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ist ODIN ein netter gott, oder bestraft er die menschen...?

gefragt von naumov94 am 03.12.2008 um 21:21 Uhr

ist er eher so, wie der muslimische oder christliche gott...??

Frage beantworten

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Gabi40
beantwortet von Gabi40 am 5. Dezember 2008 19:29
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Odin stand in der germanischen Vorstellung als Sinnbild des Universums. Er war damit einer der edelsten Götter und galt als Beschützer der Krieger, deren Herzen Ehrlich und Mutig sind!

Wenn Du also in diesem Sinne an Odin glaubst, wird er Dir nichts tun und Dir helfen, also keine Bange!


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Solipsist
beantwortet von Solipsist am 4. Dezember 2008 02:48
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Meines Wissens gibt es keine netten Götter.

...

Und ich kann Euch auch sagen warum:

Weil Sie keine Eltern haben, deshalb!

...

Keinerlei Erziehung wurde ihnen zuteil! Deswegen ja auch dieses meist launische Verhalten, je nach Gusto mal die Erde zu überschwemmen, oder die Menschen mit sonstigen Plagen wie regnenden Fröschen oder vielen Heuschrecken heimzusuchen.

Als Einzelkinder sind sie typischerweise auch immer recht eifersüchtig. Drum auch dieses teils obsessive Verlangen nach zeremonieller Anbetung, viel Weihrauch und das Aufstellen kaum zu befolgender Regeln, wie zum Beispiel das man sich die Haare im Gesicht nicht mehr schneiden dürfe, wie Sexualität gefälligst zu praktizieren sei, oder das man kleinen Kindern bald nach der Geburt die Stirn anfeuchten soll damit das Etikett "Sünder" besser pappt.

...

Gern lustwandeln sie bisweilen auch unter den Menschen herum, erzählen und tun allerlei befremdliche Dinge wie zum Beispiel Flüsse Rot zu einzufärben nur um hernach darauf herumzulaufen, oder manchmal auch mit leuchtendem Kopf in dunklen Grotten herumzustehen um meist kleinen Mädchen zu erscheinen und diese damit so zu erschrecken, dass die dann gleich weinend zum Papst laufen um für die betreffenden Grotten Bewilligungen für Naherholungsgebiete zu beantragen.

...

...

Götter haben aber eigentlich solche Tätigkeiten in dem Wissen um die Talente der Menschen, elektronische Apparate zu erfinden, welche reale Gegebenheiten aufzeichnen und wieder abspielen können, weitestgehend eingestellt, da sie sich ungern zu erkennen geben.

...

Heute leben Götter meist zurückgezogen und treffen sich aber oft bei Jupiter auf seinem Privatplaneten zum geselligen Kartenspiel.

Bevor sie aber gegangen sind haben sie den Menschen, überall verteilt in der Welt noch ein paar Bücher in die Hand gedrückt, in welchen zwar irgendwie vom Prinzip her das gleiche drin steht, das ganze aber in jedem Buch anders ausgedrückt ist.

...

Und seitdem kucken sie vom Jupiter aus durch Fernrohre auf die Erde und lachen sich teils kaputt wie dämlich diese Menschen sind, sich an den verschiedenen Formulierungen der Bücher aufzuhängen und sich deswegen gegenseitig das Leben schwerzumachen oder gar recht fantasievoll zu beenden.

...

Ja und Odin?

...

Odin ist noch hier und bekleidet zusammen mit Bacchus und Aphrodite einen Hausmeisterposten in Oslo.

.

..

Euch allen eine gute Nacht,

Solipsist

Kommentar von ravenmuc am 4. Dezember 2008 08:40

Schöne Zusammenfassung, nichts anderes habe ich von Dir erwartet, wenn es um irgendeine Gottheit geht, selbst wenn's eine germanische bzw. skandinavische ist. Ist aber durchaus nicht negativ gemeint... ;)

...

Aber im Ernst - lies mal die Bibel, mit dem rachsüchtigen eifersüchtigen rachsüchtigen Anfang (Vertreibung aus dem Paradies, Sintflut, Lot und Rahel, etc.) und dann das nette Fast-Ende (das Ende, sprich die Offenbarung, is ja mit der Androhung der Hölle schon wieder etwas strenger).

...

Ich weiß, es wird sicher gleich "Ketzer" und "Blasphemie" geschrieen, aber wenn einem da nicht Parallelen kommen zu einem Kind, das ein neues Haustier hat, und erstmal wütend ist, als es nicht gehorcht, dann aber reift und erwachsener wird, dann weiß ich'S nicht. Vielleicht mußte auch Gott - wenn man schon personalisiert - erst erwachsen werden. Oder seine nicht erwähnten Eltern haben ihm ne Gardinenpredigt gehalten. ;)

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 4. Dezember 2008 09:18

stummerapplaus

Ich sollte öfter mal auf Pirsch nach euren Antworten gehen - großes Kino! :-)

Kommentar von ravenmuc am 4. Dezember 2008 09:44

Danke... -verbeug und a bissl rot werd- :)

Schau mal in meinen Merkzettel nach "atheismus" und nach "goettliche-schoepfung" ;)


frischling
beantwortet von frischling am 3. Dezember 2008 21:25
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carola111
beantwortet von carola111 am 5. Dezember 2008 13:19
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Wer soll Odin sein? Handgemacht, Ausgedacht? So etwas bezeichnest du als Gott? Ist er da, wenn du Hilfe brauchst? Ebnet er deine Wege? Kannst du mit ihm reden? Odin ist kein Gott, noch nicht einmal eine Witzfigur, eher ein Götze, genauso wie das Verlangen, Geld zu scheffeln oder einer Sucht zu unterliegen....

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 24. Dezember 2008 02:03

Da der christliche Gott ja erst seit 2000 Jahren da ist und der Gott Odin über 4000 Jahre present war und heute noch bei einigen beliebt ist, wäre das ja fatal sowas als Götze hinzustellen.

.

Mit Odin lässt sich genauso gut reden wie mit jedem anderen Gott. Er ebnet deine Wege genauso gut wie jeder andere Gott. Alles nur eine Sache des Glaubens.

.

Odin ist über einen langen Zeitraum über die Erde gewandelt und hat reale Kontakte zur Bevölkerung gepflegt. Seine Söhne waren in mancher Schlacht Seite an Seite bei Leuten wie dir und anderen Gläubigen.

.

Ich finde du solltest etwas respektvoller mit Odin umgehen. Falls sich herausstellt das an deinem Lebensende gar nicht Petrus am Himmelstor auf dich wartet, sondern Heimdal, der dich zum richten, an Odins Tafel führt, hättest du äusserst schlechte Karten. Verbau dir da nicht deine Möglichkeiten ;-)

Kommentar von Thecount am 10. Mai 2009 04:57

...und genauso wie jeder Gott eine Idee ist, handgemacht, ausgedacht. Deiner auch.


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 4. Dezember 2008 16:38
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Kein Gott ist wie der Gott der Bibel - nicht der Gott der Muslime und Odin erst recht nicht.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 4. Dezember 2008 23:08

Jaa. Is ja gut. Dein Gott ist der beste. Das will Dir ja auch keiner wegnehmen.

Kommentar von ravenmuc am 5. Dezember 2008 08:08

-lol-

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 5. Dezember 2008 10:18

Auch wenn Du meine Aussagen flugs in vorbereitete Schubladen stopfst, war das trotzdem eine sachliche Information, die jeder nachvollziehen kann, der sich mit den jeweiligen Inhalten befasst hat.

Kommentar von 7c80e7a750d22b68539563a2c34306e9smallLeonardEmpel am 5. Dezember 2008 12:55

Der Gott der Bibel und Gott der Muslime, lieber Mensch, sind absolut das Selbe! Mohammed kannte sich da prima aus!

Nur weil nachher das Wesen dieses Gottes unterschiedlich interpretiert wurde, ist der Ausgang doch gleich/identisch sogar.

Deshalb sollten sich so viele EvangelInnen und Katholische, MuslimInnen, SunnitInnen, SchiitInnen, AlevitInnen und JüdInnen ETC!. sich besser nicht dauernd über die Deutungen kloppen, sondern GEMEINSAM an einem netteren Diesseits bauen! Konzentration aufs WESENTLICHE, Leute!

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 5. Dezember 2008 14:10

Hättest Du Bibel und Koran gelesen, wäre Dir klar, dass es sich nicht um denselben Gott handeln kann - es sei denn, er wäre schizophren.

Was das Diesseits angeht, gebe ich Dir Recht - auch wenn es nicht das Wesentlich ist. Denn die Ewigkeit ist deutlich länger als unser irdisches Leben.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 7. Dezember 2008 18:48

Wie kommt es nur Dich über verschiedene Götter diskutieren zu sehen, wenn es Deinem Glauben nach doch nur einen gibt?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 8. Dezember 2008 14:18

Du hast Recht, ich glaube nicht, dass die anderen "Götter" tatsächlich welche sind. Aber das jedesmal zu erklären, wäre wohl ein wenig umständlich.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 9. Dezember 2008 23:30

Nur mal so zum Desert...

Ist Mahatma Ghandi eigentlich wirklich in der Hölle? Echt?

Ich meine er wusste ja von der christlichen Lehre, war somit also informiert und bis zum Tode blieb er Vishnu.

Eigene Lebensleistung rechnet Gott einem ja Deinen Aussagen gemäß nicht an, also landete er faktisch in der Hölle.

Würde mich freuen wenn du mir den Zahn ziehen könntest.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. Dezember 2008 12:04

Dessert... Da ich nicht in der Hölle bin und auch nie sein werde, wirst Du auf die Auflösung wohl warten müssen, bis Du selbst dort eintriffst.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. Dezember 2008 12:53

War ja klar.

Wenn die Antwort unangenehm ausfällt, Gandhi - Hölle, dann wird halt keine gemacht. Wenigstens scheint Dir die Dissonanz dieser Aussage und somit Deines Glauben etwas aufzufallen.

Zur Nervenberuhigung noch ne kleine Höllendrohung hinterher geschickt, und schon passt das Weltbild wieder.

...

In Verdrängung der Wirklichkeit kann ich Dir nur Bestnoten vergeben.

Obwohl...

In der Hölle wirst Du wirklich nie sein.

Da hat er wieder Recht.

...

Wirklich keine klitzekleine Anmerkung zu Ghandi?

Oder ist Dir eine gleich gelagerte Frage zu Francisco Franco lieber?

...

Ghandi in der Hölle, Franco bei Gott.

Seltsame Religion der Du da anhängst.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. Dezember 2008 13:03

Es gibt darauf keine eindeutige Antwort. Die Bibel sagt einerseits, dass wir nach unseren Werken gerichtet werden und andererseits, dass wir ohne Jesus nichts tun können (jedenfalls nichts, was vor Gott Bestand hätte). Kannst Du beurteilen, ob Gandhi - ohne Jesus - Gottes Maßstäbe erfüllen konnte? Ich nicht, denn dazu müsste ich seine Motive kennen. Du hast also mal wieder vorschnell die Schublade aufgerissen.

Was die Höllendrohung angeht - die Zukunft einer Person, die Gott so bewusst ablehnt wie Du, ist nun mal vorgezeichnet. Soll ich Dir das lieber verschweigen? So hast Du wenigstens theoretisch die Möglichkeit, rechtzeitig die Richtung zu ändern. Ach ja - ein Warnschild im Straßenverkehr ist dann ja wohl auch eine Drohung...

Und Deine Idee mit Franco ist nun wirklich absurd.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. Dezember 2008 13:39

Deine Fürsorge ist vorbildlich, keine Frage!

Nur lehne ich Gott nicht ab. Mir fehlt lediglich der Glaube daran. Um etwas abzulehnen, müsste ich erst mal dessen Existenz akzepieren.

Wobei sich die Frage stellt, ob ich ihn anbeten würde, wenn ich seine Existenz nach einer Offenbarung seiner selbst erfahren würde. Durch welche Kanäle auch immer. Eher nicht, da mir wie gesagt seine Vorstellungen von Moral gänzlich gegen den Strich gehen.

Mich beeindruckt es immer wenn Leute wie Du die von Gott direkt verübten Grausamkeiten, so zielsicher ausblenden können.

Das die Bibel Gottes Wort sei zum einen.

Bei solcher Problematik aber wieder nur aufs NT verwiesen wird zum anderen.

...

Aber was red ich...

Hatten wir doch schon alles durch.

Antwort nicht nötig.

Soli

...

Wobei!

Da hab ich noch was für Dich:

Einer geht noch!

...

Habt Ihr dann im Paradies noch freien Willen?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. Dezember 2008 15:00

Nur dass es nicht entscheidend ist, was Du für Vorstellungen hast, sondern was Gott für welche hat. Denn er macht die Regeln. Ich blende keine Grausamkeiten aus, ich bin nur kein Humanist. Was Du für grausam hältst, ist eh nur die logische Folge der menschlichen Selbstüberhebung. Aber dem stellt man sich natürlich nicht so gern...

Ich verweise aufs NT, weil es die Basis für Christen ist und weil man das AT nicht isoliert vom NT betrachten kann, auch wenn Du das gern tust, um Deine Vorurteile behalten zu können.

Ins Paradies wollen nur die Zeugen Jehovas. Und wer Gott kennt und liebt, will sowieso nichts anderes mehr als er.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. Dezember 2008 15:46

Kein Paradies? Wohin geht es dann für Dich? Wie nennt es sich denn sonst, jenes Jenseits?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. Dezember 2008 16:58

Himmel (NICHT als räumlicher Ort...), Neues Jerusalem. Lies doch nach - im NT.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. Dezember 2008 15:47

Gott macht die Regeln?

Zweite Buch der Könige Kapitel zwei:

23Und er ging hinauf gen Beth-El. Und als er auf dem Wege hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und spotteten sein und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! 24Und er wandte sich um; und da er sie sah, fluchte er ihnen im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen der Kinder zweiundvierzig.

...

Ist das also die Folge Menschlicher Selbstüberhebung, und also nicht grausam?

Haben diese Kinder verdient zu sterben?

Für das hänseln eines Mannes?

Dafür schickt Dein Gott 42 Kinder, kleine Knaben, in den Tod mittels zweier Raubtiere?

Das ist Gottes Gerechtigkeit?

...

Also. Wie ist das zu betrachten? Mit NT, ohne NT? Es ist ganz gleich Daddy. Dies ist das Werk Deines Gottes. Und es ist moralisch nicht haltbar. Punkt.

Vorneweg: Ob Gottes Regeln nachvollziehbar sind oder nicht, ist unerheblich. Die Frage ergeht an Dich persönlich: Ist das hier eine moralisch zu rechtfertigende Tat Gottes?

Für Dich.

Deiner Meinung nach?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. Dezember 2008 17:05

Da windet sich der Humanist... Ich gebe ja zu, dass das für unser Verständnis eine harte Strafe für Respektlosigkeit ist. Aber wissentlich zu sündigen ist nun mal kein Kavaliersdelikt. Und Du kannst davon ausgehen, dass diese Jungen gewusst haben, dass sie falsch handeln. Denn damals war es noch normal, ältere Menschen zu ehren. Wenn das Deiner menschengemachten Moral nicht zusagt, verstehe ich das. Aber es macht vielleicht gerade deswegen sehr deutlich, dass unser humanistisches Gutmenschentum nicht nach Gottes Geschmack ist. Und es ist ja sowieso nur aufgesetzt. Wenn es hart kommt, ist keiner mehr so.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. Dezember 2008 17:51

"Unser humanistisches Gutmenschentum nicht nach Gottes Geschmack ist."

Das schöne an Diskussionen mit Dir ist das es so leicht ist Dich zu Aussagen hinreißen zu lassen, die einem charakterlichem Offenbarungseid vn Dir und/oder Gott gleichkommen.

...

Das ist heute genau so wenig in Ordnung wie es das damals gewesen sein kann. Und Du kannst mir nicht erzählen das man das anders sehen kann. Es ist und bleibt unmoralisch. War es damals tatsächlich Usus, dann ist es trotzdem ein Gott der unmoralisch handelt. Und ja, ich als Mensch kann und darf das beurteilen! Mehr noch. Es ist geradezu meine Pflicht.

42 Kinder macht 42 Mütter.

42 Mütter von denen wir mal annehmen das sie ihre Kinder geliebt haben, die sich die Reste ihrer Schutzbefohlenen nun aus einem blutigen Haufen von Fleisch und Knochen zusammensuchen können. Dies tut Dein Gott dem Du huldigst.

Kleine Knaben, in deren Natur es liegt die Grenzen erstmal zu erkunden um zu wissen wo sie liegen. Das Vergehen? Einen Spottnamen für einen Mann gesagt zu haben. Dies ist Gott zum Anlass genug zwei Bären auf fast ein halbes hundert kleine Kinder zu hetzen und sie ausnahmslos alle zu töten. Dies tut Dein Gott dem Du huldigst.

Und Du hast den Nerv auch noch dies zu verteidigen und ihn als einen Gott der Liebe zu betrachten. Dies Verhalten ist in allen Zeiten und zu allen Konstellationen nicht mit dem Wesen der Liebe zu vereinbaren.

Und das weißt Du auch.

...

(4. Mose 25,3-4): "Da entbrannte des Herrn Zorn über Israel, und er sprach zu Mose: Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem Herrn auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des Herrn von Israel wende." In einer älteren Übersetzung: "... und spieße sie für den Herrn im Angesicht der Sonne auf Pfähle."

Dies ist Dein Gott. Ein Gott der nach Lust und Laune tötet.

Das NT ist gänzlich unerheblich! Denn all dies ist nicht zu rechtfertigen.

Huldige Deinem blutdurstigen Götzen weiter.

Mir ist das zu pervers.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. Dezember 2008 18:11

Offenbarungseid gg - nach Deinen Maßstäben vielleicht. Aber die sind nun mal nicht ausschlaggebend.

Und Gott ist nicht nur die Liebe, sondern auch heilig, rein und gerecht. Man beleidigt ihn nicht ungestraft und seine Propheten auch nicht. So ist das nun mal - auch wenn sich unser humanistisch geprägtes Denken dagegen wehrt. Unsere Moral ist nicht der Maßstab - ob uns das nun passt oder nicht.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. Dezember 2008 18:11

Offenbarungseid gg - nach Deinen Maßstäben vielleicht. Aber die sind nun mal nicht ausschlaggebend.

Und Gott ist nicht nur die Liebe, sondern auch heilig, rein und gerecht. Man beleidigt ihn nicht ungestraft und seine Propheten auch nicht. So ist das nun mal - auch wenn sich unser humanistisch geprägtes Denken dagegen wehrt. Unsere Moral ist nicht der Maßstab - ob uns das nun passt oder nicht.

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 24. Dezember 2008 01:51

Ich widerspreche mal am Anfang damit die Zeilen breiter werden ;-)

.

Alle Götter sind gleich. Am gleichesten (neue Wortschöpfung) sind die Götter der Juden, Christen und Moslems. Alle Religionsführer der Juden, Christen und Moslems verteufeln die jeweils anderen Religionen ;-) Sie rufen zu Mord und Totschlag auf. Das wird seit Jahrhunderten so praktiziert, so wie bei keiner anderen Religion.

.

Dieses Töten im Namen der einzelnen Religionen ist natürlich völlig daneben, angesichts der Grundregel "du sollst nicht Töten". Alle 3 Religionen berufen sich auf Moses 10 Gebote die ja von dem gleichen Gott stammen. Es ist natürlich Unsinn zu behaupten, das Moslems oder Christen, oder Juden einen unterschiedlichen Gott haben. Denn die Grundlage mit dem Stammvater Abraham ist überall die gleiche.

.

Alleine aus diesem Wissen, ist es höchst verwunderlich, wenn ein Christ gegen einen Moslem diskutiert.

.

Für mich ist klar, das es einen Gott wie in der Bibel oder in der Thora oder im Koran steht, nicht geben kann. Dafür sind in all diesen Büchern zu viele Widersprüche drin. Von Göttlichkeit keine Spur. Ausserdem hinkt das Argument, das man das Gegenteil nicht beweisen kann.

.

Wenn jemand Göttlichkeit behauptet und allen mit Tod droht, wenn man daran nicht glaubt oder den Glauben nicht ernst nimmt, dann könnte man fast lachen über solch Unsinn. Wenn es nicht Menschen geben würde die sich auf die Fahne geschrieben haben, das im Namen Ihrer Religion umzusetzen, ungeachtet des Gebotes "du darfst nicht Töten" !

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 24. Dezember 2008 10:22

Da gehen wir von sehr unterschiedlichen Voraussetzungen aus.

Jesus Christus sagt von sich, dass er der einzige Weg zu Gott ist. Wenn ich also Jesus vertraue, kann ich nicht andere Glaubensrichtungen als auch zu Gott führend ansehen.

Der Koran mag sich ja auf das AT berufen (was etwas völlig anderes ist als auf die gesamte Bibel) - aber er enthält auch eindeutige, allgemein formulierte Aufforderungen zum Mord an (in seinen Augen) Ungläubigen. So etwas findet sich in der Bibel nicht. Da geht es immer um einzelne Situationen.

Von daher unterscheiden sich die beiden Glaubenssysteme erheblich - und nicht nur in diesem Bereich. Jesus Christus verspricht Heilsgewissheit, die der Islam nicht kennt uvm.

Die vermeintlichen Widersprüche in der Bibel lösen sich auf, wenn man sie im Gesamtzusammenhang und vor dem Hintergrund des Wesens Gottes betrachtet.

Und Du magst ja als Unsinn betrachten, was immer Du möchtest. Aber entscheidend ist, wie Gott die Dinge sieht. Unsere Meinungen sind da eher irrelevant.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 24. Dezember 2008 11:40

Ich wollte Dir heute Nacht schon ein Kompliment zu Deinem Text hier aussprechen Indigo, einer idealistischen, in wenigen Worten zusammengefassten Anleitung zu einer besseren Welt.

Nur wollte noch nicht kommentieren, um die Antwort vom Vertreter der Glaubenskongregation nicht durch meine Präsenz einzufärben.

Wie aber eigentlich auch zu erwarten war, ist der Farbton dennoch der gleiche geblieben.

...

Wie er schon sagt, unsere Meinungen sind da eher irrelevant.

Daddy möchte keinen Weltfrieden.

Daddy möchte Jesus.

Weltfrieden ist auch nicht wichtig.

Weltfrieden wäre nämlich diesseits.

Und wichtig ist ja nur das Jenseits und Jesus.

...

Und pass auf, jetzt kommt von ihm eine Rechtfertigung man müsse sich zum hypothetischen Weltfrieden keine Gedanken machen, da der Mensch diesen einzuhalten ja nicht im Stande ist.

...

Ob er damit recht hat oder nicht, mal dahin gestellt...

...

fragen wir ihn doch wer hier mit welcher Gesinnung der bessere Christ ist.

...

Soli

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 24. Dezember 2008 11:57

Nicht wirklich verwunderlich, dass Du noch mit einer Tube Senf kommst.

Was ich möchte, weißt Du ungefähr so genau, wie ich mit mit der chinesischen Grammatik auskenne - nämlich gar nicht.

Hier kommt keine Rechtfertigung, denn rechtfertigen muss ich mich für meine Ansichten nicht - aber eine Erklärung: Weltfrieden ist eine Illusion. Der Mensch ist nicht aus sich heraus fähig dazu - dafür müsste er nämlich gut und uneigennützig sein. Weltfrieden wäre schon wichtig - ist aber nur möglich, wenn der Mensch seinen Egoismus überwindet. Was wiederum ohne Jesus nicht möglich ist.

Das Evangelium hat durchaus auch einen diesseitigen Aspekt, u.a. den von Liebe motivierten Dienst an anderen Menschen - tausendfach praktiziert und gelebt. Was Du schon mehrmals von mir zu lesen bekamst, aber gern ausklammerst, weil es nicht in Dein Klischee von Christen passt.

Es gibt keine "besseren" und "schlechteren" Christen - sowenig wie es "bessere" und "schlechtere" Menschen gibt. Es gibt nur unvollkommene, schwache, sündhafte Menschen. Das Einzige, was Christen von anderen Menschen unterscheidet, ist, dass ihnen diese Tatsache bewusst ist.

Und ein "er" bin ich immer noch nicht.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 24. Dezember 2008 12:05

Sie ist unvollkommen, schwach und sündhaft.

Sagt sie jedenfalls.

...

Passt scheinbar in ihr Klischee vom Menschen.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 24. Dezember 2008 12:22

Ist sie - genau wie Du...

Und Du darfst mir gern jemanden zeigen, auf den das nicht zutrifft. Aber Du wirst niemanden finden.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 24. Dezember 2008 12:39

Indigo und ich zum Beispiel. (Ich hoffe Du erlaubst?)

Unvollkommen sind wir sicherlich, er und ich wissen zum Beispiel keine treffende Rhetorik um Fanatismus beizukommen.

Aber ich glaube das wir uns beide nicht für schwach halten und ich weiß das wir uns beide nicht als sündig betrachten.

Wie auch, wenn letztere Bezeichnung einer Religion entspringt deren Gesinnung wir nicht teilen?

...

Ohne Sünde hat man nichts zu bereuen.

Und ohne Reue keine Vergebung.

Spitzen Konzept dem Du da zum Opfer fällst.

Ich sagte ja schon mal, ein ewiges suhlen in Schuld und Sühne auf Kosten Eurer Selbstachtung.

Du bist doch zerfressen von solchen Ideen oder?

...

Mach das mal schön allein.

aber lass mich da raus bitte.

Ich gehe gern aufrecht durchs Leben.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 24. Dezember 2008 12:54

Das man etwas nicht sieht, bedeutet noch lange nicht, dass es deswegen nicht existiert. Du bist nicht ohne Sünde, weil Du sie nicht wahrhaben willst. Und so kannst Du sie auch nicht durch Jesus loswerden wie z.B. ich - die sich ja gerade deswegen NICHT in Schuld und Sühne "suhlen" muss. So kannst Du gerade nicht echte Selbstachtung durch Freiheit von diesen Dingen erfahren. Ich bin nicht zerfressen, sondern befreit, geliebt, kostbar und geachtet. So aufrecht wie ich gehen kann, bist Du noch nie gewesen. Passt wieder nicht ins Klischee, ich weiß. Du kommst mir vor wie jemand mit einer dicken Augenbinde, der andereren erklären will, was sie zu sehen haben. Das was Dir nicht passt, wird ignoriert oder verdreht. Es wird Zeit, dass Du Dich von Deiner Kirchenvorgeschichte löst, damit Du sehen kannst, wie es tatsächlich ist. Vielleicht lernst Du ja dann auch noch, wie es ist, tatsächlich aufrecht zu gehen - um bei Deinem Bild zu bleiben.

Ich wünsche Dir trotz allem schöne Feiertage - was immer Du feiern magst.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 24. Dezember 2008 13:30

Sorry, aber Du übersiehst hier ein wesentliches Merkmal, was aber Deiner Indoktrination zu schulden ist:

...

"die sich ja gerade deswegen NICHT in Schuld und Sühne "suhlen" muss."??

Fein, nur wer behauptet denn überhaupt es gäbe Schuld und Sühne?

...

Das Übel selbst und die Genesung von diesem Übel speisen sich aus der selben Informationsquelle.

...

Was das bedeutet verstehst Du nur leider nicht.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 24. Dezember 2008 13:51

Du hast von Schuld und Sühne angefangen - ich bin darauf eingegangen. Und nochmal - etwas zu ignorieren, macht es nicht nichtexistent.

Ich verstehe sehr wohl, was Du meinst. Im Unterschied zu Dir kann ich das Denken anderer durchaus nachvollziehen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 24. Dezember 2008 14:59

Und etwas wahrzunehmen macht es nicht existent.

Und wenn Du das Denken anderer wahrnehmen könntest, würden wir diese Gespräche nicht führen.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 25. Dezember 2008 10:37

Man kann aber nicht etwas wahrnehmen, was nicht existent ist - es sei denn, man steht unter Drogen.

Was das Denken anderer angeht, solltest Du nicht von Dir auf andere schließen. Aber Du kannst wohl nicht anders.


LeonardEmpel
beantwortet von LeonardEmpel am 4. Dezember 2008 11:34
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Dein Vergleich mit dem gemeinsamen Gott der JüdInnen, ChristInnen und des Islam hinkt. Der Glaube der Germanen ist polytheistisch, das heißt, es gibt ganze Götterfamlien, in denen viele Götterpersonen auch Spezialgebiete haben (Göttin der Jagd, Göttin der Liebe, Gott des Wassers etc.).

Im Monotheismus der vom Judentum ausgehenden Welt hat sich das Göttliche auch ehr zu einer abstrakten Idee verändert: DU sollst dir ´kein ´Bildnis machen ist ein Gebot, dass damit zu tun hat. Gott ist nach dieser Auffassung immateriell und Idee, nicht Mensch-Wesen... Natürlich kam trotzdem immer wieder das Bedürfnis nach einem Gott-Vater durch, der schlechtes Benehmen der Menschen bestraft, und das nicht zu knapp (s. Sintflut). Diese Eigenschaft verliert sich allerdings im Christentum sehr stark, weil Jesus sich für die SünderInnen geopfert hat - Strafe ist nicht mehr nötig. Seitdem mischt sich Gott wohl eher weniger ins menschliche Treiben.

Aber zu ODIN: Soweit ich weiß, stellten sich die GermanInnen Odin als ziemlich wilden Kerl vor, mit dem nicht zu spaßen war, vor dessen Kraft und brutaler Gewalt sie aber auch viel Respekt und Hochachtung hatten. Nett? No way!

Kuck mal unter Wikipedia nach oder frag in einer guten Bibliothek nach religions- und Sozialgeschichte der GermanInnen.

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 24. Dezember 2008 02:10

Wenn man unbedingt einen Gott braucht weil man mit seinem eigenen Leben nicht klar kommt, dann ist Odin schon interessanter als Gott, oder Allah, oder Jahwe.

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Odin hat auch bessere Geschichten zum besten gegeben und ist nicht so ein Weichei wie Jesus, der dann am Kreuz genagelt doch noch ruft: Warum hast du mich verlassen ?

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Aber das ist Ansichtsache. Übrigens, der Weihnachtsbaum ist noch aus der Zeit als man Odin angebetet hat ;-)

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Viel Spass vor eurem Weihnachtsbaum ;-)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 24. Dezember 2008 11:42

Weihnachtsbaum von Odinanhängern? Echt? Man lernt nie aus! Danke.


anonym
beantwortet von ravenmuc am 4. Dezember 2008 08:45
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Die Vergleiche find ich bedenklich - welcher soll der nette und der nicht nette sein? Vor solchen (Vor-)Urteilen sollte man Bibel und Koran gelesen haben.


anonym
beantwortet von Thecount am 10. Mai 2009 04:52
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Oh, Profis am Werk. Nein, Odin ist kein netter Gott. Aber er ist absolut und nicht im Geringsten vergleichbar mit Jahwe und co. Soweit in Ordnung. Odin ist einer unter vielen Göttern, die nicht jeder eine Funktion haben, sondern die ihr eigenes Leben in Asgard (der Welt der Götter) leben. Die Menschen wohnen in Midgard. Außer Thor sind sie den meisten Asen (Göttern) ziemlich Rille. Odin inklusive. Klarer gesprochen: Die machen ihr Ding, wir unseres. Nur, wir merken halt die Auswirkungen von deren Ding, deshalb ist es ganz gut, ab und zu die Asen gütig zu stimmen. Odin braucht niemandem Angst einzujagen, aber um eine 2 in Mathe braucht man ihn auch nicht zu bitten.

Aber nochmal: Odin ist nicht allein, deshalb stellt sich die oben doch gestellte Frage eigentlich nicht. Wenn es einen netten Asen gibt, dann ist es Baldur.


anonym
beantwortet von Hjalmar am 29. Dezember 2008 21:24
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Nach der nordischen Mythologie ist Odin kein Gott der behauptet unfehlbar oder gar unsterblich zu sein (so wird er zum Beispiel im Ragnarök, der Götterdämmerung, vom Fenriswolf getötet). Dies lässt ihn wesentlich menschlicher erscheinen und erklärt warum sich dieser Glaube sogar bis heute gehalten hat (so gibt es zum Beispiel eine offiziel anerkante Religion in Island und Norwegen namens Asatru). Nach altnordischem Glauben kann er ebenso gütig wie wütend sein (wie auch alle anderen Götter im altnordischen Glauben oder in vielen anderen polytheistischen Glaubensrichtungen). So lässt er ehrenvolle Krieger nach ihrem Tode (in der Regel auf dem Schlachtfeld) von seinen Walküren nach Walhall, seiner großen Halle in Asgard, holen, wo sie bis zum Tage des Ragnarök feiern werden. Warum auch nicht?


grisu05
beantwortet von grisu05 am 4. Dezember 2008 21:31
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Schau bei Wikipedia. Odin ist kein Gott, an den heute noch jemand glaubt.

Kommentar von ravenmuc am 5. Dezember 2008 08:07

Irrtum... Für jeden Gott gibt's Leute die heut noch dran glauben... ;)

Kommentar von Thecount am 10. Mai 2009 04:54

Na klar, jedenfalls denke ich, also bin ich glaube ich auch. Ich existiere, dein Kommentar ist widerlegt.


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