ist mein Text so ok?

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6 Antworten

Ich würde die korrekte Anrede an einen König nutzen. Übrigens zur Zeit der Südpol- Expedition1911 und der restlichen Lebenszeit Admundsens war Håkon VII. König von Norwegen, sein Sohn Olaf wurde erst 1957 gekrönt, da war Admundsen schon lange tot.

<

p>https://de.wikipedia.org/wiki/Haakon_VII.</p>

PS: Starke Blutungen wären unter solchen Bedingungen ein Todesurteil, die medizinischen Grundkenntnisse eines Forschers als ärztlich zu bezeichnen wäre ebenfalls anmaßend.

Der Begriff letzte Worte - verwendet man eigentlich nur, kurz vor dem Tod eines Menschen also das ist unpassend an dieser Stelle.

Der schräggedruckte Text stammt aus den Originaltagebüchern von Admunsen - das könntest du hier als Zitat einbauen. (Fußnote mit Quellenangabe nicht vergessen). http://www.br.de/themen/wissen/antarktis-amundsen-suedpol102.html




An seine Königliche Hoheit König Håkon, von Gottes Gnaden, König von Norwegen,

 ich möchte Ihner Majestät mit diesem Schreiben die erfreuliche Nachricht überbringen, dass meine fünf Expeditionsmitglieder und ich - Roald Amundsen vor der britischen Expediton unter der Leitung von Robert Scott den geographischen Südpol erreicht haben. Obwohl der Weg sehr beschwerlich war, haben wir es erfolgreich ans Ziel geschafft, weil wir gut organisiert waren. Wir mussten mit Eisspalten, Schneestürmen und Nebel, sowie der extremen Kälte kämpfen .Unser Mannschaft verfügte über ausreichend Nahrung, da wir Nahrungsmitteldepot angelegt hatten. Unsere Ausrüstung transportierten wir mit Hilfe von Hundeschlittengespannen mit insgesamt 52 Hunden . Wir haben uns schon im voraus Gedanken gemacht, welchen Weg wir nehmen wollen, dadurch konnten wir viele Kilometer einsparen. In meinem Team kam es auch zu Verletzungen und Erfrierungen, doch diese konnte ich mit meinen medizinischen Kenntnissen behandeln. 

" Dichtes Schneegestöber und vom Sturm aufgejagte Schneewehen - Himmel und Erde verschwammen ineinander, nichts war zu sehen. Trotzdem ging es glänzend vorwärts. ... Die ganze Zeit über musste man sich auch Nasen, Wangen, Ohren auftauen, an denen es einen erbärmlich fror. Natürlich hielten wir dabei nicht an, dazu hatten wir keine Zeit. Wir zogen einfach während des Marsches einen Fausthandschuh aus und legten die warme Hand auf die erfrorene Stelle."

Voller Stolz diese Leistung im zur Ehre unseres Vaterlandes vollbracht zu haben, schließe ich diesem Lagebericht mit dem Wahlspruch unserer Nation

Alt for Norge („Alles für Norwegen“)

Euer Majestät ergebenster Diener

Roald Amundsen







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Sehr geehrter König Olaf,

ich möchte Ihnen mit diesem Brief die erfreuliche Nachricht überbringen, dass meine fünf Team-Mitglieder und ich, Roald Amundsen, vor Robert Scott und seinem Team den Südpol erreicht haben. Obwohl der Weg sehr anstrengend war, haben wir es noch ans Ziel geschafft, weil wir gut organisiert waren. Unser Team verfügte über ausreichend Nahrung, die wir mit Hilfe eines Hundeschlittens transportierten. Wir haben uns schon im Voraus Gedanken gemacht, welchen Weg wir nehmen wollen. Dadurch haben wir viele Kilometer gespart. In meinem Team kam es auch zu Verletzungen und starken Blutungen, die ich jedoch dank meiner ärztlichen Fähigkeiten medizinisch behandeln konnte. Mit diesen letzten Worten verabschiede ich mich bei Ihnen, Majestät.

Mit freundlichen Grüßen

- Die Anrede klingt bei einem König etwas seltsam.
- Auch "Team_Mitgleider klingt wahrscheinlich für die damalige Zeit zu modern.


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ihnen -> Ihnen
Team Mitglieder -> Teammitglieder
ich Ronald -> ich, Roald ....,
Nahrung welche -> Nahrung, welche
Hundeschlitten -> Hundeschlittens
gemacht welchen -> gemacht, welchen
wollen, dadurch -> wollen. Dadurch
starke Blutungen doch -> starken Blutungen, doch
Medizinisch -> medizinisch
bei ihnen meine -> bei Ihnen, meine
grüßen, -> Grüßen (ohne Komma)

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So ist es rechtschreibtechnisch und von der Interpunktion besser. Teilweise finde ich die Sätze aber etwas holprig formuliert. Ein bisschen habe ich korrigiert.

Sehr geehrter König Olaf,

 ich möchte Ihnen mit diesem Brief eine erfreuliche Nachricht überbringen. Meine fünf Teammitglieder und ich, Ronald Amundsen, vor Robert Scott und seinem Team den Südpol erreicht haben. 

Obwohl der Weg sehr anstrengend war, haben wir es noch ans Ziel geschafft, weil wir gut organisiert waren. Unser Team verfügte über ausreichend Nahrung, welche wir mit Hilfe eines Hundeschlitten transportierten. Wir haben uns schon im Voraus Gedanken gemacht, welchen Weg wir nehmen wollen. Dadurch haben wir viele Kilometer gespart. In meinem Team kam es auch zu Verletzungen und starke Blutungen. Doch diese konnte ich mit meinen medizinischen Fähigkeiten (Fachkenntnissen?) behandeln. Mit diesen letzten Worten verabschiede ich mich bei Ihnen, meine Majestät.

Mit freundlichen Grüßen,

Roald Amundsen

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Sehr geehrter König Olaf, ich möchte Ihnen mit diesem Brief meine
erfreuliche Nachricht überbringen, dass meine fünf Teammitglieder und
ich,(!) Ronald Amundsen,(!) vor Robert Scott und seinem Team den Südpol erreicht
haben. Obwohl der Weg sehr anstrengend war, haben wir es noch ans Ziel
geschafft, weil wir gut organisiert waren. Unser Team verfügte über
ausreichend Nahrung, (!) welche wir mit Hilfe eines Hundeschlittens
transportierten. Wir haben uns schon im Voraus Gedanken gemacht, (!) welchen
Weg wir nehmen wollen.(!) Dadurch haben wir viele Kilometer gespart. In
meinem Team kam es auch zu Verletzungen und starken Blutungen,(!) doch diese
konnte ich mit meinen ärztlichen Fähigkeiten medizinisch behandeln. Mit
diesen letzten Worten verabschiede ich mich bei Ihnen, (!) meine Majestät.

Mit freundlichen Grüßen (!)

Ronald Amundsen

alle geänderten Worte=kursiv, Interpunktion = (!)

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Kommentar von Appelmus
06.06.2016, 21:09

Er hieß aber Roald.

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....Olaf! Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen.....Nahrung, welche.....im Voraus Gedanken gemacht, welchen Weg wir nehmen wollen. Dadurch ....Verletzungen und starken Blutungen. Doch diese....medizinisch behandeln....Mit freundlichen Grüßen

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