Frage von Raabtt, 73

Ist man vorbestraft ... wenn man vor Gericht war bzw. Eingestellt gegen Arbeitsauflage?

Steht so etwas im Führungzeugnis.. Und wenn die Polizei einen kontrolliert

Und die Daten... durchgibt...etc.. Mfg

Antwort
von Dachtichsmir, 41

Eine Einstellung gegen eine Auflage ist eine vorläufige Einstellung. Wird die Auflage erfüllt, erfolgt die endgültige Einstellung. Dann gilt die gesetzliche Unschuldsvermutung unwiderlegbar weiter. Das wird nirgendwo eingetragen und erst recht ist man nicht vorbestraft. Das wird gar nicht nach Berlin gemeldet.  

Kommentar von Raabtt ,

Okee

Was meinst du mit umschuldsvermutung ??

Kommentar von Dachtichsmir ,

Jeder Mensch ist so lange unschuldig, bis ihm das Gegenteil bewiesen ist.

Antwort
von andie61, 40

Dann ist man nicht vorbestraft.

Antwort
von Monster1965, 44

Eintrag ins Führungszeugnis gibts erst ab 90 Tagessätzen. Alles darunter landet da nicht drin

Kommentar von Raabtt ,

Erfährt das die Polizei...wenn die daten weitergibt ...am telefon und eine kontrolle macht

Kommentar von Drizzt1977 ,

Es muss also schonmal zuvor polizeilich ermittelt worden sein, ehe es vor Gericht kam. Wenn deine Vortat in der selben Direktion aufgenommen wurde, dann sieht man das, je nachdem, wann es vorgefallen ist. Es gibt Löschfristen. Und ja, man könnte sehen, dass du schonmal z.B. mit Drogen erwischt wurdest und so könnte sich die Einstellung der Beamten ändern.

Kommentar von Raabtt ,

Ne es wurde aussage gemacht was wird eingetragen

Kommentar von Monster1965 ,

Jupp, in den polizeilichen Systemen ist so was vermerkt

Kommentar von Raabtt ,

Was ?

Kommentar von Monster1965 ,

Wenn ermittelt wurde. Es reicht schon, wenn man irgendwo als Zeuge ausgesagt hat. Das steht alles im Polizei-System

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