Ist man wirklich für immer tot?

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26 Antworten

Ist aber so. Der Tod ist nach allem was wir wissen das definitive Ende eines Menschen ohne Möglichkeit des Weiterlebens.

Religionen versprechen einem diesbezüglich zwar gerne das Blaue vom Himmel herunter, aber wenn wir ehrlich sein sollen, beweisen konnten sie ihre Aussagen bisher noch nie und die meisten der religiösen Jenseitsvorstellungen nehmen dem Leben selbst jede Bedeutung.

Der Tod ist kein unangenehmer Zustand und da er ohnehin ununmänglich ist, muss man ihn in keinster Weise fürchten. Vielmehr sollten wir dankbar dafür sein dass es ihn gibt, denn erst durch den Tod erhält das Leben seine Bedeutung.

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Kommentar von Andrastor
24.05.2016, 22:45

danke für das Sternchen :)

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Kommentar von suessigkeit99
26.05.2016, 16:47

Keine Ursache. :D

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Ich bin zwar Wissenschaftler, aber ich bin trotzdem der Überzeugung dass ein Leben nach dem Tod existiert. Für mich war es schon immer recht paradox, dran zu glauben dass das Bewusstsein plötzlich aufhört und man nicht mehr denken kann. Das wäre wie das Anhalten der Zeit.

Ich glaube an die Seele die im Körper verborgen ist und nach dem Erliegen der körperlichen Funktionen in eine andere Dimension eingeleitet wird. Ein anderer Grund, warum mir der endgültige Tod paradox vorkommt, ist die Tatsache, dass es dann auch kein Leben geben kann.

Denn was hätte das Leben für einen Sinn, wenn nach dem Tod einfach nichts wäre? Die Fortpflanzung allein kann es wahrscheinlich nicht sein.

Ich vermute das Leben als Prüfstelle für das "wahre" Leben nach dem Sterben. Das ist allerdings meine Sicht und ich habe keine Garantie für die Richtigkeit dieser Theorie.

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Kommentar von Unsinkable2
22.05.2016, 18:14

Das wäre wie das Anhalten der Zeit.

... oder wie Umwandeln einer Energieform in eine andere. Schließlich bestehst du selbst aus "Sternenstaub"; bist also ein Resultat des Todes von Sternen; und kannst NUR DESHALB überhaupt so existieren, wie du existierst.

Abgesehen davon: Wo bleibt die Logik?

Wenn alle, die geboren werden, ewig leben, dürfte irgendwann auch ein schier unendliches Universum an seine Grenzen stoßen. Und wenn das Leben ein endloser Kreislauf ist: Wo sollte er angefangen haben? Mit wem? Und wann?

Denn was hätte das Leben für einen Sinn, wenn nach dem Tod einfach nichts wäre? Die Fortpflanzung allein kann es wahrscheinlich nicht sein.

Welchem höheren Zweck frönen denn Bäume? Oder Amöben? 

Der EINZIGE Zweck des Lebens ist die Fortpflanzung. Zehntausende Tierarten, bei denen ein Partner oder beide Partner direkt nach der Fortpflanzung sterben, können dir ein Lied davon singen.

Insofern freue dich über die Jahre, die du hast. Und sorge dafür, dass du und deine Kinder sie in vollen Zügen genießen können. Denn es werden - nach allem, was man heute weiß - mit ziemlicher Sicherheit die einzigen sein, die du bekommst.

Ich vermute das Leben als Prüfstelle für das "wahre" Leben nach dem Sterben. 

Entweder ist dann diese oder die andere Seite der Medaille ziemlich einsam. Denn bisher gelang es keinem der bisher rund 60.000.000.000 Menschen wissenschaftlich nachweisbar, sich mit der anderen Seite in Verbindung zu setzen. Und, sei versichert, das versucht man nicht erst seit gestern.

Das ist allerdings meine Sicht und ich habe keine Garantie für die Richtigkeit dieser Theorie.

Genau genommen ist es noch nicht einmal eine Theorie. Vielmehr ist es - im wahrsten Sinne des Wortes - "Aber-Glaube". Du weigerst dich einfach, was menschlich absolut verständlich ist, die Fakten, die dich umgeben, anzuerkennen.

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Nein, du kannst ueberhaupt nicht sterben, die Koerper sterben und werden Nahrung fuer die Maden, aber du bist davon gaenzlich unberuehrt. Also der Koerper stirbt und deine Identitaet, aber du bist dann noch da, denn du bist reines Bewusstsein, welches ewig sein wird. Die Menschen bekommen  Angst, wenn ihnen gesagt wird, dass sie nur einmal leben, dann sind sie leichter zu manipulieren und zu steuern. Was nach dem koerperlichen Tod kommt und wie das ganze Spiel funktioniert ist ziemlich gut erforscht und du kannst dich auch vorbereiten darauf. Du kannst so oft wieder kommen, wie du moechtest und wieder Erdbeertorte und Meeresluft geniessen. Aber vielleicht willst du nicht wieder mitspielen, dazu musst du den Schwindel aber durchschauen, aber das ist eine andere Geschichte. Alles Gute!

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Die Sache ist, dass der Tod etwas recht permanentes ist. Er ist eine der zwei Erfahrungen, die jedes Lebewesen erfährt, woran sich aber niemand erinnern kann. Meine persönliche Meinung ist, dass Wahrnehmung und Tod nichts mit einander zu tun haben. Wenn du stirbst, hörst du einfach auf. Keine ewige Dunkelheit, kein Nachleben, kein Himmel, keine Hölle. Es ist etwas, was wir als Wesen, die lebendig waren solange wir uns erinnern, nicht verstehen können. Am nächsten würde der Sache wohl ein (ewiger) traumloser Schlaf kommen. Aber das ist nichts schlimmes. Ich denke, der Tod ist ein natürlicher Teil des menschlichen Lebens. Unser Leben dreht sich schon oft genug um das Sterben, da müssen wir nicht auch noch Angst davor haben. Ich persönlich finde den Gedanken, die Vorstellung an ein ewiges Leben mit ewiger Erinnerung, egal in welcher Form, unfassbar langweilig. Unser Leben ist nicht die Zeit, die wir haben oder das, was danach kommt. Unser Leben ist das, was wir mit dieser einzigartigen Zeit anstellen. Das ist das einzige, worauf es ankommt. Der Tod ist praktisch irrelevant.

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Hallo, ich glaube das die Seele weiter existiert. Der Körper stirbt, doch der Geist ist immer noch da. Ob das stimmt oder nicht, das kann ich dir nicht beantworten, ob man wiedergeboren wird genauso wenig. Dein leben ist ein Geschenkt, nutze es Weise und genieße jede Sekunde, denn kein Mensch weiß wirklich, ob er noch einmal ein Leben geschenkt bekommt oder es für immer war:)

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’’

Das, was wir Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens.

‘‘ -Thomas Carlyle
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Kommentar von suessigkeit99
21.05.2016, 19:31

Das heißt, wenn ich mich irgendwie an Situationen erinnere, in dem ich das Gefühl habe ich hätte schon gelebt, dann muss das doch irgendwie stimmen. Vor ein paar Jahren konnte ich mich nämlich ein kleines Stück vor der Geburt sehen bzw. erinnern. Könnte vielleicht sein aber wir Menschen wissen das ja nicht, zum Glück.

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Das was du in der Frage mit dem Wort "man" ansprichst ist tot nach dem Tod.

Warum klammern die Menschen so an der Vorstellung so we sie sind so wichtig zu sein fürs Universum, dass sie in irgendeiner Form wieder "eingesetzt" werden?

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Kommentar von Meatwad
25.05.2016, 19:37

Weil sie nicht ertragen können, wie furchtbar unwichtig sie eigentlich sind.

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persönlich ich glaube, dass es gibt bestimmt einen schöpfer, der diese welt hat kriert, es ist ist einfach unglaublich dass dieser welt das weltall ohne ein schöpfer kreiret geworden ist .

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Nicht mehr zu sein ist eine Urangst des Menschen. Weil solche Kontingenzfragen und sehr erschrecken, wurden Religionen erfunden.

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Über Essen und Trinken nach dem Tod nachzudenken, macht denke ich wenig Sinn. Ob man das kann, oder ob etwas komplett anderes auf und wartet wissen wir ja nicht. Vielleicht ist es auch wie bei einer Narkose: Wenn man "weg" ist, weiß man das in dem Moment ja auch nicht. Ich glaube, da wir uns sehr schnell an Dinge, wie unseren Lebensrhythmus gewöhnen, fällt es uns schwer uns mit dem Thema nach dem Tod zu beschäftigen. Wir versuchen alles rational zu durchdenken und da wir bei der Sache keine Anhaltspunkte haben, kommen wir auch auf keine endgültige Antwort :) Ich konzentriere mich daher auf das Leben jetzt, was danach kommt, weiß ich wenn es so weit ist. Oder die Menschheit kommt irgendwann noch dahinter. Aber ob man alles wissen muss? 

Liebe Grüße :)

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Kommentar von Meatwad
25.05.2016, 19:33

Solange Menschen behaupten, sie hätten eine endgültige Antwort, und diese Antwort lautet, daß ein Leben nach dem Tod eine Tatsache sei, solange sie die Einhaltung teils absurden Regeln daran binden, welche Qualität dieses Leben angeblich haben wird, macht es meines Erachtens immer Sinn, sich die Frage zu stellen, ob das Konzept eines Lebens nach dem Tod plausibel ist oder nicht.

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Das kann niemand wissen, und das wird die Menschheit auch nie zu 100% erfahren.

Ich persönlich glaube, dass danach nichts mehr kommt. Aber wie du sagtest, wir wissen in diesem Fall ja auch nicht mehr dass nichts mehr gekommen ist, wenn wir mal tot sind. So hart es auch klingt.

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Kommentar von suessigkeit99
21.05.2016, 19:34

Okay, könnte glaube ich vielleicht sein, das wir nur schlafen, bloß wir würden es dann gar nicht merken. Quasi hätten wir dann also auch kein Zeitgefühl oder? So wars ja auch so bevor wir Menschen und Lebewesen exestiert haben.

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das ist eine sehr gute aber schwere frage

ich kann mir auch nicht vorstellen, wie es sein wird tot zu sein.
was passiert mit uns ? wo kommt unser "geist" hin ?
ist schon intressant;)
momentan wenn ich an sterben denke, denke ich, wenn er zeitpunkt gekommen ist, das der "Übergang" schmerzhaft ist und dann alles schwarz ist und mann dann aber irgendwo hinkommt, aber frag mich nicht wohin :D

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Kommentar von Mani96
21.05.2016, 19:30

so ähnlich wie schlafen
man bekommt einfach nichts mit

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Ein schlauer Mann sagte mal folgendes:

"Wir gehen davon aus, dass der Tod das Ende des physischen Lebens ist. Also spürt man keine körperlichen Schmerzen. Weiterhin gehen wir davon aus, dass der Tod das Ende des psychischen Leben ist. Also verspürt man auch keine mentalen Schmerzen"

Ich denke, dieser Spruch stimmt recht positiv (man kann eh nichts dagegen tun und es tut wohl noch nicht mal weh - so schlimm kann der Tod also nicht sein)

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Kommentar von suessigkeit99
21.05.2016, 19:36

Also man schläft einfach und weiß das einfach nicht, so in der Art? Man kriegt nichts mit, weil man kein Zeitgefühl hat bei dem Tod.

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Ich bin Christ, und das hat mich genau von dieser Problematik befreit.

Ich hatte vorher ebenfalls Angst vor dem Sterben. Nun weiß ich, ich habe dank Jesus Christus nach dem Tod ein weiteres, ewig andauerndes Leben!

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was denkst du denn was passiert? Erzähl mal was du denkst

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Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod. Wir haben uns ja schon mal etwas über das Thema ausgetauscht. Wenn man an Gründen/Argumenten interessiert ist, warum ich an das Christentum und ein Leben nach dem Tod glaube, dann kann man mich hier fragen. Man kann aber auch auf mein Profil gehen, dort findet man auch Argumente, um an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

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Wie sehr hast du vor deiner Zeugung unter dem Zustand gelitten, nicht gezeugt und deshalb auch nicht geboren zu sein?

Das war bestimmt sehr grausam.

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An was du glaubst, spielt eigentlich keine Rolle, sondern das, was wirklich geschehen wird (Hes.18,4; Röm.3,23).

Unser Heiland ist jedoch für uns gestorben (Röm.6,23) und gibt uns durch Sein Opfer das ewigen Leben, wenn wir "Ihm glauben" (Joh.14,6).

Das bedeutet im Einzelnen, dass die Menschen nach ihrem Tod "nichts" wissen (Pred.9,5).

Nach ca. 1000 Jahren (Offb.20,5) werden die Menschen wieder zum Leben kommen, das etwa 100 Jahre dauern wird (Jes.65,20).

In dieser Zeit findet das "Gericht" statt (Offb.20,12-13).

Wer dann noch nicht "begriffen" hat, kommt ins ewige Feuer und ist tot (Offb.20,15)...

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Tja, nur weil du nicht dran glaubst, wird es sich nicht ändern.

Du wirst sterben, dein Hirn wird den Dienst einstellen, langsam verfallen und alles was du einmal warst, wird aufhören zu existieren.

Du bist besser dran, die Realität zu akzeptieren und das meiste aus deinem Leben zu machen.

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Nach meinem Glauben  ist man nicht für immer tot. Ich bin Christ. 

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