Frage von Charme3, 269

Ist mein Kind hochbegabt?

Hallo,

Meine Tochter ist 17 Jahre alt und geht aufs Gymnasium. Sie schreibt relativ schlechte Noten und ist innerhalb eines Halbjahres von einem Schnitt von 2,1 auf 3,1 abgerutscht. Sie ist hochsensibel, nimmt also alles genau war, kann sich an ziemlich viele Dinge genauestens erinnern und ist sehr wissbegierig. Jede Aussage analysiert sie genauestens, Verhaltensmuster der Menschen kann sie genau interpretieren und sie hat ihre komplette Weltansicht schriftlich in einem Notizblock festgehalten. Im großen und ganzen ist das: Das Leben hat keinen Sinn, wir sind ein Nebeneffekt des Urknall, deswegen ist es unbedeutend was wir machen.
Ich meine kein Kind in diesem Alter verbringt Zeit mit solchen Dingen. Außerdem schreibt sie viel, um alles zu verarbeiten was sie am Tag durch die Hochsensibillität aufgenommen hat. Sie weiß häufig selber nicht mit sich umzugehen, deswegen hat sie ein Jugendcoaching gemacht, auch weil sie im vergangen Jahr die Schule abbrechen wollte und einen Nervenzusammenbruch hatte. (Schlechte Noten, kommt nicht mit ihren Mitschülern und Lehrern klar)
Sie will aber keinen IQ Test machen, weil sie glaubt, dass sie nicht schlauer ist als Mitschüler die extrem gute Noten schreiben, dass sie nicht so logisch und schnell denkt wie andere.
Aber sie denkt viel weiter!! In jede Ecke und Winkel des Themas (wenn es sie interessiert)
Hat jemand mit sowas Erfahrung und kann mir weiterhelfen?

Antwort
von jovetodimama, 104

Das klingt schwierig!

Zumindest scheint festzustehen, dass Deine Tochter anders und weiter denkt als der durchschnittliche Teenager in diesem Alter.

In vielen Dingen erinnert mich Deine Beschreibung an meinen dreizehnjährigen Sohn. Auch bei ihm stand schon mehrmals die Frage im Raum, ob er evtl. hochbegabt sein könnte. Ein meiner Meinung nach nicht aussagekräftiger Test in der 2. Klasse besagte "nein". Ein weiterer, allgemeiner Test in der 6. Klasse ergab "in einzelnen Bereichen überdurchschnittlich, aber insgesamt nicht hochbegabt". (Diese Einschätzung teile ich.) Auch er möchte keinen IQ-Test machen, aber im Gegensatz zu Deiner Tochter hält er sich für wesentlich intelligenter als seine Mitschüler, mit denen er auch überwiegend nicht klar kommt. Sein Engagement für die Schule geht gegen Null, und er erzählt oft, dass er sich dies oder das, was sie hätten aufschreiben sollen, nicht aufgeschrieben habe, weil er das eh schon längst wüsste. Am liebsten würde er die Schule sein lassen und "Freilerner" werden.

Natürlich kann niemand aus der Ferne beurteilen, ob und wenn ja, in welchen Teilgebieten Deine Tochter hochbegabt ist. Doch die interessantere Frage ist ja, was dann unter Umständen zu tun wäre. Was würde sich dadurch ändern, für sie, für Euch?

Ein anderer Satz in Deiner Schilderung hat mich viel tiefer berührt:

Das Leben hat keinen Sinn, wir sind ein Nebeneffekt des Urknall, deswegen ist es unbedeutend was wir machen.

Ein junger Mensch, der überzeugt ist davon, dass das Leben keinen Sinn hat und dass es unbedeutend ist, was wir machen, kann nicht richtig Fuß fassen im Leben, ganz egal, welchen IQ er hat.

So sehe ich bei Deiner Tochter eigentlich gleich drei "Baustellen":

1) die Schule: Wie kann sie besser mit Lehrern und Mitschülern klarkommen? Wie kann sie ihre Noten wieder verbessern? Was könnte dazu beitragen, dass sie die restliche Zeit bis zum Abitur wieder gerne zur Schule geht?

2) die Begabung(en): Was kann Deine Tochter am besten? Was möchte sie tun, wenn sie mit der Schule fertig ist? Wie und wo könnte sie ihre überdurchschnittlichen Stärken nutzen und einbringen? Wobei könnte ihr gerade ihre Hochsensibilität dienlich sein?

3) die Lebensphilosophie: Wie fühlt der Gedanke, dass das Leben keinen Sinn hat, sich für Deine Tochter an? Welche anderen Gedanken lehren die verschiedenen Religionen? Bei welchem Grundgedanken würde sich Deine Tochter vielleicht wohler fühlen?

Diese Themen treiben wahrscheinlich alle Jugendlichen mehr oder weniger um. Aber hochsensible junge Menschen wie Deine Tochter müssen sich damit noch viel tiefer gehend auseinandersetzen als andere Jugendliche.

Ob und in welchen Bereichen Deine Tochter hochbegabt ist, wirst Du vielleicht niemals herausfinden. Denn erstens müsste sie dazu bereit sein, sich testen zu lassen, und zweitens ist jeder Test nur bedingt aussagekräftig. Aber vielleicht ist diese Frage gar nicht mehr so wichtig, wenn Ihr erst einmal bei den drei oben beschriebenen "Baustellen" gut weitergekommen seid.

Kommentar von amy2107 ,

die frage ist ein fake, lies dir mal ihre anderen fragen durch. schade um die mühe, die sich hier manche geben

Kommentar von jovetodimama ,

Nun, das mag sein. Doch dieser "fake" hat sicher einigen Hintergund - die Frage ist viel zu ausführlich gestellt, als dass nur "Jux" dahinter stecken könnte, finde ich.

Möge meine Antwort dem/r Fragesteller(in) dennoch dienlich sein, und auch dem einen oder der anderen, wer hier noch mitliest, etwas nützen!

Antwort
von einfachichseinn, 39

Immer diese "Eltern" die Fragen müssen.

Du schreibst an der ein oder anderen Stelle wirklich gut, aber dennoch fällt auf, dass du definitiv keine Mutter bist.

Deine Gedanken gleichen schon eher denen aller pubertierenden Teenagern. Dennoch kann es auch sein, dass.du trotz stinknormaler Pubertät hochbegabt bist. Das kann aber wirklich nur mittels IQ-Test bestimmt werden.

Fernen solltest du dich Fragen, was dir das wissen, um deinen IQ bringen würde? Was hättest du davon, wenn du weißt, dass du hochbegabt wärst?
Klar vielleicht könntest du dann deine Probleme auf die Hochbegabung schieben, das tut gut. Aber das hält auch nur wenige Tage. Denn früher oder später stellst du fest, dass eine Erklärung noch keine Lösung beinhaltet.

Wenn du dich mach mehr sehnst, also mach Förderung oder ähnliches, dann suche dir Workshops oder ähnliches. Die erwarten in den wenigsten Fällen einen IQ, sondern großes Interesse.

Antwort
von ShinyShadow, 96

Das ist so schecht einzuschätzen, ohne sie zu kennen...

Für mich klingt das eher nach einer psychischen (evtl. depressiven) Störung.

Ein guter Freund von mir ist vom Verhalten her genau so, und dieser ist schwer depressiv... Ebenso war mein Bruder genau so im Verhalten... An vielem hoch interessiert, in der Schule aber oft schlecht, versteht sich nicht mit Lehrern und und Mitschülern,.... und gerade Aussagen wie: "
Das Leben hat keinen Sinn, wir sind ein Nebeneffekt des Urknall, deswegen ist es unbedeutend was wir machen" deuten auf sowas hin. Psychisch kranke Menschen sind oft nicht gerade dumm und machen sich viele Gedanken...

Ich will jetzt nicht den Teufel an die Wand malen... Aber ich will dir aufzeigen, dass es noch andere Gründe geben kann.

Antwort
von Russpelzx3, 108

"Kein Kind in diesem Alter verbringt Zeit mit solchen Dingen" da behauptest du aber mal was. Über sowas denken wesentlich mehr Jugendliche nach als du denkst. Lass deine Tochter halt testen, sagen kann dir das hier keiner. Aber wenn es so einfach wäre, dann wären eine ganze Menge mehr Leute hochbegabt.

Antwort
von Lycaa, 137

Es geht doch um dich selbst, wie man sich aus Deinen anderen Fragen herleiten kann.

So wie das klingt hast Du nur Pupertät und keine Hochbegabung.

Kommentar von JohannesGolf ,

sieht man an Ihren anderen Fragen auch.

Antwort
von landregen, 82

Eine besondere Sensibilität und geringe Belastbarkeit sowie Introvertiertheit, mit denen man den Dingen besonders nachhaltig auf den Grund geht, sind tatsächlich keine spefischen Hinweise auf Hochbegabung.

Jedenfalls ist sie nachdenklich und reflektiert. Das Thema ist recht typisch für das Alter. Hoffentlich liegt keine ernsthafte Depression vor.

Antwort
von TheAllisons, 96

So wie man das liest, ist sie eine ganz normales pubertierendes Kind. In diesem Alter ist ihr Gehabe ganz normal. Von hochbegabt kann hier keine Rede sein, sorry

Antwort
von ponyfliege, 39

zum einen - deine tochter ist kein kind mehr.

sie hat eine altersgemäss durchaus normale weltsicht.

allerdings scheint sie zu depressionen zu neigen. hypersensibel kann schon durchaus richtig sein. ausserdem gibt es ähnliche symptome bei fehlfunktionen des hormonstoffwechsels (z.b. schilddrüse - fehlfunktionen können einen "nervenzusammenbruch" auslösen)

und genau auf das würde ich auch testen lassen. gang zum psychologen und zum endokrinologen macht sinn. hormonstoffwechsel kontrollieren lassen wäre hochwichtig. 

und das abrutschen der schulnoten - sowas kommt vor. vor allem wenn jemand depressiv ist, fehlt die antriebskraft, leistung zu bringen.

achtung: deine tochter ist suizidgefährdet. wenn jemand das leben sinnlos findet, ist der schritt dann nicht sehr weit.

Antwort
von TomahawkDonVito, 89

Lass ein psychatrisches Gutachten erstellen, wenn es dir Sorgen macht.

Vielleicht liegt bei ihr Asperger vor.

Ansonsten ist das Verhalten gar nicht so annormal, wie du denkst.

Antwort
von beangato, 82

Ich denke eher, Dein Kind hat keine Lust mehr auf Schule.

Es hatte doch einen Grund, warum sie abbrechen wollte. Seid Ihr dem mal nachgegangen? Habt Ihr sie gezwungen, weiter zu machen?


Antwort
von Neelska, 83

Hochbegabung ist an sich ein schwieriges Thema. Ich bin es selber und hab meine mittlere Reife mit einem unglaublich schrecklichen Schnitt gemeistert obwohl ich einen "höheren IQ" habe.
Was daran lag das ich null getan und mich lediglich für ein Fach interessiert hatte.
Die Hochsensibilität kenn ich selber nur zu gut, wenn auch als Mann.

Erkläre deiner Tochter am Besten dass wenn sie sich testen lässt und wirklich ein erhöhter Wert rauskommt, man dies fördern lassen kann und ihr das die Schulgeschichte wesentlich erleichtert. Ich hab es ohne Förderungen durchlebt und es war dezent besch** x)

Mach aber bitte nicht zuviel Druck. Genau das hatte damals meine Mutter getan und ich hab mich immer schlechter gefühlt weil ich es ja eigentlich alles voll einfach schaffen könnte usw. Im End Effekt war ich damit aber noch unglücklicher.

Einen wirklichen Tipp für das bessere Lernen kann ich dir leider nicht mit auf den Weg geben da ich den sonst selber damals angewendet hätte ...

Ich hoffe deine/ihre (sorry für das Du) Tocher findet ihren Weg und wünsche ihnen viel Glück.

Wenn sie Fragen haben, immer raus damit.

Kommentar von landregen ,

Tut mir leid für den unfrohen Werdegang

Meinem Sohn haben auch Förderungen nichts genützt, sondern ihm das Leben noch mehr zur Hölle gemacht. Er wurde gegen seinen Willen getestet, hat dann mitgemacht und mehrfach utopische Werte im abstrakten Denken erreicht. Genützt hat es ihm nichts - wirkt sich eher wie eine Behinderung aus...

Kommentar von Neelska ,

Kann ich verstehen ... War bei mir leider nicht anders. Ob eine Förderung was gebracht hätte, weiß nur der liebe Gott.

War das mit der Behinderung nur ein übertriebener Vergleich oder eher ernst gemeint ?

Hochbegabung und Asperger / Autismus gehen oft Hand in Hand.

Was ich nur aufgrund der übertriebenen Aussage frage.

Antwort
von Sero00, 69

Jetzt mach dir da mal keinen Stress, solche überlegungen hatte ich schon mit 10. Du bist nicht hoch begabt, sondern wissbegierig und Intelligent. Intelligenz bedeutet aber nicht gleich, dass du ein schlauer Mensch bist, sondern das du eine höhere Hirnfrequenz besitzt. Ergo, dein Kopf kommt nicht zur ruhe und muss immer nachdenken und aktiv sein.

Antwort
von eostre, 37

Klingt ehrlich gesagt nach einer durchschnittlichen 17 jährigen.

Antwort
von Goodnight, 68

Nein das spricht für eine psychische Krankheit.

Kommentar von Russpelzx3 ,

So ein Quatsch xD

Kommentar von ShinyShadow ,

Das ist kein Quatsch. Ich kenne selbst Beispiele, die sich genau so verhalten (haben). Einer von beiden ist inzwischen tot dank der psychischen Krankheit...

Kommentar von Goodnight ,

Irrtum Erfahrung!

Kommentar von HMilch1988 ,

Wenn ihr nicht für alles eine Krankheit findet, seid ihr todunglücklich...

Kommentar von ShinyShadow ,

Ich bin übrigens selbst sehr genervt davon, dass jeder sich inzwischen selbst ne psychische Krankheit diagnostiziert...

Aber wie gesagt... Ich habs selbst erlebt dieses Verhalten... und das hier KÖNNEN Anzeichen sein...

Kannst ja bitte mal meinem toten Bruder irgendwie mitteilen, dass er bitte wieder aufersteht, weil er gar nicht krank war und sich die Depressionen nur eingebildet hat.

Antwort
von HMilch1988, 44

Hallo,

diese Frage kann man nicht wirklich beantworten (jedenfalls niemand von uns). Hier kursieren Leute die sich für superintelligent halten und es nicht ausstehen können, wenn von hochbegabten Kindern die Rede ist... als Antwort bekommst du i. d. R. ,,psychisch Krank, Depressiv und NEIN! NIX HOCHBEGABT" ;)

Sie wird vielleicht nur schneller erwachsen als die anderen und betrachtet nun alles aus anderen Perspektiven.. aber wiederum Spekulation.

Vielleicht lohnt es sich, die Lehrkräfte zu befragen, um zu erfragen wie sie sich im Unterricht verhält. Manche sind Hochbegabt, nutzen aber nicht ihr potenzial nicht... langweilen sich im Unterricht und fallen eher (von den Noten gesehen) durchschnittlich auf.

Antwort
von VinBenzine, 61

Ich glaube das sollten professionelle entscheiden, du kannst ja was über dein Kind schreiben, aber ausreichend für einen Urteil wird es nicht sein. Außerdem glaube ich nicht das die Community qualifiziert genug ist um darüber urteilen zu können.

Schau doch mal bei DGhK oder so rein.

Antwort
von CheGuevara5, 26

du möchtest wohl eher wissen ob du hochbegabt bist. nein, denke ich nicht lern einfach mal.

Antwort
von amy2107, 28

hmmm du bist 17 jahre alt und deine tochter ebenfalls? das ist schon echt ne leistung, wie habt ihr das gemacht? ob das was mit hochbegabt zu tun hat, weiss ich zwar nicht, aber ist ja auch völlig egal, da deine frage ja ganz offensichtlich ein fake ist ;)

Antwort
von mlgneumann, 30

Eher nicht.

mlg neumann

Antwort
von LauneDerNatur, 22

Es ist schon gut möglich, dass sie hochbegabt ist, zumindest überdurchschnittlich intelligent ist. Dass sie zu den von dir beschriebenen Weltansichten kommt zeugt allerdings nicht unbedingt von hoher Intelligenz. Andererseits kann man sie verstehen, wenn sie kein Bock auf Schule hat, da sie bereits mit 17 nun mal verstanden hat, dass dieses ganze Bildungssystem unzureichend und idiotisch ist. Ihr geht es halt gegen den Strich täglich mit irgendwelchen Pappnasen, die eine große Schnauze haben, in einem Raum zu sein und es nervt Sie, dass vorne Erwachsene stehen, deren Beruf es ist, aus Schulbüchern irgendwelche Themen ab zu klappern, etwas vor zu beten und die Schüler mit Noten zu bewerten für das, was sie im Unterricht leisten sollen.

Also, ohne irgendwie angeben zu wollen... Aber, das was du da beschreibst, klingt sehr nach mir.

Ich zumindest habe mich mit 17 in aller Regel auch mit ganz anderen Themen beschäftigt, als die Anderen in meinem Alter. Ich war auch nicht beliebt. Und das wollte ich auch nicht unbedingt sein, bin gewissermaßen sogar froh darüber. Ich habe auch nicht besonders gute Noten gehabt, obwohl ich jeder Zeit hätte welche haben können. Es war mir nur zu dumm. Ganz einfach. Die Lehrer fand' ich blöd. Und die Mitschüler waren die Dümmsten. Die meisten Leute waren sehr durchschaubar und berechenbar. Ich habe immer genau beobachtet, wer mit wem und warum und wie sich welche Person zu was wie verhält und warum....

Alles in Allem erschien' mir Vieles äußerst sinnbefreit und uninteressant für mich, sodass Schulbücher die letzten Bücher waren, die ich gerne in die Hand genommen habe. In meinem Bücherregal gab' es eine große Auswahl anderer Literatur, die mich um Einiges weiter gebracht hat, als langweilige Schulbücher von Klett oder Cornelsen. 

Kommentar von LauneDerNatur ,

Nachtrag: Schade, dass es offenbar ein Fake ist oder die Person für sich selbst fragt. Nun, in diesem Falle weiche ich lieber etwas von meiner Einschätzung ab. Der oder die Fragesteller/in ist nicht hochbegabt, sondern eventuell sogar blöd und unsozial.

Antwort
von Manted, 66

Das was da beschrieben wird "Verhaltensweisen von Menschen analysieren" spricht mehr für Sozialkompetenz als für Hochbrgabung. Jemand der hochbegabt ist, wird gerade auf sozialer Ebene Probleme haben weil er anders denkt

Kommentar von ponyfliege ,

blödsinn.

die meisten hochbegabten sind auf sozialer ebene sogar sehr hochbegabt.

hochbegabung kann man nicht auf schulische disziplinen begrenzen.

Kommentar von Manted ,

was ? Nein die Leute die du meinst sind die die meinen sie wären hochbegabt, sowas nennt man selbstüberschätzung. ich hab mal eine wirklich hochbegabte person kennengelernt und kann dir sagen, dass solche Personen fast IMMER (!) sozial anders sind und sozial weniger gut klarkommen, das ist zwangsläufig so, weil solche Menschen gar nicht in der Lage sind so zu denken wie normalsterbliche. Erzähl denen einen Witz und die werden die Pointe nicht verstehen glaub mir Hochbegabung ist weitaus seltener als viele idioten im Internet meinen die ja alle nen iq von 160 haben

Kommentar von ShinyShadow ,

Willst du mir jetzt etwa sagen, der IQ-Test im Internet, bei dem (im 2. Versuch) 165 raus kam, war gar nicht echt?! :O Ich bin schockiert... ;)

Ne, im Ernst... Wie bei allem wirds da solche und solche geben. hochbegabt ist ja nicht gleich hochbegabt.

Ich kenn aber tatsächlich nen kleinen Jungen (Gut, inzwischen ist er auch schon 15, aber ich kenn ihn eben eher als Kind :D), der ist nachweislich hochbegabt,war aber schon immer absolut fähig, mit anderen Kindern klar zu kommen, mit ihnen zu spielen, ...

Die Lehrer sind auch immer super auf ihn eingegangen. Schon vor der offiziellen "Diagnose" durfte er immer (wenn er fertig war) wie ein kleiner Hilfslehrer durch die Klasse gehen und seinen Mitschülern helfen, die Aufgaben zu lösen. Das hat ihm Spaß gemacht und ihn motiviert.

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