Frage von dechi97,

ist Marihuana schädlich?

Ist es schädlich Marihuana zu rauchen, auf kurze Zeit und auf lange Zeit hin gesehen? Kann es süchtig machen? Warum rauchen es so viele?

Antwort von ninagtc,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich denke hier bei deiner frage werden sich die kiffer und die cannabisgegner outen. :D

zu deiner frage:

sicherlich ist es schädlich marihuana zu rauchen, aber es ist weitaus weniger schädlich als tabak oder alkohol oder andere drogen. auf lange zeit schadet es deiner lunge und deiner psyche, jedoch muss man dafür schon exessiv kiffen.

ja, marihuana kan durchaus süchtig machen jedoch ist das suchtpotenzial auch da geringer als bei anderen drogen.

warum rauchen es so viele? hmmm.... es ist einfach zu bekommen, nicht so schädlich wie andere drogen und der rausch ist in den meisten fällen extremst angenehm!!!

Antwort von Egorythmia,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

So eine Frage kannst du hier doch nicht stellen. Die Hälfte der Anwesenden denkt dass Cannabis eine Einstiegsdroge wäre und Hirnzellen absterben lässt. Sie wissen nur dass es eine Droge ist, und da hört ihr Wissen auch wieder auf...

Wenn du dich über Cannabis informieren willst empfehle ich dir diese Seite:

http://www.drug-infopool.de/rauschmittel/cannabis.html

Kommentar von Tigerkater,

Sie denken nicht , sie wissen !

Kommentar von eigenartig55,

Nach der Anti-gehirnwäsche , scheint man so einiges zu wissen , ob es nun stimmt oder nicht , steht auf einem anderen Blatt .

Kommentar von Egorythmia,

Sie denken zu wissen...

Kommentar von simonpeters79,

Sie denken nicht, sie reden nur das was ihnen als Meinung vorgegeben wird.

Antwort von CaptainRomania,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die einen sagen es ist schädlich die anderen sagen es ist nicht schädlich, das ist von Person zu Person komplett unterschiedlich.

Bei mir ist das so: in meinem Freundeskreis der aus knapp 20 Leuten besteht sind alle Kiffer, mehrere kiffen schon seit paar Jahren und dann auch täglich und auch viel und manche nicht so oft oder auch nicht so viel.

Ich selbst hab auch knapp eineinhalb Jahre fast täglich konsumiert und kann dir folgendes sagen: körperliche Schäden hab ich soweit mir aufgefallen ist gar keine genommen, meiner Meinung nach ist es relativ schmerzunterdrückend gewesen zum Beispiel als ich mir den Fuß angehaun hab oder oder oder, ich war in der Zeit bisschen schusselig .

Aber was Cannabis mit deiner Psyche machen kann ist alles andere als ungefährlich. Ich hab am Anfang keine großen Probleme gehabt, fand alles lustig und interessant, man konnte mir nen Kulli in die Hand geben und ich hab mich total dafür fasziniert, das war ja ganz cool. Aber bei jedem Rausch kam bei mir eine Art Paranoia, meistens über Polizei oder Monster und Gestalten (Abends, draußen), das ging aber nur 10 Minuten und dann war alles wieder okay.

Aber als ich mehr gekifft hab und auch auf Joint umgestiegen bin hab ich angefangen mir immer mehr gedanken über mein Leben zu machen, bin jede falsche Entscheidung die ich getroffen hab oder schlechte Erinnerung Stück für Stück durchgegangen und hab mir überlegt was ich besser machen könnte. Aber nach einer Zeit ging das alles nur ins negative über und ich bin mega lustlos und faul geworden, ich hab keinem mehr getraut, und hatte auch kein Selbstvertrauen mehr wovon ich früher gestrotzt hab.

Das ist soweit gegangen dass ich echt Angst hatte was mit meinen Freunden zu machen weil ich dachte dass sie mich nicht mögen und mich nur aus Mitleid in ihrer Gruppe aufgenommen haben. Nachdem ich mich gewöhnt hatte alleine zu rauchen hatte ich immer mehr Probleme in der Gruppe mit zu rauchen weil ich die Angst mehr oder weniger unabsichtlich zum Ausdruck gebracht hab, was mir keine direkten Probleme gebracht hat aber es unglaublich peinlich war dass ich so paranoid bin und das wirklich jeder sieht.

Vor 2 Monaten hab ich den Entschluss gefasst aufzuhören weil ich einfach nicht für die Droge gemacht bin.

ABER: Bei uns im Kreis gibt es Leute die länger und mehr kiffen als ich aber gar keine Probleme haben, aber auch einige die genau so paranoid werden wie ich aber das Gefühl unterdrücken können weil sie wissen das es nicht echt ist oder es versuchen das zu vergessen wenn sie wieder nüchtern sind.

Ich will Cannabis keinenfalls schlecht reden weil ich weis wie ultra geil es sein kann (Bong, Blunt, Brownies) aber das hängt von der Grundpsyche des Menschen ab, ich war sowieso immer ein wenig psychisch labil und das kiffen hat es echt nicht viel besser gemacht.

Und seit dem ich aufgehört hab besteht kein großes verlangen mehr, das lag vielleicht daran weil ich wusste wie ich darauf reagiere.

Aber ich hab teilweise noch Realitätsverluste, beispielsweise hab ich manchmal das Gefühl dass mein Leben eine Show ist, das ist das Truman Syndrom (vielleicht kennt jemand den Film, die Krankheit wurde nach dem Hauptcharakter benannt) und ich hatte vor paar Tagen das Gefühl dass ich in einem Komatraum bin woraufhin ich erst mal einen Nervenzusammenbruch hatte und panisch überlegt habe wie ich aufwachen kann/ was mich danach erwartet/ was ist wenn ich nicht aufwache und ja immerhin weis das es ein Traum ist. Es ist auch noch schwer soziale Kontakte mit Leuten zu pflegen die ich nicht regelmäßig sehe oder Augenkontakt mit fremden Leuten aufzubauen weil ich nicht weis wie ich mich verhalten soll.

Wie gesagt, das ist meine Geschichte, jeder Mensch ist das anders. Aber eines kann man sicher sagen. Realitätsverluste und allgemein Psychosen sind keine Geheimnis mehr welche als Langzeitschäden auftreten können, und diese sind teilweise noch schlimmer als körperliche Schäden. Dazu kommt das die Zeiten unterschiedlich sind, bei manchen kann es nach paar Monaten, bei manchen nach etlichen Jahren und bei manchen eben nie kommen. Und jeder der sowas ähnliches hat sollte am besten schnellst möglich aufhören weil das alles andere als gut ist.

Und wegen aufhören, abgesehen von kleinen Aussetzern die mir noch passieren muss ich sagen dass ich mich wieder viel besser ausdrücken kann, beim reden zum Punkt komme, mich auch wieder besser konzentriere und die Beziehung zu meinen Freunden besser als davor ist.

Ich hoffe ich konnte damit bisschen weiterhelfen:)

Antwort von Rheinflip,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es schädigt Lunge, innere Organe und bei Dauergebrauch auch Hirn und Psyche. Wenn du empindlich auf Cannabis reagierst, kannst du schon beim ersten Kiffen eine Psychose bekommen.

Kommentar von Egorythmia,

Die Lunge und andere Organe werden ach beim Konsum von Haschbrownies geschädigt?

Kommentar von Wispr,

Wenn man sich nicht permanent "zudröhnt" und unmengen konsumiert gibt es so gut wie keine probleme... und vaporisiert wirds noch unschädicher... man sollte ja auch nicht permanent ne flasche bier offen haben oder etwa doch?

Kommentar von Egorythmia,

Eben. Hier wird Cannabis für die Konsumform des Rauchens verantwortlich gemacht.

Kommentar von Rheinflip,

Was sagst du zu der Psysochegefahr? Da gibt es bis jetzt keine Warnhinweise vorher. Über den Schaden anderer Drogen müssen wir nicht schreiben, es wird nur nach Cannabis gefragt.

Kommentar von Egorythmia,

Von anderen Drogen hat keiner was geschrieben, das mit dem Bier war ein Vergleich.

Cannabis und dessen Verwendung kann auf tausende von Jahren rückdatiert werden. Und es als Teufelszeug zu dämonisieren hilft dessen Erforschung auch nicht weiter.

Fakten:

THC wirkt, wenn es inhaliert wird bronchienerweiternd -> gut gegen akute Asthmaanfälle (am besten nicht geraucht sondern verdampft)

THC schwächt Schmerzen zwar nicht ab, aber sie werden dadurch als erträglicher empfunden -> in der Krebstherapie hilfreich

THC hilft Spastiken (z.B. bei Tourette) zu unterdrücken oder zu mindern

THC regt den Appetit stark an -> ebenfalls hilfreich in der Krebstherapie

THC blockiert den Bereich, der fürs Kurzzeitgedächtnis zuständig ist -> das Kurzzeitgedächtnis kann an Leistung stark abnehmen

THC kann enorme Auswirkungen auf das Gehirn von Heranwachsenden haben -> das Gehirn entwickelt sich sehr langsam und in negativer Weise weiter, hört aber altersmäßig trotzdem mit der Entwicklung auf, wie es bei nichtkonsumierenden Jugendlichen der Fall ist. Etwa ab einem Alter von ~20 Jahren. Die Folge ist Zurückgebliebenheit.

Und wenn du denkst dass ich mir das ausdenke informiere dich, sollte es dir egal sein dann unterlasse auch das Antworten wenn du nichtmal daran interessiert bist richtig informiert zu sein.

Zur isolierten Einzelwirkung: Cannabis löst einen Rausch aus. Es werden dabei keine Gehirnzellen abgetötet, sondern betäubt. Daher bleibt der Verlust eben dieser aus. Durch den Konsum von Cannabis, besonders durch chronischen, wird das Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt. Dieses regeneriert sich jedoch ein paar Monate nach Konsumstopp nahezu vollständig. Durch inhalieren des Rauches werden tausende verschiedene giftige "Abgase" eingeatmet, was natürlich nicht gerade das Beste für die Lunge und andere Organe ist. Dies kann umgangen werden indem man Cannabis, wie schon beschrieben, durch einen Vaporizer konsumiert (Wirkstoffe verdampfen ohne dass das "Gras" selber verbrennt) oder es oral zu sich nimmt (Kuchen, Butter, Kekse, Kakao). Bei der oralen Konsumform sind nahezu keine Langzeitschäden zu erwarten.

Ausnahmen:

Psychosen: durch übermäßigen Cannabisgebrauch oder wenn bei der konsumierenden Person eine labile psychologische Verfassung festgestellt werden kann, ist es möglich dass eine Psychose ausgelöst werden kann.

Jugendliche: dass Drogen (egal ob legal oder illegal) nichts für noch Heranwachsende Menschen geeignet sind muss ich wohl nicht erwähnen. Cannabis bewirkt bei Jugendlichen, dass sich das Gehirn in negativer Weise anders entwickelt.

Kommentar von Tigerkater,

@egorythmia : An dem positiven Nutzen von M . in der Medizin besteht ja überhaupt kein Zweifel aber eben nur in der indizierten Behandlung durch fachkundige Ärzte. Opiate werden ja auch in der Medizin angewendet.

Kommentar von Egorythmia,

Ich habe die positiven, als auch die negativen Aspekte aufgezählt. Dass ein Joint sehr schädlich ist, steht überhaupt nicht zur Debatte, aber für die Konsumform kann das arme Gras nichts. Auch ich rauche es meistens, aber ich könnte ebensogut Kuchen backen, da bin ich selber schuld.

Kommentar von Rheinflip,

Was sagst du zu der Psysochegefahr? Da gibt es bis jetzt keine Warnhinweise vorher. Über den Schaden anderer Drogen müssen wir nicht schreiben, es wird nur nach Cannabis gefragt.

Kommentar von Wispr,

Mir gings nicht um die "gefahr" des alkohols es sollte lediglich ein beispiel sein... davon ab hat sich in den letzten jahrzehnten der konsum verdreifacht jedoch ist die zahl der psychosen stabil geblieben und dafür gibt es noch keine erklärung... und jemand der psychisch vorbelastet ist und was raucht rennt auch nicht direkt mit einer unterhose auf dem kopf durch die gegend und schreit: fangt sie wieder ein... peace out

Kommentar von Wispr,

@Egorythmia: an dieser stelle eine virtuelle verneigung von meiner seite^^

Kommentar von Rheinflip,

Ich treff euch in der Cannabisambulanz der Psychiatrie...

Kommentar von Wispr,

Wenn die besuchszeit es zulässt sehe ich mal nach dir ;-)

Der springende punkt ist das es immer solche und solche gibt nur weil wir konsumieren sagt das nichts über uns aus davon ab kennst du noch nicht mal unser konsumverhalten

Kommentar von Rheinflip,

Es reicht bei Pech ein guter Joint. Ich kenn seit 35 Jahren die Kiffer, da hat jeder Dauerkiffer seinen Schaden und einige Ab und Zu Kiffer ne Psychose ....

Kommentar von aXXLJ,

Was sagst du zu der** Psysochegefahr**?

Wie wäre es, wenn Du erst einmal lernst Psychose richtig zu schreiben, Rheinflip? Und Dich anschließend informierst wie viele Konsumenten durch und wegen Cannabis "mental verhaltensauffällig werden" - also Symptomatiken etwickeln, die Du als "Psychose" bezeichnest.

Dies betrifft 1,5 - 2,2 % aller Cannabiskonsumenten. Die Zahl liegt damit in etwa so hoch wie bei Nicht-Cannabiskonsumenten. Schließlich treten auch bei vollkommen (drogen-)abstinenten Personen mentale Verhaltensauffälligkeiten ("Psychosen") auf.

Kommentar von Rheinflip,

Da sind wieder alle "Kiffen-ist-harmloser-als-xxx" Argumente versammelt. Wie schön für euch.

Kommentar von Tigerkater,

@aXXLJ : An harmlosen Schreibfehlern halten sich jene fest, denen sonst die Argumente ausgehen.

Kommentar von Egorythmia,

ich verstehe ja nicht warum er überhaupt mit euch diskutiert. Es bringt ja eh nichts, die, die glauben es wäre Teufelszeug, werden das auch glauben wenn der Gesundheitsminister persönlich versucht euch aufzuklären...

Kommentar von Wispr,

Das sind die selben die fressen was die foodkonzerne mit "gesund" deklarieren und vom gesundheitsministerium abgesegnet wird... und jahre später feststellen das sie puren schrott bekommen haben... bildet euch selbst eine meinung bevor ihr euch ein mediales brandeisen aufdrücken lasst... immer diese schwarz oder weiß meinung... schlagt mal in der geschichte nach und verfolgt genau wann und warum der fackelzug gestartet hat... bis dahin dürft ihr eure heugabeln in die ecke legen und ev später wieder danach greifen

Vlt sind die holländer, schweißer, österreicher, belgier, spanier usw. alle von geburt an vom teufel geritten und ich irre mich mit vielen anderen hier...

Kommentar von aXXLJ,

Wie "gefährlich" Cannabis ("Marihuana") ist, lässt sich am Besten anhand dieser 50 Prominenten aufzeigen: http://www.mpp.org/outreach/top-50-marijuana-users-list.html?page=1

"Vorbilder". Allesamt haben ihre Erfahrungen mit Cannabis gemacht.

Wieso sollten andere Leute ähnliche Erfahrungen nicht auch machen dürfen ?

Kommentar von Tigerkater,

Es hat ja wirklich niemand etwas dagegen, dass " andere Leute ähnliche Erfahrungen machen dürfen " . Aber diese Kiffer sollen dann nicht ihre Wahrheit verbreiten, dass nämlich dieses Kiffen auch noch gesund ist !

Kommentar von panda12,

sag mal was laberst du eig? beim erstkonsum ne psychose? ich mein sry kann ja passieren wenn ich 2 g auf einmal als erstkonsument wegquarze, aber genausogut könnte man sich statt nur 4 bier wo nix großartiges passieren wird, aber man dicht ist auch gleich 2 flaschen vodka wegknalln, und vergiftest dein hirn und deine leber. trotzdem beschwert sich niemand bei den 4 bier aber du über bissl gras? also denk erst nach bevor du son schachsinn von dir gibst

Antwort von hamburggirly,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

nein marujuhana ist nicht schädlich wenn du es bei ein paar malen lässt.

es kann psychisch abhängig machen, körperlich jedoch nicht. das gilt allerdings nur für pure joints oder köpfe, denn wenn du es mit tabak mischt, wirst du ja vom nikotin abhängig.

auf lange zeit gesehen kann es schädlich sein wenn du es in jungen jahren rauchst, da die entwicklung gestört werden kann.

Antwort von TomBombadil2010,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich schreibe deine Frage mal um:

ist Alkohol schädlich? Ist es schädlich Alkohol zu trinken, auf kurze Zeit und auf lange Zeit hin gesehen? Kann er süchtig machen? Warum trinken ihn so viele?

Die Antworten lauten: Ja, aber hallo. Ja, sowohl auf kurze als auch auf lange Sicht. Ja und wie der süchtig machen kann. Weil Menschen Spaß am Drogenkonsum haben.

Nun zu Cannabis:

  • bei weitem weniger schädlich als Alkohol

  • kaum negative Langzeitfolgen

  • geringeres Suchtpotential, da keine physische Abhängigkeit produzierbar

Aber: Cannabis wurde illegalisiert und kriminalisiert - Alkohol nicht.

Noch ne Quelle: http://www.blaues-kreuz-ansbach.de/default.php?fn=sucht_abh_drogen

Antwort von Tigerkater,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Rauchen ist schädlich. Rauchen mit M. ist schädlicher. M. kann mit Tabak vermischt geraucht werden, der Wirkeintritt geschieht in einigen Minuten und die Wirkdauer ist 2-3 Std. Oral angewendet ( eigebacken in Brot oder Plätzchen ) ist der Wirkungseintritt 15 Min.- 2 Std. und die Dauer 5-10 Std. Durch den Konsum wird ein Rauschzustand unterschiedlicher Qualität erreicht. Nachweisbar ist der Konsum 2-4 Wochen , im Haar bis zu 6 Monate . Der Besitz ist strafbar ebenso der Anbau. Gelegentlich wird der Besitz kleinster Mengen zu eigenem Gebrauch geduldet. Es besteht ein mittelgradiges Abhängigkeitspotential und wird auch als Einstiegsdroge für härtere Drogen angesehen. Warum es so viele rauchen fragst Du, dazu musst Du die User befragen . .Eine vernünftige Erklärung wird Dir keiner geben können.

Kommentar von Egorythmia,

Natürlich: aus Spaß an der Wirkung. Das ist der vernünftigste Grund Drogen zu konsumieren, nach dem medizineschen Konsum, der ist logischerweise der Vernünftigste überheupt. Am unvernünftigsten ist es, Drogen zum Verdrängen von Problemen zu konsumieren, sie verschwinden nicht und werden dank der Drogen immer mehr. Zudem verstärken viele Drogen Gefühle und Empfindungen, sowohl die Positiven, als auch die Negativen.

Kommentar von Tigerkater,

Na ja, wenn Du das " Genießen " eines Rausches für vernünftig hälst , muss ich Dir Recht geben. Das möchte ich aber auf keinen Fall verallgemeinern !

Kommentar von Egorythmia,

Natürlich ist es am vernünftigsten abstinent zu bleiben. Aber ein abstinentes Leben ist definitiv nichts für mich. Ich meinte ja auch nur, dass wenn man schon Drogen nimmt, es am vernünftigsten ist, sie wegen ihrer Rauschwirkung zu konsumieren, einfach weil es Spaß macht. Um irgendetwas zu verdrängen oder Problemen aus dem Weg zu gehen braucht man Hilfe, keine Drogen. Der Arzt kann dann immer noch entscheiden, ob er einem Drogen wie Diazepam oder Antidepressiva verschreibt.

Kommentar von Tigerkater,

Ich hoffe, diese Überzeugung ist Dir nicht schwer gefallen ?!

Antwort von aXXLJ,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das Schädlichste am Marihuanakonsum ist die Strafverfolgung:

http://hanfverband.de/index.php/component/content/article/1525

Kommentar von Tigerkater,

Unsinn !!

Kommentar von Egorythmia,

Ich hab drei Monate auf Bewährung bekommen. Und zwar wegen Weitergabe. Die Weitergabe bestand darin, dass ich MEIN Gras mit anderen geteilt habe (wie man das eben so macht). Die selbe Strafe bekommen Diebe...

Kommentar von aXXLJ,

@ Tigerkater: Widerlege die auf der Prohibitionsuhr angegebenen Ergebnisse. Bitte mit Quellennachweis.

Kommentar von Tigerkater,

Blödsinn !!

Kommentar von TomBombadil2010,

Wie ein kleines Kind, das stur Augen und Ohren zuhält...

Kommentar von Tigerkater,

Dein Gras war auch für Deinen Gebrauch bestimmt !! Drogenweitergabe ist eben in der BDR verboten, und an bestehende Gesetze sollte man sich halten. Auch wenn es manchmal schwer fällt !

Kommentar von aXXLJ,

Tigerkaterchen: Statt hier wie ein Kind zu argumentieren ("das ist eben verboten, weil es eine Droge ist...") solltest Du Dich an die Ursprungsfrage halten. Es geht um die "Gefährlichkeit" von Cannabis.

Ist oder war Cannabis denn gefährlich für diese Personen, und falls nein, warum nicht? http://www.friendsofcannabis.com/directory/index.php?option=com_alphacontent&...

Kommentar von Tigerkater,

Du solltest wenigstens gelesen haben, daß dies ein Kommentar und nicht eine Antwort auf die Frage war. Du Schlaumeier !

Kommentar von aXXLJ,

Nicht ablenken.

Antwort von Saatgut,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Exzessiver Gebrauch ist sicherlich nicht ratsam. Aber das ist mit allerlei anderen Mitteln ähnlich. Wer wollte schon behaupten, dass massiver Zucker,- oder Salzkonsum gesund sei? Schon Paracelsus sagte daher "auf die Dosis kommt es an, ob ein Ding giftig ist oder nicht." Mal folgende Frage gestellt: warum wird Marihuana in Deutschland so sehr verteufelt ? Hier geben einige die Alkoholindustrie an, die andernfalls um ihren Absatz bangen müsste. Das stimmt zwar, doch die ist nicht der Hauptkontrahent. Es ist vielmehr die Pharmaindustrie, die um ihre Profite besorgt wäre, wenn denn M. erlaubt wäre. Warum? Nun, wer will schon die dämlichen suchtbildenden Tranquilizer einpfeifen und sich so ne Matschbirne "zulegen", wenn es auch anders geht? Wer hätte dann noch Lust auf die miesen Antidepressiva, die viele Schei...-Nebenwirkungen haben, wenn doch ein Joint sofort gut wirkt und keinesfalls diese ekligen Nebenwirkungen hat? Noch was: Cannabis zerstört keine Hirnzellen. Beim exzessiven Gebrauch können die Neurotransmitter hingegen leiden, doch dann muss man es schon schlimm treiben. Auch ist es so, dass bei Karenz sich die Neurotransmitter wieder in den Normbereich einpendeln, also keine Bange. Es ist übrigens nicht nur Spaß , was Cannabis beschert, sondern auch eine gute Hilfe bei div. Krankheiten, wo diese Droge recht hilfreich ist.

Antwort von dermanuuu,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Antwort: Nein!

Alle Leute sagen immer " Oh es ist verboten also ist es schädlich ".. Kopf schüttel

Ratet mal wer die Studien dass es schädlich ist finanziert? Richtig, die Alkoholindustrie.

Es ist illegal, weil sonst die ganze Alkoholindustrie zusammenbrechen würde.. Und der Staat würde ja ganz plötzlich nichtmehr soviele Steuern einsacken können.. Das wäre doch wirklich traurig.. NICHT.

Bin ich froh Niederländer zu sein :D

Kommentar von Tigerkater,

Auch wenn Du NL bist, ist die Antwort nicht ganz richtig. An der Schädlichkeit des Konsum von M . besteht überhaupt kein Zweifel ! Über den Rest Deiner Antwort könnte man diskutieren.

Kommentar von Egorythmia,

Was versteht man daran nicht, dass die Schädlichkeit einzig und allein der Konsumform des Rauchens zuzuschreiben ist? Rein vom Wirkstoff her hat Cannabis keine ernsthaften Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit. Auf was es negative Auswirkungen hat ist die Psyche, das muss aber auch nicht sein. Wie aXXLJ schon geschrieben hat, betrifft das rund 2% der Konsumenten. Wobei ich davon ausgehe dass das Angaben von dem Cannabis positiv Eingestellten sind. Ich persönlich denke da mehr an 5%, was natürlich eine absolut aus dem Stehgreif gegriffene Schätzung meinerseits ist.

Kommentar von Tigerkater,

Wo habe ich was nicht verstanden ??????????????

Antwort von PCfreak124,

Naja also Cannabis wird meiner Meinung mach mittlerweile viel zu sehr verharmlost. ("Ist doch nur eine planze" "Alkohol ist viel schlimmer" etc). Trotzdem ist Cannabis eine droge, die mehr schaden kann als behauptet wird. Es kann sehr wohl passieren dass deine soziale Entwicklung bei einem so jungen alter ins stocken gerät...hauptsächlich zwar bei exzessivem konsum, aber trotzdem wird selbst wochenendliches kiffen kaum für die Entwicklung förderlich sein. Da ihr das dope wahrscheinlich mit Tabak mischt, kommen noch die gefahren des "normalen" Rauchens hinzu, was zum Rückgang der Wachstumsrate führen kann. Ich werde sich jz sicherlich nicht vom Kiffen abhalten werden können, aber versuche keine Regelmäßigkeit aufzubauen (jedes Wochenende), da sonst die "Magie" verloren geht und zu schnell routine ins Spiel kommt und man sich während der Schule nicht aufs Wochenende, sondern aufs kiffen am Wochenende freut. Außerdem wird einem ohne dope am Wochenende schnell zu langweilig weil man nicht mehr weiß was man ohne einen joint machen soll. Dieser Text hört sich für dich nun wahrscheinlich nach einem "ich rette die Jugend"-Text an, der von einem selbsternannten Gutmenschen geschrieben wurde, an. Aber glaub mir: ich bin selbst nicht viel alter als du und hab genauso gedacht, da man ja nur die positiven und harmlosen Dinge über Cannabis aktiv liest. Aber wenn man Freunde sieht, die süchtig nach Cannabis sind oder stress mit den Männern in grün bekommst, kommt man schnell mal ins grübeln ob dope einem das wert ist und ob es doch nicht ganz so harmlos ist wie viele Koffer es in Foren suggerieren. Ich werde dich nicht vom kiffen abhalten können oder wollen. Jeder macht seine Erfahrungen im leben und er später stellt sich heraus ob es nötig war diese zu machen. Also Rauch deine joints mit deinen Kollegen aber pass auf, dass es nicht zu häufig wird, mache genug Pausen und mache dir selbst regeln, die du einhalten wirst. Und das wichtigste: belüge dich nicht selbst!

Antwort von PCfreak124,

Naja also Cannabis wird meiner Meinung mach mittlerweile viel zu sehr verharmlost. ("Ist doch nur eine planze" "Alkohol ist viel schlimmer" etc). Trotzdem ist Cannabis eine droge, die mehr schaden kann als behauptet wird. Es kann sehr wohl passieren dass deine soziale Entwicklung bei einem so jungen alter ins stocken gerät...hauptsächlich zwar bei exzessivem konsum, aber trotzdem wird selbst wochenendliches kiffen kaum für die Entwicklung förderlich sein. Da ihr das dope wahrscheinlich mit Tabak mischt, kommen noch die gefahren des "normalen" Rauchens hinzu, was zum Rückgang der Wachstumsrate führen kann. Ich werde sich jz sicherlich nicht vom Kiffen abhalten werden können, aber versuche keine Regelmäßigkeit aufzubauen (jedes Wochenende), da sonst die "Magie" verloren geht und zu schnell routine ins Spiel kommt und man sich während der Schule nicht aufs Wochenende, sondern aufs kiffen am Wochenende freut. Außerdem wird einem ohne dope am Wochenende schnell zu langweilig weil man nicht mehr weiß was man ohne einen joint machen soll. Dieser Text hört sich für dich nun wahrscheinlich nach einem "ich rette die Jugend"-Text an, der von einem selbsternannten Gutmenschen geschrieben wurde, an. Aber glaub mir: ich bin selbst nicht viel alter als du und hab genauso gedacht, da man ja nur die positiven und harmlosen Dinge über Cannabis aktiv liest. Aber wenn man Freunde sieht, die süchtig nach Cannabis sind oder stress mit den Männern in grün bekommst, kommt man schnell mal ins grübeln ob dope einem das wert ist und ob es doch nicht ganz so harmlos ist wie viele Koffer es in Foren suggerieren. Ich werde dich nicht vom kiffen abhalten können oder wollen. Jeder macht seine Erfahrungen im leben und er später stellt sich heraus ob es nötig war diese zu machen. Also Rauch deine joints mit deinen Kollegen aber pass auf, dass es nicht zu häufig wird, mache genug Pausen und mache dir selbst regeln, die du einhalten wirst. Und das wichtigste: belüge dich nicht selbst!

Antwort von Lauscher13,

FAKT:Zu frühes (schon Anfangs der Pubertät) begonnenes Kiffen führt natürlich eher zu späteren Folgeschäden.

FAKT:Marihuana macht NUR psychisch ein wenig Abhängig - hierbei muss allerdings beachtet werden, dass das Verlangen nach einer "Tüte"oder nem "Head" vorwiegend vom Nikotin des Tabaks hervorgerufen wird.

FAKT: Marihuana findet hier Deutschland so großen Anklang - proKopf mehr Konsumenten als in den Niederlanden - weil es Verboten ist und somit einen Reiz gerade bei Jugendlichen ausübt! Menschen rauchen wohl im allgemeinen Hauptsächlich um den Alltag zu vegessen, aus Gruppenzwang und um "spaß zu haben" ;) - Viele rauchen nat. weil sie Alkohol oder andere Suchtmittel nicht vertragen

FAKT: Schäden auf lange und kurze Zeit lassen sich nicht klar und pauschal definieren. Die Reaktion der menschlicher Organismen ist einfach zu Unterschiedlich um hier klare Dinge Äußerungen machen zu können.

in allen ist es ratsam, das wenn man kiffen möchte, es nach der Pubertät und nicht täglich zu tun

Antwort von AndiiRatgeber,

Mal allgemein zu Cannabis: es kann psychisch abhängig machen, es gibt immer wieder Theorien und Studien, die behaupten es mache unfruchtbar, macht vergesslich, usw.. Das mit dem vergesslich werden ist, da Cannabis während dem Konsum das Kurzzeitgedächtnis stört. Ich würde sagen in Maßen (5 Hashkekse im Monat) ist wahrscheinlich mehr gesund als schädlich), Alkohol, Nikotin und die meisten anderen Drogen sind da um einiges mehr schädlich und suchterzeugend. Beim Rauchen von Joints und Blunts kommen hald noch die Lungenschäden dazu und beim Mischen mit Tabak noch die tabakgefahren (Abhängigkeit) hinzu. Wie bei allem:

Die Dosis machts!

PS: Die mesten sind zu wenig aufgeklärt oder ihre Gehirne sind durch die Regierung gewaschen und glauben dass 1 Joint so schädlich ist wie 1 Liter Whisky :D

Antwort von firewall222,

Natürlich ist es schädlich. es macht süchtig, gilt aber als "schwache" Sucht. Die schäden sind vor allem am kurzzeitgedächtnis, nach ende des Konsums dauert es etwa 1-3 Monate bis das Kurzzeitgedächtnis wieder auf den Beinen ist. Zudem enthält der Rauch Teer und mehr krebserregende stoffe als Zigarettenrauch. So ganz neben bei kann es eine latente Schizophrenie zum ausbruch bringen

Kommentar von firewall222,

zu spät eingefallen, für unabhängige infos land-der-traeume.de : deutschlands größte Drogenkommunity

Kommentar von ninagtc,

der rauch enthält eben weniger krebserregende stoffe und teer als tabak!

Antwort von MickeyMaus1914,

Zigaretten machen schneller süchtig und sind viel schädlicher wegen dem Nikotin!!!

Marihuana kann auf längere Zeit aber auch suchtig machen

Kommentar von Egorythmia,

Das Nikotin ist der berauschende Stoff im Tabak, das macht ihn aber lange nicht schädlich. Zumindest nicht in normalen Dosen. Schädlich am Tabakrauch ist der Rauch selbst, mit all seinen Inhaltsstoffen.

Kommentar von Egorythmia,

Ja, das kommt natürlich zum reinen Tabakrauch dazu... ich meinte damit eigentlich die Zigarette im Allgemeinen, aber die Parfumierung trägt auch seinen Teil zur Schädlichkeit bei.

Antwort von Johnes22,

Es schädigt nicht mehr als eine Normale Zigarette, macht aber praktisch nicht abhängig. Jedoch gibt es Leute die meinen sie müssen es übertreiben und werfen dann ziemlich viel Geld dafür raus.

Antwort von eigenartig55,

Nicht so schädlich wie der kram , den die jenigen die das Verbot zu verantworten haben , in umlauf bringen ! Stichwort :Pharmaindustrie !

Kommentar von Xiauio,

Dir ist klar, dass Cannabis auf der UN-Opiumkonferenz 1925 auf Drängen von Ägypten mit auf die Liste der verbotenen Drogen gesetzt wurde? Bitte erzähl mir mehr über die Pharmaindustrie 1925 in Ägypten.

Kommentar von eigenartig55,

Naja , das mit Ägypten ist so ne sache :

1925 Genf: Bei der zweiten internationalen Opium-Konferenz werden weltweite Kontrollmassnahmen für Cannabis eingeführt, obwohl 18 der 19 teilnehmenden Staaten keine Probleme im Zusammenhang mit Cannabis vermelden können; lediglich Portugal berichtet, in seiner Kolonie Angola seien Fälle von schwarzer Aufsässigkeit nach Hanfgenuss vorgekommen. Die knapp ausgehende Schlussabstimmung zu ungunsten des Hanfs wird von handfesten wirtschaftlichen Interessen bestimmt; so droht etwa Ägypten den Deutschen an, im Falle eines Cannabisfreundlichen Abstimmungsverhaltens Importbeschränkungen für Kokain (Merck) und Heroin (Bayer) zu erlassen.

Antwort von rebydel,

Mariuhana kann süchtig machen, je nachdem eie oft und wie viel du rauchst und wie lange schon. Ausserdem wirst du ziemlich gleichgültig mit der zeit, wichtige sachen haben keine bedeutung mehr für dich.

Antwort von Xero6,

Ja, es zerstört Menschenleben, einfach so.

Kommentar von hamburggirly,

von cannabis kann man nicht sterben

Antwort von Ricpunk,

ja, sonst wäre es ja nicht verboten

Kommentar von Egorythmia,

Soso, schädliche Sachen werden verboten, nicht schädliche Sachen sind legal, oder wie?

Kommentar von Ricpunk,

nicht-schädliche sachen werdem zumindest nicht verboten

Kommentar von Johnes22,

Alkohol ist ein Gift und ist trotzdem legal. Man kann also nicht so pauschal antworten.

Kommentar von Ricpunk,

ich hab nicht gesagt das alles schädliche verboten ist, sondern nur das gras verboten ist weil es schädlich ist

Kommentar von Egorythmia,

Das war der offizielle Grund. Wenn es dich interessiert lese ein wenig über die Cannabisprohibition in den 30ern. Als Genussmittel ist Cannabis unübertroffen, und ist praktisch komplett unschädlich wenn man die Pflanze oral oder über einen Vaporizer zu sich nimmt...

Kommentar von Ricpunk,
Kommentar von Egorythmia,

Ich habe auch nicht von Joints gesprochen...

Kommentar von Ricpunk,

so wird es aber meistens konsumiert

Kommentar von Egorythmia,

Da kann Cannabis aber nichts dafür.

Kommentar von Ricpunk,

das nicht, aber so ist es eben schädlich

Kommentar von SeyTi,

Oh gott, bist du wirklich so stumpfsinnig? Klar ist es geraucht schädlich was kann das Gras dafür? Wenn du dir ein Messer in die Hand rammst, was kann das Messer dafür? Es ist eine Frage wie man es gebraucht und man kann nicht wie du vom Schlimmsten ausgehen.

Kommentar von Ricpunk,

was willst du denn jetzt? was hat das damit zu tun? warum sollte man nicht vom schlimmsten ausgehen? ich hab nur gesagt, dass es schädlich ist wenn man es raucht. wo ist das problem

Kommentar von FredQ,

"Warum... ausgehen?" --- Beim Vergleich von M. und Alkohol geht man aber sicherlich nur selten vom "Schlimmsten" aus. Alkohol kann man angeblich sogar injizieren. (Nach Aussage von Aufsichtsperson des Alkoholentzuges) Alkohol tötet im Straßenverkehr eine Menge Menschen. Im direkten Vergleich würden sich weit weniger Menschen unter starkem M.-Einfluß (stark genug, um vergleichbare geistige Ausfallerscheinungen wie beim (Alkohol-)Vollrausch zu zeigen --- was noch dazu selten gemacht wird) noch freiwillig ans Steuer setzen, weil --- M. bei weitem nicht das Potenzial wie A. hat, die Hemmschwelle herunterzusetzen, und dann noch "unbelehrbar" zu sein. (Und von den anderen tausend Dummheiten, die man deshalb unter A.-Einfluß so macht, und es dann bereut, mal ganz abgesehen --- eben "nur das Schlimmste"...) Bitte also NICHT vom SCHLIMMSTEN ausgehen, ok? Sonst steht der Alkohol wirklich SEHR BÖSE da...

Kommentar von Ricpunk,

ich habe nie bestritten das alkohol genauso gefährlich sein kann

Kommentar von Egorythmia,

Verboten wurde es in den 30ern von Lobbyisten. Es wurde regelrecht gegen Cannabiskonsumenten gehetzt, und behauptet, "dass gegen Berauschte mit aller Härte vorzugehen sei, um sich selber nicht in Gefahr zu bringen". Wenn ich von was keine Ahnung habe, halte ich mich raus, das solltest du auch tun...

Kommentar von Ricpunk,

das verbot wurde 1971 wurde das verbot bestätigt

Kommentar von Ricpunk,

ist das nicht für die usa?

Kommentar von Egorythmia,

Ja, weil da alles angefangen hat...

Kommentar von Ricpunk,

und amerikanische gesetze gelten auch in deutschland oder was?

Kommentar von Egorythmia,

Ich kann und will dir das ganze jetzt nicht erklären, lies den Link wenn es dich interessiert, wenn nicht lass es bleiben.

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