Frage von habanera222, 3

Ist ohne die Nennung eines konkreten Vorwurfes ein Vergleichsangebot zulässig?

Ich wurde aus einer Community entfernt, für welche ich bezahle. Mir wurde ein Paragraph genannt und ich konnte damit nichts anfangen - habe mehrmals nachgefragt (sehr hartnäckig) und jetzt wurde ich entfernt. Auch von den Veranstaltungen ausgeschlossen.

Bekam Schreiben vom RA mit dem Angebot eines Vergleiches: Ich darf nichts öffentlich machen (das hatte ich geschrieben, dass ich diese inkompetente Handhabe öffentlich machen werde, selbstverständlich nur Fakten) und dafür bekomme ich (von insgesamt 12 Monaten in dieser Community) den letzten Monatsbeitrag zurück. Erkenne keinen Vorteil für mich. Hätte das letzte Monat ja noch bezahlt.

Jetzt bekomme ich abermals ein Schreiben des RA mit dem Hinweis: "Sollten Sie binnen der vorbezeichneter Frist nicht reagieren, würden wir das als endgültige Leistungsverweigerung ansehen und weitere rechtliche Schritte, für die Sie sodann auch zahlungspflichtig wären, vornehmen."

Ist das zulässig? Ich weiß nicht einmal, was mir konkret vorgeworfen wird.

Antwort
von WerWeissEsDoch, 1

Ich weiß nicht einmal, was mir konkret vorgeworfen wird.

wir auch nicht

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