ist meine Tochter bereit für einen Dobermann?

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5 Antworten

Tochter wünscht sich einen Dobermann sie ist 12 Jahre und ist schon oft mit einen größeren mix Hund Gassi gegangen 

ich würde keine 12 jährige mit einem Dobermann oder auch anderen großen/starken Hund auf die Strasse lassen, zu groß wäre mir die Gefahr dass der Hund das Kind umreißt und dann ein erheblicher Schaden verursacht wird! 

Zumal der Dobermann in einigen Bundesländern auch auf der Liste der gefährlichen Hunde (Kampfhunde) steht und dafür auch besondere Regelungen und Bestimmungen gelten.

Das jeweilige Hundegesetz regelt es auch in seiner Hundeverordnung, wie alt ein Mensch zum ausführen bestimmter Hunde sein muß und welche Bestimmungen auch ansonsten zu erfüllen sind. Deshalb sollte man sich besser auch noch bei der Behörde seiner Stadt darüber informieren. 

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Ich glaube nicht das hier die Mutter schreibt. Wie oft habe ich hier fast die gleiche Frage gelesen,nur anders formuliert... eine Mutter wird doch wohl selbst am besten wissen welcher hund in die Familie passt. Wir alle kennen euch nicht und wissen auch nicht wie weit euer Wissen über so charakterlich starke Hunde reicht. Denn für Anfänger ( die einfach nur mal so ein cooles hündchen haben Wollen ) ist kein hund geeignet und für eine 12jährige erst recht nicht. Ich finde große Hunde haben nichts in kinderhänden nichts verloren. Egal wie lieb und erzogen er ist, muss sie ihn halten können, selbst ein starker Mann macht einen Satz nach vorn wenn ein großer hund unverhofft an der Leine reißt aus schreck z.b.... vor 3 Jahren hat meine Oma ihren kleinen Malteser verbluten sehen müssen und warum? Er war ein kastrierter lieber und sehr ruhiger Rüde der sehr sozial war. Er hat mit einer Hündin "gespielt". Da kam eine 14jährige mit einem dalmatiner Rüde unkastriert. Es hat kurz geknallt weil das Mädel den hund nicht halten konnte und sie Sich ganz schlimm den Kopf aufgeschlagen hat und deswegen hat sie die Leine losgelassen und der hund hat sich maier geschnappt und ihn zerfetzt...... der dalmatiner wAr bis dahin sehr lieb und hat sich mit jedem hund aus der Nachbarschaft verstanden. Die kleine Hündin war läufig wie es sich ein paar Tage später zeigte.... und das Mädel lag 5Tage im Krankenhaus, musste genäht werden und hatte ein leichtes Schädel-Hirn Trauma. Der dalmatiner wurde eingeschläfert und das nur weil ein Kind ihn weder kontrolliert noch einschätzen konnte :( zum Glück ist bei dem Mädel schnell alles verheilt, aber jetzt hat sie panische Angst vor großen Hunden.

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Hallo,

solch ein Hund ist für eine 12jährige eher nicht geeignet, schon alleine aus dem Grund, weil sie diesen kräftemäßig gar nicht bändigen könnte.

Außerdem ist es in einigen Bundesländern, z.B. NRW, verboten, dass so junge Menschen mit solchen Hunden z.B. alleine spazierengehen (20/40-Regelung).

Ohne die "Begleitung" eines erfahrenen Erwachsenen ist ein Kind von 12 Jahren mit der Erziehung und Beschäftigung und Betreuung eines JEDEN Hundes völlig überfordert, mit der Handhabung einer solchen Arbeitsrasse, die eine Aufgabe, eine Arbeit zwingend braucht, ganz massiv überfordert.

Wer so etwas als Eltern überhaupt in Betracht zieht, hat leider nicht die notwendigen Kenntnisse über Hunde und sollte schon von daher die Finger davon lassen - das endet in einer Katastrophe.

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Nein, vertrauen sie mir!

Ein Dobermann ist einer der gefährlichsten Hunde der Welt! Besonders in Argentinien!

Egal, ob ihre Tochter, schnell mit den Hunden vertraut ist, bitte, kaufen sie ein Schäferhund oder ein Retriever, aber kein Dobermann. Wenn ihre Tochter, nur z.B. ihm ausversehen auf den Fuß tretet, ist ihr Fuß weg, aber wenn er Blut richt, dann...werden sie es bereuen!

Bitte, nein, sie sollen kein Dobermann für eine 12 JÄHRIGE kaufen!!!!!!!!!!!!!

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Kommentar von Dackellinchen
23.04.2016, 13:28

was würden sie ihr empfehlen (sie mag keine Schäferhunde und Retriever) 

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Kommentar von Dahika
23.04.2016, 13:57

ich bin zwar auch der Meinung, dass ein Dobermann kein Hund für ein Kind ist, aber der Rest des Beitrags ist Quatsch.

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Kommentar von HARUMIN
23.04.2016, 13:58

» Ein Dobermann ist einer der gefährlichsten Hunde der Welt! Besonders in Argentinien! «

» Wenn ihre Tochter, nur z.B. ihm ausversehen auf den Fuß tretet, ist ihr Fuß weg, aber wenn er Blut richt, dann...werden sie es bereuen! «

Was soll das denn bitte? Das ist kompletter Schwachsinn.

Ein Dobermann ist alles andere als ein Anfängerhund, ja, aber er ist doch kein gefährliches Monster!
Ich hoffe und nehme auch stark an, das du nur ein Troll bist, dem gerade langweilig ist.

Hier eine richtige Wesensbeschreibung eines Dobermanns:

» Der Dobermann bringt viel Sinn für richtig und falsch mit und ist im Zweifelsfall immer gewillt einzugreifen. Er hat äußerst scharfe Sinne, beobachtet seine Umwelt sehr genau und reagiert schon auf geringe Reize. Nervös oder übersensibel sollte er nicht sein, wenngleich dies durchaus vorkommen kann.
Die Rasse bringt viel Arbeitswillen mit und möchte ihrem Rudel dienlich sein. Bekommt der Dobermann keine kompetente Anleitung, Erziehung und Auslastung, wird er selbst entscheiden, was in welcher Situation angebrachtes Verhalten ist, was sicherlich nicht immer im Sinne seiner Menschen ausfallen wird.

Seiner Familie gegenüber ist er anhänglich, loyal und liebevoll, Fremden gegenüber dagegen meist eher misstrauisch oder zumindest reserviert. Bei guter Erziehung lernt er zu unterscheiden, in welchen Situationen er entspannt bleiben kann und wann Misstrauen gerechtfertigt ist. «

http://www.tierfreund.de/dobermann/

Und genau deshalb gehört er nicht an einen Anfänger. - Aber ein gefährliches Monster, für das du ihn in deinem Kommentar hinstellst, ist er überhaupt nicht.

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Kommentar von Dackellinchen
23.04.2016, 13:58

vielen dank für diese vielen anderen vorschläge aber bei einen Bernhardiner sind sie sich sicher dieses ist ja schon eine große und bestimmt auch stärkere Rasse ich werde meine Tochter drauf ansprechen wir werden uns bestimmt noch anders einig  

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Hallo , mit 12 Jahren ist sie für einen so Großen Hund zu jung . Sollte eine unerwartete Situation auf treten wird sie nicht in der Lage sein die zu bewältigen . 

L.g 

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