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ist mein kind besser bei der oma oder in einer gut geführten kita aufgehoben?

gefragt von julie am 18.04.2007 um 0:00 Uhr

meine zweijährige tochter muss demnächst halbtägig betreut werden. sie und ihre oma haben ein super verhältnis aber es gibt auch die möglichkeit, sie in einer richtig guten kita unterzubringen mit tollen förderangeboten und eben vielen gleichaltrigen. ich bin hin und her gerissen und sehe vorteile auf beiden seiten. wie würdet ihr entscheiden?

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Schuggi5599
beantwortet von Schuggi5599 am 18. April 2007 00:15
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Meine Tochter ist auch zwei Jahre und hat einige Zeit bei den heißgeliebten Großeltern verbracht, als ich wegen Frühgeburtsgefahr im Krankenhaus war. Trotzdem würde ich sagen, daß der Kontakt mit Gleichaltrigen wichtig ist, und ich würde die Kita der Oma vorziehen. Gibt es vielleicht die Möglichkeit, einen Omatag einzuführen? Vielleicht kann Deine Mutter Deine Tochter an einem bestimmten Wochentag oder Nachmittag betreuen, falls es beide wollen.


Guilia27
beantwortet von Guilia27 am 18. April 2007 14:14
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Also mit zwei Jahren würde ich mein Kind bei der Oma betreuen lassen. Sie brauchen doch noch ein bisschen Wärme und Nähe und das hat Oma einfach besser drauf. Ab drei Jahre finde ich eine KITA besser, da sie dann langsam selbstständiger werden und lieber mit anderen Kindern soziale Fähigkeiten erlernen sollten.

Kommentar von 6d7dedd6cb0cf31d8895af96b8052ffcsmallkrauthexe am 18. April 2007 14:16

Finde ich völlig richtig.Sehe ich genau so.


anonym
beantwortet von alex0triebel am 18. April 2007 09:41
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Normalerweise hängt das von der Oma und von der Kita ab, wer fördert die Kinder mehr. Unsere Oma spielt zwar mit unseren Kleinen und geht spazieren, aber gezielte Förderung (puzzlen, Malen, Lesen, ...) geht etwas unter. Da ist gerade zwischen 2-3-4 Jahren jede Förderung (spielerisch) wichtig und auch vom Kind gefordert. Wir haben zum Beispiel Farben und zählen nebenbei bei der Hausarbeit geübt, weil ich mir viel Zeit genommen habe, obwohl ich nebenbei freiberuftlich arbeite.

Es gibt auch Kitas, wo eine Erzieherin auf 20 Kinder kommt, und sich dadurch kaum gezielt um die Kleinen kümmern kann. Dann gehen die Jüngsten oft etwas unter, und haben es schwer sich gegen die Großen zu behaupten. Manche reagieren darauf aggressiv. Der Umgang mit Gleichaltrigen ist sehr wichtig, kann aber auch durch Spielplatzbesuche, Spielgruppen und dergleichen gefördert werden. Wenn Du allerdings schreibst, das es sich um eine sehr gute Kita mit vielen Förderangeboten handelt, würde ich die Kita vorziehen, für die Oma gibt es auch noch viele gemeinsame Wochenenden und Nachmittage.


bommel65
beantwortet von bommel65 am 18. April 2007 09:14
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Du könntest doch partagieren: mal zu Oma, mal in die KiTa, vielleicht auch je nach Angebot? Oder vormittags KiTa, nachmittags Oma? Kinder brauchen diese "Sozialisierungsphase", den Umgang mit Gleichaltrigen.

Kommentar von alex0triebel am 18. April 2007 09:44

Diese Variante würde ich auf keinen Fall empfehlen, da das wichtigste für kleine Kinder ein geregelter Ablauf ist. Und wenn mal Kita und mal Oma angesagt ist, wird das sehr schwierig.


anonym
beantwortet von josefa am 18. April 2007 17:28
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in bezug auf "ausbildung" ist sicher der kindergarten vorzuziehen. die omas können das auch, aber neutraler ist sicher die erziehung in kiga. meine tochter ist dipl.kindergärtnerin und will ihre tochter mit zwei auch in den kiga geben. bis dahin darf ich als oma den weg bereiten.


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