Frage von MiceLikeRice,

Ist meine Staatsangehörigkeit "Deutsch", "deutsch" oder "Deutsche(r)"?

Frage steht oben. es geht um eine Anmeldung wo ich meine staatsangehörigkeit angeben muss, jetzt bin ich mir etwas unsicher. LG und Danke schonmal für jede hilfreiche antwort

Hilfreichste Antwort von Lianna,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Aus meinem Pass: 3.Staatsangehörigkeit/Nationality/Nationalité

DEUTSCH

Antwort von PascalJ,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Streng genommen ist deine Staatsangehörigkeit nicht einmal klar definiert. Da wir seit dem 8. Mai 1945 in einer von den Alliierten geschaffenen "NGO" (non gouverment organisation) oder eben zu deutsch "Nicht -Regierungs -Organisation" namens BRD leben und somit die Bundesrepublik Deutschland seit diesem Tag auch kein voll souveräner Staat mehr ist (und so ist es auch heute noch) kannst du auch keine klar definierte Staatsangehörigkeit bestizen! Denn: Wie kann ich einem Staat angehörig sein, der juristisch gesehen nicht einmal existiert? In unserem Personalausweis, oder wie ich ihn nenne die Clubkarte der BRD steht unter Staatsangehörigkeit: deutsch! deutsch! Ja das ist unsere Sprache Im britischen PERSONENausweis steht: United Kingdom (der Staat wird genannt) Im amerikanischen PERSONENausweis: United States of America (der Staat wird genannt) Im französischen PERSONENausweis: République francais (der Staat wird genannt) Im deutschen PERSONALausweis: deutsch (die Sprache wird genannt?!?)

Und es wird noch interessanter: Laut einem Schreiben vom bayerischen Innenministerium ist die Angabe zur Staatsangehörigkeit im deutschen Personalausweis KEINE offiziell anerkannte und juristisch aussagekräftige Angabe zur Staatsangehörigkeit sondern lediglich eine VERMUTUNG(!!!), dass deine Staatsangehörigkeit deutsch sein könnte.

Weiter Infos zu diesem Volksbetrug, der seit dem 08.Mai 1945 mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht mit unserem Volk gemacht wird findest du hier:

http://www.wahrheiten.org/blog/brd-luege/

Kommentar von BjoernWilhelm,

Diese Antwort ist leider in fast allen Teilen falsch.

  • Die britischen, amerikanischen und französischen Ausweise heißen nicht Personenausweis, sondern Identity card oder ähnlich. Aber das ist eine Ungenauigkeit, die man noch vernachlässigen könnte.

  • Wenn PascalJ mal im Internet nach den genannten Pässen googelt, wird er feststellen, dass im britischen Pass unter Staatsangehörigkeit (nationality) "British Citizen" (mit einem Adjektiv!) steht, keineswegs "United Kingdom". Im französischen steht "francaise" (französische, was sich grammatikalisch auf das Wort Staatsangehörigkeit bezieht). Nur im US-Reisepass (eine Entsprechung zum Personalausweis gibt es dort übrigens gar nicht !) steht der Staat. Ebenso auch in Österreich und der Schweiz. Das sind die Ausnahmen. Alle anderen mir bekannten Länder benutzen dort das Adjektiv!

  • Deutsch ist nicht nur eine Sprache, sondern auch das Adjektiv zu Deutschland und bezeichnet dann die Zugehörigkeit zu diesem Staat (deutsche Grenze, deutsche Regierung, deutsche Staatsangehörigkeit). Im belgischen Pass steht unter Staatsangehörigkeit "Belge" ("belgisch") nicht Belgique ("Belgien"). Dort spricht man aber niederländisch (flämisch), französisch (wallonisch) oder ganz im Osten auch deutsch. Eine "belgische Sprache" gibt es nicht. Da wird nie die Sprache eingetragen, wieso auch?

  • Dass Deutschland (in der Staatsform einer Bundesrepublik) kein Staat sei, ist einfach nur Humbug. Da spar ich mir jeden weiteren Kommentar...

  • Nur fast richtig abgeschrieben ist dagegen das über den Nachweis der Staatsangehörigkeit im Ausweis. Die Angabe ist natürlich offiziell anerkannt und begründet die Vermutung, dass der Inhaber die dt. Staatsangehörigkeit hat. Das bedeutet, dass man in der Regel davon ausgehen kann. Nur für ganz wenige Zwecke wird eine genaue Überprüfung ihres Erwerbs verlangt. Dafür gibt es einen eigenen Nachweis. Für die allermeisten Menschen reicht der Eintrag im Pass.

Ich würde PascalJ empfehlen, seine Informationen nochmal zu prüfen, bevor er hier kurzerhand Antworten gibt, die zum Großteil falsch sind. Irgendwelche politisch motivierten Internetseiten enthalten nicht immer unbedingt die Wahrheit, selbst wenn sie sich "wahrheiten.org" nennen. Gerade bei Informationsquellen, die aggressiv die Wahrheit für sich reklamieren, sollte man immer wenigstens ein wenig skeptisch sein.

Kommentar von PascalJ,

Nun ich muss zugeben, mich über die Ausweise/Pässe anderer Staaten nicht ausreichend informiert zu haben. Dass das Wort "deutsch" durchaus auch als Adjektiv zu interpretieren ist steht zudem ebenfalls ausser Frage.

Ich schrieb aber nicht, die BRD sei kein Staat, ich schrieb sie sei kein souveräner Staat. Souveränität besitzt ein Staat nur dann, wenn er a) ein Staatsgebiet b) ein Staatsvolk und c) eine Staatsgewalt vorweisen kann.

Staatsgewalt wäre im Fall der BRD eben eine vom Volk ausgehende Gewalt und somit sprächen wir in der BRD von einer sog. Volkssouveränität.

Und am Staatsgebiet zerbricht das Gerüst hier nämlich schon. Und die Beweise hierfür liegen sogar im Grundgesetz verankert. Wie wir alle wissen kann ein Gesetzt oder eine Satzung nur dann Gültigkeit besitzen, wenn es einen klar definierten Geltungsbereich hat. Dieser Geltungsbereich war in Art. 23 GG bis zum 29.09.1990 definiert. Danach wurde der Artikel ohne jeden Ersatz gestrichen, das Grundgesetz hat seinen Geltungsbereich verloren und ist seither völkerrechtlich gesehen ungültig.

Des Weiteren gehört zu einer Volkssouveränität, dass das Volk in Form einer Nationalversammlung eine Verfassung verabschiedet. Jeder, der meint dass die BRD eine rechtsgültige Verfassung in Form des Grundgesetzes besäße, wird im Grundgesetz selbst eines Besseren belehrt.

Art. 146 GG:

"Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."

Man muss sich die Frage stellen, warum dieser Artikel überhaupt im Grundgesetz steht, wenn das Grundgesetz doch unsere Verfassung ist!

Fazit: Wir haben keine Verfassung die für eine Volkssouveränität essentiell wichtig ist, denn:

  • das GG fungiert nicht als Verfassung
  • die "Verfassung", welche keine ist, hat keinen klar definierten Geltungsbereich und ist somit ohnehin ungültig.

    Somit ist und kann die Bundesrepublik Deutschland kein voll souveräner Staat im Sinne des Völkerrechts sein.

Kommentar von BjoernWilhelm,

Ich muss dich leider wieder korrigieren. Auch über Staatsrecht hättest du dich besser ausreichend informieren sollen, bevor du hier Falsches am laufenden Band schreibst.

  • Du bringst mit Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt die Definition eines Staates. Ob der souverän ist, also über seine Angelegenheiten rechtlich selbst verfügen kann, ist allerdings eine andere Frage und hat mit dieser Definition nichts zu tun. So war die BRD und Österreich 1949-1955 zwar Staaten, aber nicht souverän. 1955-1990 war die BRD weitgehend souverän und seit 1990 vollständig.

  • Staatsgewalt bedeutet zuerst mal tatsächlich die vom Staat ausgehende Gewalt. Eine effektive Staatsgewalt haben auch Nordkorea, Saudi-Arabien und Weißrussland, obwohl sie dort überhaupt nicht vom Volk ausgeht. Das hat damit (leider) nichts zu tun. Inwieweit der Staat vom Volk bestimmt wird, ist eine andere Frage. Für die Ausübung der Volkssouveränität sind freie Wahlen allemal wichtiger als eine nachgeholte formale Abstimmung über eine Verfassung aus dem vorigen Jahrhundert.

  • "Wie wir alle wissen..." ist in diesem Fall ein Irrtum. In kein Gesetz wird ausdrücklich ein Geltungsbereich geschrieben, weder hier noch in anderen Ländern. Jedenfalls nicht, wenn sie für's ganze Land gelten, denn das ist der übliche Geltungsbereich. Entsprechende Behauptungen im Internet gründen sich bestenfalls auf ein verfälschtes (!) Urteil zu einer Verordnung für ein Landschaftsschutzgebiet. Das muss selbstverständlich genau umgrenzt werden, da ein LSG per se nicht das ganze Land umfasst.

  • Eine Nationalversammlung ist für eine Verfassung wünschenswert (ich hielte heutzutage sogar eine Volksabstimmung für unbedingt geboten!), aber rechtlich nicht zwingend. Das war 1949 in Gesamtdeutschland auch gar nicht möglich (dt. Teilung), wird aber vom GG für eine eventuelle Ablösung des GG durch eine neue Verfassung vorgeschrieben (Art.146). Immerhin wurde das GG von gewählten Volksvertretern nach dem Muster der Weimarer Verfassung ausgearbeitet und von den ebenfalls gewählten Parlamenten der einzelnen Länder beschlossen.

  • Art. 146 nennt das GG zwar nicht ausdrücklich "Verfassung", sagt aber auch keineswegs aus, dass es keine sei. Art. 100 hingegen behandelt die Verfassungsmäßigkeit von Gesetzen gegenüber dem GG und bezeichnet das Gericht zur Überprüfung des GG als "Verfassungsgericht". Offenbar geht das GG selber davon aus, dass es eine Verfassung ist. Auch weil das GG in der Tat als Verfassung fungiert, ist es eine, auch wenn es einen anderen Namen trägt.

  • Schließlich ist eine Verfassung im engeren Sinne weder für einen Staat noch für eine Demokratie zwingend notwendig. Es gibt etliche Staaten, die „nur“ ein Grundgesetz haben, in denen das Volk nie über die Verfassung abgestimmt hat oder wo es gar keine feste Verfassung gibt. Völkerrechtlich ist eine Verfassung ohnehin irrelevant, da sie nur innerstaatlich wirkt. Schon daher ist ein Geltungsbereich in der Verfassung völlig schnuppe. Seine Grenzen kann sich ein Staat nicht eigenmächtig per Verfassung verordnen, sondern nur in völkerrechtlichen Verträgen mit den Nachbarländern.

Bitte trage künftig Antworten nur zu Bereichen bei, in denen du dich wenigstens einigermaßen auskennst. Obskure Rechtsauslegungen von irgendwelchen politischen Grüppchen solltest du nicht einfach kritiklos und ungeprüft hier als Tatsache hinstellen, zumal wenn du von Staats- und Völkerrecht offensichtlich keine Ahnung hast und die Stichhaltigkeit von deren Behauptungen gar nicht beurteilen kannst.

Kommentar von PatrickLassan,
Nun ich muss zugeben, mich über die Ausweise/Pässe anderer Staaten nicht ausreichend informiert zu haben.

Sollte man aber, bevor man etwas behauptet.

Ich schrieb aber nicht, die BRD sei kein Staat,

Anscheinend hast du ein Problem damit, dein eigenes Geschreibsel zu verstehen.Zitat:

Da wir seit dem 8. Mai 1945 in einer von den Alliierten geschaffenen "NGO" (non gouverment organisation) oder eben zu deutsch "Nicht -Regierungs -Organisation" namens BRD leben

Damit hast du ganz klar (und völlig falsch) ausgesagt, dass deiner Meinung nach die Bundesrepublik kein Staat ist.

Kommentar von jayc981,

@BjoernWilhelm Du verteidigst ja die offizielle Linie mit aller Vehemenz und noch dazu lügst du einfach nur. "1955-1990 war die BRD weitgehend souverän und seit 1990 vollständig." FALSCH. Du solltest deine Informationen wirklich mal genauer prüfen. Die sogennante Wiedervereinigung hat Deutschland nicht souverän gemacht, sondern die illegale Annexion deutscher Gebiete wurde mir einigen Unterschriften legitimiert. Und dann gibt es noch das hier: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/15/Kanzlerakte.jpg/448px-K... In Deutschland gilt immer noch das Besatzungstatut. Erzähl mir nichts von Souveränität. Und da du so sehr die offizielle Linie verteidigst gehe ich davon aus, dass du ganz einfach ein Hasbara-Schreiberling bist.

Kommentar von PatrickLassan,
Du verteidigst ja die offizielle Linie mit aller Vehemenz und noch dazu lügst du einfach nur

Während du dich anscheinend aufs Nachplappern beschränkst.

In Deutschland gilt immer noch das Besatzungstatut.

Seit 1955 nicht mehr. Schon mal etwas von den Pariser Verträgen gehört?

Die sogennante Wiedervereinigung hat Deutschland nicht souverän gemacht, sondern die illegale Annexion deutscher Gebiete wurde mir einigen Unterschriften legitimiert.

Artikel 7 des 2+4-Vertrags:

Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten.

http://www.bpb.de/nachschlagen/gesetze/zwei-plus-vier-vertrag/44119/artikel-7

Kommentar von BjoernWilhelm,

Die "offizielle Linie" in Hinsicht auf Verfassungen und Souveränität von Staaten ist die deutsche Rechtstradition, aktuelle Rechtsprechung und die Auffassung der Rechtswissenschaft, die in Verträgen ausgedrückte Ansicht der Regierungen Deutschlands und der anderen Staaten, der UNO und internationaler Gerichtshöfe. Die "verteidige" ich eigentlich nicht, sondern ich stelle sie dar, wie sie ist. Denn das ist die relevante Rechtsauffassung, und sie gehen alle davon aus, dass Deutschland ein souveräner Staat mit einer Verfassung ist.

Wenn es dir nicht passt, dass Deutschland souverän ist, ist das erst mal dein Problem. Auch dass es ein paar skurrile bis lustige Politsekten im Internet gibt, die dafür kämpfen, dass Deutschland eben nicht souverän und schon gar kein Staat sein soll, ist für das nationale und internationale Recht und den Rest der Welt irrelevant. Wenn ich da etwas vehement werde, dann nur deshalb, weil diese "Aktivisten" derart dreist Texte verfälschen, Rechtsgrundsätze erfinden und für selbstverständlich ausgeben, lügen, betrügen und mit wertlosen Scherzartikeln ("Reichsausweise", "Reichsführerscheine", "Rechtsberatung") schlichte Gemüter abzocken. Und das finde ich zum K....!

Bestes Beispiel ist das gefälschte "Dokument", auf das du da verwiesen hast. Du solltest dir abgewöhnen, jeden Mist zu glauben, der im Internet kursiert.

Annexionen und Grenzveränderungen werden immer mit einigen Unterschriften legitimiert. Was meinst du, wie Westpreußen und Ostschlesien, große Teile von Ostpreußen, Danzig, Elbing, Posen, Bromberg usw. vor 250 Jahren zu Deutschland gekommen sind? Preußen, Russland und Österreich haben Polen einfach mal unter sich aufgeteilt. Durch eine polnische Unterschrift legitimiert wurden diese Annexionen übrigens niemals! Das verschweigen dir deine nationalistischen Revanchisten und Großdeutschlandfreunde gern. Auch die Dänen sind 1867, die Elsässer und Lothringer 1871 von Deutschland nicht gefragt worden, ob sie vom Reich annektiert werden wollen.

Und da du so sehr die offizielle Linie verteidigst gehe ich davon aus, dass du ganz einfach ein Hasbara-Schreiberling bist.

Klar: jemand ist nicht deiner Meinung - also müssen mal wieder die Juden dahinterstecken. Das lässt tief blicken, was für ein einfacher Schreiberling du bist!

Kommentar von BjoernWilhelm,

Nochmal zu dem von dir angegebenen Dokument über die "Kanzlerakte". Die Fälschung ist derart plump, dass das schon im Briefkopf deutlich wird:

  • Zuerst mal ist die dort groß angegebene "Verschlusssache - Nur für den Dienstgebrauch" die niedrigste Geheimhaltungsstufe und widerspricht krass der Angabe "Nur für Minister" und "Strengste Vertraulichkeit".
  • Am 21.5.1949 gab es noch keine Bundesrepublik, und eine "provisorische Regierung Westdeutschlands" gab es nie.
  • 1949 konnte man keine deutschen Goldreserven pfänden, da das Naziregime die Goldvorräte des Deutschen Reiches, später auch Österreichs, der Tschechoslowakei usw. für die Rüstung und den Krieg verpulvert hatte.
  • Einen Staatsminister "Rickermann" gab es in der deutschen Geschichte nie.

Der einzige wahre Kern (und offensichtlich Anlass für die Fälschung) ist ein Dokument, das angeblich die Kanzler noch in den 1970er Jahren beim Amtsantritt unterschreiben mussten. Es bestätigte laut Egon Bahr aber nur die 1949 gemachten alliierten Vorbehalte zum Grundgesetz bzw. die alliierten Vorbehaltsrechte nach dem Ende des Besatzungsstatuts (Bahr bringt beides hier offensichtlich durcheinander), hat also den jeweiligen Kanzler lediglich an allgemein bekannte vertragliche Einschränkungen erinnert. Unter anderem eben, dass die Souveränität der Bundesrepublik sich nur auf das eigene Gebiet und nicht auf gesamtdeutsche Fragen erstreckte. Unbequem für einen frisch gewählten Regierungschef, aber nichts Neues.

Diese letzten Vorbehaltsrechte sind 1990 von den Alliierten aufgegeben worden (steht im 2+4-Vertrag).

In Deutschland gilt immer noch das Besatzungstatut.

Das ist schlicht falsch. Entweder hast du da was missverstanden oder du lügst ganz einfach. Das Besatzungsstatut trat 1949 in Kraft und wurde in den Pariser Verträgen 1955 aufgelöst.

Dass du gedankenlos Blödsinn von Politpropagandisten aus dem Internet abschreibst, ohne ihn zu verstehen, und nachher behauptest, das hättest du gar nie geschrieben, hat Patrick Lassan ja schon eindrücklich aufgezeigt.

Wenn du also nicht fähig bist, auf "Gute Frage" eine gute Antwort zu geben, dann bist du hier falsch. Verzieh dich besser gleich auf das Forum der "Jungen Freiheit" oder so was. Da kannst du sicher sein, dass du keine Widerworte bekommst. Jedenfalls keine fundierten.

Kommentar von jayc981,

"Brandt war wichtiger, zu berichten, was ihm »heute passiert« war. Ein hoher Beamter hatte ihm drei Briefe zur Unterschrift vorgelegt. Jeweils an die Botschafter der drei Mächte – der Vereinigten Staaten, Frankreichs und Großbritanniens – in ihrer Eigenschaft als Hohe Kommissare gerichtet. Damit sollte er zustimmend bestätigen, was die Militärgouverneure in ihrem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 an verbindlichen Vorbehalten gemacht hatten. Als Inhaber der unkündbaren Siegerrechte für Deutschland als Ganzes und Berlin hatten sie diejenigen Artikel des Grundgesetzes suspendiert, also außer Kraft gesetzt, die sie als Einschränkung ihrer Verfügungshoheit verstanden. Das galt sogar für den Artikel 146, der nach der deutschen Einheit eine Verfassung anstelle des Grundgesetzes vorsah. (...) Brandt war empört, dass man von ihm verlangte, einen solchen ‚Unterwerfungsbrief‘ zu unterschreiben. Schließlich sei er zum Bundeskanzler gewählt und seinem Amtseid verpflichtet. Die Botschafter könnten ihn wohl kaum absetzen! Da musste er sich belehren lassen, dass Konrad Adenauer diese Briefe unterschrieben hatte und danach Ludwig Erhard und danach Kurt Georg Kiesinger." Von Egon Bahr, Minister unter Brandt 1972 - 76

Kommentar von PatrickLassan,

Ach ja, und was soll das beweisen? Dass zu der Zeit, als Willy Brandt Bundeskanzler war, noch alliierte Vorbehaltsrechte galten? Das sollte man eigentlich wissen.

Antwort von animah42,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Zitat aus Duden - Die deutsche Rechtschreibung:

"Staatsangehörigkeit: deutsch (in Formularen u. Ä.)"

Antwort von raupepaul,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ich glaube deutsch müsste richtig sein!!!

Antwort von spaceratte,

Diese Frage ist zwar schön älter aber immer wieder liest man fragen wie diese. Es wird heiß diskutiert aber niemand hat auf diese Frage eine klare Antwort, weil die Leute schlicht und einfach nicht wissen wovon sie reden oder aber mit Absicht eine falsche Information geben (Systemtrolle).

Der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit.

Guten Tag zusammen,

ich kläre auf was es mit dem Personalausweis auf sich hat und ob er ein ausreichendes Dokument zum ausweisen bzw. als Nachweis der Staatsbürgerschaft ist.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 wurde durch die Alliierten in Deutschland der Personalausweis eingeführt. Nicht durch A.Hitler wie viele fälschlicherweise behaupten. Hitler führte in Deutschland eine Kennkarte ein und keinen Personalausweis. 1938 wurde im Deutschen Reich mit Verordnung vom 22. Juli 1938 die Kennkarte als “allgemeiner polizeilicher Inlandsausweis” eingeführt. Manche bezeichnen dies als Vorgänger des Personalausweises. Man könnte auch die amerikanische ID-Card mit dem Personalausweis vergleichen und trotzdem sind beide völlig unterschiedliche Dokumente denn der Personalausweis ist eine Besonderheit. Schauen wir uns erst einmal an was das Gesetz sagt.

BGBl. 1976 II, Nr. 22, S. 474ff., ausgegeben zu Bonn 22. April 1976 Artikel 27. Personalausweis “Die Vertragsstaaten stellen jedem Staatenlosen der sich in ihrem Hoheitsgebiet befindet, und keinen gültigen Reiseausweis besitzt, einen Personalausweis aus.”

Sie sind also als Personalausweisinhaber staatenlos !!!

Heute nachzulesen auf der Internetpräsents des Bundesministeriums des Inneren

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Standardartikel/CIEC-Dokumente/uebereinkommenI...

Personalausweis

Ausweispflicht, Personalausweisregisters Urkunde zur Legitimation von Personen. Nach dem mehrfach geänderten Gesetz über P. i. d. F. v. 21. 4. 1986 hat jeder Deutsche, der das 16. Lebensjahr vollendet hat und der Meldepflicht unterliegt, einen P. zu besitzen; dieser ist auf Verlangen einer zur Prüfung der Personalien ermächtigten Behörde vorzulegen (Ausweispflicht ). Daneben wird nur ein gültiger Pass als ausreichende Legitimation anerkannt. Der P. wird als verschweißte Plastikkarte nach einheitlichem Muster hergestellt und ist maschinenlesbar. Er enthält neben dem Lichtbild des Inhabers und einer Seriennummer bestimmte Angaben zur Person. Das Gesetz ordnet die Führung eines Personalausweisregisters durch die Personalausweisbehörden an und erlaubt unter bestimmten Voraussetzungen die Verarbeitung und Nutzung der Daten. P. werden für eine Gültigkeitsdauer von zehn Jahren (bei Personen unter 26 Jahren für fünf Jahre) ausgestellt und können nicht verlängert werden. Einzelheiten enthalten die Ausführungsgesetze der Länder.

Quelle: Duden Recht A-Z. Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf. 2. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus 2010. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Wie wird der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit nachgewiesen?

Die deutsche Staatsangehörigkeit kann durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis) nachgewiesen werden, die auf Antrag oder in seltenen Fällen von Amts wegen durch die Staatsangehörigkeitsbehörde ausgestellt wird. Der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt (deutsche Ausweispapiere werden in der Regel ausgestellt, wenn im Datensatz des Einwohnermeldeamtes die Staatsangehörigkeit mit „deutsch“ eingetragen ist, der dortige Eintrag wiederum erfolgt ohne fundierter Überprüfung).

Landkreis Traunstein

Quelle: Traunstein.com

Fazit

Der Personalausweis ist kein Nachweis der deutschen Staatsbürgerschaft, egal ob sie als Adjektiv oder sonst wie eingetragen ist.

Dies sind Fakten die ich mit Quellen belegt habe die offiziell einsehbar sind und unbestreitbar den Gesetzestext wiedergeben wie er niedergeschrieben steht.

Auf Antwortkommentare wird nicht eingegangen, da es sich hier um Fakten handelt.

Antwort von Preusse1,

Du bist das was vorne drauf steht, Personal. Mit der Nationalitaet deutsch. Pascal hat recht. Ich habe mir meine Staatsangehörigkeit wieder geholt. Nach Rustag 1913, nach Abstammung ( Geburt) meine preußische Staatsangehörigkeit bewiesen. Du kannst ja mal versuchen dir deine StaTsangehörigkeit mittels des Esta Registers, des BVA bestätigen zu lassen. Wenn du nur den Perso hast stehst du da mit 100% nicht drin. Erst wenn du deine Staatsangehörigkeit feststellen lässt, stehst du drin, das was da dann drin steht ist das eigentlich wichtige. Da geht es wie das Rustag schon vermuten lässt um Bundesstaatenangehörigkeit ! Da ist nicht von Bundesländern die rede. Hier muss ganz klar darauf hingewiesen werden das es wichtig ist was hier definiert wird, wir wollen nicht interpretieren. Das tun diese Gesetze auch nicht, hier sind ganz klare Definitionen vorgegeben. Wer sich näher damit auseinandersetzt , wird dann auch auf die SHAEF Gesetzt stoßen. Die Geündung der Bundeslaänder. Einfach mal lesen und Staunen. Wenn der Mund dann wieder zu ist wird man sehen das man als Personal Ausweisträger genau das ist was oben drauf steht. Personal ohne Rechte mit vielen Pflichten. Der Quarksalber dingenswilhelm , sollte sich mal neben her mit der Materie beschäftigen, bevor er hier völligen Schwachsinn verbreitet.

Kommentar von PatrickLassan,
Du bist das was vorne drauf steht, Personal.

Der Personalausweis heißt deshalb so, weil er die Personalien des Inhabers enthält. Mit dem Wort 'Personal' für die Angehörigen eines Unternehmens hat das nichts zu tun.

Du kannst ja mal versuchen dir deine Staatsangehörigkeit mittels des Esta Registers, des BVA bestätigen zu lassen.

Das ESTA-Register enthält alle seit 2007 von deut­schen Staats­an­ge­hö­rig­keits­be­hör­den ge­trof­fe­nen Ent­schei­dun­gen, d.h. man steht nur dann in diesem Register, wenn man einen Staatsangehörigkeitsausweis beanftragt (und das tun sehr wenige, weil man diesen Ausweis sehr selten benötigt).

Da geht es wie das Rustag schon vermuten lässt um Bundesstaatenangehörigkeit !

Die es schon lange nicht mehr gibt und die auch eigentlich niemand mehr wieder haben möchte (mal abgesehen von einigen 'Reichsbürgern').

Der Quarksalber dingenswilhelm , sollte sich mal neben her mit der Materie beschäftigen, bevor er hier völligen Schwachsinn verbreitet.

Das wäre dir eher zu empfehlen.

Kommentar von BjoernWilhelm,

Hallo Preusse1, zum Verbreiten von völligem Schwachsinn fühlst du dich offenbar höchstpersönlich und allein verpflichtet. Da werde ich dir natürlich auch weiterhin keinerlei Konkurrenz machen.

Viele Grüße, Björn "Dingens" Wilhelm.

Antwort von dauntless01,

deutsch ist keine staatsangehörigkeit!! genau so wie die BRvD kein staat ist!! pascalJ hat da vollkommen recht. ich habe ebend noch mal in nem alten reisepass von meinen eltern nachgeschaut(vor 1990) die von 1985 sind da steht klar drin unter staatsangehörigkeit: deutschER!! nicht deutsch. in meinem nen neueren von 2004 steht NUR noch deutsch drin... warum wohl?? doppelt staatenlos?... genau wie auf den neueren ganz oben europäische union drauf steht und nicht mehr bundesrepublick deutschland... wers nciht glaubt schaut sich mal genau das GG an und bitte es ist auch NICHT unsere verfassung!!! siehe die rede von carlo schmid http://www.youtube.com/watch?v=gWklZtdjhS0

die "wiedervereinigung" ist auch keine gewesen...

Kommentar von PatrickLassan,

deutsch ist keine staatsangehörigkeit

Ebensowenig wie französisch usw. ? Siehe die Kommentare von Björn Wihelm zu den Ergüssen von pascalJ.

Kommentar von XWolverineX,

Alter bist du kaputt im Kopf oder wat?Du hast zu viele Zeitungen und Internetseiten wie "KOPP" gelesen!Die Propaganda hat in deinem Gehirn schon guten Nährboden gefunden!!! Du kannst einem nur leid tun....

Kommentar von dauntless01,

hier mal hochoffiziell für die netztrolle der "reGIERung",...;) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/grundgesetz-nachfolger-muentefering-em...

Kommentar von PatrickLassan,

Nun mal hochoffiziell für alle 'Reichsbürger': Was hat Münteferings Forderung nach einer neuen Verfassung mit dem Thema zu tun?

Antwort von dauntless01,

also deutsch ist keine staatsangehörigkeit!! in den alten reisepässen die vor 1990 (hab ebend noch bei alten von meinen eltern geschaut, steht unter staatsangehörigkeit: deutschER!!! warum nun bei den neueren(nach 1990) nur nich deutsch??!!

Kommentar von PatrickLassan,

deutsch ist keine staatsangehörigkeit!!

Dann ist französisch, belgisch oder türkisch wohl auch keine? Die Mehrzahl aller Staaten gibt die Staatsangehörigkeit mit einem Adjektiv an.

in den alten reisepässen die vor 1990 (hab ebend noch bei alten von meinen eltern geschaut, steht unter staatsangehörigkeit: deutschER!!!

Die Angabe 'deutscher' in Zusammenhang mit dem Begriff Staatsangehörigkeit war auch vor 1990 grammatikalisch falsch.

Antwort von Gilgamesh,

Hast Du keine andere Probleme ?

Antwort von Umiichan,

du bist deutsch !!Das ist ein adjektiv ^^ Deutsch hingegen ist das nomen..das heißt also deine staatsangehörigkeit ist deutsch

Antwort von Marikaangel,

gross schreiben: Deutsch

Kommentar von Umiichan,

Nein,sonst würde es ja das Deutsch heißen müssen!Als Nomen aber er sucht ja das Adjektiv..was bin ich? deutsch

Kommentar von Marikaangel,

ja, kannst Recht haben...

Antwort von AlexGay,

Das kommt auf den Zusammenhang an. Aber vermutlich kannst Du kein besonders gutes deutsch? Oder bist Du Deutscher? Jedenfalls kann man mit der deutschten Staatsangehörigkeit weltweit recht problemlos reisen.

Antwort von flirtheaven,

ich bin ja ziemlich faul, wenn ich fragebögen ausfüllen muss, daher trage ich in dieses feld immer nur das nationalitätskennzeichen ein, also ein großes D

Antwort von marry90,

deutsch

Antwort von KingArt,

Deutsch. Deutscher ist eine bezeichnung. und deutsch schreibt man glaube ich nur in wenigen fäöllen klein,z.b. Adjektiv

Antwort von Strolchi09,

deutsch

Antwort von Jessy7836,

Deutsch oder deutsch. Ob du es groß oder klein schreibst, spielt keine Rolle

Antwort von Zitroneneis24,

Deutsch

Antwort von hattemathe,

deutsch

Keine passende Antwort gefunden?

Weitere Fragen mit Antworten

Fragen Sie die Community