Frage von Gerrad26, 31

Ist mein Text fehlerfrei und soweit in Ordnung?

Guten Abend liebe Community,

ich soll einen Artikel aus dem Grundgesetz ausführlich beschreiben und bin soweit fertig, aber weiss nicht,ob der wirklich Fehlerfrei ist.Ich würde mich über eure Feedbacks freuen.

"Der Artikel 3 aus dem Grundgesetz soll eine gerechte Behandlung aller Bürger gewährleisten. Weiterhin garantiert der Artikel 3, die Gleichberechtigung von Männer und Frauen, dass heißt beide sind seit Enstehung des Grundgesetzes am 24.Mai 1949, in Deutschland gleichberechtigt und genießen, die gleichen Rechte und Pflichten. Doch es gab Zeiten, da durften Frauen, wie etwa in der N-S herrschaft nur Kinder gebähren oder sie wurden beim Wiederaufbau, zu Zwangsarbeit gezwungen. Heute, jedoch Jahrzente nach diesen Tragischen Ereignisse sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Trotzdem gibt es, z.b im Berufsleben immer noch probleme, die Gleichberechtigung umzusetzen. Trotzdem bin ich der absoluten Meinung, dass Menschenrechte für alle gelten und die Geschlechter in allen Hinsichten die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben sollen und somit Gleichberechtigung unabhängig vom Geschlecht sein sollte"

Antwort
von Luchriven, 16

Viele Kommata nicht richtig gesetzt, sowie Ein paar weitere Fehler. Ich hab hier unten die einzelnen Sätze korrigiert.

- Der Artikel 3 aus dem Grundgesetz soll eine gerechte Behandlung aller Bürger gewährleisten. (Satz ok)
- Weiterhin garantiert der Artikel 3 (hier bitte kein Komma) die Gleichberechtigung von Männern (Dativ Plural, mit -n) und Frauen, dass heißt, (hier muss ein Komma hin) beide sind seit Entstehung (Entstehung, mit t) des Grundgesetzes am 24. (Leerzeichen nach dem Punkt) Mai 1949 (kein Komma) in Deutschland gleichberechtigt und genießen (kein Komma) die gleichen Rechte und Pflichten. Doch es gab Zeiten, da durften Frauen, wie etwa in der NS-Herrschaft (ohne Bindestrich nach dem N sondern nach dem S und Herrschaft mit großem H) nur Kinder gebären (ohne h nach dem ä) oder sie wurden beim Wiederaufbau (ohne Komma) zu Zwangsarbeit gezwungen.
- Heute (hier kein Komma) jedoch, (hier Komma) Jahrzehnte (h im Wort vergessen, kommt ja von zehn) nach diesen tragischen (mit kleinem T)  Ereignissen (n, weil Dativplural) sind Frauen und Männer gleichberechtigt. - Trotzdem gibt es, z.b im Berufsleben, (hier Komma) immer noch Probleme (mit großem P, weil Substantiv), die Gleichberechtigung umzusetzen.
- Trotzdem bin ich der absoluten Meinung, dass Menschenrechte für alle gelten und die Geschlechter in allen Hinsichten (da würde ich sagen "in aller Hinsicht" bzw. noch besser "in jeder Hinsicht") die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben sollen und somit Gleichberechtigung unabhängig vom Geschlecht sein sollte. (Punkt ;-))

Kommentar von Gerrad26 ,

vielen dank :)

Kommentar von Luchriven ,

Gern geschehen :-)

Antwort
von ShmuelRotkraut, 18

Der Artikel 3 aus dem Grundgesetz soll eine gerechte Behandlung aller Bürger gewährleisten. Weiterhin garantiert der Artikel 3 die Gleichberechtigung von Männer und Frauen, das bedeutet, dass beide seit Enstehung des Grundgesetzes am 24.Mai 1949 in Deutschland gleichberechtigt sind und die gleichen Rechte und Pflichten genießen. Doch es gab Zeiten in denen Frauen nur Kinder gebären durften, wie etwa in der NS-Herrschaft oder sie wurden beim Wiederaufbau zu Zwangsarbeit gezwungen. Heute jedoch, Jahrzehnte nach diesen tragischen Ereignissen sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Trotzdem gibt es z.B. im Berufsleben immer noch Probleme bei der Umstzung der Gleichberechtigung. Trotzdem bin ich absolut der Meinung, dass Menschenrechte für alle gelten und die Geschlechter in allen Hinsichten die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben sollten und somit Gleichberechtigung unabhängig vom Geschlecht sein sollte.

So. Sollte jetzt fehlerfrei sein.

Kommentar von Gerrad26 ,

Danke sehr wie finden Sie mein Text inhaltlich ist dass korrekt beschrieben? 

Kommentar von ShmuelRotkraut ,

Der letzte Satz ist nicht sehr knackig. Ich würde ihn so umformulieren:

Trotzdem bin ich absolut der Meinung, dass die Geschlechter in allen Hinsichten die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben sollten.

Der Anfang und das Ende deines Satzes sind ziemlich überflüssig.

Kommentar von Gerrad26 ,

vielen dank für ihre Hilfe

Kommentar von ShmuelRotkraut ,

Mache ich gerne! Du musst mich nicht siezen.

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