potential für Missverständnisse und die reichen von lustigen Dingen bis hin zu tiefen Beleidigungen...Rassismus ist es trotzdem nicht...

    Hat man negative Erfahrungen mit Menschen aus einem bestimmten Umfeld/Ethnie gemacht, führt das beim erneuten Kontakt zu einer Erwartungshaltung, die kann - entsprechend des vorher erlebten - positiv oder negativ sein, aber auch daraus ergibt sich kein Rassismus...

    Der Begriff Rassismus entstammt dem beginnenden 20. Jh. auch wenn man ähnliche Dinge bereits viel früher kennt. Der Unterschied liegt aber in der Definition des biologischen Begriffs 'Rasse', die Definition unterschiedlicher Rassen beschränkte sich ja nicht auf die bloße Erscheinung, sondern ordnete sogleich auch einen Klassenunterschied zu, also machte z.B. nicht-europäische Menschen zu Untermenschen, deren Behandlung und Verwendung sogleich ausserhalb der allgemein gültigen Werte und Gesetze stand. Die Kolonialisierung Afrikas, wäre z.B. ohne diesen Rassismus nur sehr schwer zu rechtfertigen gewesen. Früher gab es zwar die Sklavenhaltung, dessen Grundlage sich irgendwie auch schon auf diese Feststellung beriefen, nur kaufte man Sklaven bereits als Sklaven, der Prozess war also am Sammelpunkt bereits abgeschlossen...

    Der Rassismus ist also dazu bestimmt, die eine über die andere Rasse zu erheben, so etwas machen Nationalstaaten, Parteien oder Gruppen, die sonst nur wenig andere Punkte haben, welche die Massen für sie einnehmen. Es fühlt sich halt gut an, zu den Übermenschen zu gehören und es ist leichter einen Untermenschen zu quälen oder zu töten als einen Menschen.

    Grundsätzlich passieren rassistische Äußerungen und Handlungen unbewusst. Wie Waldfrosch es schon ganz richtig ausdrückte, wird einem das erst bewusst, wenn man sich z.B. als Weißer in einem Land aufhält, dass nur oder überwiegend aus Schwarzen besteht. Auch Afrikaner sind z.T. rassistisch, bei Ihnen erklärt sich das aus der jahrelangen Unterdrückung und vor allem durch Ihre eigene Armut und Rechtlosigkeit. Sobald man sich in Afrika in besseren Kreisen aufhält, verschwimmen die Grenzen von Äußerlichkeiten, denn ein Schwarzer Golf-Spieler unterscheidet sich nur marginal von einem Weißen Golf-Spieler...

    Machen wir es kurz. Rassismus ist ein Ausdruck von Unsicherheit, fehlender Bildung und Wissen um den, der anders aussieht. Es ist eine defensive Reaktion auf das Eindringen in die uns vertraute Nachbarschaft, schlägt aber auf Grund der Herabwürdigung schnell in Hass und Aggression um. In jedem Fall bekommt man das Gefühl erst weg, wenn man den anders aussehenden Menschen kennenlernt, da dazu oft keine Zeit bleibt, hält sich Rassismus eben in vielen Bevölkerungsschichten und Ländern, eine sehr negative und bedauernswerte Eigenschaft...

  • Antwort von findesciecle 13.11.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    beides stimmt: a) die Leute 1933 - 1945 und ihre Vorgänger beharrten darauf, dass Rassismus natürlich ist und angeboren. Da gab es einen LEhrfilm: Fazit: auch Hühner und Primaten betreiben angeblich Rassehygiene.

    Ist aber quatsch. Was verwechselt wird:
    Richtig ist schon, dass es Eigenschaften der menschlichen und tierischen Psyche gibt, die dafür sorgen, dass der MEnsch die Ähnlichkeiten zu sich liebt (z.B. Theorie der Homophilie) D.h. eine gewisse Tendenz, ähnliche MEnschen zu bevorzugen gibt es.

    Aber 1933-1945 wurde einfach in den Wissenschaften, ne MEnge Mist geschrieben: Fängt damit an, dass entgegen aller Theorien der Nazis die meisten Deutschen gar nicht von GErmanen abstammen.

    Und z.B. hat weder Antike noch Mittelalter noch frühe NEuzeit je mit KAtegorien von Rasse argumentiert! Die Vorstellung gab es z.B. in Europa der Antike nicht. Germanentum - Kelten - Latiner - Slawen - unsere Vorstellungen ergeben sich aus dem 19. Jh! !!! Sie sind konstruiert!

  • Antwort von waldfrosch 13.11.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    • Die frage kann ich nicht so beantworten , aber ich habe in meinem Leben eine Erfahrung gemacht die mich sehr erstaunt hat ,nach dem ich immer der Meinung war ,Rassismus würde vor allem von der weissen Rasse betrieben.

    • Als einzige weisse unter lauter schwarzen in Afrika habe ich Rassimus ame igenen Leib gespürt ,eine elendes Gefühl kann ich nur sagen .

    • Es ist also nicht nur ein Problem der weissen Menschen .

  • Antwort von Snanifo 14.11.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Rassen, sowohl bei Menschen als auch bei anderen Lebewesen, gibt es einfach. Aber Rassismus ist doch etwas anderes. Bei Rassismus wird der Unterschied der Hautfarbe, der Nase, der Augenpartie zu einem ganz anderen Zeichen erklärt, z. B. der Dummheit, der Faulheit oder anderen. Und zwar, ohne das im einzelnen Falle nachzuprüfen, ob das auch stimmt. Die Unterschiede werden also in der Natur vorgefunden, allerdings moralische Werte diesen Unterschieden zugeordnet, die damit nichts zu tun haben.

    Ich denke also, es ist gerade umgekehrt: Unterschiede in der Natur werden von Menschen künstlich moralisiert!

  • Antwort von OlliPeh 14.11.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Und wer definiert, was Rassismus ist? Wenn man Begrifflichkeiten (z.B. Neger oder Ausländer) offiziell ändert, bekämpf man noch lange keinen Rassismus, sondern schafft sich nur ein ruhiges Gewissen. Ich versteh bis heute nicht, was an diesen beiden Begriffen falsch sein soll. Die Wörter definieren ganz genau, wer was ist. Nigger wäre für mich vielleicht rassistisch oder Kanake.

    Aber darüber sollen sich die sogenannten Gutmenschen streiten.

  • Antwort von janam 13.11.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hier ein paar Beispiele aus der Realität....

  • Antwort von Dackelmann888 13.11.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ein heißes Eisen

  • Antwort von karhenn 14.11.2011

    Warum mussen wir Weisse besonderes sein? Es ist nicht so für uns Weisse. Aber jeder Rasse sind doch gut.

  • Antwort von Tobias87 14.11.2011

    Rassismus basiert auf Vorstellungen von der Existenz und Ungleichwertigkeit verschiedener Rassen. Da diese nicht natürlich sind, kann jener es auch nicht sein.

  • Antwort von Autonomer129 13.11.2011

    rassismus ist eine erscheinung die in gesellschaften entstehen kann, es ist ein sympthom was auf egoismus und angst beruht, besonders gefördert wirde es in rückschritttlichen bevölkerungen, in dennen eine geringe bildung herrscht, oder an orten wo viel sozial neid, angst und konkurrenz herrscht.

    Um rassismus zu bekämpfen braucht es eine solidarische gesellschaft, was bedeuten würde den kapitalismus zu umgehen!

  • Antwort von Cibag 13.11.2011

    Ich denke das der Mensch an sich bestimmt einen gewissen Überlebensinstinkt bezüglich seiner eigenen Rasse als Mensch gegenüber anderen Lebewesen hat, aber ich glaube nicht das sich dieser Instinkt natürlicherweise gegen Menschen anderer Hautfarbe oder Herkunft richtet. Das ist meiner Meinung anerzogen.

  • Antwort von Abnehmbar 13.11.2011

    Selbst wenn, derjenige der die Zeit findet, Leute wegen ihrer Hautfarbe zu diskriminieren, weiss nicht, was ihm entgeht. Aus vielen Kulturrepresentanten kann viel Potential geschöpft werden, um mehrere Kulturen zu erreichen. Sei es, um sprachliche Barrieren zu überwinden oder Vertrautheit zu fördern. Es ist immer gut für ein Unternehmen, eine gute Mischung zu beinhalten. Der Wettbewerb geht nicht Hautfarbe gegen Hautfarbe, sondern Individuum gegen Individuum.

Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen
Diese Frage und Antworten teilen:

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!