Ist nicht jeder Mensch ein Psycho/Soziopath?

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6 Antworten

Wenn Du gratis Sushi verteilst, dann kommen viele Leute, die Sushi mögen. Die anderen wirst Du nicht zu Gesicht bekommen.

Natürlich sensibilisieren und disziplinieren unterschiedliche Umstände in verschiedenen Zeiten die Menschen auf ihre eigene Art. Aber ich wage nicht zu behaupten, dass man auf Grund der hohen Besucherzahlen im Kolosseum auf die Moral oder Empathie jedes Individuums zu besagter Zeit schließen darf. Ein allgemeiner Trend ist nicht aussagekräftig für eine Universaldiagnose. Sensibilität wird es vermutlich schon immer gegeben haben, auch wenn es zu bestimmten Zeiten oder in bestimmten Umgebungen leichter ist, zu verrohen.

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Sie liebten sie Kämpfe im Colosseum nicht. Diese Kämpfe waren damals für das arme Volk. Wenn sie hingegangen sind, haben sie umsonst Brot bekommen. Sie sind bei der Vorstellung zu den Gedanken gekommen, dass es denen da unten noch viel schlechter geht. Also war das alles nur, um die eigentlichen Probleme im damaligen Rom zu vertuschen bzw. zu vergessen. Sicherlich waren auch welche dabei, die das lustig fanden, aber deswegen sind noch lange nicht ALLE Menschen so oder so gewesen.

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Kommentar von BlackLunatic
17.03.2016, 13:26

Desweiteren muss man auch bedenken, dass der Tod zu dieser Zeit ja auch ne ganz andere Rolle gespielt hat.

Wenn du sowieso nur ne Lebenserwartung von 40 Jahren hast und es alltäglich ist dass viele Menschen um dich herum verrecken gehst natürlich auch wieder anders mit dem Thema um als heutzutage.

Ist aber nur als ergänzung gemeint, etNNet2 hat natürlich auch "Recht" mit seiner Aussage

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Früher gab es solche Begriffe wie Soziopath gar nicht. Das sind alles Erfindungen der Psychologie um psychische Krankheiten kategorisieren und diagnostizieren zu können. Sie zu definieren.

Psychisch krank bist du erst, wenn du dir oder deinem Umfeld aufgrund deiner Handlungen einen Schaden zufügst.

Wenn du bei einer Hinrichtung zuschaust bist du demnach nicht krank. Du könntest jedoch durch das Zuschauen traumatisiert werden und das wäre dann wiederum eine Krankheit.

Wir neigen inzwischen dazu, jegliches Verhalten zu patologisieren und darin entweder eine "Verhaltensauffälligkeit" zu sehen oder eben eine Krankheit.

Insbesondere auch dann, wenn sich die Leute, bei denen diese "Verhaltensauffälligkeit" erkannt wurde überhaupt nicht krank fühlen oder jemanden damit schaden.

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Kommentar von BlackLunatic
17.03.2016, 13:29

Und dazu kommen diese Leute, die unbedingt was besonderes sein wollen und deswegen sofort schrein sie hätten OCD weil sies ordentlich haben wollen oder ADHS weil sie n bisschen aktiver sind.

Dieser Inflationäre Gebrauch von solchen Begriffen ist das eigentliche Problem

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Nicht jeder Mensch ist fähig zu töten oder zu foltern.

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Ich Pers. Denke, dass Phychologie keine korrekte Wissenschaft ist.

Das zeigen die vielen Stadistiken im Grundstudium. 

Man erklärt einen Durchnittsmenschen in der gesellschaftlichen Epoche und wer nach oben od unten abweicht ,ist unormal.

Ich kenne jemanden der hat beim HWI Test mit einem IQ von 145 abgeschlossen, also Hochbegabt und beim Beton Test mit 74 also Störung der Intelligenz Funktion ,also was jetzt ?

Ok, ein tatsächlicher Phychopat ist in krankhaften Fall nicht in der Lage Mitleid zu haben od sich in ein Opfer hineinzuverstzen.

Aber wenn es nicht so extrem ausgebreitet ist ,ist es ein Frage der Erziehung ,Pers. Erlebnisse und den Umständen ,bzw der Zeit wo die Person lebt ,bzw gelebt hat.

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Das danals war eine Konditionierung.

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