Frage von EisteePfirsichx, 342

Ist Marihuana/Cannabis/Hanf wirklich SO gut wie alle behaupten?

Ich höre und lese so oft, wie von Cannabis geschwärmt wird. ''Es macht nicht abhängig, es verursacht keine körperlichen Schäden, es bekämpft Krebszellen und man hat gute Gefühle dabei.'' Kann eine Pflanze/Droge wirklich so gut sein? Gibt es wirklich keine Nachteile? Kann mir jemand bewiesene Nachteile nennen? Irgendwie kommt es mir so vor, als würde man sich viele auch einreden. Bitte nur Tatsachen nennen, die auch bewiesen wurden.

Antwort
von brentano83, 139

Das es gar nicht abhängig macht stimmt so nicht, es besitzt vergleichsweise einfach nur ein geringeres sucht potential wie andere Substanzen. Zigaretten zB machen süchtiger als es Cannabis je könnte. Da es hier aber auch um eine psychische Abhängigkeit geht, ist es nur eine willens Sache. Wer es will hört damit auch auf, wer nicht will eben nicht... Sicher gibt es noch Risiko Gruppen die ein höheres sucht potential mit sich bringen, aber jene sollten generell von allen Drogen die Finger lassen... 

Schädlichkeit..... Wenn man es verbrennt und inhaliert ist das für die Lunge sicher nicht sonderlich förderlich, aber wer meint das die krebshemmende Wirkung dem entgegen wirkt, der sollte sich evtl nochmal auf die Schulbank setzen. Die einzige unschädliche Konsum Form ist die orale Einnahme über essen , Gebäck, Getränke oder das verdampfen (vaporizieren) , da hier keinerlei giftigen Stoffe entstehen .... Sollte man jene Konsum Form also auswählen, hat der Konsum auch keine negativen folgen auf den menschlichen Körper. Bei jugendlichen bzw heranwachsenden besteht ein Risiko der Entwicklungsstörung , wie hoch dieses Risiko jedoch ist, kann wohl niemand genau sagen. Jenes wäre allerdings ein wichtiger Grund für die Legalisierung , um jugendlichen den Zugang zu verhindern, aber anderes Thema... Bei erwachsenden Menschen hat es keinerlei Auswirkungen mehr auf das entwickelte gehirn und kann somit auch zu keinen Schäden führen... Auch das Konsumenten dumm sein, ist völlig absourd... Cannabis hat keine neurotoxische Wirkung , kann somit am Gehirn auch keine Schäden anrichten , im Gegenteil, gerade weil es am Gehirn andocken kann, hat es solch eine gute Wirkung auf den Menschen... *kein Kontrollverlust, kein blackout usw.... 

Psychose Risiko.... Ja, es besteht ein Psychose Risiko sofern man dazu veranlagt ist, ob man es ist, weis keiner, das is klar, aber wenn man auf Grund dieser Tatsache jene Substanz verbietet, dann bitte auch sofort Alkohol verbieten, da jener sogar ab 16 erhältlich ist und ein 4x höheres Psychose Risiko mit sich bringt als Cannabis ! * sollte vielen mal zu denken geben die immer mit der Psychose Karte um die Ecke kommen..... 

Medizin... Das Cannabis in der Medizin ein hohen nutzen hat ist ja inzwischen klar.. Was die Krebsbekämpfung angeht, da tut sich derzeit einiges, sicher ist, es hat einen positiven Einfluss auf Tumore bei einer chemo oder aber auch Strahlentherapie , bzw der tumor schrumpft besser wenn es zu einer begleitet Behandlung mit Cannabis kommt. Andere Forscher wiederum haben Mäusen reines THC verabreicht, direkt in die Tumorzellen, und jene sind anschließend rapide zurück gegangen... Also so falsch ist die Aussage also nicht, das Cannabis Krebs bekämpft... *kann man alles nachlesen, wenn man möchte.....  

 Wie du siehst, gibt es sicher auch Nachteile, aber eben nur wenige, welche sich zum teil auch vermeiden lassen bzw das Risiko lässt sich minimieren.... 

Wenn man all jenes jedoch weis, sollte es jedem selbst über lassen werden ob er jene Substanz konsumiert oder eben nicht... Zumal Cannabis wirklich nicht so schlimm ist wie manche es gerne darstellen .... 

Antwort
von xo0ox, 126

Also beim Rauchen (verbrennen der Kräuter) Schädigt man sich genauso wie wenn man nur Tabak raucht, das kann auch niemand bestreiten, bzw. wenn es doch jemand meint, ist er nicht informiert.

Und es kann, unter gewissen Voraussetzungen genauso wie Alkohol und andere Drogen eine Psychose auslösen. Die Voraussetzung sind wie folgt: Eine Psychose kann nur ausgelöst werden, wenn sie bereits vorhanden ist. Es ist nicht möglich das Cannabis oder andere Drogen eine Psychose entstehen lassen, diese Psychose schlummert in einer Person und bricht evtl. aus oder auch nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Substanzinduzierte_Psychose

 

Und es kann Psychisch Abhängig machen. Die man einfach ohne Therapie oder fremde Hilfe loswerden kann wenn man wirklich will.

http://de.drogen.wikia.com/wiki/Cannabisabh%C3%A4ngigkeit

Kommentar von atze3011 ,

Das mit der Schädlichkeit des Rauchs ist umstritten, da gibt es viele verschiedene Studien zu.

Antwort
von KnusperPudding, 135

Kann eine Pflanze/Droge wirklich so gut sein? 

Jain. - Es handelt sich immer noch um eine Droge. Auch diese kann Abhängig machen, jedoch bedarf es einem sehr hohen Konsum bis das passiert. Was Körperliche Schäden betrifft: Habe ich was gehört, dass es nicht gerade förderlich für die Hirnzellen ist, aber das kann ich nicht belegen. - Aber es wird tatsächlich in der Medizin teilweise eingesetzt.

Gibt es wirklich keine Nachteile?

Es gibt Nachteile: Bei manchen Personen löst es eine Psychose aus, die auch Langzeitschäden hervorrufen kann. Zwar ist das nur bei wenigen der Fall, aber so ist es nun mal. Des weiteren bleibt es lange im Blut, viel länger als Alkohol beispielsweise. - Was enorme Probleme bereitet, wenn es um die Fahrtüchtigkeit geht.

In der Summe würde ich sagen: Es ist, auch wenn sie schön geredet wird, immer noch eine Droge, jedoch eine weiche. - Die negativen Auswirkungen sind meiner Meinung nach relativ gering, da in der Verbindung mit anderen Drogen erheblich größere Schäden enstehen. 

Kommentar von xo0ox ,

THC an sich ist nach ein paar Stunden wieder aus dem Kreislauf draussen und hat keinen Einfluss auf die Kognitiven Fähigkeiten des Konsumenten. Allerdings bleibt das Abbauprodukt THC-COOH noch lange im Blut bzw. im Fett gespeichert und wird nur langsam rausgespült, deshalb ist es so lange Nachweisbar, obwohl es keine Psychoaktive Wirkungen mehr hat.

Kommentar von KnusperPudding ,

Danke für die Ergänzung. 

Auf drogen-aufklaerung.de steht z.b. folgendes geschrieben:

Durchschnittlich ist der Konsument also nur 12 Stunden unter dem Einfluss von THC

Bei 12 Stunden würde ich mir allerdings trotzdem sorgen machen.. 

Antwort
von tony5689, 115

Cannabis ist aufjedenfall eine der ungefährlichsten drogen, wenn nicht sogar die ungefährlichste. Auch in der medizin ist es sehr vielfältig verwendbar, und mittlerweile ist sogar erwiesen das es krebszellen zerstören kann, und damit das mit abstand beste medikament gegen krebs wäre. Nachteile gibt es aber bei allem: beim verbrennen von cannabis entsteht knapp 4x so viel teer wie bei tabak, dafür entshenen aber auch krebshemmende stoffe die das einigermaßen ausgleichen. aber dagegen kann man was tun - hast du eine ungefähre vorstellung davon was edibles sind? Also haschkekse etc.? Da wird nichts verbrannt, da hat man so gut wie keine schadstoffe.

Was viele als gegenargument gegen cannabis nutzen ist ja "das man davon psychische probleme kriegt". Aber das stimmt nicht. Wenn man schon eine latente (latent=verborgen) psychose hat, kann diese duruch cannabis "aktiviert" werden, aber das ist auch nicht immer der fall, und auch ohne cannabis kann eine solche psychose früher oder später aktiviert werden. Auch körperlich kann es gewissermaßen schaden - ich kenne leute die sich nur von dem geruch übergeben müssen, einige kriegen von cannabis auch kreislaufprobleme... Aber dafür muss man du eben auch vorbelastet sein. Wenn man körperlich wie auch psychisch gesund ist, dann ist es sehr unwahrscheinlich bis unmöglich das man von cannabis probleme bekommt.

Zum thema sucht: körperlich wird man nicht abhängig. Aber psychisch kann man sehr wohl abhängig werden, und das kann einigen leuten auch echt probleme machen. Ich selber war immer der, der sich ne nase gezogen hat wenn die anderen sich einen joint gebaut haben. Ich habe mittlerweile aufgehört, aber meine ehemaligen freunde sind immernoch dabei zu kiffen. Das problem bei der "cannabis-sucht" ist das sich viele sagen "ist doch nicht so schlimm" und deshalb nicht wirklich motivation haben damit wirklich entgültig aufzuhören. Aber: auch wenn man täglich kifft kann man sein leben super auf die reihe kriegen. Also dieses klischee von dem kiffer der nichts auf die reihe kriegt ist quatsch. Man kann kiffen und trotzdem erfolgreich sein - wenn man dann abka*kt dann ist man selber schuld, dann liegt das meist nicht am cannabis.

Fazit: vollkommen ungefährlich ist cannabis natürlich nicht, aber was ist das schon? Man kann ja sogar an lebenswichtigen sachen wie wasser sterben oder probleme bekommen. Auch wenn cannabis nicht ganz ungefährlich ist, ist es immernoch wahrscheinlicher auf offener straße überfahren zu werden als dadurch wirklich ernsthafte probleme zu bekommen...

Kommentar von EisteePfirsichx ,

beim verbrennen von cannabis entsteht knapp 4x so viel teer wie bei tabak, dafür entshenen aber auch krebshemmende stoffe die das einigermaßen ausgleichen.

Sicher, dass es wirklich SO funktioniert ?:

http://www.drugcom.de/topthema/erhoeht-kiffen-das-lungenkrebsrisiko/


Also dieses klischee von dem kiffer der nichts auf die reihe kriegt ist quatsch. 

Scheint nicht wirklich Quatsch zu sein :

''

Personen, die Cannabis dauerhaft konsumieren, zeigen oft Desinteresse und Antriebslosigkeit gegenüber dem alltäglichen Leben – stehen beispielsweise Beruf oder Schule gleichgültig gegenüber. Rückzug aus dem sozialen Leben ist eine mögliche Folge –v.a. bei intensivem und langfristigem Konsum. Ein erhöhter Konsum in der Zeit des Erwachsenwerdens findet sich beispielsweise in Zusammenhang mit geringer Abschlussquote bei Ausbildungen, geringem Einkommen und geringer Lebenszufriedenheit. Die genauen Gründe sind jedoch nicht vollständig eruiert. Sozialer Rückzug in Zusammenhang mit dem Gebrauch von Cannabis kann auf eine Abhängigkeit hindeuten.''




Kommentar von tony5689 ,

Es funktioniert natürlich nicht ganz genau so, aber vereinfacht kann man schon sagen das es ungefähr so ist.

Und dein copy&paste vom antriebslosen und gleichgültigen kiffer ist genau das: copy&paste. Woher hast du sowas? Natürlich gibt es einige kiffer die eben wirklich nichts auf die reihe kriegen, davon kenne ich auch einige, aber der großteil lebt doch ganz normal, ohne probleme durchs kiffen...

Kommentar von EisteePfirsichx ,



Der britische Professor Wayne Hall vom „King's College“in London, Suchtexperte bei der Weltgesundheitsorganisation WHO, hat in einer außergewöhnlichen Langzeitstudie 20 Jahre lang die Folgen vonCannabis-Konsum eingehend untersucht. Seine in der Fachzeitschrift „Addiction“zusammengefassten Erkenntnissesind alarmierend.

1. ABHÄNGIGKEIT:Cannabis entfaltet bei täglichem Konsum über einen längeren Zeitraum dieselbe Suchtwirkung wie Heroin oderAlkohol. Der Studie zufolge entwickelte einer von sechs Jugendlichen, die regelmäßig einen Joint rauchten, Anzeichen einer Abhängigkeit. Bei Erwachsenen lag die Quote bei eins zu zehn.

2. DROGENLAUFBAHN:Cannabis ist eine Einstiegsdroge. Die Hemmschwelle, härtereDrogenwie Heroin,Kokainoder Methadon zu konsumieren, sinkt bei regelmäßigem Cannabis-Genuss. Allerdings schränkt Wayne ein, dass ein kausaler Zusammenhang nicht erwiesen sei.

3. SEELE UND GEIST:Cannabis verdoppelt die Risiken von Psychosen undSchizophrenie– vor allem bei Menschen, in deren Familie schon einmal psychotische Störungen aufgetreten sind. Zudem führt Kiffen zu Entzugserscheinungen wie Angstzustände, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Depressionen.

4. HERANWACHSENDE:Cannabis bremst im Wachstumsalter die geistige Entwicklung. Die Studienergebnisse deuten auch darauf hin, dass Jugendliche, die regelmäßige kiffen, häufiger einen geringeren Bildungsstand haben, als ihre Altersgenossen. Ein kausaler Zusammenhang sei jedoch wissenschaftlich nicht erwiesen. 

5. SCHWANGERSCHAFT:Cannabis kann zu reduziertem Gewicht bei Neugeborenen führen. Frauen sollten daher auf keinen Fall während derSchwangerschaftkiffen.

6. KRANKHEITEN:Cannabis kann bei regelmäßigem Konsum Krebs, chronischeBronchitisund Herzinfarkte verursachen.


Ist vom Focus (ich mag Focus absolut nicht, aber es ist eine Qeulle angegeben, die man verfolgen kann.

Wayne Hall vom „King's College“in London



Kommentar von tony5689 ,

1. Ja, abhängigkeit kann auftreten. Aber nicht so schlimm wie bei alkohol oder heroin, das ist quatsch.

2. Einstiegsdroge? Ich bitte dich. Den rest muss ich eigentlich garnichtmehr lesen, weil nach diesem argument nichts sinnvolles mehr kommt. Das ist seit fast 22 jahren wiederlegt! Wer heutzutage noch mit dem argument "einstiegsdroge" kommt hat wirklich keine ahnung.

3. Wie gesagt, wenn man psychisch gesund ist passiert nichts. Ist man vorbelastet kann man probleme kriegen. Aber dass die wahrscheinlichkeit doppelt so hoch ist ist auch nicht wahrheitsgetreu. Und die entzugserscheinungen... Ja stimmt. Aber diese sind nur sehr leicht, und sind auch schnell überwunden. Was das angeht ist cannabis eindeutig eine der "schwächsten" drogen.

4. Das jugendliche die kiffen einen geringeren bildungsstand haben liegt wohl eher daran das man einfach sehr viele probleme kriegt wenn man erwischt wird beim kiffen, bis hin zum schulverweis. Das hat aber mit dem stoff selber nichts zu tun. Das cannabis in der entwicklung nicht gut ist will ich garnicht leugnen, ich bin dafür das es legalisiert wird aber erst an personen ab 18 oder 21 abgegeben wird. Aber das jugendliche kiffer regelrecht "dumm" werden stimmt so nicht.

5. Garkeine frage, während der schwangerschaft sollte man nichts konsumieren was irgendwie geist oder körper beeinflusst.

6. Krebs durch cannabis stimmt nicht. Das ist mittlerweile auch wiederlegt, und sogar bewiesen das cannabis krebszellen zerstört. Soweit ich weiss hat das mittlerweile auch die WHO erkannt. Chronische bronchitis - ja stimmt. Liegt aber nicht am cannabis, sondern am rauchen allgemein. Also egal ob ich cannabis, tabak, salbei, hopfen, salvia oder sonstwas rauche, chronische bronchitis kann durch die belastung der lungen auftreten, aber nicht durch einen spezifischen stoff. Herzinfarkte... Ja das stimmt auch. Ist aber 1. Sehr selten, und zweitens passiert das bei gesunden menschen auch nicht. Ich hätte den satz vielleicht etwas herborheben sollen in meinem kommentar, aber gut dann wiederhole ichs nochmal: wenn man körperlich wie geistig gesund ist, kriegt man durch cannabis keine probleme. Nur wenn man vorbelastet ist kann cannabis psychosen "aktivieren", oder wenn man herzprobleme hat kann es auch passieren dass man einen herzinfarkt erleidet. Das ist aber das gleiche mit vielen medikamenten, alkohol und sogar kaffee. Deshalb würde ich nicht sagen das cannabis schlecht ist, nur weil man theoretisch einen herzinfarkt erleiden könnte wenn man denn schon vorher herzprobleme hat.

Kommentar von EisteePfirsichx ,

Ich würde gehen Studien, Quellen etc. sehen, die das ganze widerlegt haben. 

Kommentar von mairse ,

Die kannst du zuhauf im Internet finden, du hast hier nämlich eine Quelle angegeben (Wayne Halls Studie) die in der Fachwelt mehr als nur umstritten ist. Du findest im Internet genug Material und auch Argumentationen die Halls Behauptungen Stück für Stück auseinander nehmen.

Aber um ehrlich zu sein kommt es mir nicht so vor als hättest du da Interesse dran, du frägst ob Cannabis wirklich so gut ist und lieferst dann selbst fragwürdige Argumente dagegen... wozu hast du denn die Frage gestellt wenn du schon genug Material hast? Um hier zu diskutieren?

Naja, sieht jedenfalls ziemlich danach aus. Deswegen ist es mir persönlich auch zu schade dir objektive Argumente zu liefern.

Kommentar von EisteePfirsichx ,

''wozu hast du denn die Frage gestellt wenn du schon genug Material hast? Um hier zu diskutieren?''

Genau DAS habe ich nämlich nicht. Wenn du meine Frage liest, wirst du sehen, dass ich explizit darum gebeten habe, mit Tatsachen zu kommen. Ab besten wären natürlich auch neutrale Quellen, und nicht Seiten wie bspw. LegalizeWeed ... Ich bin NICHT gegen Cannabis, nur geht es mir langsam auf die Nerven, dass Leute sich alles schönreden was diese Pflanze betrifft, auch Freunde von mir. 


Ich sage zu einem: ,,bitte fahre nicht, wenn du geraucht hast..'' und was ist seine Antwort :,,Asperin hat die gleichen Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit''. 

Ein andere meinte : es ist doch völlig egal, dass Cannabisrauch 4x so viel Teer enthält als Zigaretten, den schließlich wirkt es ja krebshemmend ..

Es ist die Verharmlosung und Schönrederei dieser Pflanze, die mir auf die Nerven geht. 

Und wenn ich mir dein Profil anschaue, sehe ich, dass du auch nicht ganz neutral eingestellt bist, weil du wahrscheinlich selber kiffst.

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Also ehrlich .. du musst nur googeln dann findest du die Seiten die die Aussagen von Wayne Hall widerlegen.

Cannabis ist allem anschein nach eine sehr vielseitig einsetzbare Pflanze und deswegen vielen ein Dorn im Auge.

Ich kann dir das hier empfehlen:

https://www.youtube.com/watch?v=Tnqxg3pi4B0

Kommentar von atze3011 ,

Man soll generell nicht unter dem Einfluss von irgendeiner Droge fahren. Auch nicht wenn man legale handelsübliche Medikamente zu sich genommen hat. Wenn dein Freund bekifft Autofährt ist er ein unverantwortliches 'rschloch.

Das Cannabis mehr Teer enthält ist stark umstritten, mit den bis jetzt durchgeführten Studien kann man kein wirkliches Ergebnis festhalten.

Das schön reden ist die Folge Jahrzehntelanger verteufelung und verfolgung von Konsum bzw Besitz. Die Menschen merken dass man nach einem Joint nicht in der Gosse landet und Cannabis viel harmloser ist als ihnen bisher erzählt (um nicht zu sagen eingetrichtert) wurde und werden allen Informationen die sie zur Schädlichkeit bekommen misstrauisch gegenüber.

Kommentar von tony5689 ,

@eisteePfirsich: wenn deine freunde sagen aspirin hat die gleichen auswirkungen wie cannabis ist das nicht unbedingt falsch. Wenn du dich überdosierst dann kannst du auch ziemlich "platt" sein, also einen regelrechten "aspirinrausch" erleben. Ausserdem kann man von aspirin sogar sterben - bei cannabis ist das seit mehreren tausend jahren noch kein einziges mal passiert.

Aber mit dir zu diskutieren ist offensichtlich sinnlos - auch wenn du sagst du diskutierst ja nicht tust du das sehr wohl, vielleicht metkst du es selber nicht. Aber du bist offensichtlich gegen cannabis, und willst nur mit beführwortern diskutieren.

Antwort
von Materianer, 100

Meiner Meinung nach überwiegen die Nachteile klar  gegenüber den Vorteilen. Denn Cannabis ist und bleibt eine abhängig machende Droge. Es mag sein dass es manche Krankheiten gibt die sich mit Cannabis behandeln lassen, aber Krebszellen bekämpft es bestimmt nicht.

Manche kriegen auch ne Psychose davon und bei Minderjährigen behindert es die Entwicklung des Gehirns.

Kommentar von xo0ox ,

Nicht bekämpfen, aber das Wachstum verlangsamen/aufhalten

http://cannabis-med.org/index.php?tpl=faq&red=faqlist&id=187&lng=de

Antwort
von aXXLJ, 60

Du solltest den Begriff "Rauschzeichen" googeln, das Buch lesen und Dich so umfassend über Cannabis informieren. Hier wäre der Platz dafür zu begrenzt.

Tatsache ist, dass es sich bei Cannabis im Vergleich zu Alkohol um eine wesentlich harmlosere Substanz handelt. Dazu reicht es die Folgetoten-Zahlen ru recherchieren.

Antwort
von Mondlachen, 91

Cannabis dämpft starke Schmerzen. Ansonsten solltest du vor all dem Zeug einen großen Bogen machen. Es wurde med nachgewiesen das der Konsum  das Gehirn aufweicht. Lass es einfach! Du kommst auch ohne dem Zeug, klar im Leben.

Kommentar von tony5689 ,

Nicht wurde nachgewiesen, erzähl keinen müll.

Kommentar von Mondlachen ,

Es wurde in pathologischen Studien nachgewiesen, dass es zu einer Erweichung der Hirnmasse kommt. Bitte mal rechachieren. Vor Jahren gab es sogar eine Dokumentation darüber.

Kommentar von tony5689 ,

Vor jahren. Ja, vor jahren gab es so einige studein. Die sind aber alle überholt. Und "eine erweichung der hirnmasse durch cannabis" ist ja wohl der größte quatsch den ich je gehört hab.

Kommentar von brentano83 ,

Vor Jahren... Dann lies mal bitte aktuelle Studien von vor 1-2 Jahren, da wird nämlich so gut wie alles widerlegt was die letzten 20-30 Jahre so für Blödsinn behauptet wurde..... 

Antwort
von KnifeParty3, 71

Nein wenn man es Raucht entstehen Krebserregende stoffe ist aber nicht besonders schlimm

am schlimmsten ist halt das man durch sowas richtig Psychisch Krank werden kann z.B Schizophrenie, Borderline oder Depressionen

ich hatte vor genau 2 Tagen einen richtigen Höllentrip und werde warscheindlich nicht nochmal was rauchen

hab von sowas auch schon mal 2 wochen alles unrealistisch gesehen und dachte alles wäre ein Traum

also ich finde die nebenwirkungen von Cannabis sogar viel stärker als von Alk.. vorallem wenn man sowas selbst erlebt

und es macht abhängig nur ist die abhängigkeit nur Psychisch und nicht Physisch

Kommentar von EisteePfirsichx ,

Wieso sollen krebserregende Stoffe bitte nicht schlimm sein?:

http://www.drugcom.de/topthema/erhoeht-kiffen-das-lungenkrebsrisiko/

Antwort
von OnkelSchorsch, 58

Quatsch. Vor allem - macht es blöd.

Wie man immer wieder an den wirren Sprüchen der Kiffer merkt.

Kommentar von brentano83 ,

Warum postest du hier wenn du absolut keine Ahnung hast ?! Cannabis macht nicht dumm, das wurde inzwischen zu genüge bewiesen! Cannabis ist im Gegensatz zu Alkohol "kein" neurotoxin, und kann somit auch keine Zellen zerstören. Das kiffen dumm macht ist ein ziemlich altes und dummes Klischee.... Schauen sie sich mal die schlausten Köpfe unserer Zeit an die zu ihrem Cannabis Konsum stehen ! * ein bisschen informieren hat noch keinem geschadet.... Außer man will trollen.... 

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Vielen Dank. q.e.d.

Antwort
von Schaco, 67

Es kann aber psychische Schäden verursachen. Und dass es Krebszellen bekämpft ist ja mal was ganz neues - es wird höchstens zur Schmerztherapie bei Krepspatienten eingesetzt

Kommentar von Schaco ,

Muss vielleicht noch dazu sagen, dass ich nichts gegen Cannabis habe, aber man sollte die Nachteile nicht klein reden

Antwort
von viomio82, 84

Und es bekämpft keine Krebszellen sondern ist lediglich unterstützende Therapie z.B. zum Appetit anregen, gegen Schmerzen usw

Antwort
von viomio82, 84

NEIN also brauchst es gar nicht erst auszuprobieren...

Kommentar von EisteePfirsichx ,

Welche Gründe gäbe es dafür? Als für's Nichtanfangen. (Ich wills gar nicht anfangen, nur geht mir die Vergötterung die Pflanzen so langsam auf die Glocke).

Kommentar von viomio82 ,

Es macht abhängig und auf Dauer dumm

Kommentar von brentano83 ,

Immer wieder solch ein Blödsinn.... Die Abhängigkeit bzw das Potenzial dazu ist sehr gering. Und dumm macht es erst recht nicht! Cannabis wirkt nicht neurotoxisch und ist an und für sich auch kein toxin, somit kann es auch keine Zellen zerstören oder wie manche meinen ein weiches Hirn machen ! Studien lesen und nicht alles aus der Bild glauben.... Es gibt zahlreiche seriöse Studien..... 

Kommentar von viomio82 ,

als Krankenschwester 5 Jahre auf der Sucht gearbeitet....ich weiss schon wovon ich rede!

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