Frage von schweizerr, 167

Ist Patriotismus falsch es wird ja oft in die Schlechte Ecke gestellt?

Also ich bin sehr Patriotisch bin stolzer Schweizer und habe auch Schweizerfahnen aufgehängt.Ich liebe diese Land und wünsche dass die Schweizer ein bisschen mehr Nationalstolz zeigen.Und bin zugegebenermassen Politisch rechts eingestellt.

Antwort
von Suomenleijona, 69

Die meisten Schweizer haben kaum noch Nationalstolz. Es ist mir aufgefallen als ich nach Finnland ging, da dort ziemlich alle stolz auf ihr Land sind und das finde ich gut so. 

Ein bisschen Nationalsstolz muss sein, einfach nicht übertreiben.

Antwort
von Vierjahreszeit, 44

Es ist dein Recht, dass du Nationalstolz empfindest und du "rechts" eingestellt bist. Das Problem beim Nationalstolz ist allgemein nur, dass der Grundsatz "Leben und leben lassen" manchmal oder oft zu wenig gelebt wird. Dieses Problem gibt es aber auch bei den "Linken". Als Deutscher beneide ich euch über euren Nationalstolz. Unsere politische Vergangenheit ist die Ursache, weshalb ein gelebter deutscher Nationalstolz so viel ist wie eine kümmerliche Pflanze. Dies ist aber politisch gewollt. Daher auch der Wählertrend in Richtung "rechts", denn immer mehr Deutsche haben genug von der Bevormundung durch Personen und Institutionen, die uns vorschreiben wollen, wie wir wegen unserer politischen Vergangenheit zu "leben" haben.

Antwort
von Eselspur, 42

Lieder gleitet Patriotismus oft ins rechte Eck ab.

Wer sein Land liebt hat keine Notwendigkeit, die schlechten Seiten seines Landes zu verleugnen oder auf andere Länder herunterzuschauen.

Antwort
von Ifosil, 107

Patriotismus ähnelt von gewissen Mechaniken einer Religion. Es kann blind machen und Menschen irrationale Entscheidungen treffen lassen. Mit, wie man in der Geschichte oft sehen musste, fatalen Folgen.

Kommentar von GrafDrakula ,

Nationalsozialismus wahr kein Patriotismus es wahr eher Rassismus.

Kommentar von ctest ,

Wenn man als Schweizer sogar darauf stolz darauf ist, dass die Kühe in der Aldi-Schweiz-Werbung in en Hof von einem Schweizerischen Bauernhof kacken ... dann ist irgend was schiefgelaufen!

Antwort
von ctest, 43

Da gibt es nicht mehr viel worauf Du noch "stolz" sein kannst.

Schweizer Banken betrügen fast die ganze Welt, die Frau Sommaouga entschuldigt sich für die Sauereien, die ihre Vorgänger begangen ahben ... das mit den Verdingkindern und den Frauen, die man zwangsweise abgetrieben hat ... und ihre eigene Behörde macht, mit ähnlichen Sauereien, schön weiter.

Das so viel gelobte "duale" Bildungssystem ist völlig rückständig und nicht mehr zeitgemäss.

Jede auch nur einigermassen intelligente Firmendirektion müsste eigentlich merken, dass die Justiz, im Bereich Wirtschaftsrecht völlig überfordert ist und dass das mit den "nidrigen Steuern" lug und trug ist. 

Besonderst die Deutsch-Schweiz ist derartig im Rückstand, dass man sich nur noch schämen kann.

Und wenn ich mir die "Schweizer" Industriellen anschaue ... wird mir geradezu schlecht. Da stinken viele ja geradezu vor Geldgierde, Blödheit  und Unwissen. Früher gab es noch Leute, wie G. Duttweiler, K. Schweri, Wander, Inneichen ... die noch was draufhatten und nicht völlig verspiessert waren.

Auf der einen Seite völlig geistig vertrocknete Leute, wie die Tochter, von jemand den Du verehrst ... und auf der anderen Seite, ein paar genauso behinderte Smartphone-Informatik-Freaks, denen offensichtlich ein paar Schrauben fehlen.

Und dann "unser" aktueller Bundespräsident ...  der ist ja noch nicht einmal mehr in der Lage ein paar Sätze in französich auswendig zu lernen ... wie sagte er doch, im Fernsehen der Suisse Romande: "le Pape à baisé tout le monde"! (der Papst hat die ganze Welt verar****) ... ich habe ja nun wirklich nichts für den Papst übrig, aber ein Bundespräsident, der solches Zeug schwätzt ... der sollte dann doch mal "in Rente" gehen.

Immer wenn Rechtspopulismus, Intolleranz, Fahnenschwingen und Folklore Überhand nehmen, dann ist etwas faul "im Staate". Schau Dir mal Nordkorea an ... und die Nazis haben auch Fahnen geschwungen und "Frohlockt". 

Es ist auch besonderst schlimm in der Schweiz, dass da alles verdreht und "angepasst" wird: Frau Sommarouga, zum Beispiel, hat ihre verklärten Kindergartenerinnerungen, in der Geschichte, mit den verweigerten Handschlägen, durch ein paar Islamistische Tölpel, derartig dämlich "umgesetzt", dass man den Eindruck gewinnen muss, dass sie das extra gemacht hat. Ich war 8 Jahre, in der Schwiez in der Schule ... mir hat kein Lehrer, jemals die Hand gedrückt. 

Das was hier in der Schweiz schlimm ist, das ist dieses tölpelhafte Bauerntum, der Rassenhass und die Verschrobenheit von sehr vielen Leuten.

Und dann noch diese peinliche Überheblichkeit, der Menschen, die zu 90 %, aus, auf Schweizertum, getrimmten Zuwandern bzw "Sekondos" besteht. Alles MUSS "schön" und "sauber" sein und hintenherum ist alles mindestens genauso dreckig wie anderstwo.

Es ist höchste Zeit, dass da endlich mal die Realität akzeptiert wird. Dein "Freund" der Herr Blocher und seine G********** von Tochter, die zeigen seit Jahren, wie man billige Arbeitskräfte ins Land holt, ausnutzt und konditionniert.

Das ist der Erste, der alle Ausreden erfindet, wenn man ihm sagt, dass 80% der Leute die seit 2000 hier zugewandert sind, viel besser und lieber per home Office, in ihrem Herkunftsland arbeiten würden ... man müsste sie nur anständig dafür bezahlen.

Man könnte sogar das CH Transportsystem mit dem GA in das verwandeln, was ICH "echte Swissness" nenne ... und es mit einem ehrlichen System auf ganz Europa ausdehen, wodurch dann die home Office Angestellten, problemlos, alle paar Wochen, eine Tour zu ihrem Arbeitgeber machen könnten. Aber die "Swissness", haben vertrottelte Rechtspoulisten, ja völlig versaut ... das ist nämlich eigentlich kein "Bestrafsystem", sondern ein System, wo Eigenvernunft und intelligenz eingesetzt wird.

Kommentar von Yamato1001 ,

Selten so viel Unsinn auf einem Haufen gesehen, wie Sie ihn hier erzählen.

Kommentar von ctest ,

Ja ... die Realität ist halt oftmals nicht einfach zu verstehen ... besonderst wenn man Jahre/Jahrzehnte lang beeinflusst wurde und wenn dreckige Leute die Sauereien, dies sie machen systematisch verschleiern.

Dass die UBS ein Dreckladen ist ... das wissen inzwischen sogar die Amerikaner. Und den Rest wissen sie auch ..

Kommentar von IchFIBICKEjeden ,

Überwiegend guter Kommentar

Antwort
von precursor, 80

Solange es nicht dazu führt, dass man andere Länder und / oder Nationalitäten verachtet / schlecht macht, insbesondere Menschen verachtet / schlecht macht, kann man an Patriotismus eigentlich nichts einwenden.

Antwort
von pinkyitalycsb, 18

Solange unter Patriotismus die Liebe zur eigenen Heimat und Kultur verstanden wird, ist er nicht falsch sondern etwas sehr Schönes!

Wenn er aber mit Stolz und Überheblichkeit anderen Menschen und Staaten gegenüber empfunden wird, ist er nur erschreckend!

Antwort
von Skinman, 21

"Patriotismus ist die Tugend der Boshaften", lehrte uns schon Oscar Wilde.


Und zwar weil er Leute auf einer irrationalen Basis über andere Leute erhebt und letztendlich als Zweck dient, der alle Mittel rechtfertigt.

Will sagen Komplexe kompensieren, die oft ganz andere Ursachen haben (wie etwa soziale Ungerechtigkeit). Genau wie Rassismus.

Antwort
von swissss, 64

Ich bin links eingestellt, Gewerkschafter, stehe seit 30 Jahren für die kleinen Arbeiter und Schwachen und Hilflosen und vom Krieg vertriebenen Flüchtlinge  ein und bekämpfe die Rechten, welche sich  nur für  die Reichen einsetzen ( Milliardäre wie Blocher) . und und habe auch Schweizerfahnen aufgehängt und stehe für MEINE Schweiz ein. Ich bin auch Patriot

Antwort
von Fclerli, 80

Me too

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