Frage von andreasbdr, 276

Ist man 'rechts', wenn man den Islam für eine schlechte Religion hält, die sich nicht verbreiten sollte?

Antwort
von SibTiger, 258

Natürlich nicht! Insbesondere den fundamentalistischen Islam (der an der wörtlichen Interpretation des Korans festhält), kann man auch ablehnen, wenn man auf der linken Seite des politischen Spektrums steht.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Womit du dann aber ,nach des Gut menschen dünken definitiv hintenrum rechts angekommen bist :  )

Kommentar von SibTiger ,

Da hast Du allerdings Recht.

Leider gibt es eine große Anzahl von "Linken", die noch lernen müssen, aus ihren üblichen Gedankenkonstrukten herauszukommen.

 Ähnliches gilt auch für Frauen, die sich eigentlich feministisch sehen, aber wenn es um den Islam geht, sich nicht trauen, gegen die Unterdrückung der Frauen im Islam zu protestieren. Vermutlich aus Sorge, man könnte sie als islamfeindlich bezeichnen.

Kommentar von achherjesoists ,

der begriff "gutmensch" sollte erstmal definiert sein, bevor man ihn hier falsch einsetzt. ne ne ne... benutzt doch bitte worte die ihr kennt.

Antwort
von 1988Ritter, 79

Der Islam ist ja nicht nur eine Religion, er ist eine Ideologie die das weltweite Kalifat anstrebt, was dann eine Art religöse Monarchie oder Diktatur darstellt.

Dementsprechend ist es nach meiner Ansicht sogar eine demokratische Pflicht  gegen den Islam zu sein.

Ich bin auch in dem Zusammenhang der Ansicht, dass die grundgesetzliche Verankerung der Religionsfreiheit auf den Islam nicht zutreffen kann, da der Islam ein totalitäres Staats- und Rechtssystem anstrebt.

Kommentar von hummel3 ,

Dein letzter Absatz - absolut konsequent gedacht! 

Antwort
von marylinjackson, 225

Diese Einteilung in "rechts" oder "links" ist nur eine Willkürmaßnahme der Meinungsmacher.

Kommentar von earnest ,

Nöh, DAS hat schon seine Berechtigung. Die FRAGE hat allerdings nichts mit links und rechts zu tun.

Kommentar von marylinjackson ,

Diese Einteilung in links und rechts ist ein Vorurteil, das vorschnell gefällt wird.

Im Straßenverkehr hat sie schon eine Berechtigung.


Kommentar von earnest ,

Nein, das ist keineswegs immer ein Vorurteil. Aber ich denke, wir können die unterschiedlichen Meinungen einfach stehenlassen.


Kommentar von marylinjackson ,

Da Du Dich für das Thema sehr interessierst, noch eine Meinung:

Der Islam wurde von unseren Politikern als für Deutschland zugehörig befunden. Das erfolgte ohne Bewertung, weder aus der rechten oder linken Seite kommend. Einzig wird immer die "heilige", aber doch politisch gewollte Religionsfreiheit im GG  hervorgehoben.

Jede Form einer religiös oder politisch begründeten Islam-Kritik ist  daher nicht opportun. Die "rechte" Ecke ist nun einmal eine "böse", die "linke" eine "gute" Ecke.

In diese Schubläden lasse ich mich nicht pressen.

Kommentar von earnest ,

Wer sagt, daß eine solche Kritik "nicht opportun" sei?

Ich kenne viele Leute, die die "linke Ecke" als "böse" empfinden. 

Wer möchte Dich persönlich denn irgendwohin "pressen"?

Kommentar von achherjesoists ,

schlau sind eh nur die aus der mitte da sie beide seiten verstehen und den schwachsinn des extremen deuten können :p

Kommentar von marylinjackson ,

Das ist nicht schlau, eher klug.

Antwort
von Katzenhai3, 276

Nein, bist du nicht. Ich halte den Islam, so wie er von manchen ausgeführt wird, für keine Religion, sondern für einen Zustand. 

Antwort
von youarewelcome, 265

Ich wäre mit der Formulierung "Religion" vorsichtig. Ich bezeichne den Islam als Politideologie, eine Religion mischt sich nämlich nicht in politische Abläufe und das politische Geschehen ein und regiert keine Länder, der Islam schon, deshalb ist er für mich keine Religion.

Da ich darüberhinaus den Islam als Christenfeindlich und Andersgläubigenfeindlich ansehe, formuliere ich das anders. Für mich ist er eine gefährliche Politideologie, welche sich unter einem Deckmantel namens Religion versteckt.

Wobei ich sagen muss, dass ich einige Bekannte und Freunde habe, die wie sie selbst sagen, durch ihre Geburt und ihre Kinderstube in den Islam geboren wurden, aber weder wirklich praktizieren, sondern nur gewisse Rituale wie die Feiertage mit ihren Familien gemeinsam praktizieren. Diese Freunde sehen auch mit großem Missmut, was andere Menschen aus dem Islam gemacht haben, nämlich Extremisten, Terroristen und radikale islamische Länder.

Ich persönlich lasse mich auch nicht als "Rechts" abstempeln nur weil ich den Islam so einschätze...und mit einer Staatsbürgerschaft Deutsch bin.

Wenn Du also den Islam kritisch siehst, das korrekt formulierst, musst Du zwar damit leben, dass einige Menschen mit dem IQ eines Butterbrotes Dich als "Rechts" abstempeln, aber damit muss man leben können, man weiß ja von wem es kommt!

Kommentar von achherjesoists ,

bei deiner beschreibung muss ich aber dann auch zwangsläufig an das christentum denken. wo soll dann da der unterschied sein? das der islam schon immer pulverfass war und das nicht erst seit ein paar irre in frankreich amok gelaufen sind sondern schon ewig der glaubenskrieg besteht, mal ganz aussen vor.

alle anderen religionen haben ihren platz zwischen den anderen religionen in den letzten hunderten jahren gefunden. nur der islam nicht weil er stets die anderen bekämpft hat und dieses so nicht musste. auch die die ihn nur teilweise ausleben sind alles andere als gesellschaftsfähig. alles muss sich diesem glauben beugen. ob es die ernährung ist, die texte der musik, die bilder an der wand, das aussehen ( die kleidung der menschen )... alles muss islamfreundlich sein sonst gibt es keinen kontakt.

der integrierteste türke gibt dir nicht die hand wenn auf deiner schulter eine ratte sitzt. es wird zeit diese strenge aus dem glauben heraus zu nehmen. ob es die juden oder die christen sind, die ähnlich streng waren ( teilweise auch noch sind wenn es um beziehungen geschäftlich oder zwischenmenschlich geht ) muss man einen weg finden auch diese glaubensart zu entmachten. glauben ist schön, wer glauben mag soll glauben, aber es gibt in unserer heutigen gesellschaft keinen platz für menschen die anderen menschen ans leder wollen, nur weil sie einer anderen religion angehören. da dies nun leider aus islamischer sicht aber stark beabsichtigt ist, muss man da mal einen mohammed luther suchen.

das ist meine meinung und ich wäre rechts wenn ich behaupten würde dass alle nichtdeutschen schlechte menschen wären.

oh mein gott wie liebe ich unsern griechen und italiener und unsere polnische schneiderin ist die beste der welt! mein kumpel ist inder ( und das hört man :) ) und wir alle können mit allen. auch mit russen und ostasiaten hängen wir rum... passt alles super... und wir sind nicht alle evangelisch oder so. komisch dass das so harmonieren kann und komisch dass es immer ärger mit ein und der selben sache gibt. der ehre der einen gläubigen menschen.

also wozu überhaupt reden oder so lange texte hier verfassen? jeder weiss wo das problem ist. und die schuld muss man nicht suchen. jeder mensch ist fuer sein tun selbst verantwortlich. auch wenn es welche versuchen es auf ihren gott zu schieben... das jahrtausend ist vorbei wo das durch ging. zu mindest hier in europa!

Kommentar von achherjesoists ,

von wem wird der vatikanstaat regiert? nur mal so nebenbei :)

Kommentar von waldfrosch64 ,

Vom Papst und von etlichen  Freimaurern die gerne selbst Papst wären .Und die Kirche für ihre eigene Zwecke einspannen  möchten . 

Kommentar von Entchen2 ,

@achherjesoists:-)) ... glauben ist schön, wer glauben mag soll glauben, aber es gibt in
unserer heutigen gesellschaft keinen platz für menschen die anderen
menschen ans leder wollen, nur weil sie einer anderen religion
angehören.  Sehr kluge Worte!  DH, aber wie!  LG Entchen

Antwort
von Jogi57L, 196

nein.

Wir haben ja Religionsfreiheit, und man darf von einer Religion frei halten, was man will.

Zudem ist Staat und Religion getrennt.

Ist jemand "rechts", der es ablehnt, nach biblischen Regeln zu leben, und sich wünscht, dass es sich nicht weiter ausbreitet ?

oder sinngemäß auch auf Hinduismus, oder Naturreligion... etc...bezogen ?

"Rechts" ist doch eher eine politische Zuordnung, als eine religiöse, oder ?

Kommentar von marylinjackson ,

Der Islam beansprucht die Einheit von Religion, Kultur und Politik. 

Insofern kann man den Islamisten eher "rechtes" politisches Gedankengut als das links orientierte beiordnen.

Zumindest halten Islamisten Demokratie nur so lange für gut, bis sie auf demokratische Weise ihre Theokratie errichten können. 

Kommentar von Jogi57L ,

Stimmt. Es gilt immer zu bedenken, dass der Islam nicht nur "Religion" ist, sondern gleichzeitig auch Ideologie und Staatsform

Antwort
von Nunuhueper, 33

Man ist weder rechts noch links, wenn man als Atheist missionierende Religionen ablehnt.

Kommentar von earnest ,

Nur als Atheist?

Das gilt auch für einen Christenmenschen, der (zum Beispiel) die Evangelikalen nicht mag.

Antwort
von Eselspur, 114

"links" und "rechts" sind politische Kategorien, nicht die Wirklichkeit. Meist wird wohl die Ablehnung einer Religion, die mehrheitlich von Einwanderern und Flüchtlingen gelebt wird, als "rechts" empfunden werden. Aber "rechts" ist etwas anderes als "rechtsextrem" UND: Es kommt immer darauf an, warum eine Einstellung eine Religion abgelehnt wird.

Persönlich lehne ich übrigens die Bezeichnung "schlechte Religion" für den Islam ab. Aber es muss jeder selber wissen, ob wir anderen Religionen mit Respekt begegnen wollen oder nicht. 

Kommentar von 1988Ritter ,

Respekt muss man sich verdienen.

Kommentar von hummel3 ,

Richtig, den Respekt vor ihrer Religion müssten sich viele Muslime "erst noch verdienen"!

Kommentar von waldfrosch64 ,

Das Faschistische Regime in Deutschland brachte nicht zufällig auch eine Menge von katholischen Priestern und Gläubigen hervor.Die erbitterten Widerstand leisteten .Gerade als Katholiken sollten wir uns auf keinen Fall scheuen faschistische Systeme auch zu benenn selbst wenn diese sich als Religion tarnen .

Politische Korrektheit ,wie es bim konkreten Thema immer eingefordert wird  kann nicht des Katholiken Credo sein .Der Islam leugnet alles und polemisiert alles ,was die Christliche Katholische Lehre lehrt . Und es gibt im Islam keine Religionsfreiheit .Auch keine Menschenrechte die werden in eigenen Menschenrechtserklärungen der Scharia unterstellt .

Natürlich sollen und müssen wir dem einzelnen Menschen Respekt zollen ..das gebietet ja di Würde des Menschn aber sicher nicht diesem faschistischen System von Koran  Sunna und Scharia .

Absoluter Pazifismus lehrt das Christentum nicht ,oder zu mindestens ist da immer eine grosse Diskussion in der Theologie ,das kannst du nur für deine eigene Person leben . In dem du auf die Notwehr verzichtest .

Konsequent gedacht,müsste das dann wohl auch heissen wir geben unsere nächsten Generationen kampflos diesen faschistischem System Preis .

Also ich mache da sicher nicht mit auch wenn politisch noch so korrekt wäre .Ich beuge mich nur einem Gott und der heisst Jesus Christus ,und ich kämpfe dafür dass auch meine Enkelkinder diese Wahl noch haben werden .

Es ist kein Zufall dass gerade am heutigen Tage  wieder  mal im Islamischen Statt, Afghanistan 12 christliche Missionare hingerichtet werden sollen ...


Kommentar von waldfrosch64 ,

Um zu verstehen ,musst du dich mal  vorher noch mit der Scharia  befassen : 

http://www.humanrights.ch/upload/pdf/140327_Kairoer_Erklaerung_der_OIC.pdf

Kommentar von Eselspur ,

Als Katholik ist kein schlechter Tipp, verbindliche Aussagen von Konzilien in seine Entscheidungen einfliesen zu lassen: 

"Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.

Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen."

(Nostra Aetate 3)

http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_...

Antwort
von hummel3, 91

Man ist weder politisch "rechts" noch "links", wenn man den Islam für eine schlechte Religion hält, welche sich nicht verbreiten sollte.

Man äußerst damit nur seine hoffentlich begründete und nicht nur nachgesprochene Meinung in einer Einzelfrage. Wenn das zutrifft, dann ist man meiner Meinung nach sogar sehr klug, weil man sich mit dieser Religion befasst und sie durchschaut hat. - Manchen Politikern geht das bis heute leider noch ab.

Und wenn man "klug" ist, dann schließt dies normalerweise die Verbindung zu bestimmen "rechten Kreisen" (zumindest was wir aktuell darunter verstehen) aus.   

Antwort
von Andrastor, 47

Nein ist es nicht. Das zeigt höchstens dass du dem Islam nicht zugetan bist, was um ehrlich zu sein, kein Wunder ist.

Kommentar von Yankors ,

*Andrastor,

I..Auch Du kannst natuerlich Deine Meinung hier frei aeussern,aber.ich muss mich gegen Deine Schlussfolgerung verwahren,obwohl ich sicher gar nicht gemeint bin.Ich bin dem Islam sehr zugetan, nicht nur weil er meine Religion ist, sondern weil er in seiner reinsten Form auch meinem Rechtsempfinden und meiner Logik entspricht.Trotzdem verstehe ich ,das in einem demokratischen  Rechtsstaat Religion ,gleich welche,und staatliche Gewalt zwei versch. Wege gehen muessen. Verstehe daher auch besser wie viele andere das es Vorbehalte gegen den Islams gibt,wenn sie auch oft genug nicht genau abgegrenzt werden

*Marylinjackson

II.Es tut mir leid sagen zu muessen, das der Ausspruch von Merkel mir nicht bekannt war, zu der Zeit war ich wohl schon in Mittelamerica.Ich kannte nur den etwa gleichen Satz von Christian Wulf.

Tareq

Kommentar von Andrastor ,

Ich bin generell gegen jegliche Religion, aber der Islam erregt immer wieder weltweites Aufsehen, weshalb meine Schlussfolgerung nicht unberechtigt ist.

Ich finde es generell nicht verwunderlich Religionen nicht zugetan zu sein, allerdings schon fast bedenklich wenn das Gegenteil der Fall ist.

Antwort
von DerKleineRacker, 53

Politisch angewandter Islam ist der Inbegriff des Faschismus, also nein im Gegenteil.

Antwort
von suziesext05, 55

das Adjektiv 'rechts' ist in dem Zusammenhang n reines Quatschwort, ne Leerformel, ne Variable ohne Inhalt. Moslems verwahren sich bekanntlich vehement gegen jede Form von Kritik, und zwar nicht, indem sie die Stimmigkeit, Widerspruchsfreiheit und Ethik ihres Glaubens aufzeigen, sondern indem sie ihre Kritiker als Kuffar, als ungläubige Tiere, als Islamophoben, als Rassisten, als Rechtsextremisten, als Islamhasser, als Hassprediger titulieren.

Die Titel sind austauschbar und ohne jeden argumentativen Wert. 'Rechts' ist heute eh nur noch ne verbale Fliegenklatsche, deren sich die herrschende Klasse bedient, um kritische Zwischenrufe aus dem gemeinen Volk zu verjagen.

Kommentar von earnest ,

Als Nicht-Mitglied der herrschenden Klasse wundert es mich zunächst, dass du dich hier nur auf "rechts" beziehst, wo doch die (unsinnige) Frage nach beiden Seiten schaute.

Und nein, das ist nicht nur eine "verbale Fliegenklatsche"; das kann auch eine korrekte Beschreibung der rechten Bauernfänger sein. Du hast da vielleicht eine Augenklappe, die dir den klaren Blick auf diese Tatsache verwehrt.

Antwort
von achherjesoists, 45

nein, es klingt eher so als wäre eine schlaue person am start. allerdings kommt es auf die begründung an die man hinterhängt ;)

weil alle ausländer islamisten sind-wäre zum beispiel hohl und rechts

weil alle islamisten schlechte menschen sind-auch hohl und rechts :)

ein bisschen schlau gemacht allerdings, kommt man schnell zu dem schluss dass es in deutschland ziemlich kritisch aussieht mit der integration des glaubens. wenn man argumente hat die einen selbst zu dem schluss bewegen, dann ist das die eigene meinung. wenn man de islam schlecht findet weil das einer aus der partei gesagt hat... hmmm - eben irgendwie hohl

lieben gruss

Antwort
von earnest, 131

Hi.

Wie kommst du denn auf DIE Idee? Selbstverständlich kann und darf JEDER eine extremistische Ausprägung des Islams für kritikwürdig halten, unabhängig vom politischen Standpunkt.

Gruß, earnest

Kommentar von marylinjackson ,

Es geht doch um die fundamentalistische und nicht extremistische Ausprägung des Islams. Im Islam spielt die Politik und Kultur die wesentliche Rolle neben der Religion. 

Die Theokratie und nicht die Demokratie ist das Ziel.des Weltislams.

Also geht es hier schon um den politischen Standpunkt aller.

Kommentar von earnest ,

Meine Äußerung bedeutet NICHT, daß nicht auch eine fundamentalistische Auslegung kritisiert werden "dürfte" ...

Ich habe lediglich EIN Beispiel genannt.

Kommentar von marylinjackson ,

Kritik am Islam wird von den Fundamentalisten als Blasphemie bezeichnet.  Ich wende da lieber nicht den Konjunktiv an.

 Beispiele dafür sind die Islamwissenschaftler Christoph Luxenberg  und Hamed Abdel-Samad .

Kommentar von earnest ,

Du mißverstehst mich offenbar immer noch.

Für mich sind natürlich nicht die Fundamentalisten Maßstab für Kritik am fundamentalistischen Islam. Wie könnte man von ihnen denn Kritik erwarten?

Jeder hat das Recht, jeden Glauben jederzeit zu kritisieren.

Kommentar von marylinjackson ,

Die Wahrheit und das Recht haben nun mal die Fundamentalisten für sich gepachtet. Und sie werden immer mehr. Ich erwarte auch keine Kritik von denen.

Kommentar von earnest ,

Wir reden aneinander vorbei. 

Aber gut ...

Antwort
von Jessy74, 138

Wieso das? Der Islam ist doch selbst faschistisch. Wieso sollte es dort toleriert werden und bei Dir nicht?

LG

Antwort
von Tragosso, 90

Knapp gesagt: Nein. Aber das verstehen viele Menschen (besonders hier auf GF) nicht.

Antwort
von BloodmoonY, 177

Nein. Das eine hat nichts zwingend mit dem Anderen zu tun.


Antwort
von Zicke52, 9

Nein.

Ich bin linksorientiert (nicht linksextrem). Bin für Flüchtlingshilfe. Und halte den Islam für eine sehr schlechte Religion.

Antwort
von Yankors, 52

Es ist wirklich nicht leicht diese Frage zu beantworten, zumal da ich selbst Moslem bin.Da ich aber ein Demokratie gepraegter Mensch bin und in kaum einem islamischen Staat Demokratie und Meinungsfreiheit garantiert sind und das dort ausserdem die Ansicht vorherscht das Staat und " Religion" eine Einnheit bilden muessen, wuerde ich eher dazu neigen diese politi-religioese Stattsform,ins rechte Spektrum einzuordnen.Dies obwohl fast alle heute noch existierenden Staaten mit einer absoluten straffen Linksorientierung, z. B. Nord-Korea die gleichen negativen Grundzuege aufweisen.Wenn aber eingangs jemand geschrieben hat ,das deutsche Politiker den Islam als zu Deutschland gehoerig bezeichnet haben, dann muss ich dem widersprechen. Es gab nur einen der "expresis verbis" so etwas von sich gegeben hat, naemlich Christian Wulf, als er sagte. "Der Islam gehoert heute zu Deutschland" und meinte damit sicher die Immigranten,islamischen Glaubens die seit Jahren in der BRD leben und arbeiten , ihr Geld verdienen und Steuern zahlen  usw.gehoeren zu Deutschland" Diesen Satz haette ich damals unterschrieben, den ersten Satz habe ich, obwohl selbst Moslem, schon damals verurteilt.Deutschland ist das Kernland Europas schlechthin.Es ist durch seine Christlich-Abendlaendische Kultur und Tradition  gepraegt und ist weit davon entfernt sich , wie auch immer ,mit dem Islam gemein zu machen.Der Islam gehoert nicht zu Deutschland, selbst wenn noch so viele Moslems, wie ich, in der BRD leben.Er ist einfach nicht Teil des deutschen Wesens und Bewusstseins.

Tareq

Kommentar von marylinjackson ,

Merkel am 12.1.2015:

"Der Islam gehört zu Deutschland – und das ist so, dieser Meinung bin ich auch."

Kommentar von hummel3 ,

.....hat Frau Merkel gesagt.

Ich hoffe doch, du selbst teilst diese falsche Meinung nicht ebenfalls! :-))

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und wird es hoffentlich auch nie, denn von seinen erklärten Zielen aus betrachtet wäre dies das Ende unserer Demokratie und jedes freiheitlichen Rechtssystems. Die "Scharia" lässt grüßen.

Kommentar von Yankors ,

*hummel3

Wenn Du meinen Beitrag aufmerksamer gelesen haettest, dann brauchtest  Du nicht zu hoffen sondern haettest lesen koennen, dass ich die Interpretation  gutgeheissen , die Aussage selbst aber abgelehnt habe.

Tareq

Antwort
von earnest, 8

Nein, wieso?

Wer kommt denn auf eine solch unsinnige Verknüpfung?

Ich bin doch auch nicht "rechts", wenn ich meine, die SUVs sollten sich in Deutschland weiter verbreite(r)n. Was hat das Eine denn mit dem Anderen zu tun?

Gruß, earnest

Kommentar von earnest ,

Upps, ich hatte vergessen, dass ich hier schon geantwortet hatte - war aufgrund eines Daumens wieder auf der Seite gelandet.

Antwort
von uyduran, 237

Naja - ich würde Dich mit einer solchen Ansicht als islamophob bezeichnen. Politisch betrachtet wärst Du damit auch am ehesten in Parteien des rechten bis mitterechten Spektrums, also NPD, AfD oder CSU, aufgehoben.

Wahrscheinlich bist Du noch sehr jung. Vielleicht solltest Du Deine Einstellungen auch einfach nochmal reflektieren.

LG


Kommentar von webschamane ,

Dir ist aber schon klar, dass der Qur'an sofern es sich nicht um eine "religiöse Schrift" handeln würde mit FSK 18 im Index stünde. Und sich der der Verfasser vermutlich wegen "Volksverhetzung" vor Gericht verantworten müsste.

Kommentar von uyduran ,

Dir ist aber schon klar, dass der Qur'an sofern es sich nicht um eine "religiöse Schrift" handeln würde mit FSK 18 im Index stünde. Und der der Verfasser sich vermutlich wegen "Volksverhetzung" vor Gericht verantworten müsste.

Hätte, wäre, wenn... ;-) Aus Sicht eines Nichtmuslims mag das sein, jedoch übt der Koran für Nichtmuslime doch ohnehin keine Auswirkungen auf ihr Denken oder Verhalten aus. Aus Sicht eines Gläubigen ist der Koran die Offenbarung Gottes und muss - sofern man ein progressives Religionsverständnis hat - immer wieder im entsprechenden Kontext interpretiert und verstanden werden.
Ich halte es für sehr einseitig, den Islam per se als "schlechte Religion" zu bezeichnen. Das Problem ist nicht die Religion, sondern die Auslegung dieser. Um Dir eine objektive Stimme dazu zu geben, ein Zitat der deutschen Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer: "Meine wichtigste Botschaft lautet, dass der Koran, wie die heiligen Schriften anderer Religionen, kein einheitlicher, glatter Text ist, sondern dass er zu einzelnen Themen durchaus unterschiedliche und gelegentlich sogar widersprüchliche Aussagen macht. Man sollte daher nicht argumentieren, der Islam sei ausschließlich eine Religion des Friedens oder ausschließlich eine Religion der Gewalt, sondern darauf achten, welche Passagen herangezogen werden, um das eigene Handeln zu rechtfertigen. Gleiches gilt im Übrigen für die Prophetentradition und auch für die Verweise auf die islamische Geschichte." (http://www.fr-online.de/kultur/islam--is-zeigt-elemente-einer-popkultur-,1472786...)

Kommentar von marylinjackson ,

Gerade das macht es so gefährlich, dass man sich die "guten" und "bösen" Koransuren nach den eigenen Vorstellungen als Vorbild nimmt und sie praktiziert. Die Gläubigen streiten sich, wer die Interpretation des Korans als die einzig richtige beansprucht. 

Frieden entsteht so nicht.

Kommentar von Gondor94 ,

Dies trifft aber auf die christliche Bibel genauso zu.

Kommentar von marylinjackson ,

Das glaubst aber nur Du, ich kenne das Neue Testament gut. Hier gibt es keine Möglichkeiten der Fehlinterpretation.

Kommentar von earnest ,

Es gibt IMMER die Möglichkeit von Fehlinterpretationen - und sei es aus Dummheit.

Kommentar von marylinjackson ,

Die anderen sind dann besonders Schlaue und Wichtigtuer.

Kommentar von marylinjackson ,

Lukas 18, Vers 9-14

Der Pharisäer und der Zöllner...

Antwort
von achherjesoists, 5

nein... nur ein schlauer und eventuell ängstlicher realist.

Antwort
von Papabaer29, 193

Eher nicht.

Antwort
von pilot350, 231

Was ist das denn für eine frage?

Kommentar von suziesext05 ,

"Was ist das denn für eine frage?"  das ist eine Gute Frage  :D :D :D

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten