Ich meditiere oft nach dem Essen, weil ich mich da recht ausgeglichen und ruhig fühle. Eine Freundin, die sich scheins damit auskennt, sagte jetzt, das würde viel weniger bringen, als wenn ich mit leerem Magen meditiere. Ist das tatsächlich so?
die alten Römer sagten "Plenus venter non studet libenter". Zu deutsch: ein voller Bauch studiert nicht gern.
Wenn man sich gerade eben den Magen vollgeschlagen hat, dann wird viel Energie für die Verdauung benötigt. Konzentration auf andere Dinge fällt da schwer.
Der weisere Rat kommt von Goethe, der da sagt "nach dem Essen sollst Du ruhn oder tausend Schritte tun"
pj

Ich meditiere nur mit leerem Magen, dann werden schneller die Endorphine freigesetzt und die innere Ruhe kehrt ein.

Dein Magen sollte zwar bei der Meditation nicht gerade vor Hunger knurren, aber wenn er vollgeschlagen ist, dann dürfte das die Meditation sicher nicht gerade fördern, um es mal freundlich auszudrücken.

Sicherlich ist es besser nicht direkt nach dem Essen zu meditieren.