Frage von Ruhrbaronesse, 407

Ist menschengemachtes CO2 an der Klimaerwärmung schuld?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von NoHumanBeing, 182
Ich bin unentschieden

Kann ich nicht einschätzen.

Dieses Thema hat so viel politische und ökonomische "Sprengkraft", es gibt so starke Interessen, sowohl das eine, als auch das andere zu behaupten, dass man meiner Meinung nach grundsätzlich nicht davon ausgehen kann, dass es irgendwo eine "neutrale/sachliche Sichtweise" dazu gibt.

Meine Meinung ist, dass die Forschung hierzu leider gründlich verzerrt ist und zwar wohl "in beide Richtungen".

Beispielsweise gibt es wohl tatsächlich eine starke Korellation zwischen CO2 und Temperatur, doch scheint das CO2 der Temperatur um etwa 800 Jahre "hinterher zu hinken", d. h. zunächst steigt die Temperatur, dann der CO2-Gehalt der Atmosphäre.

Woher kommt das? Nun, in den Ozeanen sind gewaltige Mengen an CO2 gelöst. Die Fähigkeit der Ozeane, CO2 zu speichern, hängt von ihrer Temperatur ab. Kühlt man die Ozeane ab, absorbieren sie CO2 von der Atmosphäre. Erwärmt man die Ozeane, geben sie CO2 an die Atmosphäre ab. Die zeitliche Verzögerung kommt dadurch zustande, dass Ozeane mit ihrer gewaltigen Masse tatsächlich so träge auf Temperaturänderungen reagieren, dass sie sprichwörtlich Jahrhunderte brauchen, um sich zu erwärmen oder abzukühlen.

Es hat aber auch gewisse andere Implikationen, denn damit zwei Ereignisse in einem kausalen Zusammenhang stehen können, muss die Ursache zeitlich vor der Wirkung kommen. Das bedeutet, die Temperatur hat einen Einfluss auf den CO2-Gehalt der Atmosphäre, und zwar "in positive Richtung", d. h. höhere Temperatur führt zu mehr CO2. Hätte nun widerum der CO2-Gehalt der Atmosphäre einen Einfluss auf die Temperatur, und zwar ebenfalls "in positiver Richtung", müsste die Erde dann nicht schon längst eine Art "thermal runaway" durchlaufen haben?

Was ich allerdings viel interessanter finde ist die Frage, ob eine Temperaturerhöhung tatsächlich negative Auswirkungen hätte, insbesondere auf den Menschen. Die Geschichte zeigt uns, dass warme Jahre bisher immer von großem Ertrag und Reichtum geprägt waren. Für den Menschen ist es auf einem Großteil dieses Planeten im Grunde genommen zu kalt. Das schließt auch "gemäßigte Klimazonen" ein. Klar können wir mit Kleidung und Gebäuden, also letztlich technischen Hilfsmitteln, auch hier überleben, aber die Tatsache, dass wir diese Hilfsmittel benötigen, zeigt, wirklich "gemacht" sind wir dafür nicht. Sollte der Mensch tatsächlich Einfluss auf die globale Temperatur haben und diese nennenswert erhöhen, so sollten wir uns vielleicht besser nicht kritisieren, sondern für unsere Genialität loben, denn letztlich haben wir (wenn auch unbeabsichtigt) dann eine Form von "terra engineering" betrieben. Wir haben unsere Umweltbedingungen (zumindest "im Mittel") letztlich stärker an unsere Bedürfnisse angepasst, oder etwa nicht?

Kommentar von ThomasJNewton ,

Dass früher eher die CO₂-Konzentration der Temperatur hinterherhinkte als umgekehrt, kann man so oder so interpretieren.
Die positiven Rückkopplungen in beide Richtungen geben ja erst mal nicht direkt eine Abfolge vor, zumindest nach unseren unvollkommenen Klimamodellen nicht.

Wenn es so sein sollte, kann man 2 Schlüsse ziehen:

  1. Die reden nur Müll
  2. Wenn es nach der Erwärmung durch den menschgemachten noch einen durch den durch Rückkopplung erzeugten CO₂-Anstieg gibt, dann könnte es noch schlimmer werden, als die Pessimisten vorausahnen
Kommentar von NoHumanBeing ,

Wenn es nach der Erwärmung durch den menschgemachten noch einen durch den durch Rückkopplung erzeugten CO₂-Anstieg gibt, dann könnte es noch schlimmer werden, als die Pessimisten vorausahnen

Wenn das System allerdings tatsächlich "selbstverstärkend" wäre (CO2-Anstieg erhöht Temperatur, Temperaturanstieg setzt CO2 frei, ..., also "Mitkopplung" statt "Gegenkopplung"), hätte es dann nicht schon längst zu einem Temperaturextrem "divergieren" müssen?

Systeme mit Mittkopplung sind doch in der Regel labil, wie ein Ball auf einem Hügel. Spätestens, wenn man ihn in eine Richtung "anstößt", rollt er auch komplett nach unten, weil die Auslenkung in eine Richtung zu einem stärkeren Hangabtrieb führt und sich der Effekt somit selbst verstärkt.

Das beobachten wir bei der Erde aber nicht. Wenn es hier eine "Mitkopplung" im System Klima gäbe, wäre unser Planet wohl entweder eine Eiswüste nahe dem absoluten Temperaturnullpunkt oder aber er würde verdampfen.

Da wir das nicht beobachten, kann es diese "Selbstverstärkung" daher wohl nicht geben, sondern das System wird im Gegenteil gedämpft sein, denn nur dann ist es stabil.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Es gibt sowohl negative als auch positive Rückkopplungen.

Die wichtigste negative ist natürlich, dass ein warmer Körper mehr Wärme abstrahlt. Die leugnet auch niemand.
Höhere Temperaturen führen auch zu mehr Verdunstung und zu mehr Wolken. Und da fängt das Drama an, weil Wolken je nach Höhe sowohl kühlend als auch wärmend wirken können.

Eine weitere negative Rückkopplung wäre die erhöhte Photosynthese in gemäßigten bis kalten Klimazonen.
Sicher gibt es noch einige andere.

Positive Rückkopplungen lassen sich aber genau so wenig leugnen.
Da wäre z.B. die geringe Albedo des Meerwassers im Vergleich zum Eis. Oder die geringere Speicherung und im Extrem sogar Freisetzung von CO₂ bei höheren Wassertemperaturen.
Oder die Freisetzung von CO₂ und Methan aus auftauenden Permafrostböden und Methanhydrat.
Daneben gibt es noch andere.

All diese Rückkopplungen laufen nicht in wenigen Jahren, sondern in Jahrzehnten ab. Das Abschmelzen des Meereises in der Arktis lässt sich jedenfalls nicht mehr leugnen. Allenfalls kann man davon ausgehen, dass der Trend sich umkehrt.

Und als labil hat sich das Klimasystem schon herausgestellt. Mindestens einmal war die Erde (zumindest fast) komplett gefroren.
Unsere "Rettung" waren wohl massive Vulkanausbrüche, verbunden mit dem Fehlen von Puffern in Form von Meeren und Gesteinen.
Es gab auch Zeiten, wo es auch an den Polen fast tropisch war.
Und die Kalt-/Warmzeiten der gegenwärtigen Eiszeit zeigen doch deutlich, dass das Klima durchaus zwischen Extremen schwanken kann, bei recht geringen Änderungen der externen Bedingungen.

Klar bin ich nicht in der Lage, die einzelnen Rückkopplungen zu gewichten. Ich bin kein Klimaforscher und werde wohl auch keiner mehr.
Aber sei ehrlich, du kannst es auch nicht.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Aber sei ehrlich, du kannst es auch nicht.

Das habe ich auch nicht behauptet. :-)

Kommentar von ThomasJNewton ,

Du hast nicht behauptet, dass du Fachmann bist, und ich habe auch nicht behauptet, dass du es behauptet hast.
Und so weiter.

Du hast aber deine Ausführungen mit etwas versehen, das man wohl im Südwesten "Geschmäckle" nennt.
Rein neutral *hüstl* hast du schon eine gewisse Wertung oder Skepsis einfließen lassen, oder wertende Skepsis oder skeptische Wertung.

Ist ja auch in Ordnung, und nach meinem Empfinden habe ich dir das auch nicht vorgeworfen.
Es gibt einen Unterschied, ob man fachliche Differenzen hat oder das Du-hast-aber-gesagt-Spiel betreibt.
Und ganz ausdrücklich vorab, du bist mir nicht als so ein Spieler bekannt.

Und ich habe meinen letzten Satz auch nicht als Eröffnungszug gemeint.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Und ich habe meinen letzten Satz auch nicht als Eröffnungszug gemeint.

Ich ebenfalls nicht. ;-)

Expertenantwort
von uteausmuenchen, Community-Experte für Physik, 74
Selbstverständlich!

Hallo Ruhrbaronesse,

Ja, der Einfluss des Menschen zeichnet sich in den Klimadaten sehr deutlich ab. Auch wenn keineswegs alle Fragen zum Klimawandel eindeutig geklärt sind: In diesem Punkt ergeben die Daten mittlerweile ein sehr einheitliches Bild. Sie hinter Schlagwörtern wie "Wissenschaftler sind noch uneins" zu verstecken, das ist leider reine Augenwischerei.

Seriös kannst Du Dich hier informieren...

https://www.klimafakten.de/meldung/was-wir-mit-hoher-sicherheit-ueber-den-klimaw...

Oder noch umfangreicher hier:

http://www.skepticalscience.com/translation.php?lang=6

Auf der letzteren Seite habe ich die auf Deutsch erhältlichen Artikel verlinkt; auf Englisch ist die Seite eine sehr umfassende Artikelsammlung zu allen Fragen zum Thema. Sie wird von Wissenschaftlern betrieben und hat Preise verliehen bekommen.

Grüße

Expertenantwort
von Hamburger02, Community-Experte für Physik, 143

Die Klimaerwärmung lässt sich nicht auf eine Ursache reduzieren, da spielen viele Faktoren eine Rolle.

Man kann aber davon ausgehen, dass der CO2-Ausstoß die Klimaerwärmung auf jeden Fall beschleunigt.

Kommentar von Omnivore08 ,

Warum sollte man davon ausgehen? Kann auch genauso andersherum sein!

Kommentar von Hamburger02 ,

In der ganzen Klimadiskussion ist das einer der wenigen nicht umstrittenen Punkte, dass ein Anstieg des CO2-Gahaltes einen Anstieg der Temperatur nach sich zieht. An den Eigenschaften von CO2 als Treibhausgas gibt es nach meiner Kenntnis keine seriösen Zweifel.

Kommentar von Omnivore08 ,

In der ganzen Klimadiskussion ist das einer der wenigen nicht
umstrittenen Punkte, dass ein Anstieg des CO2-Gahaltes einen Anstieg der Temperatur nach sich zieht.

Doch...selbst das ist umstritten! Prof. Gerlich und Dr. Tscheuschner haben dazu mal eine interessante Arbeit geschrieben. Und das sind keine Laien, sondern Physiker!

Kommentar von Hamburger02 ,

Allerdings nach eigenen Angaben sind das keine Klimaforscher und welche systematischen Fehler sie bei ihren Betrachtungen gemacht haben, ist inzwischen auch untersucht und veröffentlicht worden (Halpern et. al.). Insofern ist die These, CO2 sei kein Treibhausgas, hinfällig, da falsifiziert. 

Kommentar von Omnivore08 ,

Allerdings nach eigenen Angaben sind das keine Klimaforscher und welche systematischen Fehler sie bei ihren Betrachtungen gemacht haben

Man braucht kein selbsternannter Klimaforscher sein. CO2 ist ein chemisches GAS-Gemisch und NICHTS was es NUR bei Klima gibt. Dieses lebenswichtige Gas kann in mehreren Wissenschaften untersucht werden: Chemie, Biologie, Physik.

Seit wann dürfen nur selbsternannte Klimaforscher etwas über CO2 sagen? Haben die die Wahrheit gepachtet?

welche systematischen Fehler sie bei ihren Betrachtungen gemacht haben, ist inzwischen auch untersucht und veröffentlicht worden

Welche systematischen Fehler aber die selbsternannten Klimaforscher machen ist immer erfunden, stimmts? Die machen ja keine Fehler, stimmts? Und das schlimmste ist....sie diskutieren nicht mit Kritikern wie Tscheuschner, Gerlich oder Vahrenholt, weil es keine "Experten" sind. Das ist eine bodenlose Frechheit und macht die Klimaforschung genau zu dem was sie ist: Esoterische Pseudowissenschaft mit Wahrheitsanspruch!

Insofern ist die These, CO2 sei kein Treibhausgas, hinfällig, da falsifiziert. 

Nix ist falsifiziert. Wer hat denn mal den Mumm mit den beiden zu reden? ÖFFENTLICH? Gut Gerlich ist Tod....aber warum nicht Tscheuschner? Eine Diskussion ist nicht gewollt. Und eine Gegendarstellung ist noch lange keine valide Falsifizierung!

Kommentar von realfacepalm ,

Im Gegenteil - G+T hatten nicht den Mumm einzugestehen, dass sie kompletten Unsinn erzählt haben. Da GIBT es schlicht nix zu dikutieren - sie sind widerlegt. Das wäre genauso, als ob man mit einem Schüler noch diskutieren müsste, der eine Division durch Null durchgeführt hat. Und eine Antwort in einem Journal IST in der Wissenschaft die Öffentlichkeit.

Kommentar von Omnivore08 ,

Im Gegenteil - G+T hatten nicht den Mumm einzugestehen, dass sie kompletten Unsinn erzählt haben

Ja klar....es gab ja auch soviele Diskurse mit den Beiden und einer aus der Klimalobby.

Da GIBT es schlicht nix zu dikutieren

Doch! Nur hatte KEINER aus der pseudowissenschaftlichen Klimalobby jemals den Diskurs gesucht. Man hat es sich einfach gemacht und einfach als Lüge abgestempelt. So arbeiten Klimalobbyisten!

sie sind widerlegt.

Nö! Der menschengemachte Klimawandel ist widerlegt. Du kannst das bloss noch nicht einsehen, weil du zu stark von Geldheinis aus der Klimalobby indoktriniert wurdest.

Das wäre genauso, als ob man mit einem Schüler noch diskutieren müsste, der eine Division durch Null durchgeführt hat.

Nichts Weltbewegenes. Im Grenzfall Unendlich. Ich hab dir doch schon tausend mal gesagt, dass du dir endlich mal ein gescheites Mathebuch kaufen sollst! Ich empfehle dir den Papula. Da steht das irgendwo im Band 1.

Und eine Antwort in einem Journal IST in der Wissenschaft die Öffentlichkeit.

Klar, und wenn das PIK behauptet, dass der Meeresspiegel um 100m im nächsten Jahr steigt, dann ist das wissenschaftlich natürlich erwiesen.....ROFL

Die doktern so dermaßen an den Stellschrauben, dass die JEDES Jahr andere Panikzahlen parat haben. Das ist als würde man jedes Jahr den Wert der Gravitationskonstante neu definieren.

Du erkennst nur leider nicht wie tief du schon in dieser Pseudowissenschaft drin steckst. Du hast ja keinen klaren Gedanken mehr und glaubst nur noch in KlimakatastrophenMODELLEN!

Kommentar von NoHumanBeing ,

CO2 ist ein chemisches GAS-Gemisch

Nein, Kohlenstoffdioxid ist ein chemischer Reinstoff. Reinstoffe können chemische Elemente oder chemische Verbindungen sein. Kohlenstoffdioxid ist letzteres.

Kommentar von Omnivore08 ,

Kohlenstoffdioxid ist letzteres [chemische Verbindungen].

Ja stimmt

Kommentar von ThomasJNewton ,

Wenn du nicht mal weißt, was CO₂ ist, dann soltest du dich einfach aus Diskussionen heraushalten.

Und jeder einigermaßen Gebildete weiß, dass es in vielen Fachgebieten eine Rolle spielt. Ich könnte dir mindestens 10 weitere aufzählen, ohne damit auch nur das Geringste auszusagen.

Nicht nur bei den omnipräsenten Verschwörungsjüngern, auch bei den verlinkten Videos oder ""Fachbeiträgen" habe ich bisher immer in wenigen Minuten einen entscheidenden Fehler gefunden, der auf Unkenntnis beruht. Man muss halt nur warten, bis die Einleitung vorbei ist.

Und ein Studium sagt gar nichts. Es schützt nicht vor Geisteskrankheit. Nicht mal ein Dr. med.

Solange ich immer grobe Fehler in den angeblichen Belegen finde, obwohl auch ich kein gelernter Physiker oder Meteorologe bin, solange weiß ich zumindest, wen und was ich für nicht vertrauenswürdig halte.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Diese "Fehler" findest Du bei den Klimaforschern allerdings auch, bekanntester ist der so genannte "Hockey-Stick-Graph", der bekanntermaßen gefälscht war.

Das IPCC ist zudem eine Körperschaft der UN und somit eine politische Organisation. Die Behauptung, dass dort "die besten X Forscher der Welt" sitzen, ist schlichtweg eine Lüge. Dort sind Politiker, Journalisten und angehörige dutzender Interessensverbände vertreten. Die "Berichte" spiegeln teilweise nicht die Meinung der Wissenschaftler wieder, in dessen Namen sie veröffentlicht werden. Paul Reiter vom Pasteur-Institut hat aus diesem Grund das IPCC erfolgreich verklagt, weil sie einfach seinen Namen unter eine Reihe von Publikationen gesetzt hatten, zu denen er nichts beigetragen hatte und deren Inhalt er auch keineswegs unterstützte.

Also bitte ... bevor Du hier jemandem "grobe Fehler" vorwirfst, doch erst einmal in den Reihen der "Klimaforschung" selbst nachsehen.

Kommentar von Omnivore08 ,

Und ein Studium sagt gar nichts. Es schützt nicht vor Geisteskrankheit. Nicht mal ein Dr. med.

Es schützt mich aber vor bekloppten Behauptungen, dass man mit Computermodellen ein Klima berechnen kann!

Solange ich immer grobe Fehler in den angeblichen Belegen finde, obwohl auch ich kein gelernter Physiker oder Meteorologe bin, solange weiß ich zumindest, wen und was ich für nicht vertrauenswürdig halte.

Genau....und deswegen steht bei mir der die Klimapanikforschung unter Pseudowissenschaften. Die brauchen mir nicht einzureden, was Informatikertechnisch und mathematischer Unsinn ist! Wenn du das glaubst ist das deine Sache!

Kommentar von Hamburger02 ,

Man braucht kein selbsternannter Klimaforscher sein.

Die maßgeblichen Forscher sind regulär berufen worden. Davon ist keiner selbsternannt, im Gegensatz zu deinen Protagonisten.

CO2 ist ein chemisches GAS-Gemisch...

Das wurde ja schon geklärt.

Dieses lebenswichtige Gas..

Zumindest für Menschen ist es in höherer Konzentration tödlich und keinesfalls lebenswichtig.

Seit wann dürfen nur selbsternannte Klimaforscher etwas über CO2 sagen?

Sagen darf dazu jeder etwas, das merkst du ja selber. Entscheidend ist aber letztlich die Begründung und deren wissenschaftliche Glaubwürdigkeit.

Welche systematischen Fehler aber die selbsternannten Klimaforscher machen ist immer erfunden, stimmts? Die machen ja keine Fehler, stimmts?

Soll das eine Unterstellung sein? Stimmt jedenfalls nicht. Wenn du einen systematischen Fehler nicht nur behauptest, sondern auch nachweist, wird das sicherlich berücksichtigt. Im Übrigen arbeiten sie daran, immer präziser zu werden.
 

Und das schlimmste ist....sie diskutieren nicht mit Kritikern wie Tscheuschner, Gerlich oder Vahrenholt, weil es keine "Experten" sind.

Na den Grund dafür nennst du ja selber:

Wer hat denn mal den Mumm mit den beiden zu reden? ÖFFENTLICH?

Du möchtest eine öffenbtliche Porpagandaschlacht, die seriösen Forscher wollen aber einen Austausch von fundierten Sachargumenten.

Das ist eine bodenlose Frechheit…

Das merkt man, dein Beitrag ist eher emotional als rational ausgerichtet.

…und macht die Klimaforschung genau zu dem was sie ist: Esoterische Pseudowissenschaft mit Wahrheitsanspruch!

Die Klimaforschung ist schon gut fundiert. Einen Wahrheitsanspruch erheben nur Religionen und Ideologiene, aber keine Wissenschaften. Die erheben lediglich den Anspruch, das bislang beste Werkzeug für Prognosen zu haben und dass es im Moment nichts besseres gibt.

Und eine Gegendarstellung ist noch lange keine valide Falsifizierung!

Und Verschwörungstheorien sind noch lange keine bessere Theorie. Und solange die Kritiker nichts besseres anzubieten haben, lohnt auch das Gespräch nicht.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Zumindest für Menschen ist es in höherer Konzentration tödlich und keinesfalls lebenswichtig.

Das stimmt zwar (schädliche Wirkung über den pH-Wert des Blutes (Azidose), tödlich ab ~8 % Vol. nach 30 - 60 Minuten Exposition), allerdings gäbe es ohne diese Substanz wohl kein Leben auf diesem Planeten. Also mittelbar ist es äußerst lebensnotwendig.

Das tut allerdings nicht viel zur Sache, denn zumindest im Moment spricht niemand davon, der Atmosphäre ihr CO2 zu entziehen und es irgendwo "wegzusperren". ;-) (Wobei die Sache mit der "CO2-Sequestration" durchaus in diese Richtung geht, weswegen ich auch sehr spektisch bin, ob das wirklich eine "tolle Idee" ist. Beziehungsweise ich bin mir sehr sicher, dass es keine "tolle Idee" ist.)

Kommentar von Omnivore08 ,

Das wurde ja schon geklärt.

Ja mei...jetzt macht mal halblang!

Zumindest für Menschen ist es in höherer Konzentration tödlich und keinesfalls lebenswichtig.

Für die Flora ist sie Lebenswichtig. Und ohne Flora keine Fauna!

Wenn du einen systematischen Fehler nicht nur behauptest, sondern auch nachweist, wird das sicherlich berücksichtigt.

Das habe ich schon längst getan. Klima ist ein chaotischer Prozess. Sowas kann man nicht simulieren. Die Integrationsverfahren im Rechner laufen zudem außerdem noch numerisch. Das heißt von einer echten Integration hat man immer eine Fehlerquote. Die Fehlerquote wird umso größer umso feiner und länger man das Modell laufen lässt.

Und bei drei Diff-Gleichungen, die man ineinander schachtelt, kann man zwar was mit dem PC ausrechnen, nur sollte man das Ergebnis auf keinen Fall ernst nehmen. Denn wenn man an dem System nur ein wenig an den Koeffizienten und Anfangswerten dreht, dann kann schon ein ganz anderes Ergebnis rauskommen. Du kannst dir ja mal das Lottka Volterra Modell anschauen. Das funktioniert mit zwei Systemen super. Koppelt man aber 3 Systeme in ein Modell wird es sowohl auf dem Zettel, noch auf dem Rechner unmöglich die Zukunft vorrauszusagen. Beispiel: Chaospendel. Und Klima hat weit aus mehr als 3 Einflussgrößen. Von Störgliedern gar nicht zu reden!

Und da können mir Klimaforscher erzählen was sie wollen. Würden die das nämlich präzise schaffen, dann wären alle schon Millionäre, weil man mit dem gleichen Modell auch Börsenkurse berechnen könnte!

Im Übrigen arbeiten sie daran, immer präziser zu werden.

Geht nicht. Chaos zu berechnen ist präzise niemals möglich! Schon gar nicht langfristig.

Wenn es 10 Tage lang stetig wärmer wird, kann man annehmen, dass am 11. Tag es auch wärmer wird. Wetten würde ich aber nicht darauf abschließen!

Du möchtest eine öffenbtliche Porpagandaschlacht, die seriösen Forscher wollen aber einen Austausch von fundierten Sachargumenten.

Die würden sie auch bekommen, wenn sie den Diskurs auch annehmen würden! Tscheuschner und Gerlich haben sich da nie verschlossen. Auch Vahrenholt.

Das merkt man, dein Beitrag ist eher emotional als rational ausgerichtet.

Das ich aus rationalen Gründen auch emotional meine meinung dazu sagen kann widerlegt nicht die sachliche Erklärung meinerseits!

aber keine Wissenschaften

Das ist alles andere als eine Wissenschaft. Und da bin ich nicht der Einzige der das sagt. Meine Professoren damals waren nicht anderer meinung. Und das ist nicht larifari emotional, sondern wissenschaftlich begründet!

Die erheben lediglich den Anspruch, das bislang beste Werkzeug für Prognosen zu haben

Und ich erhebe aufgrund meiner Ausbildung den Anspruch zu sagen, dass solche Prognosen reinste Kaffeesatzleserei ist!

Und Verschwörungstheorien sind noch lange keine bessere Theorie

Die Unberechenbarkeit von chaotischen Systemen ist keine Verschwörungstheorie! Dann wäre ja jeder mathematiker automatisch ein Verschwörerungstheoretiker!

Deine Annahme ist auch mehr emotional als rational. Du gehst nämlich auf das Argument gar nicht ein, sondern lehnst es - genau wie realfacepalm - grundlos ab!

Und solange die Kritiker nichts besseres anzubieten haben, lohnt auch das Gespräch nicht.

ICH habe dir ein fundierte Erklärung geliefert, warum ich das für Mumpitz halte! Jetzt bist du dran!

Kommentar von Hamburger02 ,

ICH habe dir ein fundierte Erklärung geliefert, warum ich das für Mumpitz halte! Jetzt bist du dran!

In erster Linie hast du gezeigt, dass du nicht weißt, wovon du redest. "Fundiert" ist da nur ein Witz.

Du kannst ja nicht einmal zwischen Wetter und Klima unterscheiden, siehe dieses Argument:

Wenn es 10 Tage lang stetig wärmer wird, kann man annehmen, dass am 11. Tag es auch wärmer wird. Wetten würde ich aber nicht darauf abschließen!

Und beim Wetter handelt es sich auch nicht um Chaos sondern um deterministisches Chaos.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Und beim Wetter handelt es sich auch nicht um Chaos sondern um deterministisches Chaos.

Trotzdem kannst Du es nicht vorausberechnen.

Und nachdem die Gasteilchen in der Atmosphäre letztlich quantenmechanische Objekte sind, halte ich das mit dem Determinismus auch für weit hergeholt.

Man weiß nicht einmal, ob die Navier-Stokes-Gleichung (grundlegendste Differentialgleichung der Strömungsmechanik) in allen Fällen lösbar ist (das ist eines der Millennium-Probleme), geschweige denn kennt man analytische Lösungen, abgesehen von vielleicht ein paar Spezialfällen, möchte aber das Klima vorausberechnen können.

Aaaahja ...

Ich persönlich habe im Bereich der Strömungsmechanik geforscht, sehr wahrscheinlich im Gegensatz zu Dir. Und was ich dort gesehen habe, hat mich wenig optimistischer gestimmt in Sachen Klimavorhersage. ;-)

Kommentar von Omnivore08 ,

@NoHumanBeing....du gehst zu sehr ins Detail....das versteht doch kein normaler Mensch ^^ Deine Begriffe kommen sicher alle von Verschwörungstheoretikern xDxD

Kommentar von realfacepalm ,

So, NoHumanBeing, kannst Du zu jeder Zeit jeden einzelnen Wirbel in der Strömung berechnen? Nein? Dann betreibst Du laut der Logik von Omnivore "Pseudowissenschft".

Und ja, auch chaotische Vorgänge haben Randbedingungen - und um die geht es.

http://www2.uni-siegen.de/~flieba/pdf/igm0.pdf

und http://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/fragen-zu-klima-faq/wie-kann-man-klimaver...

Kommentar von Omnivore08 ,

Und beim Wetter handelt es sich auch nicht um Chaos sondern um deterministisches Chaos.

Ja nee ist klar. Deshalb auch solch unregelmäßigen Schwankungen in den letzten (von mir aus) 1mrd Jahre!

Man kann sich alles schönreden um weiterhin Kritiker als Verschwörungstheoretiker abzustempeln! Nur ist das eben NICHT fundiert!

Kommentar von kami1a ,

Man kann aber davon ausgehen, dass der CO2-Ausstoß die Klimaerwärmung auf jeden Fall beschleunigt.

Das ist richtig.Die Hälfte der weltweiten Getreideernte und 80% der Sojaernte wird verfüttert. Allein Deutschland importiert jährlich 5,3 Millionen Tonnen Futtersoja. Für die Fleischerzeugung braucht man ein vielfaches an Futtermittel. Nachfrage nach Fleisch steigt weiter --> Nachfrage nach Futtermittel steigt --> Getreidepreise steigen --> Menschen hungern. Würden alle Menschen so viel Fleisch essen wie wir in den Industrieländern, bräuchte man weltweit 3 mal mehr landwirtschaftliche Nutzfläche als jetzt . Das alles belegen Studien aus den USA, Großbritannien und Deutschland. Und wurde so oder ähnlich auch schon im TV ARD / ZDF gesagt und gezeigt. Zitat : Wir sind gerade dabei die Festplatte unseres Planeten zu löschen. Und der Fleischkonsum hilft da emsig mit. Fleisch frisst Land - sagt auch der WWF in einer Studie.

http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Fleischkonsum_web.pdf

Kommentar von Omnivore08 ,

Die Hälfte der weltweiten Getreideernte und 80% der Sojaernte wird verfüttert.

1. ist das immer noch falsch, weil 34% keine hälfte sind. Und
Sojaernten kann man nicht verfüttern. Sondern nur Sojaschrot. Demnach werden 0,0% Sojaernten verfüttert. Das wirst du aber nie lernen, wenn du weiterhin vegan denkst!

Allein Deutschland importiert jährlich 5,3 Millionen Tonnen Futtersoja.

Es gibt kein Futtersoja! Es gibt nur Sojaschot!

Für die Fleischerzeugung braucht man ein vielfaches an Futtermittel.

Futtermittel, die sonst eh kein Mensch futtern würde!

Nachfrage nach Fleisch steigt weiter --> Nachfrage nach Futtermittel steigt --> Getreidepreise steigen --> Menschen hungern.

Falsch! Das ist eine ekelhafte Lüge aus der Veganerindustrie! menschen hungern wegen Armut und nicht weil wir hier Futtermittel veredeln!

So ein esoterischen Mumpitz glaubst du auch noch. Aber das ist typisch Veganismus: Da regiert der Glaube!

Wir sind gerade dabei die Festplatte unseres Planeten zu löschen.

Der veganismus zerstört alles! Fleisch dagegen ist ein wichtiges Grundnahrungsmittel....WELTWEIT!

Und der Fleischkonsum hilft da emsig mit.

FALSCH!

Fleisch frisst Land

Fleischverzicht frisst Hirn

sagt auch der WWF in einer Studie.

WWF ist ein grüner Haufen Ideologen, genau wie BUND und Heinrich Böll Stiftung!

Antwort
von Karl37, 124

Diese Frage so gestellt muss man mit Nein beantworten. Am Atmosphäreneffekt ist Wasser mit ca. 70% beteiligt, die restlichen Stoffe wie CO2, O2 und CH4 teilen sich den Rest.

Kohlendioxidanteil wird mit 25% betrachtet und dieser CO2-Anteil kommt aus natürlichen Quellen wie auch aus menschlichen Tun.

Hier nun fangen die unseriösen Aussagen an, denn Niemand kann genau den anthropogenen Anteil schätzen der zur Klimaerwärmung führt. Das gipfelt zu den obskuren Aussagen wie, ein CO2 aus nachwachsenden Rohstoffen sein  klimaunschädlich.

Würde man die Frage so formulieren: Trägt der menschengemachte CO2 Teil zur Klimaerwärmung bei, dann würde ich mit Ja beantworten.

Antwort
von Jackie251, 130
Ich bin unentschieden

Tja das wissen wir leider nicht.
Wenn man die Daten nüchtern betrachtet, dann sind die derzeitigen Modelle sehr schlecht. So ist allein die Basis der Temperaturänderung schon schlecht.
Wenn sich die Temperatur in 100 Jahren im 2 Grad ändert, stellt sich doch die Frage WO wird diese Temperatur gemessen.

Allein durch veränderte Bebauung ändern sich Luftströme und damit gemessene Temperaturen.
Weiterhin negieren die derzeitigen Modell frühere Warmphasen der Erde nicht, aber sie können sie auch nicht erklären. Und genau da wird es schon kritisch.
Eine heutige Temperaturänderung wird auf den Menschen zurückgeführt, während frühere Temperaturänderungen "unbekannte" Ursachen hatten. Bei wissenschaftlicher vorgehendsweise müsste man natürlich erstmal ein Modell schaffen das alle bisherigen Klimaextreme, inklusive Warm und Eiszeiten erklärt. Erst dann kann man aufzeigen, dass jetzt eine neue Ursache wirksam ist.

Und auch wenn Klima und Wetter 2 Paar Schuhe sind, sollte man sich doch klar machen, wie unberechenbar dies für und ist. Noch heute sind Wettervorhersagen eine Woche im Voraus bestenfalls grobe Schätzungen. Aber für die nächsten 30, 40, 50 Jahre will man Modelle haben die hier auf wenige Grad genau sind.... selten so gelacht.
Okay, die können mir nicht genau sagen wann es wie war ist, die können mir aber sagen, das es im Mittel des Jahres 2050 2,3 Grad wärmer sein wird, wenn wir nix tuen. Klingt doch super. Dann kann man mit den Rechenmodellen auch auch die Lottozahlen vorhersagen oder? Ich brauche nicht die Gewinnzahlen für die X. Mir würden es reichen die Gewinnszahlen zu kennen die im Jahre 2050 einmal kommen...

Und selbst wenn sich die Temperatur verändert, stellt sich ja gleich die Frage, warum die gegenwärtige Temperatur denn das Optimum darstellen soll, das gehalten werden muss.

Weiterhin ist im Gesamtmodell schon erkennbar, dass es keine Haftung geben wird. Zum einen wird erklärt, dass es trotz globaler Erwärmung auch zeitweitlig kälter werden kann, wegen natürlicher Schwankungen. Weiterhin kann man angeblich das Klima sehr kurzfristig durch Co2 ändern.
Wenn also das Klima plötzlich, entgegen der Vorhersage bis 2030 nicht wärmer wird, sagt man eben, das war eine Kaltphase und danach zeigen sich dann schon die Auswirkungen der Energiewende, also juchuuu wir haben es geschafft.
Ob dann der Mensch was verändert hat, oder der Erde einfach ihre natürlichen Schwankungen auslebt muss man niemals beweisen.

Wenn man weiterhin noch bedenkt, wie wunderbar man den Klimawandel für geostrategische und politsch/wirtschaftliche Entwicklung einsetzen kann, ist klar warum er als Zugpferd missbraucht wird.

Wissenschaftlich betrachtet ist der Stand der Forschung daher bei "es könnte sein".

Kommentar von Ruhrbaronesse ,

Danke! Stimmst du bitte noch ab?

Kommentar von NoHumanBeing ,

Ja, insbesondere kann man langfristige Klimavorhersagen so schleht falsifizieren, schließlich können wir nicht in die Zukunft blicken. Das ist schon ziemlich an der Grenze dessen, was man überhaupt noch als "wissenschaftlich" bezeichnen kann.

Antwort
von FrageSchlumpf, 30
Andere Faktoren sind wichtiger als CO2

Schlechte Dinge kommen nie vom Menschen, sondern von Pflanzen und Tieren ( mein Bierbauch z.B. liegt an Gerste und tierischen Fetten ).

Wobei, ist warm eigentlich schlecht ? Gäbe es die Menschheit in der heutigen Form überhaupt, wenn das Wärmste was wir je gehabt hätten, das "kalte" Klima der "kleinen Eiszeit" ( die ja als "Basis" für den Maßstab der Erwärmung dient ) gewesen wäre ??

Antwort
von Buckykater, 7
Ich bin unentschieden

Es spielt sicher mit eine Rolle aber es gibt auch andere Faktoren.  Auxh gab es in der Erdgeschichte schon Phasen da war der CO2 Anteil in der Luft deutlich höher als heute. Zur Zeit der Dinosaurier und auch vorher war er zb fünf mal höher als heutet und es war deutlich wärmer. Auch die Pole waren in der meisten Zeit der Erdgeschichte ganzjährig völlig eisfrei. CO2 mach tja wirklich nur  etwa 0.04 % der Erdatmosphäre aus.  Das ist der höchste sein etwa 40 Millionen Jahren. Davor war der Anteil auch schon mal höher und es war wärmer. Es ist zwar nicht zu 100 % geklärt aber Menschen tragen sicher auch eine Mitschuld an der Erderwärmung auch wenn es im Laufe der Erdgeschichte meist deutlich wärmer als heute war. Für die Erde an sich sind Eisfreie Pole gar nicht so ungewöhnlich . es ist eher der Normalzustand. 85- 90 % der Erdgeschichte waren die Pole völlig eisfrei. 

Expertenantwort
von realfacepalm, Community-Experte für Klima & Klimawandel, 111
Selbstverständlich!

Es gibt jetzt noch größere Sicherheit (>95%), dass der Mensch die dominante Ursache der globalen Erwärmung ist. Natürliche interne Schwankungen und natürliche äußere Antriebe (z.B. die Sonne) haben zur Erwärmung seit 1950 praktisch nichts beigetragen – den Anteil dieser Faktoren kann IPCC auf ± 0,1 Grad eingrenzen

http://www.scilogs.de/klimalounge/der-neue-ipcc-klimabericht/

Es geht allerdings um alle Treibhausgase, die vom Menschen freigesetzt werden, sowie weitere Einflüsse wie das Abholzen von Wäldern und andere Änderungen am Kohlenstoffkreislauf und der Albedo durch den Menschen.

CO2 kann vom Menschen übrigens nicht "gemacht" werden - es wird Kohlenstoff, der in langfristigen Kohlenstoffzyklen gebunden ist, durch Verbrennung fossiler Brennstoffe wieder freigesetzt: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus

Kommentar von NoHumanBeing ,

CO2 kann vom Menschen übrigens nicht "gemacht" werden

Ja, doch, durchaus. Die Verbindung kann man durchaus erzeugen (aus Elementen). Einfach ein Stück Kohle verbrennen, schon hast Du CO2 erzeugt. Die Elemente (den Kohlenstoff) kann man natürlich nicht erzeugen.

Kommentar von realfacepalm ,

Ich habe nichts anders gesagt? Die Formulierung "freigesetzt" verwende ich vor allem deshalb, um die Veränderung der Kohlenstoffspeicher und Kreisläufe zu betonen. "Gemacht" hört sich in dem Zusammenhabng für mich einfach falsch an.

Antwort
von Jackie251, 110
Ich bin unentschieden

Begrüdung siehe 1. Beitrag

Antwort
von Luftkutscher, 104
Selbstverständlich!

Schau Dir einfach mal diverse Diagramme an, die die Sonnenaktivität, den CO2-Gehalt der Atmosphäre und die globale Temperatur darstellen. Auffällig ist, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre mit Beginn der Industrialisierung zugenommen hat und in den letzten 20 Jahren immer steiler ansteigt. Das gleiche macht die globale Temperatur, obwohl die Sonnenaktivität eher abgenommen hat. Wenn man diese 3 Kurven übereinander legt, dann sollte auch dem letzten Skeptiker klar werden, dass es einen Zusammenhang zwischen den menschlichen Aktivitäten und der globalen Erwärmung gibt.

Kommentar von Jackie251 ,

Das Problem an diesem Zusammenhang:
20 Jahre sind Klimatechnisch gar nichts.
Natürlich findet man da Korrelation bei den Daten. Nur das bedeutet nicht das das eine die Ursache für das andere ist.

Der C02 Gehalt ist in früher viel Stärker gestieger, da passen die Kurven nur leider gar nicht zusammen.

Man kann nicht einfach die paar Jährchen rauspicken die zur Theorie passen und sagen "guck mal stimmt doch".
In den Letzen 20 Jahren wurde auch dem Städtebau massiv Vorschub geleistet und die Arbeitszeiten ausgedehnt (heute sind Supermärke länger offen als mitte der 90er oder).
In der Folge werden die Menschen auch nicht ab 18 uhr nur noch zuhause sitzen, Natürlich messe ich in der Nähe einer Stadt die rund im die uhr aktiv ist, höhere Temperaturen als bei einer wo 18 Uhr die Gehwege hochgeklappt werden.

Man kann nicht am 1.12. die Temperatur messen und feststellen das diese um so und soviel Grad von der Temperatur am 1.1. Abweicht und dann die gleichermaßen gestiegenen/gefallenne Verkaufzahlen von Eis, Stollen, Böllern, Weihnachtbäumen oder Kerzen als Ursache ausmachen, nur weil die Kurzen in einem Kurzen Zeitraum mal ähnlich sind.

Kommentar von Luftkutscher ,

Na ich gehe mal davon aus, dass die Experten wie Glaser, Latif, Weischet usw. schon wissen, wie Messungen vorgenommen und Proxydaten ausgewertet werden. Weltweit werden stündlich Daten erhoben, gesammelt, verglichen und ausgewertet. Als Lektüre empfehle ich Dir das Buch  "Klimageschichte Mitteleuropas" von Rüdiger Glaser, damit Du weißt, wie die Fachleute zu ihren Daten kommen und wie sie diese interpretieren. Falls Du auch vom Fach bist, dann kannst Du die wissenschaftlichen Fachaufsätze der Klimatologen gerne kommentieren oder eigene Fachbeiträge in den einschlägigen wissenschaftlichen Journalen publizieren. Das könnte dann einen interessanten wissenschaftlichen Disput ergeben.   

Kommentar von Jackie251 ,

Hm komischer Kommentar.
Deine Forderung entspricht der Politischen Bürokrakrie.
Recht kann man dadurch erhalten, das man das Gegenüber schlicht mit Forderungen konfrontiert, die es nicht bringen kann.

Typisches Beispiel sind Abmahnungen oder Patentklagen, wo Einzelpersonen solange mit einem nicht zu bewältigendem Arbeitspensum überhäuft werden, bis die den Forderungen nachgeben.

Natürlich gibt es Modelle die Daten ermittelt werden. Aber das ändert nichts daran, das der Mensch bisher nicht über einen glaubhaften Datensatz "Mittlere Temperatur der Erde" verfügt. Wenn man den Temperaturunterschied im Laufe von 100 Jahren auf 2 Grad festsetzen will, ist das natürlich nur glaubhaft, wenn diese Daten aus einem feinen, gleichmaschigem Netz an Messstationen ermittelt wurden, deren Daten im Original vorliegen.
Desto schlechter/unzuverlässiger die Eingangsdaten desto größer wird nun aber der Mathematische Fehler. Realistisch betrachtet liegt man daher bei den 2 Grad noch immerhalb der Fehlertoleranz.

Weiterhin komme ich nicht der Fachgesellschaft die Klimatologen, aber ich habe mein ganzes Berufsleben mit Rechenmodellen zu tun gehabt. Daher bin ich mir bewusst, das ein Rechenmodell keine langfristigen Prognosen abgeben kann, wenn es nur kurzfristig zu den Messdaten passt.
Allein der Abstand der Eiszeiten auf der Erde beweist, das die Erde ohne den Menschen zu extremen Klimaschwankungen fähig ist. Aber auch die letzen 1000 Jahre lassen 2 Grad Durchschnitttemperatur gar nicht mehr so Zerstörerisch erscheinen.
Das Rechenmodell, aus die alarmierenden Prognosen entnommen werden, hat große Schwierigekeiten die Vergangenheit zu erklären. Ein Rechenmodell das die bekannte Geschichte nicht abzubilden vermag ist aber ungeeignet die Zukunft vorherzusagen.

Und niemals darf man vergessen, welche geopolitische und wirtschaftliche Macht das Thema hat. Zudem hat sich die Klimatologie bisher nicht gerade mit Ruhm bekleckert oder?
Da wurde mehr als einmal die gleiche Ursache für das genaue Gegenteil verantwortlich gemacht.

Kommentar von realfacepalm ,

Jackie, wie kommst Du denn auf die geadezu skurrile Idee es gäbe nur 20 Jahre Daten? Diese 20 Jahre sind nur der letzte Teil der Aufzeichnungen - und da das letzte extreme El-Nino-Jahr 1998 seit Jahren von Klimawandel-Leugner missbraucht wird, um die gesamten Daten anzuzweifeln, sind halt diese letzten 20 jahre mit ungemindertem Temperatur-Anstieg wichtig.

Weltweite Aufzeichnungen gibt es  - je nach Reihe - seit 1850; Eiskernbohrungen aus der Antaktis belegen die Klimageschichte über 400.000 jahre, Sedimentablagerungen noch viel weiter.

Und aus den ganzen Aufzeichungen folgt: CO2 ist ein wichtiger Teil des Temperaturhaushaltes unsrer Erde - und für die gegenwärtige Erwärmung das vom Menschen freigesetzte CO2 der bestimmende.

http://www.scilogs.de/klimalounge/der-neue-ipcc-klimabericht/

Es gibt jetzt noch größere Sicherheit (>95%), dass der Mensch die dominante Ursache der globalen Erwärmung ist. Natürliche interne Schwankungen und natürliche äußere Antriebe (z.B. die Sonne) haben zur Erwärmung seit 1950 praktisch nichts beigetragen – den Anteil dieser Faktoren kann IPCC auf ± 0,1 Grad eingrenzen.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Weltweite Aufzeichnungen gibt es  - je nach Reihe - seit 1850; Eiskernbohrungen aus der Antaktis belegen die Klimageschichte über 400.000 jahre, Sedimentablagerungen noch viel weiter.

Und aus den ganzen Aufzeichungen folgt: CO2 ist ein wichtiger Teil des Temperaturhaushaltes unsrer Erde

Ist dem tatsächlich so? Ist es nicht vielmehr so, dass das CO2 der Temperatur über zehntausende (hunderttausende?) von Jahren hinweg um etwa 800 Jahre hinterher hinkt?

Wie war das nochmal mit der Kausalität?

Kommentar von realfacepalm ,

Die auslösende Veränderungen durch die Milankowich-Zyklen muss ja zwangsläufig vor dem CO2-Feedback sein - sobald das aber angestoßen ist, ist die Wirkung von mehr CO2 in der Atmosphöre sofort.

http://scienceblogs.de/primaklima/2013/03/08/co2-und-temperatur-in-der-antarktis...

Kommentar von NoHumanBeing ,

Das war mir nicht bekannt. Sehr aufschlussreich. Danke!

Antwort
von moreblack, 98
Selbstverständlich!

Im Internet und auch bei Umfragen ist das Bild leider verzerrt. Über wissenschaftlichen Konsens zu schreiben, ist für die meisten "langweilig". Über angebliche Falschinfos, Korruption etc. lockt man mehr Leser an.

Ganz kurz: Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass das aus fossilen Brennstoffe emittierte CO2 der wesentliche Antreiber der gegenwärtigen extrem schnell verlaufenden globalen Erwärmung ist.

Kommentar von Jackie251 ,

Ganz genau so ist es.
Nur was genau bedeutet den Konsens!?

Wie haben uns darauf geeinigt Meinung X als Tatsache anzuerkennen. Daher gibt es keinen "wissenschaftlichen" Konsens. In der Wissenschaft gibt es nur den Beweis.
Dieser konnte nicht erbracht werden, und damit kann man bezüglich der Frage des FS nur sagen.
Die Politik hat sich darauf geeinigt aber ein Beweis konnte nicht erbracht werden.

Die Menschen haben zudem nicht vergessen, das in diesem Bereich schon zuviel Falsches propagiert wurde. Vor Denkaden hieß es noch, es kommt die nächste Eiszeit, wenn wir weiter soviel Autofahren. Das Waldsterben, das es nie gab usw usw.

Nicht zu vergessen, dass es in den 80ern die Politik nicht interessiert hat, wieviel Schadstoffe rausgepustet werden, weil unsere Wirtschaft das braucht. Seit den 90ern wollte Deutschland dann das Wissem international vermarkten, wielange haben die USA nicht mitgezogen? Solange wie sie selbst keine eigene Industrie hatten, die Filteranlagen abdeckt. Jetzt wo der technische Vorsprung Deutschlands lediglich in der Software vorhanden ist, die bei Messungen betrügt, da ziehen die USA mit.

Natürlich wollen die alle nur das Klima schützen. Es ist nur Zufall, dass man das Engagement erst jetzt steigern wo die Schwerindustrie in Länder abgewandert ist, die diese Filteranlagen im Westen kaufen müssen...

Kommentar von NoHumanBeing ,

In der Wissenschaft gibt es keinen "Konsens", sondern nur Fakten und Beweise. Wenn es einen "Konsens" gibt, ist es Politik.

Kommentar von realfacepalm ,

Also ist es Politik, das es die Evolution gibt, HIV Aids verursacht, Einstein Recht hat, Impfungen wirken, Homöopatie unwirksam ist, etc.pp?

Ein Konsens ensteht dann, wenn viele Fakten und Belege nur einen Schluss zulassen, und alle Gegenargumente längst widerlegt sind. So wie bei der globalen Erwämung. Eine Debatte findet darüber nur noch in den Medien und der Öffentlichkeit statt - befeuert u.a.  Interessenvertretungen der fossilen Industrie und von libertären Ideologen.

Übrigens gibt es in der empirischen Wissemschaft keinen Beweis - den gibt es nur in der Mathematik.

https://tamino.wordpress.com/2013/08/02/michael-mann-understands-science/


Kommentar von Omnivore08 ,

Übrigens gibt es in der empirischen Wissemschaft keinen Beweis - den gibt es nur in der Mathematik.

Genau...zum Beispiel, dass man chaotische Systeme unmöglich berechnen kann!

Kommentar von Jackie251 ,

Ähm ist das dein Ernst?
Du weist schon das es zB in den USA immer wieder Schulen/Gebiete gibt die "teilw. mit Verweis auf das christliche Weltbild) die Evolution nicht als Kosens angenommen haben.
Denn tatsächlich ist es schwer das zu beweisen.

Da es die Weltformel nicht gibt, kann man nicht wissen wieweit Einstein von der Wahrheit entfernt war. Es gibt kein Modell das alles erfasst, und bisherige Modelle haben sich später immer als lächerlich herausgestellt.

Das Problem ist dabei, nur weil etwas schwer zu beweisen ist (vieleicht sogar unmöglich zu beweisen) und insgesamt recht logisch klingt, wird es nicht wahr!

Ein Konsens ermöglich es zu sagen "wir glauben daran". Nur es gab auch mal einen Konsens über die Existens des Äthers. Einen über diesen die Erde ist ne Scheibe Irrtum. Und auch einen der etwa so ging: Frau => rothaarig => Hexe => verbrennen!

Der Konsens im Klimagipfel ermöglicht es Ressourcen von "bringe mir den Beweis" zu "FALLS es wahr ist, wie lösen wir das Problem" zu verschieben. Der Konsens ermöglicht es politisch zu handeln ohne das man Beweise hat.

Man kann sehrwohl für sich Selbst die Meinung haben, anhand der vorliegenden Daten ist da CO2 aus fossilen Brennstoffen vermutlich die Gefahr und man sollte jetzt etwas tuen, bevor man in ein paar Dekaden sagt "hätten wir mal".
Aber wenn man alle die diesen GLAUBEN nicht teilen zu Spinnern/Idioten/Ignoranten stempel übertritt man die Linie vom Wissenschaftler zum Missionar.

Und deine Darstellung ist schlicht unsachlich. Kritiker sind Vertreter der Profiteure. Und die Befürworter, zu denen weitgehend auch Profiteure gehören sind natürlich frei von Vorurteilen und wollen nicht ihr Bankkonto sondern den Planeten auffrischen.
Gerade bei solcher Naivität ist es wichtig sich die Waldsterbenkampagne nochmal genauer anzusehen.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Man kann sehrwohl für sich Selbst die Meinung haben, anhand der vorliegenden Daten ist da CO2 aus fossilen Brennstoffen vermutlich die Gefahr und man sollte jetzt etwas tuen, bevor man in ein paar Dekaden sagt "hätten wir mal".

Das Problem ist, dass dieses "etwas tun" auch negative Konsequenzen haben kann. Der Mensch denkt immer, wenn er irgendwo eingreift, sei es notwendigerweise schlecht. Dem muss ja aber überhaupt nicht so sein.

So kann zu "aggressive" Klimapolitik beispielsweise die Entwicklung der Länder in der "dritten Welt" behindern und das kostet letztlich Menschenleben.

Das "Vorsichtsprinzip" ist eine ziemlich üble Art zu argumentieren, weil es sich nur auf die Risiken konzentriert, die entstehen, wenn man etwas tut, nicht jedoch auf die Risiken, die entstehen, wenn man etwas unterlässt.

Kommentar von Jackie251 ,

Joa das ist wie mit Rauchmeldern, es werden Menschen gerettet die sonst eine Rauchvergiftung hätten - aber die Zahl der durch Rauchmelder geschädigten wird nicht ausgewiesen.

Unter "etwas tuen" würde ich eher eine Bewusstseinsstufe versehen, bei der der Mensch sich klar macht, das er nur diese Erde hat, und Emissionen gleich welche Art gering sein und Recourcen erneuerbar sein sollten. Nur so kann man etwas für die Nachwelt erhalten.
Alles leersaufen und vollkotzen kann logischerweise nur einen Saustall hinterlassen.

Auf der anderen Seite sehe ich klar das eher wirtschafliche Interesse, wenn man anderen Nationen verbietet etwas zu machen, was man selbst lange gemacht hat.
Es ist schlicht Unrecht, wenn eine Nation sich 50 Jahre lang mit Kohlebetrieben Zügen auf einen hohen Lebensstandard begibt, weil diese Transportleistung die Wirtschaft stärkt. Und just in dem Moment indem das technologisch schwächere Nachbarland auch solche Züge einsetzen will, werden diese wegen ihrer Schädlichkeit verboten. Als technologischer Nachzügler könntest du aber E.Loks bei uns kaufen.....
Entweder dürfen die anderen auch genausoviel Dreck machen, um auf die Beine zu kommen. Oder wir teilen unseren Reichtum mit ihnen. Aber das Verbot dreck zu machen, mit dem Wissen, das nur ich die sauberere Technologie anbieten - ist nichts weiter als Bevormundung zum eigenem Vorteil.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Unter "etwas tuen" würde ich eher eine Bewusstseinsstufe versehen, bei der der Mensch sich klar macht, das er nur diese Erde hat, und Emissionen gleich welche Art gering sein und Recourcen erneuerbar sein sollten. Nur so kann man etwas für die Nachwelt erhalten. Alles leersaufen und vollkotzen kann logischerweise nur einen Saustall hinterlassen.

Da gehe ich mit Dir vollkommen d'accord.

Langfristig werden uns die fossilen Energieträger ja ohnehin zuneige gehen, von daher ist es auch aus ökonomischer Sicht gut, wenn bereits jetzt auf Alternativen gesetzt wird. Außerdem ist es aus politischen Gründen (Abhängigkeit von Russland und dem nahen Osten) ganz gut, die Abhängigkeit von diesen Energieträgern zu beenden.

Die Frage ist, ob CO2 (immerhin eine der "natürlichsten" Substanzen, die es auf diesem Planeten gibt) nun ausgerechnet so ein "Teufelszeug" ist, wohlgemerkt in den Konzentrationen, über die wir hier sprechen, also einige 10 ppm.

Es gab Zeiten, da wurden unter dem Deckmantel des "Klimaschutzes" schon Kernkraftwerke gebaut. Da frage ich mich doch, möchte ich lieber eine Substanz, die "irgendwie möglicherweise gefährlich sein könnte" oder möchte ich eine, von der ich weiß, dass sie mir "um die Ohren fliegen wird", wenn ich sie nicht "auf immer und ewig" in enormer Tiefe "wegsperren" kann.

Zum Glück ist der Ausstieg aus der Kernenergie und die "Energiewende" in Deutschland ja inzwischen beschlossene Sache, aber ...

  1. ... wie sehr kann man sich tatsächlich auf die Politik verlassen, dass das wirklich auf immer so bleibt?
  2. ... wie sieht es mit anderen Staaten (in Europa und anderswo auf der Welt) aus. Luft und Wasser etwa machen schließlich nicht an staatlichen Grenzen halt.


Wenn es nach mir ginge, könnte man getrost die gesamte restliche Braunkohle aus dem Ruhrgebiet "verheizen", wenn man dadurch ein paar Brennstäbe weniger herstellen muss. ;-)

Ich kann die "CO2-Hysterie" speziell in diesem Zusammenhang nicht so ganz nachvollziehen. Es gibt wirklich gefährliche Energieträger, bei deren Nutzung wirklich krasse Risiken bestehen. (Wir haben gesehen, was in Japan passiert ist. Von der Frage der "Endlagerung" ganz zu schweigen.) Und wenn es uns hilft, von denen schneller wegzukommen, dann soll wegen mir weiter Gas, Kohle, Öl "verfeuert" werden. Irgendwie ist hier meiner Meinung nach die Risikoabschützung extrem verzerrt. Über die Begrenzung von CO2-Emmissionen werden internationale Verträge geschlossen, aber über einen "globalen Atomausstieg" wird nicht einmal nachgedacht. Dass Deutschland etwas ändern will, bringt isoliert nicht viel. Es scheint, als versuche man lieber mit viel Brimborium die Kerze auf dem Tisch auszublasen, um davon abzulenken, dass der Dachstuhl lichterloh brennt.

Kommentar von Omnivore08 ,

Ich bin allgemein kein Atom- oder Kohlegegner. Aber selbst wenn....dann müsste man sich die Frage stellen, ob man topografisch und klimatisch einen Industriestaat wie Deutschland mit "grünen" Strom versorgen könnte. Da wir nun mal keine norwegegischen Verhältnisse haben, schließe ich diesen Punkt auch aus. Die Energieerzeugung pro km² ist Wetterabhängig (also nicht konstant), zu gering und in den Mengen schwer zu speichern (Winter und Nacht).

Antwort
von klugerpapa, 129
Selbstverständlich!

geh mal zu wwww.greenpeace.de. Und weißt du, dass es heute schon schlimm ist? Die Pole schmelzen bereits, auch die Gletscher in den Alpen. Schnee gibt es immer weniger. Und das bedeutet für viele: kein Wasser, verdursten. Wer esjetzt noch leugnet, ist ein Idiot.

Kommentar von Omnivore08 ,

Die Pole schmelzen bereits, auch die Gletscher in den Alpen.

Wie schaon zig mal so geschehen ist. Eisfreie Pole ist kein unbekanntes Phänomen.

Und das bedeutet für viele: kein Wasser, verdursten.

ROFL!!! Seit wann verschwindet Wasser? Läuft das dann in die "hohle Erde"? ^^ Oh man...hilfe

Wer esjetzt noch leugnet, ist ein Idiot.

Wer den Quark von Greenpeace glaubt ist nicht viel besser dran!

Kommentar von NoHumanBeing ,

ROFL!!! Seit wann verschwindet Wasser? Läuft das dann in die "hohle Erde"? ^^ Oh man...hilfe

Nein, aber trockene Flüsse und dafür etwas mehr Wasser in den Ozeanen bringt allerdings niemandem etwas. Wenn Du dann Trinkwasser haben möchtest, müsstest Du es aufwändig entsalzen.

Nur, weil "viel Wasser da ist", bedeutet das noch lange nicht, dass es auch nutzbar ist. Klar kann men Meerwasser entsalzen, das ist aber extrem teuer und aufwändig.

Kommentar von Omnivore08 ,

Nur ist es gar nicht berechtigt anzunehmen, dass unsere Flüsse austrocknen. Niederschlag, Seen, Flüsse, Grundwasser. Nichts davon ist bedroht. Wäre dem so, dann würde das Bundesumweltamt eine Pumpsperre verhängen. Dem ist aber nicht so. Jeder kann - bis auf eine kleine Bearbeitungsgebühr - kostenlos (aber angemeldet) sich aus dem Fluss Wasser entnehmen. Natürlich unter der Vorraussetzung, dass es auch wieder in den Kreislauf kommt.

Entsalzungsanlagen sind teuer, okay....wir haben aber eine der günstigsten Entsalzungsanlagen direkt vor der Tür: Die kostenlose Sonne.

Wir könnten laut Bundesumweltamt knapp 5 mal soviel Trinkwasser nutzen. Erst dann wären wir ab der Grenze.

Also bisher spricht nichts dafür, dass uns irgendwie das Süßwasser abhanden kommt und wir bald auf dem Trockenen sitzen.

Ich halte daher die Theorie, dass wir alle verdursten für maßlos übertrieben.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Es stimmt, dass es hier genügend Trinkwasser gibt. Leider ist das nicht überall auf der Erde so.

(Wobei das gewissermaßen wieder "an der Dummheit der Menschheit" liegt. Man sollte eben nicht siedeln, wo es kein Trinkwasser gibt. Genau so, wie man nicht in Gebieten siedeln sollte, wo bekanntermaßen jedes Jahr ein paar Toranados durchfegen.)

Ich gebe zu, meine Aussage war ziemlich hypothetisch. Ich wollte nur sagen, dass der Fakt, dass "das Wasser als solches nicht verschwindet" nicht hinreichend ist dafür, dass es immer hinreichend Trinkwasser gibt. Wenn die Konvektion in der Atmosphäre versiegen würde (was ein äußerst hypothetisches Szenario gibt, für das es keinerlei Anhaltspunkte gibt ;-) ), könnte das Süßwasser auf diesem Planeten tatsächlich "ausgehen".

Kommentar von Omnivore08 ,

Gut dass du im Konjunktiv sprichst ^^

Antwort
von AnyBody345, 137

Ist Co2 nicht Co2?

Kommentar von NoHumanBeing ,

Ja. Das "menschengemachte" CO2 ist natürlich "das selbe", wie das "natürliche" CO2. Die Moleküle sind nicht irgendwie "anders". ;-) (Bis auf das Isotopenverhältnis vielleicht, Stichwort Radiocarbonmethode. "Fossiler" Kohlenstoff ist alt und damit weniger radioaktiv.)

Der wesentliche Unterschied ist folgender: Der Kohlenstoff, der in Form fossiler Rohstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) im Boden lagert, wurde vor langer Zeit in Form von CO2 der Atmosphäre entzogen, durch Pflanzen in Form von organischem Material fixiert und dann eben von Sedimenten, etc. überdeckt.

Das bedeutet, dieser Teil des Kohlenstoffs wurde seinem natürlichen Kreislauf vor erdgeschichtlich langer Zeit entzogen. Was der Mensch nun tut ist, dass er diesen Kohlenstoff wieder in den natürlichen Kohlenstoffkreislauf einbringt und zwar erdgeschichtlich gesehen "schnell".

Ob das negative Konsequenzen hat, sei mal dahingestellt, aber es ist definitiv ein Vorgang, der in dieser Form ohne menschliches Zutun nicht stattfinden würde. Der Kohlenstoff ist also nicht "anders", aber es gibt jetzt sozusagen "mehr Kohlenstoff". Letztlich kann das auch nützlich sein, denn Kohlenstoff ist Grundlage allen Lebens. Insbesondere ist ziemlich klar, dass die 0.038 % Vol. CO2, die momentan in der Erdatmosphäre herrschen, für Pflanzen suboptimal sind, d. h. mehr CO2 würde zu mehr Pflanzenwachstum führen (nutzt man in der Landwirtschaft - in Gewächshäusern "düngt" man mit CO2) und somit letztlich zu mehr Ertrag, mehr Nahrungsmitteln, mehr Menschen, vermutlich auch mehr Tieren, letztlich "mehr Leben". Ich persönlich denke nicht so negativ über das, was hier passiert, auch wenn diese möglicherweise "angenehmen Nebenwirkungen" nicht die Motivation waren, fossile Rohstoffe zu verbrennen. Aber wir sagen alle, es hat "einen negativen Nebeneffekt". Wissen wir das wirklich? Könnte es nicht, insbesondere auf lange Sicht, auch einen positiven haben? An gesteigerte Temperaturen kann sich das Leben anpassen und letztlich ist "mehr Kohlenstoff für Biomasse verfügbar".

Kommentar von moreblack ,

Man mag zwar in Versuchen festgestellt haben, dass Pflanzen mit mehr CO2 besser wachsen, letztendlich bleibt das aber nur ein einzelner Faktor.

Der Hauptgrund für "zu wenig" Pflanzenwachstum ist und bleibt der Mensch. Durch unser abholzen, Mähen, Überbauen etc. nehmen wir den Pflanzen weitaus mehr Wachstumspotential weg, als mit einem höheren CO2-Gehalt kompensiert werden könnte.

Beim Stichwort Desertifikation nützt ein höherer CO2-Gehalt den Pflanzen nicht wirklich etwas, wenn es dafür dann immer weniger regnet.

Alles in allem sei unbestritten, dass Pflanzen CO2 brauchen, jedoch überwiegen die negativen Effekte des zusätzlichen CO2 die positiven bei weitem.

Kommentar von Omnivore08 ,

Alles in allem sei unbestritten, dass Pflanzen CO2 brauchen, jedoch
überwiegen die negativen Effekte des zusätzlichen CO2 die positiven bei weitem.

NÖ!

Kommentar von NoHumanBeing ,

Beim Stichwort Desertifikation nützt ein höherer CO2-Gehalt den Pflanzen nicht wirklich etwas, wenn es dafür dann immer weniger regnet.

Sagen Klimatologen nicht eher hervor, dass es immer stärkere Wetterextremereignisse (und somit auch extreme Niederschläge) geben sollte?

Interessanterweise ist genau dieses Szenario sogar ziemlich gut widerlegt.

Die Sache ist folgende. Aus "Temperatur" kann nicht direkt mechanische Arbeit gewonnen werden. Man benötigt dafür immer eine Temperaturdifferenz. Bei der Erde tritt die größte Temperaturdifferenz in etwa zwischen dem Äquator und den Polen auf. Und man weiß, wenn die mittlere Temperatur auf der Erde ansteigt, und insbesondere dann, wenn die Ursache für diesen Temperaturanstieg im Anstieg von Treibhausgasen liegt (wir stecken hier also unsere Hypothese hinein), dann wird sich diese Termperaturdifferenz verringern.

Das liegt zum einen daran, dass eine höhere Temperatur dazu führt, dass Ausgleichsprozesse (Diffusionsprozesse, etc.) schneller ablaufen und Temperaturreservoirs somit stärker angeglichen werden, zum anderen aber auch daran, dass der Treibhauseffekt vor allem verhindert, dass die Erdoberfläche selbst langwellige Infrarotstrahlung in den Weltraum abstrahlt. Der Treibhauseffekt "dämpft" somit unmittelbar die Vorgänge auf der Erde und in der Atmosphäre, macht die Temperaturverteilung so letztlich homogener, gleichmäßiger.

Auch Messungen bestätigen, dass durch den globalen Temperaturanstieg vor allem sehr kalte Regionen sehr viel milder werden, nicht jedoch bereits sehr heiße Regionen noch viel heißer. Deswegen schmelzen auch vor allem die Pole und die Gletscher ab und hier in Europa werden vor allem die Winter milder, anstatt die Sommer heißer. (Ich denke, dass der Hitzerekord von vergangenem Jahr als singuläres Ereignis nichts über einen langfristigen Trend aussagt, ist logisch.)

Der Hauptgrund für "zu wenig" Pflanzenwachstum ist und bleibt der Mensch. Durch unser abholzen, Mähen, Überbauen etc. nehmen wir den Pflanzen weitaus mehr Wachstumspotential weg, als mit einem höheren CO2-Gehalt kompensiert werden könnte.

Da hast Du natürlich recht, allerdings haben die beiden Dinge nichts miteinander zu tun. Man kann auch fossile Brennstoffe verheizen, ohne Wälder zu roden und man kann auch umgekehrt Wälder roden, ohne fossile Brennstoffe zu verheizen.

Ich habe nicht gesagt, dass alles, was der Mensch mit dieser Welt so anstellt, "super" ist. Dass dem nicht so ist, darüber bin ich mir durchaus bewusst. Ich habe lediglich gesagt, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre bislang unterhalb eines Optimums für das Leben auf diesem Planeten liegt, sogar weit darunter, immerhin haben wir gerade einmal 0.038 % Vol. CO2 in der Atmosphäre. Optimales Pflanzenwachstum hast Du, soweit ich mich erinere, bei durchaus einigen % Vol. CO2. Irgendwann nimmt es wieder ab, weil CO2 auch eine (ziemlich geringe) Toxizität aufweist. Immerhin kippst Du bei ~5 % Vol. CO2 aus den Latschen (und ab ~1 % Vol. CO2 "auf Dauer" bekommst Du auch Symptome). Das liegt daran, dass Kohlenstoffdioxid ein Nichtmetalloxid ist, mit Wasser (wovon in Deinem Blutplasma zu genüge vorhanden ist) sauer reagiert und so den pH-Wert Deines Blutes senkt, was ziemlich schlimme Folgen hat. Pflanzen sind da zwar wesentlich "unempfindlicher", die lässt das aber auch nicht vollkommen kalt. Aber, wie gesagt, von einem Optimum (insbesondere für Pflanzen) sind wir noch weit entfernt. So viel fossile Brennstoffe werden wir auf diesem Planeten auch nicht finden, dass wir da jemals hinkommen könnten. ;-)

Antwort
von Steffile, 143
Selbstverständlich!

Es ist Tasache, dass CO2 den Treibhauseffekt erursacht, der zur klimaerwaermung fuehrt. Daran aendern Meinungen und Umfragen auch nichts.

Antwort
von egglo2, 88
Ich bin unentschieden

Das kann niemand wirklich sicher sagen?

Es gab in der Weltgeschichte schon häufig Eiszeiten und Warmzeiten.

Wer will wirklich seriös den Anteil berechnen, den der Mensch daran hat?

Diese Thema ist auch unter Wissenschaftlern nicht unumstritten. Natürlich passen die besser ins politische Bild, die behaupten, es sei so.

Damit hat man wieder eine Möglichkeit den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen, indem man neue Steuern eingeführt hat.


Antwort
von Omnivore08, 71
Nein! CO2 hat so gut wie keinen Einfluss auf das Klima bei einem Volumenanteil von 0,038%

Menschengemachter Klimawandel ist esoterische Pseudowissenschaft!

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Kommentar von kami1a ,

Das ist falsch. 

Die Hälfte der weltweiten Getreideernte und 80% der Sojaernte wird verfüttert. Allein Deutschland importiert jährlich 5,3 Millionen Tonnen Futtersoja. Für die Fleischerzeugung braucht man ein vielfaches an Futtermittel. Nachfrage nach Fleisch steigt weiter --> Nachfrage nach Futtermittel steigt --> Getreidepreise steigen --> Menschen hungern. Würden alle Menschen so viel Fleisch essen wie wir in den Industrieländern, bräuchte man weltweit 3 mal mehr landwirtschaftliche Nutzfläche als jetzt . Das alles belegen Studien aus den USA, Großbritannien und Deutschland. Und wurde so oder ähnlich auch schon im TV ARD / ZDF gesagt und gezeigt. Zitat : Wir sind gerade dabei die Festplatte unseres Planeten zu löschen. Und der Fleischkonsum hilft da emsig mit. Fleisch frisst Land - sagt auch der WWF in einer Studie.

http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Fleischkonsum_web.pdf

Kommentar von Omnivore08 ,

DU liegst falsch. Jetzt verbreitest du deine vegane Propaganda schon in anderen Themengebieten.

Die Hälfte der weltweiten Getreideernte und 80% der Sojaernte wird verfüttert.

1. ist das immer noch falsch, weil 34% keine hälfte sind. Und
Sojaernten kann man nicht verfüttern. Sondern nur Sojaschrot. Demnach werden 0,0% Sojaernten verfüttert. Das wirst du aber nie lernen, wenn duweiterhin vegan denkst!

Allein Deutschland importiert jährlich 5,3 Millionen Tonnen Futtersoja.

Es gibt kein Futtersoja! Es gibt nur Sojaschot!

Für die Fleischerzeugung braucht man ein vielfaches an Futtermittel.

Futtermittel, die sonst eh kein Mensch futtern würde!

Nachfrage nach Fleisch steigt weiter --> Nachfrage nach Futtermittel steigt --> Getreidepreise steigen --> Menschen hungern.

Falsch! Das ist eine ekelhafte Lüge aus der Veganerindustrie! menschen hungern wegen Armut und nicht weil wir hier Futtermittel veredeln!

So ein esoterischen Mumpitz glaubst du auch noch. Aber das ist typisch Veganismus: Da regiert der Glaube!

Wir sind gerade dabei die Festplatte unseres Planeten zu löschen.

Der veganismus zerstört alles! Fleisch dagegen ist ein wichtiges Grundnahrungsmittel....WELTWEIT!

Und der Fleischkonsum hilft da emsig mit.

FALSCH!

Fleisch frisst Land

Fleischverzicht frisst Hirn

sagt auch der WWF in einer Studie.

WWF ist ein grüner Haufen Ideologen, genau wie BUND und Heinrich Böll Stiftung!

Antwort
von Quad500, 15
Nein! CO2 hat so gut wie keinen Einfluss auf das Klima bei einem Volumenanteil von 0,038%

Nein ist es nicht, da Co2 ja auch schwerer als luft ist und somit am Boden ist. Deshalb hat es mit dem Klimawandel gar nichts zu tun den es eh nicht gibt.

Antwort
von DerBrummbear73, 143
Nein! CO2 hat so gut wie keinen Einfluss auf das Klima bei einem Volumenanteil von 0,038%

Eher bei Kühen, die gehalten werden um sie zu schlachten oder Melken und bei Autoabgasen und co. 

Kommentar von Ruhrbaronesse ,

Stimmst du bitte ab? Danke!

Kommentar von DerBrummbear73 ,

Also beim natürlichen Menschen jetzt :D Wobei der Mensch mit den Abgasen (Fabriken, Autos) da schon größeren Einfluss drauf nimmt.

Antwort
von alex2223, 86
Nein! CO2 hat so gut wie keinen Einfluss auf das Klima bei einem Volumenanteil von 0,038%

Nein, es hat schon immer Zeiten gegeben wo es mal wärmer oder mal kälter war, dass sind alles kosmische Prozesse. Aber eventuell trägt der menschliche CO2 Ausstoß aber minimal dazu bei.

Kommentar von NoHumanBeing ,

es hat schon immer Zeiten gegeben wo es mal wärmer oder mal kälter war

Es hat auch schon Zeiten gegeben, wo es 5 oder 10x so viel CO2 gab, wie jetzt. ;-)

Und vermutlich auch welche, wo es noch wesentlich mehr davon gab, aber die dürften schon länger zurück liegen. ;-)

Antwort
von Luegendetektor, 22
Nein! CO2 hat so gut wie keinen Einfluss auf das Klima bei einem Volumenanteil von 0,038%

Welche Erderwärmung?

http://www.woodfortrees.org/plot/rss/from:2002/plot/rss/from:2002/trend

Hoffentlich geht die Erwärmung bald weiter, denn warme Zeiten waren bekanntlich für Mensch und Natur immer gute Zeiten.

Kommentar von realfacepalm ,

Ein zu kurzer Zeitraum um einen sinnvollen Trent rechnen zu können und die Wahl eines Datensatzes aus ein paar km Höhe; das zeigt höchstens, das Du in all den Jahren Diskussion zum Klima immer noch nichts gelernt hast.

Zur Zuverlässigkeit der Satellitenreihen: https://www.youtube.com/watch?v=UVMsYXzmUYk&feature=youtu.be

Kommentar von Luegendetektor ,

Längere Zeiträume wie 1000 oder 100.000 Jahre zeigen leider das gleiche Ergebnis. Es wird kälter. Hoffen wir, dass die globale Erwärmung bald weiter geht.

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