Die Frage ist jetzt vielleicht etwas komisch, aber wir kamen neulich in einer Diskussion auf das Thema. Da Prostituierte ja auch auf LSK und sozialversichert arbeiten, könnte man da einen Gründungszuschuss beantragen, wenn man sich da selbstständig macht? Also, in wie fern ist das ein "normaler" Beruf? Ist es eine zumutbare Arbeit, wenn die betroffene Person vorher Pornodarsteller/in war? Gibt es für Prostituierte soetwas wie die "Handwerkskammer" (sic)?
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Prostitution ist zwar inzwischen als Beruf anerkannt, aber eine verbindliche Ausbildungsrichtlinie gibt es nicht. Gilt im übrigen auch dann nicht als zumutbare Arbeit, wenn vorher eine vergleichbare Beschäftigung ausgeübt wurde.

es ist ein anerkannter Beruf...Nei es gibt keine Handwerkskammer dafür...es ist lediglich erlaubt es auszuüben
Repro am 18. August 2008 21:34 Ist ja auch nicht so richtig ein Handwerk, eher mehr ein Oberschenkelwerk; :)

das würde den guten Sitten widersprechen, denn das Arbeitsamt kann, wie niemand lt. deutschem Recht jemanden zur Prostituiton vermitteln..das ist eine reine persönliche Entscheidung..

Nein, das mußt Du selbstständig erledigen. Diese Arbeit verstößt gegen den Grundsatz der "guten Sitten" und darf als einer der wenigen abgelehnt werden!
Das ist mit Sicherheit kein Ausbildungsberuf und eine Handwerkskammer gibt es dafür auch nicht. Väterchen Staat hat halt gemerkt, daß sich da mit Steuern einiges verdienen läßt und hat so die Prostitution legalisiert. Das heißt aber nicht das die Damen des horizontalen Gewerbes nun daraus irgendwelche Rechte oder Vorteile (gegenüber früher) ableiten können (z.B. Absetzen von Arbeitskleidung, Hilfsmitteln, Arbeitsgerät oder ähnliches)

Wenn es mal zuweit kommt dann......... auswandern!

Das mußt du dir schon selber bebringen und den Arbeitsplatz mußt du genauso auch alleine suchen.
Schon lustig, dass alle hier denken, dass ich das selber anstrebe, läßt tief bei den eigenen Wünschen blicken... Das war eine rein theoretische Frage.
Prostitution ein Ausbildungsberuf? Das hast Du doch nicht im Ernst gemeint. Unglaublich!!!
Es ist schon vorgekommen, das arbeitslose junge Frauen vom Arbeitsamt vermittelt worden sind, als Prostituierte zu arbeiten. Wenn eine Frau das freiwillig macht, dann ist es ok. Aber nicht aus zwang.

:))) Muss mal gaaaanz laut lachen! Die Frage meinst Du doch nicht ernst,oder?
Also das wundert mich. Also eine Nutte wird nicht geschult und weitergefördert in ihrem Beruf, wenn Bedarf angemeldet ist?