Ich fände es auch toll, wenn mal ein Afro-Amerikaner- oder sagt man politisch korrekt jetzt wieder Farbiger?weiß ich jetzt nicht- US-Präsident werden würde.....Aber kann oder ist er loyal seiner Herkunft und der damit verbundenen Problematik gegenüber? Geht das überhaupt? Die riesigen Probleme in den USA können eigentlich dafür doch keinen Raum lassen....Hätten viele Wähler Obamas nicht deshalb schon verloren? Was meint Ihr?

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Ich vermute, auf der Zielgeraden wird Obama und Mc Cain das Rennen machen. Mc Cain wird gewinnen, weil die Amerikaner solche Kriegstreiber mögen. Das haben wir doch auch erlebt, als sie den säbelrasselnden Bush wiedergewählt haben.

Sind wir hier beim "Internationalen Frühschoppen" mit 5 Journalisten aus 8 Ländern oder was? Ich hasse politische Diskussionen!
In diesem Zusammenhang betrachte man mal die verwandten Fragen! "Wie lange soll schwarzer Tee ziehen?" Finde ich echt köstlich!
raubkatze am 24. Februar 2008 12:40 Es ist schon immer so gewesen: Sonntags kommt der "Internationale Frühschoppen" seit 50 Jahren. Nach Werner Höfer mit seiner ewigen Zigarre macht diese eine Frage doch nichts mehr aus!
RBMannheim am 24. Februar 2008 12:48 Mit W. Höfer hatte das ganze auch noch Stil! Da bin ich sogar als Kind/Jugendlicher manchmal davor kleben geblieben. Auch wenn man nicht alles verstanden hat. Aber heute mag ich die Sendung nicht mehr!
tradaix am 24. Februar 2008 12:51 "Internationaler Frühschoppen" hat ein Copyright. Deshalb heisst die Sendung "Presseclub".
RBMannheim am 24. Februar 2008 13:43 Der Name ist wurscht! Inhaltlich und vom "Personal" her gefällt es mir nicht mehr!

Barack H. Obama ist ein (in den USA geborener) US-Bürger und damit berechtigt, für das Amt des Präsidenten zu kandidieren. Seine Hautfarbe, Religionszugehörigkeit uvm. spielen dabei keine Rolle.
Viele sind der Ansicht, er könne frischen Wind ins Weisse Haus bringen, ähnlich wie seinerzeit John F. Kennedy.
Spelsberg am 24. Februar 2008 13:11 Hoffentlich geht er nicht seinen Weg, speziell am Ende, das ist meine Sorge. Wenn Obama wirklich was bewegen sollte, dann wirds gefährlich für ihn.

Was meinst Du mit "loyal seiner Herkunft" gegenüber bleiben?
Soll er seinem Vater (Afrikaner (Kenia)) gegenüber loyal bleiben (also als Afro-Amerikaner regieren) ?
Oder soll er seiner Mutter (Amerikanerin, weiß) gegenüber loyal bleiben (also als, wie Du sagst, "weißer Schwarzer")?
Oder Herkunft (= Jugend): Hawaii - leicht "exotisch", wohnhaft bei den (weißen) Großeltern aus dem mittleren Westen?
Oder Herkunft (= Kindheit): Indonesien (oder war's woanders?)?
Wenn Du ihn (oder irgendeinen anderen Menschen) nur auf äußerliche oder sonst auffällige Merkmale reduzierst, tust Du ihm (und allen anderen) Unrecht!

Ist eher zweitrangig. Er hat Bildung, kann sich ausdrücken, hat Charisma und hat, jedenfallls umgibt ihn dieses Image, soziale Verantwortung. Alles Dinge, die dem jetzigen Präsi fehlen. Auch Frau Clinton wäre ein Gewinn für die Staaten. Sie hätte in Ihrem Mann einen guten Berater.

ich dachte, das es in der heutigen Zeit nicht mehr relevant ist, ob ein Schwarzer oder Weißer Präsident wird. Schließlich haben wir ja auch schwule Bürgemeister....und das ist auch gut so :-))
Er ist ein ganz normaler amerikanischer Kandidat für dieses amt und er wird auch entsprechend ganz normal seine Politik machen.