Ist Philosophie eine Hilfswissenschaft oder eine Assoziationshilfe um Wissen nutzbar zu machen?

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4 Antworten

Philosophie ist die erste Wissenschaft, die es gab.

Sie entstand spätestens 600 v.Chr. als systematisches Nachdenken auf der Suche nach Wahrheit.

Aus ihr sind im Laufe der Zeit alle anderen Wissenschaften hervorgegangen.

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Kommentar von Nihlatak
05.03.2016, 19:50

Ich dank dir für deine Antwort aber eigentlich zielte meine frage auf die derzeitige nutzbarkeit / definition von Phylosophie aus

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Kommentar von grtgrt
05.03.2016, 19:51

Philosophie bemüht sich, Wissen und Einsicht zu erlangen.

Philosophie ist der wichtigste Weg hin zu Weisheit und dem wirklichen Verstehen erworbenen Wissens.

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Kommentar von segler1968
06.03.2016, 08:47

Philosophie kam recht spät auf die Welt. Wesentlich älter sind zum Beispiel Religion und Astrologie. Und damit auch die Mathematik.

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Philosophie ist eine Geisteswissenschaft, keine Naturwissenschaft. Das heißt, dass sie Erkenntnisse über das Denken gewinnt. Das ist wichtig, denn Denken macht uns Menschen aus!

Philosophie macht aber keine validen Aussagen zur Natur! Das tun Experimente und daraus folgende Hypothesen und Theorien. Hier ist die Philosophie wie auch die Mathematik eine Hilfswissenschaft. 

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Philosophie eine Hilfswissenschaft?  
Mitnichten.  

Die Philosophie ist mit ihren Teilgebieten "Wissenschaftstheorie" und  "Erkenntnistheorie" sogar eine Grundlagenwissenschaft. Weshalb man sie auch gern die "Mutter aller Wissenschaften" nennt.    

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