Frage von MrFrageAntwort, 362

Ist meine Angst begründet? Bitte ernst nehmen?

  • 1.Nein ich bin kein Islamophob!
  • 2.Ich habe nichts gegen Andersgläubige
  • 3.Diese Frage ist ernst gemeint!

Ich mache mir voll Sorgen, dass Muslime eines Tages mal hier das Steuer übernehmen und Christen verfolgt werden. Man hört ja immer wieder wie Muslime demonstrieren dass die Scharia eingeführt wird, oder so FreePalestine-Demonstranten.Und auch allgemein suchen die bei uns an der Schule immer Streit. Man muss nur ein Wienerli zum Znüni mitnehmen und schon wird man dumm angemacht wie "du Haram-Kind" und so...

Antwort
von nachdenklich30, 27

Uns ging es hier in Deutschland lange Zeit gefühlt richtig gut. Wir haben uns dran gewöhnt und meinen, dass das irgendwie ein Naturgesetz sei. Man muss nichts dafür tun, und trotzdem wird das immer so bleiben.

Dass Demokratie und Freiheit und Menschenrechte harte Arbeit sind und waren, geriet immer mehr in Vergessenheit.

Wieviel Arbeit war die Versöhnung der Menschen in Europa! Das war mehr als nur eine Foto von Kohl mit einem französischen Präsidenten oder der Kniefall von Willi Brand in Polen. Das war Kampf vieler Menschen unter den Nazis, den sie mit dem Leben bezahlten. Das waren harte Auseinandersetzungen der 68er in den Hochzeiten einer wirklich liberalen Partei, die sich für eine menschliche Entrümpelung eines veralteten Strafrechts einsetze. Das war ein beharrliches Bohren dicker Bretter nicht zuletzt der Grünen für weitere Konkretisierung von Menschenrechten und ökologischen Rechten. Wobei sich bereits die SPD für saubere Luft und sauberes Wasser eingesetzt hat. Erinnert sich noch wer an die autofreien Sonntage und flächendeckende Smog-Wetterlagen in Deutschland?

Auch gegen die Kirchen mussten so manche Rechte mühsam erstritten werden. Erst jetzt gibt es in einer nennenswerten Zahl in manchen protestantischen Kirchen eine Gleichstellung der Homo-Ehe.

Aber gleichzeitig hat uns unser Wohlstand und unsere Gleichberechtigung bequem gemacht. Immer weniger Menschen gehen zur Wahl. Immer mehr Menschen haben zwar Angst vor der Zukunft, aber sie wissen nichts mehr davon, wie mühsam der Kampf um Gleichberechtigung und Freiheit und Menschenrechte und Glaubensfreiheit war.

Wo unser Wohlstand her kommt: Wer interessiert sich dafür? Irgendwie glauben wir, wir hätten das selbst geschaffen. Was für ein gigantischer Selbstbetrug. Auf der ganzen Welt arbeiten Menschen für uns. Für uns und unseren Wohlstand. Dafür paktieren unsere Regierungen mit den schlimmsten Verbrechern. Und wenn es gar nicht mehr anders geht, dann werden ganze Länder mit Bombenteppichen überzogen und mit Millionen Ziviltoten. Angeblich für eine gute Sache.

Wir halten uns für gut. Sind wir aber nicht. Wir sind riesige Egoisten, die den Wohlstand für uns haben wollen. Und wehe, jemand will davon etwas abhaben! Selbst wenn er zu unserem Wohlstand durch seine billige Arbeit begetragen haben sollte. Mit harter Arbeit ohne unsere gewerkschaftliche und soziale Absicherung. Egal, ob er sein Land fliehen musste, weil man dort durch die von uns mit verursachten Klimaänderungen oder durch unsere Wirtschaftsmaßnahmen, Überfischungen, Monokulturen, Enteignungen ... dort nicht mehr leben kann. Oder weil wir mit zu bewaffneten Konflikten beigetragen haben oder sie zumindest eskalieren ließen, bis nun Millionen Menschen auf der Flucht sind.

Es war uns egal. Zum Teil ist es uns noch egal.

Wie die Menschen leben, was sie glauben. Es interessiert uns nicht.

Wen interessieren die Tausenden Muslime hier in Deutschland, die brav und von den wenigen (zum Teil staatstürkisch beeinflussten) Verbänden unabhängig leben und die Errungenschaften unserer Demokratie schätzen? Die wie viele Christen Gott einen lieben Mann sein lassen, die lieben und die leben lassen, mal ein Bier oder einen Schnaps trinken und Fleischwurst essen - und gerne wählen gehen und sich seit Jahren als Deutsche fühlen?

Aber mit unserem Wohlstand geht es nicht mehr so einfach bergauf wie bisher. Die weltweiten Konflikte kommen näher. Die Rente ist immer weniger sicher. Die Überalterung unserer Gesellschaft wird massive Folgen haben. Wir bekommen immer mehr Angst vor der Zukunft.

Und wie immer in solchen Zeiten kommen die Rattenfänger aus den Löchern. Mit ihren einfachen Parolen. Früher hieß ist "Die Juden sind unser Unglück." Egal, wie sie sich integriert hatten. Egal, ob man selber viele kannte, die ganz und gar nicht "unser Unglück" waren.

Hauptsache, man hatte einen Sündenbock.

Heute werden andere Sündenböcke gesucht und gefunden. Die Schuld haben dann ohnehin immer die anderen. Die eigenen Anteile wollen wir nicht wahrnehmen. Und bei den anderensuchen wir immer nur das Schlechte und Böse.

Lernt man in der Schule heute nicht mehr, wie wichtig im Islam die Barmherzigkeit ist? Die Mitmenschlichkeit, das Füreinander-Einstehen?

Nehmen wir nicht wahr, wie viel Unglück auf der anderen Seite durch unseren Lebensstil entsteht? Wie viele Tote weltweit auch durch unsere Politik (von der Kooperation mit oder dem Schweigen zu wüsten Diktatoren mal ganz abgesehen)?

So wie sich die westliche Welt viele Errungenschaften von den Kirchen abringen musste, so wird sie sich das eine oder andere auch vom Islam abringen müssen. So wie die Kirchen an vielen Stellen Partner für mehr Menschlichkeit waren, werden es auch die muslimischen Konfessionen sein.

Einfach war es nie. Nur sollte man niemals irgendwelchen Angstmachern und Rattenfängern hinterher laufen, sondern seinen Verstand einschalten, sich für Zusammenhänge und Details interessieren, den Dingen auf den Grund gehen, nachfragen und nicht locker lassen.

Und man sollte Demokratie und Menschenrechte nicht für selbstverständlich nehmen, sondern aktiv dafür eintreten - zusammen mit den Menschen aller Religionen einschließlich der Aheisten, denen Frieden und Menschenrechte am Herzen liegen.

Antwort
von wfwbinder, 9

Wir haben ca. 3,5 Mio. Muslime in deutschland.

angenommen die Zahl würde sich durch Zuwanderung jährlich um 500.000 erhöhen. würde es 79 Jahre dauern bis die 50 % Grenze erreicht wäre.

Also Deine Befürchtung wird so bald schon rein technisch nicht eintreffen können.

Antwort
von Giustolisi, 64

Es ist wie mit allen Religionen. Abgesehen von ein paar wenigen Fanatikern glauben die jüngeren Generationen den ganzen Kram immer weniger. In der Berufsschule kannte ich einige Muslime, die rauchten auch in den Pause, tranken zum Abschluss auch Alkohol und ich habe nie bemerkt, dass einer davon gebetet hat.

So oder so ähnlich  geht es vielen Muslimen, denn die meisten besuchen ihre Gotteshäuser auch nur an hohen Feiertagen und denen wäre es auch nicht recht, wenn ihre Freiheiten durch Fanatiker eingeschränkt würden.

Nur kann man gegen solche Moslems keine Stimmung machen, nicht gegen sie hetzen, keine Angst vor ihren schüren. Deswegen nimmt man dafür die Fanatiker, eben die schlimmsten, radikalsten Beispiele, um Stimmung zu machen. Wie man sieht, funktioniert es leider.

Keine Angst, der Islam wird mit der Zeit wie alle anderen Religionen  verschwinden, wenn die Leute den ganzen Kram einfach nicht mehr glauben. dann bleiben nur noch ein paar wenige Fanatiker übrig, die in der Gesellschaft aber wenig Einfluss haben, egal wie laut sie brüllen.

Antwort
von Lennister, 49

Nein, ist sie nicht. Muslime sind in der Schweiz(wie auch in Deutschland und Österreich) eine Minderheit innerhalb der Gesellschaft, was sich auch in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern wird.

Und die, die tatsächlich die Scharia hier einführen wollen, sie eine verschwindende Minderheit der Muslime. Eine Minderheit der Minderheit also, ein winziger Bruchteil der Gesellschaft.

Und da auch der Anteil der Fundamentalisten unter den Muslimen tatsächlich immer weiter abnimmt(das zeigen diverse Umfragen, in Deutschland z.B. der Bertelsmann-Religionsmonitor), besteht nicht im entferntesten die Gefahr, dass irgendwo in Westeuropa in absehbarer Zeit die Scharia eingeführt wird. 

Kommentar von Zicke52 ,

Es stimmt, dass die Muslime in Europa zur Zeit eine Minderheit bilden. Falsch ist,  dass nur eine verschwindende Minderheit davon die Scharia befürwortet bzw. fundamentalistisches Gedankengut trägt. 

Gemäss einer WZB-Studie von 2013, zu der Muslime aus 6 europäischen Ländern befragt wurden, stellen zwei Drittel von ihnen religiöse Gesetze über die des Landes, in dem sie leben, 57% lehnen Homosexuelle als Freunde ab, 44% bejahen alle 3 Fragen, die gestellt wurden und den Fundamentalismus definieren.

In Großbritannien finden regelmäßig Umfragen unter Muslimen statt, die Ergebnisse der letzten wurden kürzlich veröffentlicht. Demnach finden 39%, dass Frauen immer den Männern zu gehorchen haben, 31% finden Polygamie akzeptabel, 23% ziehen die Scharia den englischen Gesetzen vor und 5% befürworten Steinigung bei Ehebruch!

Erwähnen möchte ich auch, dass bei den Wahlen in Tunesien 2011 die in Deutschland und Frankreich lebenden Tunesier zu über 40% für die islamistische Ennahda-Partei gestimmt haben. 

Man muss keine Angst haben, sollte aber die tatsächlichen Zahlen zur Kenntnis nehmen. Hier von "verschwindender Minderheit" zu reden, ist unlauter.

Antwort
von MaggieSimpson91, 165

Das wird nicht passieren, denn die Muslime, die Einfluss haben, sind gebildet und leben nach demokratischen Maßstäben. Außerdem sind von den 5% Muslimen, die in Deutschland leben, mindestens 90% gut integriert und moderat.

Kommentar von medmonk ,

Außerdem sind von den 5% Muslimen, die in Deutschland leben, mindestens 90% gut integriert und moderat.

Schön wenn es so wäre, aber dem ist nicht so. Von gut integriert / guter Integration kann keine Rede sein. Einerseits wird vieler Orts zu wenig getan, andererseits auch genügend dabei sind, die es gar nicht wollen oder schlichtweg irgendwann resigniert haben. 

Kommentar von PrinzDeVienne ,

Du bist noch nicht so richtig integriert, medmonk?

Antwort
von OlliBjoern, 71

Ich denke, man soll sich halt angemessen wehren, wenn einem das Wienerli zum Znüni streitig gemacht wird. Da musst du dir halt eine schlagfertige Antwort ausdenken. Etwas passendes.

Ich weiß nun nicht, von welcher Altersklasse wir sprechen. Dass man "dumm angemacht" wird, kenne ich selber auch schon aus dem Kindergarten, allerdings haben die deutschen Kinder das untereinander (!) auch gut hinbekommen, bloß eben mit anderen Themen. Wehren musste ich mich als Kind auch schon, gegen andere deutsche Kinder.

Ich kann nun an "FreePalestine" Demonstranten auch nichts Schlimmes finden. Die Scharia-Sachen sollte man ablehnen, und das wird ja auch gemacht (nur, dass es Demonstrationen gibt, heißt ja nicht, dass man überall nachgibt).

Wehren sollte man sich schon, sprachlich, angemessen. Und einen kühlen Kopf bewahren, und nicht in Panik verfallen.

Antwort
von borriquito, 141

Tja, was soll man dazu sagen? Du BIST islamophob, ganz einfach in dem Sinn, dass Du eine ziemlich irrationale Angst vor einer muslimischen Dominanz hast, die so nicht eintreffen wird (und schon gar nicht zu Deiner Lebzeit).

Was dumme Anmachen in der Schule angeht, so glaube mir (als Kind der 1980er): Früher mussten sich die türkischen oder italienischen Schüler jede Menge rassistische Sch...e anhören, jetzt sind sie halt so selbstbewusst, dass sie selber auch sticheln und pöbeln. Das ist jetzt nicht schön, aber gehört wohl zum Schulerlebnis dazu. - Die Antwort ist eh klar: MIR ist Schweinefleisch nicht verboten und DU musst es ja nicht essen!

Kommentar von vfboweh ,

Du findest, das gehört zum schulerlebnis dazu? Das ist beängstigend!

Kommentar von Kurpfalz67 ,

Ich bin auch ein "Kind der 80er"........  Die italienischen und türkischen Schüler waren auch damals schon selbstbewusst und auch da gab es schon "Gangs", die ständig Stress machten. 

Kommentar von tanztrainer1 ,

Als ich in die Schule kam, gab es bei uns noch kaum ausländische Schüler.

Aber es gab auch schon Mobbing, nur hieß das bei uns noch nicht so!

Da ich meist die Kleinste in der Klasse war, wurde ich schon mal von anderen einfach verprügelt, wenn sie Frust ablassen wollten. Und das waren allesamt Deutsche!

Antwort
von medmonk, 167

Was juckt es eine Eiche, wenn sich eine Sau dran scheuert? Genau das solltest du verinnerlichen und vor allem dumme Sprüche einfach ignorieren. Auch wenn in unserem Staat vieles falsch läuft, eine »Islamisierung« wird es nicht geben. Schalten deinen Kopf ein, benutze deinen Verstand und glaub nicht jeden Müll den man dir Tag für Tag in den Medien eintrichtern will. 

Antwort
von Sandraaaa15, 14

Deine Angst ist begründet. Wir können nur hoffen dass sich das nicht weiter verschlimmert. Wenn diese Leute denken, hier Unruhe stiften zu müssen, sollen sie in die Länder wo ja alles ach so toll ist. Saudi Arabien würde sich da am besten eignen

Antwort
von danhof, 40

Nein, die Angst nicht nicht begründet.

Antwort
von voayager, 38

Ich glaub du siehst wohl Gespenster. Wer hat dir nur den Floh ins Ohr gesetzt, dass hier Muslime die Macht übernehmen? Mache eines nicht, verfalle in keine Paranoia.

Antwort
von xo0ox, 25

Nicht alle Muslime sind konservativ eingestellt, kenne auch viele Muslime die überhaupt nicht gläubig sind. Die Essen alles und trinken auch Alkohol etc.

ich denke auch nicht das es soweit kommt das Muslime an ''die Macht'' kommen, aber klar werden sie auch mitsprechen wollen und das werden sie auch tun, aber Christen verfolgen werden sie bestimmt nicht.

Antwort
von NattyHella, 150

Muslime ist eine Minderheit in Deutschland und das wird wohl auch so bleiben.

Kommentar von Hardware02 ,

Der TE lebt aber in der Schweiz.

Kommentar von NattyHella ,

Da noch weniger

Antwort
von josef050153, 9

Wenn es so weitergeht, wird es wohl dazu kommen, dass die europäischen Frauen Burka tragen müssen.

Aber im Gegensatz zu den Versprechungen der Islamfreunde wird das keinen Frieden bringen. Schon heute richtet sich drei Viertel der islamischen Gewalt gegen andere Muslime und das wird sich nicht ändern.

Antwort
von Greta1402, 171

Also ist bei mir nicht so in der Gegend .

Antwort
von saidJ, 52

Nun ja dieses " du haram Kind " ist ein total falsches Benehmen der Muslime .
Ich muss sagen das meist diese ach so stolzen Muslime die garnicht drauf klar kommen wenn jemand kein Muslim ist dann selber am Wochenende in der Diskothek am rumpöbeln sind .
Ich glaube kaum das ein Muslim der seine Religion versteht und praktiziert sich so verhalten wird .

Antwort
von ArbeitsFreude, 67

Lieber MrFrageAntwort:

JA, Deine Angst ist begründet

1. Islamophob zu sein ist nichts Schlimmes: Islamophob zu sein heißt nur: Du hast Angst vor dem Islam, weil Du fürchtest, dass er Dir schaden könnte - Der Islam KANN Dir schaden - je nachdem, welche Form er annimmt. (Christen-, Judentum und Hinduismus, sogar Buddhismus kann Dir übrigens auch schaden..., je nachdem...)

2. Das heißt nicht, dass Du deswegen gegen Muslime bist: Ich selbst bin islamophob (d.h. ich habe Angst vor dem Islam) - deshalb bin ich trotzdem NICHT gegen Muslime (sondern nur gegen das, was einige wenige von ihnen tun oder fordern)

Was kann ich Dir raten?

Bleib' beim friedlichen Dialog - stelle Fragen! Frage, frage frage!

Islamistische Hardliner haben alle eine Achillesferse: Sie glauben, aber sie wissen nicht WARUM - Denn schon zu hinterfragen ist in traditionalistischer Islamauffassung verboten! -

Eher früher als später werden Deine muslimischen "Freunde" keine Antwort mehr wissen - Es kann passieren, dass sie gerade dann besonders aggressiv werden.... Versuche, gelassen und friedlich zu bleiben und einfach weiter zu fragen!

Ach und übrigens: Nicht alles ist falsch, sondern sehr vieles ist richtig von dem, was Muslime verlangen:

Obwohl ich islamophob bin: Ich bin für "FREE PALESTINE" ich bin FÜR einen palästinensischen Staat, für die Palästinenser und für deren Selbstbestimmungsrecht - Ich bin entschieden GEGEN den israelischen Terror in Gaza und das völkerrechtswidrige Verhalten der israelischen Regierung - vor allem deren menschenverachtende Siedlungspolitik!

Antwort
von CheGuevara5, 157

das wird wohl kaum passieren, denn eine Diktatur würden wir uns deutschen nicht mehr so schnell gefallen lassen.

Kommentar von vfboweh ,

Haha wir leben doch bereits in einer Diktatur

Kommentar von tanztrainer1 ,

@vfboweh: Wie kommst Du denn auf diesen Blödsinn.

Dann sprich erst mal mit Leuten, die aus einer Diktatur zu uns geflohen sind! Die werden Dir dann erzählen, was eine Diktatur ist! Wenn wir nämlich eine Diktatur hätten, würden die nicht alle zu uns wollen!

Kommentar von LordPhantom ,

Wie kommst du darauf?!

Kommentar von CheGuevara5 ,

Naja ich kann ja nur für mich sprechen aber ich würde ganz sicher nicht tatenlos zusehen wenn aus Deutschland eine islamische Diktatur wird.

Antwort
von Maxieu, 82

Warum solltest du nicht "islamophob" sein?

"Islamophobie" ist ein von den iranischen Staatsterroristen in die Welt gesetzter Kampfbegriff, um den Islam gegen jedwede Kritik zu immunisieren.
(Khomeinis Fatwa gegen Salman Rushdie, also der Mordauftrag plus Kopfgeld, ist immer noch in Kraft.)
Für aufgeklärte Menschen ist "Islamophobie" eine Selbstverständlichkeit.

Und warum solltest du nichts gegen "Andersgläubige" haben?
Es könnte z. B. sein, dass sie etwas gegen dich haben, m.a.W., dass sie gegen dein Recht auf Meinungs- und Gewissensfreiheit sind.
Dann solltest du nicht auf christliche Weise die andere Wange hinhalten.

Wie es heute in Deutschland aussehen kann, wo "normale Muslime" die Mehrheit haben, siehst du z. B. hier:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/09/studie-massive-gewalt-gege...
 

Kommentar von tanztrainer1 ,

Eine Fatwa ist KEIN Mordauftrag!

https://www.youtube.com/watch?v=3Y3RHztJAhQ

Kommentar von Maxieu ,

Schlaumeier.

Habe ich eine Definition von "Fatwa" geliefert oder eine bestimmte Fatwa angesprochen?

Und was sagst du zu dem Mordauftrag?

Antwort
von Lilo626, 63

Das klingt sehr Islamophob. Vorallem deine Ausdrucksweise und die Verallgemeinerungen sind so falsch in deiner Frage gestellt.
Du kannst vor Personen Angst haben aber nicht von Rassen. Das klingt leicht rassistisch. Dein Problem ist eindeutig; bitte bilde dir nichts ein. Andersgläubige Kinder sind genauso fies. Lächerliche und dreißte Frage !

Kommentar von Zicke52 ,

Islam ist keine Rasse! Islam ist eine Ideologie.

Ja, vor Ideologien darf man Angst haben. Wenn sie gefährlich sind.

Kommentar von Lilo626 ,

Dass der Islam eine Rasse wäre habe ich nirgends behauptet.

Antwort
von hutten52, 28

Deine Ängste sind begründet. Lass dir nicht einreden, dass du "islamophob" oder ein "Fremdenfeind" bist.

1. Schon heute machen die Moslems in vielen europäischen Großstädten bei den unter 10-Jährigen die Mehrheit aus. Wenn die Masseneinwanderung nicht gestoppt wird, wird das weitergehen. Dazu kommt die höhere Geburtenrate.

2. Radikale Moslems wollen tatsächlich ein moslemisches Europa. Eine junge Moslemin erklärte mir: "Wir werden euch hinausgebären." Ein anderer sagte mir: "Deutschland wird unser Land sein." Ein Imam predigte im ägyptischen Fernsehen: „Mit der muslimischen Einwanderung nach Europa und der mangelnden Bereitschaft zu heiraten und Kinder zu bekommen bei den Europäern folgen 100 Menschen dort 80 nach, und 10 Jahre später werden diesen 80 60 nachfolgen und diesen 60 werden später 40 nachfolgen, und diese 40 werden zehn sein ein Jahrzehnt später. Nach einiger Zeit wird Europa ein einziger islamischer Staat werden, der nichts anderes kennen wird als 'Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet'.“

Die gemäßigten Moslems stellen sich nicht wirklich gegen sie, sie schauen eher zu und warten ab. Wenn die Radikalen stärker sind, werden die gemäßigten Moslems ihnen folgen. Das sieht man in ALLEN islamischen Ländern.

3. Es gibt kein einziges islamisches Land, in dem Menschenrechte, Toleranz und Demokratie gesichert sind. Überall Unterdrückung der Frauenrechte, Probleme beim Austritt aus dem Islam etc.

Antwort
von Helizzra, 78

Nicht provozieren lassen 

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