Ist Psychopharmaka schädlich?

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4 Antworten

Es ist schwer zu sagen auf eine art wird man schon wenig dümmer. Es hält dich halt ruhig das du nicht mehr viel denkst tust oder sagst.

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Wo hast Du das denn her ? Es gibt Menschen die brauchen Psychopharmaka weil Sie Depressiv sind unter Zwangshandlungen leiden usw. Nein,die machen nicht dumm und wie verordnet eingenommen,schaden sie auch nicht.

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bevor jemand psychopharmaka verschrieben bekommt, gibt es einen leidensweg. die wenigsten greifen zu solchen mitteln, nur weil sie ein zipperlein haben. so gesehen, können solche medikamente ein segen sein, wenn sie in dem sinne helfend wirken, dass der mensch an sich und seinem leiden dadurch arbeiten kann. es gibt menschen, die zum beispiel so sehr depressiv sind, dass sie kaum das bett verlassen können, geschweige denn, in irgend einer art aktiv an sich arbeiten können. da hilft es, wenn sie medikamente nehmen, um einigermassen wieder auf die beine zu kommen und therapiefähig werden. viele menschen mit einer psychischen erkrankung sind dank medikamenten und einer psychotherapie in der lage einer geregelten arbeit nachzugehen und soziale kontakte zu pflegen. ich war früher selbst eine betroffene und dass über jahrzehnte! ich kann sagen, dass diese medikamente gerechtfertigt waren, aber immer nur im zusammenhang mit einer therapie. nun ist es aber schon so, dass viele psychopharmake nebenwirkungen machen, es kommt natürlich ganz auf das produkt an, man kann das nicht verallgemeinern. ich hatte manchmal diverse nebenwirkungen wie zum beispiel gewichtszunahme durch wassereinlagerungen, gedämpfte stimmung, doppelsichtigkeit....und andere mehr. wenn aber starke nebenwirkungen auftauchen, dann muss man zu einem anderen medikament greifen oder die dosierung ändern. das kann ein langwieriger prozess sein. dumm und vergesslich haben mich die medikamente aber nicht gemacht. depressionen können aber so vergesslich machen, dass du das gefühl hast an alzheimer erkrankt zu sein. ich hatte eine phase, da vergass ich jeden termin und wenn ich ihn aufschrieb, vergass ich das ich ihn aufgeschrieben hatte, ja sogar dass ich eine agenda hatte......heute geht es mir sehr gut und ich stehe stabil im leben, aber dahin führte ein 40 jähriger leidensweg. es hat sich aber jede therapiestunde gelohnt und ohne medikamente wäre ich sicher nicht mehr am leben.

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Hallo, Vrilya.

Meine Erfahrung damit: Ich hatte massive Einschränkungen dadurch: Konzentrationsstörungen und Schlafattacken im Unterricht, wobei meine Medis Haloperidol und Protazin waren, denn man meinte, mich der Norm anpassen zu müssen.

Selbst Mam sagte endlich: Weg mit dem Zeug!

Da war ich zwar wieder nicht mehr so pflegeleicht, aber wieder ich, lG.

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