Frage von Maxxam2015, 154

Ist Muttermilch fürs Baby wirklich besser als Pulvermilch?

Ich würde in nahe Zukunft ganz gerne abstillen, da mich das ständige abpumpen echt auspowert. Allerdings ist meine kleine Tochter als Frühchen zu Welt gekommen und mir wird von allen Seiten gesagt, dass es für die Entwicklung des Kindes am Besten wäre.

Jetzt zu meine eigentlich Frage: Ist der Unterschied zwischen Muttermilch und der Folgemilch wirklich so gravierend?

Ich möchte für die Kleine natürlich nur das Beste und bin permanent bei ihr, aber mich strengt das ständige abpumpen wirklich extrem an und ich bin völlig ausgebrannt. Wäre deshalb für mich eine Erleichterung wenn es keine große Unterschied machen würde.

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von MaggieSimpson91, 154

Was hat das Kind von einer erschöpften, gestressten Mutter? Das nimmt es schon deutlich wahr. Du hast ihr Muttermilch gegeben und damit schon ganz viel für sie getan. Wenn du umsteigst, ist das für sie kein Drama. Ich habe einen Monat gestillt und mein Kind ist trotzdem allergiefrei und hatte bisher nicht mehr als eine Erkältung. Die Horrorgeschichten zu Pulvermilch sind ganz oft aus den Fingern gesogen.

Kommentar von Maxxam2015 ,

Ich bin seit August Rund um die Uhr bei ihr in der Klinik und inzwischen kämpfe ich gewaltig mit meine wieder aufkeimende Essstörung. Möchte halt nicht, dass die Kleine wegen mir irgendwelche gesundheitliche Probleme bekommt. Hab schon wohl die Frühgeburt ausgelöst was ich mir nie verzeihen werde.  

Kommentar von Goodnight ,

Unter diesen Umständen steigst du besser auf Pulvermilch um.

Kommentar von Maxxam2015 ,

Werde versuchen die Kleine langsam auf Pulvermilch umzustellen.  Denn ich kann so nicht mehr weitermachen.  

Kommentar von MaggieSimpson91 ,

Die Frühgeburt kann durch so viele Umstände ausgelöst worden sein, da darfst du dir keine Schuld dran geben, dass kann massiv eure Beziehung belasten. Im Zweifel rede bitte mit einem Therapeuten über deine Schuldgefühle!! Mit der Rückkehr deiner Essstörung schadest du euch beiden gleichermaßen. Dein Körper braucht deine Kräfte und dein Zwerg eine gesunde glückliche Mutter. Wenn du umsteigst, ist das nicht egoistisch und du bist auch keine schlechte Mutter, sondern eine sehr gute, weil du die Notbremse für euch ziehst!

Kommentar von Maxxam2015 ,

Bekomme momentan in der Klinik und von den Eltern meines Verlobten dauernd gesagt,  dass ich bloß nicht aufhören dürfte zu stillen. Stehe dadurch immer mehr unter Druck und bin richtig verunsichert. 

Kommentar von MaggieSimpson91 ,

Wenn ich das schon lese... Ist bestimmt ein "stillfreundliches Krankenhaus" oder? Bitte, befrei dich von dem Druck, egal wie böse über dich gesprochen wird, es geht um dich und dein Kind, und das hat NICHTS davon, wenn du psychisch und physisch am Ende bist. Dir droht keinerlei Ärger. Wenn du aber ein psychisches Wrack bist, seid ihr schnell im Visier des Jugendamtes, zu Recht, zum Schutz des Kindes. Bitte tu euch das nicht an:(

Kommentar von Maxxam2015 ,

Die Ärzte sind eigentlich nicht so und haben mir nur die Vorteile von der Muttermilch erklärt. Das Pflegepersonal ist eher auf dem Still-Trip und halt die Eltern von meinem Partner. 

Ich versuche wirklich alles damit es der Kleinen gut geht und lasse sie nicht alleine,  aber dieses Milch abpumpen... ich kann einfach nicht mehr.  

Kommentar von Goodnight ,

Die Eltern deines Partners haben kein Mitspracherecht, schmeiss sie raus, sie sollen dir und dem Kind fern bleiben. Sie haben mit ihrem Kind gemacht wie sie es für richtig fanden. Jetzt bist du die Mutter und besprichst mit den Ärzten was für dich und dein Kind gut ist.

Kommentar von Maxxam2015 ,

Kann den Eltern meines Partners aber nicht den Umgang mit dem Enkel verbieten oder kann ich es doch?  

Kommentar von MaggieSimpson91 ,

Dann hör nur auf die Ärzte. Vorteile hat Muttermilch - kein Frage. Aber du hast ihr schon viele davon mitgegeben, wie Abwehrkräfte. Du musst dich nicht weiterquälen. Wenn deine Schwiegereltern in spe nicht besseres zu tun haben als dich dafür zu kritisieren - dann solltest du auch auf Abstand gehen. Denn jetzt tust du deinem Zwerg ich mit dem Stillen um jeden Preis nichts gutes mehr. Entweder sie verstehen das oder sie lassen es bleiben.

Kommentar von Maxxam2015 ,

Werde es nachher mit den Ärzten besprechen, da ich wirklich kurz vorm kompletten Zusammenbruch stehe und mein Körper rebelliert. 

Meine Schwiegereltern in spe sollten mir lieber fern bleiben. Nachdem die mir gestern mit so eine absurden Idee gekommen sind.  

Kommentar von MaggieSimpson91 ,

Im Prinzip kannst du, aber du solltest sehr genau die Interessen deines Kindes, gerade wenn es älter wird und auch das Empfinden deines Partners berücksichtigen. Nicht immer sind grausige Schwiegereltern auch schlechte Großeltern (bei uns war es so, deswegen haben mein Mann und ich den Kontakt übereinstimmend abgebrochen.) Wie geht's dir jetzt?

Kommentar von Maxxam2015 ,

Die Kleine bekommt seit ein paar Tagen die Folgemilch und die Umstellung war Problemlos.  

Mein Körper hat mir die Entscheidung abgenommen und die Milchbildung eingestellt.  

Kommentar von MaggieSimpson91 ,

Ich wünsche euch von Herzen alles Gute.

Kommentar von Maxxam2015 ,

Danke :) 

Ich muss erstmal verkraften was in den letzten Tagen alles passiert ist,  da alles etwas zu sehr eskaliert ist. 

Antwort
von isebise50, 84

Zunächst ist es schon mal sehr gut, dass deine Kleine bisher Muttermilch bekommen hat. Ein großes Kompliment an dich, Abpumpen steht wirklich nicht ganz oben auf der Hitliste der Lieblingsbeschäftigungen junger Mütter. Dazu die Sorge um dein Frühchen, echt eine momentan stressige und nervenaufreibende Situation. Da liegt der verlockende Gedanke nah, dass mit Muttermilchersatz alles einfacher wäre. Langfristig (mindestens 6 Monate, gerne länger) ist jedoch das Stillen für dein Kind besser und für dich praktischer. Wenn die Kleine kräftig genug zum Trinken an der Brust ist, dann versuche es doch mit Hilfe deiner Hebamme oder einer Laktationsberaterin, denn es gibt massenhaft Vorteile. Muttermilch ist jederzeit verfügbar und schon richtig temperiert, Flaschenzubereiten-warmmachem-spülen-auskochen entfällt. Sie ist besonders gut verträglich und leicht verdaulich. Durch ihre besondere Zusammensetzung stärkt Muttermilch das Immunsystem (die Mutter gibt sowohl Antikörper aus früheren Krankheiten wie z.B. Masern, Windpocken usw. als auch aus aktuellen Infekten wie z.B. Erkältungen weiter). Die Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für die Entwicklung des Gehirns, Fettsäuren, wie beispielsweise Linolsäure, und Kohlenhydrate begünstigen die Darmflora und bauen einen Infektionsschutz auf, Laktoferrin erhöht ebenfalls den Infektionsschutz und verbessert die Aufnahme des Eisens aus der Muttermilch. Zahlreiche Mehrfachzucker bewirken einen Infektionsschutz, indem sie Krankheitserreger schon im Darm abfangen und das Wachstum nützlicher Bakterien im Darm fördern. Gestillte Kinder erkranken seltener an Infektionen vor allem des Magen-Darm-Traktes und des Mittelohrs. Stillen beugt Allergien vor, wenn mindestens vier Monate ausschließlich gestillt wird. Gestillte Kinder haben ein geringeres Risiko in ihrem Leben übergewichtig zu werden, einen Herzinfarkt zu erleiden oder andere Herz-Kreislauferkrankungen, wie z.B. hohen Blutdruck zu bekommen. Sie erkranken seltener an Diabetes mellitus. Gestillte Kinder erleiden seltener einen plötzlichen Kindstod. Die Gaumen- und Kieferentwicklung wird positiv beeinflusst, spätere Fehlstellungen sind geringer, die Sprachentwicklung gefördert. Kopf- und Halsmuskulatur werden gekräftigt. Amerikanische Studien belegen, dass gestillte Kinder weniger Verhaltensauffälligkeiten und Lernschwierigkeiten zeigen. Wissenschaftler haben die Vermutung angestellt, dass Stillen Kinder für ihr ganzes Leben stressresistenter machen kann.

Alles Gute für dich!

Antwort
von elismana, 143

Wenn einer von beiden mit der Stillbeziehung überfordert oder unglücklich ist, macht es keinen Sinn mehr. Das schließt auch abpumpen mit ein (=Pumpstillen). Weder Mutter noch Kind sollten sich Stress aussetzen. 

Deine Tochter braucht eine zufriedene ausgeglichene Mama. Sicher ist Muttermilch das Beste fürs Kind. Dennoch solltest du dir nichts einreden lassen. Wenn es für euch die Lösung ist, dann ist das so.

Antwort
von GroupieNo1, 102

Du solltest das machen mit dem du dich gut fühlst!
Wenn du Probleme hast beim stillen und einfach genervt und ausgelaugt bist bringt es weder dir noch deinem Kind etwas das du stillst.
Pre Milch ist der Muttermilch nachempfunden und auch dein frühchen wird mit der Milch groß und gesund!
Unsere große ist ein reines flaschenkind und gesund, unser kleiner ist ein flaschenkind und gesund. Ich bin ein stillkind und habe haufenweise Allergien und stoffwechselerkrankungen.

Mach das was dir dein Muttergefühl sagt, wenn du nicht mehr kannst still ab. Die pre Milch schadet deinem Kind nicht. Würde allerdings keine 1er folgemilch empfehlen. Die ist nicht so kontrolliert und enthält zu viel Zucker

Antwort
von Nessza, 76

Das Muttermilch das Beste für das Kind ist, ist klar. Und ja es gibt unterschiede. Der wichtigste ist wohl, das sich die Muttermilch anpasst an die Bedürfnisse des Babys - Keine Pulvermilch kann die Muttermilch gänzlich ersetzen.

Wichtig ist aber, das ihr beide zufrieden seit. Und wenn es Dir mit dem Stillen/Pumpstillen nicht gut geht, ist es für alle das Beste auf PRE-Nahrung (denn die ist der MuMi am ähnlichsten) umzusteigen.

Bist Du noch unentschlossen kann Dir eine Stillberaterin helfen die für euch beste Entscheidung zu treffen
(sie kennen sich auch mit der Flaschenernährung aus)

Alles Gute für euch :)

Kommentar von Maxxam2015 ,

Werde die Kleine auf Pulvermilch umstellen. Ich bin so körperlich ausgepowert und ich habe immer weniger Milch für die Kleine. Glaube das ist die beste Lösung für uns Beide. 

Antwort
von Schnoofy, 104

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass der Unterschied für die Entwicklung des Kindes davon wesentlich beeinflusst wird. Wenn es Dir also angenehmer ist musst Du Dir keine Gedanken machen, wenn Du Dein Kind mit Milchpulver ernähren willst.

Aber lass mich mit einem Augenzwinkern noch auf einen wesentlichen Vorteil der Muttermilch hinweisen:

Die Verpackung ist unübertroffen reizvoll und schön!

Antwort
von kiniro, 65

Ja - und zwar ein absolutes Ja!

Kunstmilch macht satt. Das war es aber auch schon. Dafür steigt das Risiko an verschiedenen Sachen zu erkranken mit Gabe von Kunstmilch.
Auch wenn jetzt einige mit "aber ich kenne gestillte Babys, die XY haben bzw. hatten".
Überlegt euch mal, wie diese Erkrankung mit Kunstmilch ausgefallen wäre. Womöglich heftiger als beim Stillen.

Es gibt genügend Studien dazu, dass es nichts besseres als Stillen gibt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Milch kaufen, Fläschchen zubereiten (tags und nachts), das ganze Zeug mitschleppen, spezielle Milch im Krankheitsfall wie Magendarmgrippe holen müssen (während Muttermilch schon die entsprechenden Abwehrstoffe bereithält), die Sache wirklich erleichtern würden.

Okay abpumpen kann ich mir anstrengend vorstellen.
Aber hast du keine Stillberaterin, die dir dabei helfen könnte dein Baby an die Brust zu bekommen?

Antwort
von beangato, 106

Muttermilch ist wirklich das Beste. Kann Dein Kind noch nicht allein trinken?

Ich hatte auch ein Frühchen, kanns Dir also nachfühlen. Hab 1/2 Jahr gestillt. Dabei in den ersten 3 Monaten zusätzlich noch abgepumpt, weil ich soviel Milch hatte. Die hab ich gespendet.

Kommentar von Maxxam2015 ,

Möchte jetzt nicht mehr anfangen ihr die Brust zu geben. Die Flasche hat sie ganz gut angenommen und so kann auch mein Lebenspartner ihr mal die Flasche geben. 

Kommentar von beangato ,

Du kannst abgepumpte Milch mit der Flasche verfüttern - wurde meinem Kind in der Klinik gegeben. Das kann der Kindsvater auch tun. Und Stillen vernessert die Bindung zwischen Mutter und Kind.

Aber natürlich ist es deine Entscheidung.

Nur: Flaschenkinder werden meistens dicker als Stillkinder.

Kommentar von Maxxam2015 ,

Sie bekommt ja im Augenblick die Muttermilch aus der Flasche, aber mich powert es komplett aus. Wahrscheinlich liegt es auch bisschen an meine Essverhalten im Augenblick.  

Kommentar von beangato ,

Das kann sein. Versuch einfach, normal zu essen. Und leg sie nochmal und nochmal an. Die Kleine muss das ja auch erst lernen. Dann musst Du auch nicht mehr abpumpen.

Dabei kannst Du Dich auch hinlegen - ruhst Dich quasi nebenbei aus. Hab ich mit meinem Kind immer morgens gemacht - war einfach toll.

Kommentar von Maxxam2015 ,

Versuche es morgen nochmal und lege sie an. Mit der Flasche hat es sofort geklappt, aber die Brust mag sie irgendwie nicht.  

Kommentar von beangato ,

Ich drück Dir die Daumen - und gib nicht so schnell auf :)

Lass Dir zeigen, wie man das richtig macht - dafür sind die Schwestern in der Klinik da.

Kommentar von Maxxam2015 ,

Ich bin so müde und hab das Gefühl,  dass ich mich vor alle Behaupten muss und es jedem recht machen muss. 

Kommentar von beangato ,

Das musst Du nicht.

Wie gesagt: Wenn Du stillst und nicht mehr abpumpen musst, kommst Du zur Ruhe. Probiers einfach.

Kommentar von Maxxam2015 ,

Ich hoffe es... lange halte ich nämlich nicht mehr durch

Kommentar von kiniro ,

Schade - denn direkt an der Brust würde es dir das Leben erleichtern.

Antwort
von Goodnight, 60

Wie alt ist dein Kind? Für ein Frühchen ist Muttermilch noch viel wichtiger als für  die zum richtigen Zeitpunkt geborenen Kinder. Vielleicht schaffst du es bald deine Kleine zu stillen, dann musst du nicht abpumpen. Wäre gut wenn du das ein paar Monate schaffen könntest. LG

Antwort
von vielefragennn, 108

Natürlich ist muttermilch besser wurde auch oft genug bewiesen :) an deiner stelle würde ich noch nciht mit pulvermilch anfangen. hat meine mama auch nie gemacht bei meinen geschwistern. vorallem ist sie ja eine frühgeburt also ist muttermilch besser. alles gute :)

Antwort
von AgeRestricted, 94

... Muttermilch von der eigenen Mutter ist nun mal das Beste .. da beißt die Maus ka'n Foden ab ...

Antwort
von Menuett, 73

Ja, er ist sehr gravierend.

Besonders für Fŕühchen.

Ich weiß, abpumpen ist die Hölle, mein Jüngster ist auch ein Frühchen und konnte noch nicht alleine trinken.

Kommentar von Maxxam2015 ,

Anfangs konnte sie auch nicht alleine trinken und als sie es konnte, dann war ich bereits so ausgepowert von allem das ich nicht großartig versucht habe sie anzulegen.  Die Flasche war irgendwie leichter in dem Augenblick.  

Antwort
von atiraro, 110

Eine brasilianische Studie aus diesem Jahr bekräftigt, dass Kinder, die mit Muttermilch gestillt wurden, später wahrscheinlich einen höheren IQ haben werden als Kinder, die nicht mit Muttermilch gestillt wurden.

Kommentar von MaggieSimpson91 ,

"...beweist, ... , dass später WAHRSCHEINLICH..." Finde den Widerspruch.

Kommentar von atiraro ,

Die Probanden wurden übrigens in den 80er Jahren geboren.

Antwort
von pemali, 92

Meine schwester hatte auch ein frühchen! Versuchte auch abzupumpen! Hat nicht geklappt. Der Milcheinschuss kam nicht so wie er sollte! Danach gab es halt schon sehr früh die anrührmilch! Eins kann ich sagen. Sie wuchs schneller und wurde fetter! Schon fast zu dick! Aber warum pumpst du denn immer noch ab? Kann das frühchen nicht schon an die brust?

Kommentar von Maxxam2015 ,

Können schon und wir haben es einmal versucht,  aber das ging richtig schief und seitdem möchte ich es nicht mehr versuchen.  Die Flasche nimmt sie gut an und deshalb möchte ich es auch nicht ändern. 

Kommentar von pemali ,

Ich würde trotzdem wieder versuchen! Weil dann mamageruch aehr stark ist, und das kleine mit dir so noch mehr verbindet!

Kommentar von Maxxam2015 ,

Werde es morgen nochmal in Ruhe versuchen. 

Kommentar von pemali ,

Super 👍👍👍👍

Antwort
von Nele15, 45

hallo

wie jung ist dein kind?

meine große kam in der 31.ssw auf die welt

mein Kleiner kam in der 34.SSW auf die welt

bei beiden kindern hab ich 7monate gestillt

das heisst -abgepumpt

tue es für DEIN Kind ----

Kommentar von Maxxam2015 ,

Die Kleine kam in der 25.SSW zu Welt und ist nun 12 fast 13 Wochen auf der Welt.  

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